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Champions League: FC Porto vs. RB Leipzig 3:1

Viertes Spiel für RB Leipzig in der Champions Leauge. Ein Punkt war das Minimalziel, um nicht den direkten Vergleich mit dem FC Porto zu verlieren. Doch nach 90 Minuten hieß es aus RB-Sicht verdientermaßen 1:3, weil man erneut bei Standards nicht gut verteidigte.

Ins Spiel gegangen war Ralph Hasenhüttl überraschenderweise ohne Timo Werner. Der war eigentlich in dieser Partie nach seiner frühen Auswechslung in München in der Startelf erwartet worden. Auch Diego Demme, Yussuf Poulsen und Lukas Klostermann sahen zu Beginn nur die Bank. Bernardo, Bruma, Jean-Kevin Augustin und Kevin Kampl standen dafür zu Beginn auf dem Platz. Organisiert das Ganze in einer Mischung aus 4-2-2-2 und manchmal auch etwas klarerem 4-4-2.

Der FC Porto ging auf der anderen Seite gegenüber dem Derby gegen Boavista ohne Veränderungen in die wichtige Partie gegen RB Leipzig. Dabei setzte man im 4-4-2 erneut auf die Doppelspitze Marega/ Aboubakar. Allerdings verletzte sich Moussa Marega früh und aus dem 4-4-2 wurde dann oft eine Art 4-5-1, in dem die zentralen Mittelfeldspieler sehr flexibel anliefen.

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Dribbelkönige im direkten Duell um Platz 2

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig beim FC Porto (01.11.2017, 20.45 Uhr) befindet sich kein Liveticker, sondern später nur eine kurze Zusammenfassung von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl und Bernardo.]

Weiter geht es im Programm. Champions League steht auf dem Speisezettel. Und wenn die frühe rote Karte gegen Willi Orban im Spiel bei den Bayern am Samstag diesbezüglich für irgendwas gut war, dann das man das ganze spätestens in der zweiten Halbzeit als lockere Trainingseinheit runterspielte.

So geht man nach fünf Spielen (inklusive des Pokalfights letzte Woche) in 15 Tagen vielleicht nicht extrem frisch, aber doch vergleichsweise ausgeruht (zumindest ausgeruhter als nach einem normalen Bundesligaspiel gegen die Bayern) in ein ganz zentrales Spiel im Kampf um das Überwintern in der Champions League. Nach aktuellem Stand kämpfen Leipzig, Porto und Monaco um Platz 2 in der Gruppe G. Was sich in einer Vierergruppe natürlich auch schnell ändern kann, aber da Besiktas noch zweimal zu Hause antreten darf, scheinen die Türken vorerst einmal safe im Achtelfinale.

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Champions League: RB Leipzig vs. FC Porto 3:2

Dritter Spieltag in der Champions League. RB Leipzig empfing den FC Porto und wollte den ersten Dreier einfahren, um in der Gruppe G nicht zu sehr ins Hintertreffen zu geraten. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigte man eine überragende Leistung und verdiente sich einen 3:2-Sieg.

RB Leipzig hatte nach dem 3:2 in Dortmund dreimal gewechselt. Yussuf Poulsen und Bernardo nahmen auf der Bank Platz. Stefan Ilsanker stand mit seiner angebrochenen Zehe gar nicht im Kader. Lukas Klostermann, Willi Orban und Emil Forsberg kamen dafür in die Mannschaft. Forsberg und Bruma besetzten im 4-2-2-2 die offensiven Außenpositionen, wobei Forsberg zentraler als Bruma agierte. Marcel Sabitzer bildete zusammen mit Jean-Kevin Augustin die Doppelspitze.

Auf Seiten des FC Porto blieb überraschend Torwart Iker Casillas auf der Bank. Dafür stand Jose Sa im Kasten.  Ansonsten spielte das Team im 4-4-2 weitgehend so, wie man es erwarten konnte.

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Nächste Herausforderung mit einiger Bedeutung

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen den FC Porto (17.10.2017, 20.45 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl und Bruma.]

Da gewinnt RB Leipzig bei Borussia Dortmund und es gibt dank Champions League nicht mal ein bisschen Luft, um diesen erstaunlichen Erfolg sacken zu lassen. Denn am morgigen Dienstag geht es schon wieder mit dem Spiel gegen den FC Porto, dem Europa-League-Sieger von 2011 und den Champions-League-Sieger von 2004, weiter.

Das Spiel gegen eine der renommierteren Vereine Europas ist rein sportlich gesehen sogar noch von etwas größerer Bedeutung als es die Partie in Dortmund war. Denn in der Champions League steht RB bei lediglich einem Punkt aus zwei Spielen. Bei einer Niederlage läge man schon fünf Punkte hinter Platz 2, mit dem man noch in das Achtelfinale einziehen könnte. Auch wenn ein ganz tiefer Champions-League-Run sicherlich nicht ganz oben auf der Liste der unbedingt in dieser Saison zu erreichenden Ziele steht, will man doch sicher bis in die späte Gruppenphase zumindest noch Chancen auf K.O.-Spiele haben.

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