Schlagwort-Archive: Sven Jablonski

Bundesliga: RB Leipzig vs. VfB Stuttgart 1:0

Neunter Spieltag in der Bundesliga. Ein Viertel der Saison ist rum. RB Leipzig empfing mit dem VfB Stuttgart einen der beiden Aufsteiger. Nach 90 Minuten hatte man einen durchaus verdienten 1:0-Sieg in einem überschaubar unterhaltsamen Fußballspiel errungen.

RB Leipzig hatte die Formation auf fünf Positionen verändert. Dayot Upamecano, Marcel Halstenberg, Kevin Kampl, Bruma und Jean-Kevin Augustin blieben nach dem 3:2 gegen Porto auf der Bank bzw. standen gar nicht im Kader. Bernardo, Diego Demme, Yussuf Poulsen, Ibrahima Konaté und Timo Werner liefen dafür auf.

Marcel Sabitzer ersetzte kurfristig noch Bruma, weil der sich nach dem Aufwärmen mit Oberschenkelproblemen abgemeldet hatte. Weswegen dann auch nur sechs statt sieben Spieler auf er Ersatzbank saßen. Die Rotationsmaschine läuft also weiter. Einen Innenverteidiger hatte die Ersatzbank dabei erstaunlicherweise nicht mehr zu bieten.

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2.Bundesliga: TSV 1860 München vs. RB Leipzig 2:2

Zum Abschluss der englischen Woche reiste RB Leipzig zum TSV 1860 München. Im Spiel beim Tabellenvorletzten war man Favorit und wollte die zuletzt ansteigende Formkurve mit drei Punkten unterstreichen. Stattdessen zeigte man einen Mix aus den schlechten Versatzstücken der bisherigen Saisonspiele und erweckte den am Boden liegenden Gegner mit zum Leben und musste sich entsprechend am Ende mit einem 2:2 begnügen.

In die Partie gegangen war RB Leipzig mit drei Veränderungen im Vergleich zur letztwöchigen Startaufstellung. Anthony Jung sollte links hinten mehr Frische ins Team bringen und Marcel Halstenberg ersetzen. Diego Demme blieb angeschlagen nur ein Platz auf der Bank und wurde schmerzlich vermisst. Für ihn rückte Stefan Ilsanker aus der Innenverteidigung auf die Sechs und Georg Teigl als Rechtsverteidiger ins Team, weil Klostermann nach innen ging. Und offensiv begann der wiedergenesene und zumindest sehr bemühte Yussuf Poulsen für Massimo Bruno.

Beim TSV 1860 München rutschte der mit seinem Bankplatz unzufriedene Michael Liendl wieder in die Startelf, der dem Spiel seines Teams durchaus Struktur geben konnte. Dadurch verschob sich auch das Spielsystem ein wenig. Statt des gewohnten 4-4-2 bzw. 4-4-1-1 spielte man eher ein 4-1-4-1 mit einem zentralen Sechser Degenek und zwei Achtern Adlung und Liendl, die je nach situativer Erfordernis etwas offensiver oder defensiver spielten und zwei Außen Wolf und Vollmann, die auch die Aufgabe hatten, die Außenverteidiger intensiv bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Zudem kam auch Rubin Okotie, der zuletzt im Februar getroffen hatte, nach Pause wieder zurück in die Startelf und sollte im Laufe des Spiels noch von sich reden machen.

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2.Bundesliga: RB Leipzig vs. 1.FC Nürnberg 2:1

16:8 Torschüsse, 8:3 Ecken, dazu die deutlich höhere Anzahl an Sprints und eine leicht stärkere Laufleistung. Von den Daten und von ihrem Auftreten her sprach zwischen RB Leipzig und dem 1.FC Nürnberg alles für die Gäste. Insbesondere in der ersten Hälfte und dort insbesondere in der ersten Viertelstunde dominierten die Franken die Partie nach Belieben. Da man allerdings das Toreschießen vergaß, verlor man am Ende trotz des großen Aufwands mehr als unglücklich mit 1:2, weil sich die RasenBallsportler deutlich effektiver im Torabschluss zeigten.

Ins Spiel gegangen war RB Leipzig mit Georg Teigl als Rechtsverteidiger für den gesperrten Diego Demme, der zuletzt von Teigl übernommen hatte. Zudem ersetzte Yordy Reyna den verletzten Omer Damari und kam so zu seinem ersten Startelfeinsatz, in dem er sich über 90 Minuten sehr engagiert zeigte.

Auf dem Platz begann der Gast aus Nürnberg so, wie er auch schon vor zwei Wochen gegen Bochum begonnen hatte. Mit aggressivem Pressing setzte man RB Leipzig unter Druck, die davon 10 Minuten lang komplett überfordert waren. Dass man in dieser Zeit, in der Nürnberg fünfmal aufs Tor schoss ohne Gegentreffer blieb, war einerseits der Abschlussschwäche der Nürnberger geschuldet und RB-Keeper Fabio Coltorti zu verdanken. Der rettete zweimal gegen Burgstaller und einmal gegen Stark und guckte einen weiteren Stark-Schuss am Kasten vorbei.

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