Schlagwort-Archive: Cottaweg

Dekret des Zentralkomitees der RB-Einheitsfanclubs

Das Zentralkomitee der Einheitsfanclubs von RB Leipzig ist das wichtigste Fangremium. Bei aller Einigkeit unterscheidet uns nichts. Aus Anlass des zurückliegenden Auswärtsspiels beim 1.FC Köln möchten wir als Fans von RB Leipzig erklären, was diesen, unseren Club besonders macht.

Tradition

Traditionsverein ist ein Kampfbegriff, der oft treffend benutzt wird. Das haben wir zutiefst verinnerlicht. Unsere Tradition ist der Kommerz und unser Gründungsdatum ist uns völlig egal. Immerhin ist die Quersumme 11. Tradition ist für uns ein Synonym für „Zukünftig wird alles besser“. Schon Dietrich Mateschitz prägte den Satz, dass wir in 500 Jahren immer noch 100 Jahre jünger sind als unsere Konkurrenten. Oder so ähnlich. In diesem Geist steht RB Leipzig als Erbe einer Vereinstradition, die immer jung und seiner Zeit weit voraus sein wird.

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Zeit für uns zu geh’n

In einem stellenweise eher bemühten Beitrag der Süddeutschen Zeitung direkt nach dem Aufstieg von RB Leipzig in die Bundesliga Anfang Mai (ja, zweieinhalb Monate ist das schon wieder her und langsam ist der Aufstieg gesackt und macht der deutlichen Saisonvorfreude Platz), der auf die Frage hinstrebte, ob „Geld auch Aura schaffen“ und nicht nur Tore schießen kann, wunderte sich der Autor ein wenig darüber, dass man in Leipzig „Zweite Liga war schön, Zeit für uns zu geh’n“ gesungen hatte und nicht wie anderenorts „Zweite Liga, nie mehr“.

Die semantischen Differenzen sind natürlich eher gering und ausgerechnet darin ein Indiz für die Andersartigkeit von RB Leipzig zu sehen, dass man sich schon in der Regionalliga ein eigenes Aufstiegslied zurechtgebastelt hat, das im Fanlager zum ultimativen, auch später gern genommenen Gassenhauer wurde, vielleicht eine eher mühselige Argumentationskette.

Trotzdem bleibt auch der Fakt, dass in diesem „Zeit für uns zu geh’n“ immer auch drinsteckte, dass man sich auf einer Reise befindet. Und gefühlt mengte sich nach dem Drittligaaufstieg als erstem Reiseschritt auch ein Stückweit Ruhelosigkeit in diese Phrase bzw. die Reise. Eine Ruhelosigkeit, über die Alexander Zorniger einst befand, dass man auf dem Weg zu seinen Zielen nicht den Spaß verlieren dürfe. Sprich, das Ziel nicht wichtiger werden solle als der Weg.

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Aufstieg ohne Grenzen

Wieder mal eine Buchrezension hier im Blog. Nicht dass diese Online-Präsenz noch Teil der Hochkultur wird. Ach nee, keine Angst, es geht zwar um ein Buch, aber weiterhin um Fußball. Und während vor einem halben Jahr die Sicht auf RB Leipzig aus Fansicht dran war, ist es diesmal der journalistische Blick auf sieben Jahre RasenBallsport, der pünktlich zur Buchmesse seinen Weg in die Regale gefunden hat.

„RB Leipzig – Aufstieg ohne Grenzen“ heißt das Büchlein, das 176 Seiten umfasst und den Anspruch hat, „die überregionale Diskussion über und Bewertung von RB Leipzig durch zahlreiche, zum Teil neue Fakten, Details, Hintergründe, Zusammenhänge und Bewertungen auf ein neues Niveau zu heben“ und den RB-Anhängern „jede Menge neue Impulse“ zu liefern.

Geschrieben wurde die zweite Auseinandersetzung mit RB Leipzig in Buchform von Ullrich Kroemer, seines Zeichens freier Journalist, der sich seit 2012 intensiv mit dem Verein beschäftigt und in vielerlei bundesweiten Publikationen darüber berichtet hat. Seit der ersten Hälfte des Jahres 2015 findet man die journalistische Arbeit zu RB Leipzig auch in der tagesaktuellen Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung.

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Testspiel: RB Leipzig vs. FC Eilenburg 13:0

Erstes Testspiel im Jahr 2016 für RB Leipzig. Wie vor vier Jahren unter Peter Pacult war zu Beginn der Wintervorbereitung der FC Eilenburg zu Gast. 5:0 hieß es damals. 4:0 gewann Leipzig ein Duell im Sachsenpokal vor zwei Jahren. 13:0 hieß es diesmal. Schon allein anhand der Ergebnisse kann man gut erkennen, dass die Schere zwischen beiden Vereinen in jüngerer Vergangenheit noch mal deutlich auseinandergegangen ist. Was nicht so richtig überraschen kann.

Künftig stellt sich natürlich für die kleinen Vereine der Region und für RB Leipzig die Frage, inwiefern solche Testspiele jenseits der regionalen Imagepflege überhaupt Sinn machen. Zumal wenn die RasenBallsportler offenbar eine interne Challenge aus solchen Spielen machen (gab es am Anfang der Saison schon mal im Testspiel gegen Markkleeberg) und so die Spieler selbst deutlich nach der 80. Minute noch wie angestochen nach einem Tor wieder zurück zum Anstoß rennen, um schnell weiterzuspielen und noch mehr Tore schießen zu können. Inwieweit sich das für den kleinen Verein, der ab der 80. Minute konditionell nicht mehr so recht konkurrenzfähig ist, geil anfühlt, ist sicher eine berechtigte Frage.

Wie dem auch sei, für RB Leipzig war die Partie gegen Eilenburg der typische Aufgalopp in die Vorbereitungszeit gegen einen unterklassigen Gegner. Und nach dem 15:0 gegen die Kickers Markleeberg am Anfang der Saison der zweithöchste Testspielsieg. Standesgemäß, wenn auch am Ende zwei, drei Tore zu hoch.

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Fragmentarisches zum Zeitgeschehen

Antirassistische Spruchbänder im Stadion unerwünscht.

So titelte die Leipziger Internetzeitung am vergangenen Freitag über einem Text, der inzwischen hinter einer Bezahlschranke verschwunden ist. Und bezog sich dabei anlassgemäß auf das Verbot eines Banners mit der Aufschrift „Ligaspiel und Legida – der Montag ist zum Kotzen da“ durch RB Leipzig. Ein Banner, das RB-Fans beim Heimspiel gegen Fürth im Stadion zeigen wollten und deshalb vorher beim Verein angemeldet hatten.

Die Logik hinter dem zugespitzten Titel ist (außer Reichweite und Klicks), Legida und Rassismus in eins zu setzen, Banner gegen Legida als antirassistische Banner zu kategorisieren und eine Nichtgenehmigung solcher Banner entsprechend als Unerwünschtheit antirassistischer Spruchbänder im Stadion zu interpretieren.

Für die Diskussionsgrundlage nicht irrelevant ist die Tatsache, dass es kein grundsätzliches Verbot antirassistischer Banner in der Red Bull Arena gibt. Sowohl die „Rasenball gegen Rassismus“-Fahne als auch eine „Refugees welcome“-Fahne waren zuletzt und schon länger natürlicher Teil der Block-Beflaggung im Fansektor.

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Vergangene Defensivprobleme und eine passende Antwort

Wieder mal der Versuch einer neuen Rubrik. Mit der immer dahinter stehenden Frage, wie viel Zukunft diese haben wird oder ob sie nicht irgendwann wieder heimlich, still und leise das Zeitliche segnet. Gehen soll es in einer Art fußballtypischer, sentimentaler Verklärung um einen Blick in die jüngere Vereinsvergangenheit, der ja manchmal auch erhellend für die Gegenwart ist.

Vor einem Jahr jedenfalls führte man nach einem offensiv großartigen 4:2 bei Optik Rathenow die aktuell nicht unbekannte Debatte um die Fähigkeiten der Defensive von RB Leipzig. Wobei der Fokus dabei auf der nach nur wenigen Zorniger-Spielen noch nicht funktionierenden Aggressivität gegen den Ball lag. In den letzten Tagen stand ja in Leipzig eher das Spiel mit dem Ball und indviduelle Fehler in der letzten Abwehrreihe als Auslöser für Gegentore im Zentrum der Diskussion.

Die LVZ griff vor einem Jahr mit der eigentümlichen, weil nicht ganz stimmigen These, dass man in Halle in einer ganzen Halbserie nicht eine derartig hohe Anzahl an Gegentoren wie RB in vier Auftaktspielen kassiere, in die Debatte ein. Die Anzahl der RB-Gegentore, die da besprochen wurde: 5. Schon interessant im Nachhinein, dass man damals – fast schon analog zu heute – diese Bilanz als saisonzielgefährdend ansah..

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Die Nachwuchssaison von RB Leipzig 2012/2013

Ich hatte ja Ende März anlässlich der Verpflichtung von Jens Härtel schon einmal einen Überblick über den Nachwuchsbereich in den drei höchsten Altersklassen gegeben. Vor allem in Bezug auf die Entwicklung über die letzten Jahre und versehen mit der These, dass sich im Nachwuchs beginnt, Vereinsidentität herauszubilden, die letztlich auch gut für den sportlichen Erfolg sein wird. Da der Überblick damals schon recht ausführlich war und sich an den grundlegenden Aussagen und Beobachtungen nicht viel geändert hat, heute eher ein kurzer Überblick auf Phänomenebene zum Stand und der Zukunft der Dinge.

U23 – Sachsenliga – 3.Platz

Teils selbstverschuldet, teils durch Pech, teils durch die überragende Stärke der Konkurrenz verpasste die U23 zum zweiten Mal in Folge den avisierten Aufstieg und darf in der kommenden Saison eine dritte Runde in der Sachsenliga drehen. Selbstverschuldet ist das Verpassen des mehr oder minder heimlichen Saionziels Aufstieg durch einen schlechten Saisonstart, denn in den ersten sieben Spielen konnte man nur zweimal gewinnen und fand sich mit insgesamt 8 von 21 möglichen Punkte in der unteren Tabellenhälfte wieder. Dass man anschließend von 23 Partien 19 gewann, war sensationell, reichte in der Endabrechnung aber leider nur noch für Rang 3.

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Neue Fußballplätze am Cottaweg?

Ralf Rangnick hat am Rande des inzwischen beendeten Trainingslagers von RB Leipzig in der Türkei ab und zu mit der Presse gesprochen. Manches war spannender, manches weniger. Interessant beispielsweise Rangnicks Aussage, dass er Pacult deswegen nicht wegen dessen Abgang persönlich angerufen habe, weil Mateschitz diese Aufgabe gern selbst übernehmen wollte. Eine Version, die ganz gut zu den damaligen Abläufen passen dürfte. Auch interessant Rangnicks Angebot, mittelfristig – bei eigenene Aufstiegen – mit dem aktuell extrem klammen Lokalrivalen Lok kooperieren zu wollen. Ein Angebot, das wohl viel Rhetorik umfasst, aber angesichts der Ablehnung aus Leipzigs Südosten bemerkenswert ist.

Zündstoff liegt dagegen in Aussagen, die die Zukunft des Trainingszentrums am Cottaweg betreffen: Neue Fußballplätze am Cottaweg? weiterlesen

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Die Nachwuchssaison von RB Leipzig 2011/2012

Es ist nun gerade mal eine knappe Woche her, dass mit der U23 das letzte der drei ältesten Nachwuchsteams von RB Leipzig mit einem Sieg in der Landesliga bei der BSG Chemie Leipzig die Saison beendete. Weswegen die Ruhe nach der Transfersturmfront der letzten Tage vielleicht ein guter Moment ist, die Nachwuchsteams auch mit ein paar Worten zu würdigen. Wobei ich zugegebenermaßen nicht der ultimative Kenner der Nachwuchsszene bin und zumindest live nur sporadisch dem Geschehen folge. Trotzdem hat die Saison ein paar Eindrücke hinterlassen, die ich wert finde, festgehalten zu werden.

U23 – Sachsenliga – 4. Platz

Heimliches oder weniger heimliches Ziel der U23-Mannschaft von RB Leipzig, die noch gar keine richtige U23-Mannschaft ist, weil die entsprechenden Regularien, dass nur zwei Spieler älter sein dürfen als 23, nur für Zweitmannschaften von Erst- und Zweitligisten gelten, war vor der Saison eigentlich oben mitzuspielen und möglichst sogar aufzusteigen. Das klingt als Aufsteiger, der die U23 war, erst mal ambitioniert, angesichts der Tatsache, dass man sich aus dem Erbe des FC Sachsen Leipzig (z.B. Scholze, Schößler, Felke, Schmidt, Heinze) eine erhebliche Blutauffrischung zumindest oberligaerfahrener Spieler genehmigen konnte, aber auch nicht völlig daneben.

Gemessen an den nach dem Aufstieg in die Sachsenliga verpflichteten Personal war die Hinrunde eine einzige Enttäuschung, gelinde gesagt. Platz 12 von 16, nur  zwei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsrang, 14 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Es drohte mit einer halben Oberligamannschaft tatsächlich der Abstieg aus der Landesliga in die Bezirksliga. Der schlimmste anzunehmende Unfall für die Nachwuchsausbildung. Nach Beendigung der Hinrunde galt der Abgang von Trainer Tino Vogel, der nach den Profis und der U19 die U23 übernommen hatte, nach allgemeiner Meinung schon als gesichert.

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Am Cottaweg fehlen die Parkplätze

Da hängt man dem RasenBallsport und den einzig wahren RasenBallsportlern an, interessiert sich also im Kern für Fußball, Tore, mehr oder weniger sinnvolle Aufstellungen, Siege und Niederlagen und dann fängt man an, sich plötzlich mit allerlei Fragen zu beschäftigen, denen man früher vielleicht bereits weniger intensiv gefolgt war oder aber auch gar nicht. Kommerz, Fankultur und der moderne Fußball waren sicherlich auch schon früher für mich beobachtete Themen, wurden es aber so richtig erst in den letzten zwei Jahren mit diesem Blog hier. Baurechtsfragen hingegen begegnete ich in meinem Prä-Blog-Dasein z.B. nicht. Oder zumindest nicht, dass es mir eindrücklich erinnerlich geblieben wäre.

Ende 2010 bekam diese Ignoranz ihre erste Delle als der Stadtrat seine Willensbekundung für ein RB-Trainingszentrum am Cottaweg abgab. In den vergangenen Tagen kam noch einmal eine ordentliche Schramme dazu, als die Stadt Leipzig den Bebauungsplan Nr. 384 veröffentlichte [broken Link], mit dem geregelt werden soll, was denn so westlich des Cottawegs also auf dem RB-Trainingsgelände und drumherum gebaut werden soll und kann.

Eigentlich kann man nur jedem empfehlen, sich die gesammelten Pläne mal anzuschauen. Insbesondere der Rahmenplan (pdf) [broken Link] und dessen anschaulichen und interessanten Erläuterungen (pdf) [broken Link] sind mehr als empfehlenswert, wenn man sich nur ansatzweise für das Umfeld des RB-Trainingszentrums und dessen zukünftige Entwicklung interessiert.

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U17-Bundesliga: RB Leipzig vs. VfL Osnabrück 0:0

Es passiert höchst selten, dass ich an einem Samstagmorgen feststelle, dass der Tag ungeahnte zeitliche Freiräume bietet und ich mich kurzentschlossen nach einem Zeitvertreib umschauen kann. Vor drei Tagen war es mal so weit und passenderweise hatte der Spielplan der Nachwuchsteams von RB Leipzig der U17-Mannschaft ein ganz wichtiges Spiel im Kampf gegen den Abstieg vor die Nase gesetzt. In Form eines vorgezogenen Spiels vom 23. Spieltag, der eigentlich erst Ende April stattfinden sollte. Denn die U17-Bundesliga pausiert eigentlich derzeit wegen der Vorbereitung auf ein Turnier der Nationalmannschaft, in dem es um die Europameisterschaftsquali geht. Da offenbar beide Teams damit personell aber nichts zu tun haben, wurde trotzdem gespielt.

Wie gesagt, es war ein wichtiges Spiel, denn es spielte hier der 9. gegen den 12. RB Leipzig als 9. mit 2 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, den Osnabrück besetzte. In einer Staffel mit 14 Teams war dies für RB Leipzig das 22. von 26 Spielen und somit die große Chance, das Abstiegsgespenst mit einem Sieg fast endgültig zu vertreiben. Da in den restlichen vier Spielen mit den drei Auswärtsaufgaben in Wolfsburg, in Bremen und bei Hertha BSC fast schon unlösbare Aufgaben warten und mit Tennis Borussia Berlin am letzten Spieltag nur noch ein Gegner aus den unteren Tabellenregionen auf dem Spielprogramm der jungen RasenBallsportler steht, wäre es fast schon ein existenziell wichtiger Sieg gewesen.

Es wurde aber nichts draus in einem Spiel, dass sich über die komplette Dauer von 80 Minuten praktisch ausschließlich zwischen den Strafräumen abspielte. Zwar trat RB Leipzig nominell mit einem recht offensiven 4-1-4-1 an, das ich noch von meinem letzten Besuch der U17 letztes Jahr gegen Dynamo Dresden kannte, aber auf dem Spielfeld resultierte daraus kein großer Offensivgeist. Was einerseits daran lag, dass die meisten Angriffsversuche an mangelnder Präzision oder individuellen Fehlern scheiterten, aber auch daran, dass das 4-1-4-1 gar nicht so offensiv interpretiert wurde, wie es klingt.

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Schon wieder ne Premiere am Cottaweg

Nachdem die Eröffnung des Trainingszentrums am Cottaweg vor ein paar Wochen zuschauertechnisch erfolgreich begangen wurde, war heute Auftakt fur die Profis auf ihrem neuen Übungsareal. Bisher hatte man noch in der Sportschule Abtnaundorf gekickt, wo man zwar noch bis Jahresende einen gültigen Vertrag besitzt, nun aber trotzdem schon mal das neue Zuhause benutzt. Natürlich mit der gängigen Begeisterung von wegen der hervorragenden Bedingungen und Co. Ich weiß ja nicht, wie die übergangsweise errichteten Container von innen aussehen, von außen wirkt das ganze Gelände doch noch arg unfertig. Aber die Trainingsplätze sind sicherlich absolut top.

Beim Gang über das Gelände von Hertha BSC am vergangenen Samstag jedenfalls , als man die Trainingsmöglichkeiten der Berliner quasi einmal durchqueren musste (zumindest, wenn man von der U-Bahn kam), um zum Amateurstadion zu gelangen, wo RB Leipzig später den Hertha-Nachwuchs besiegen wollte und sollte, hatte ich angesichts der beeindruckend-weitläufigen Dimensionen ein wenig das Gefühl, dass das neue Trainingsgelände der RasenBallsportler im Vergleich zu dem des Bundesligisten doch ziemlich popelig und baustellig aussieht (was natürlich für die Kürze der Zeit auch völlig normal und ok ist). Auf jeden Fall darf man sich durchaus fragen, inwieweit sich die derzeit 10 Nachwuchs-Teams und das Männer-Team auf den aktuell vier und später sechs Plätzen nicht in die Quere kommen.

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U17-Bundesliga: RB Leipzig vs. Dynamo Dresden 3:0

Es gibt sicherlich verschiedene Motive, sich Nachwuchs-Spiele im Fußball anzusehen. Für Eltern und andere Familienangehörige von Spielern liegt die Motivation auf der Hand. Vereinsanhänger könnten es als Pflicht ansehen, auch die jüngeren Jahrgänge in ihr Wohlwollen mit einzubeziehen. Eventuell ist es auch ein wenig der Wunsch, dass man den zukünftigen Superstar bereits sieht und entdeckt, bevor es die ganze Welt tut, sodass man später einmal sagen kann, dass man schon wusste, dass aus dem mal was wird, als er erst (zum Beispiel) 16 war. Fußball-Puristen gucken Nachwuchs-Spiele, weil sie so viel wie möglich sehen wollen. Möglich auch, dass man einfach nur einen entspannten (Nach)mittag am Rande eines bespielten Fußball-Grüns verbringen möchte.

Bis auf die familiäre Motivation war es wohl von allem ein bisschen, was mich da am Samstag mittag bei brütender Sonne an den Cottaweg trieb. Zusätzlich lag mein letztes Live-Fußball-Erlebnis mit dem Spiel gegen den HSV II bereits drei Wochen zurück und das nächste gegen den FCM folgt erst in zwei Wochen. Entzugserscheinungen sozusagen. Und immerhin spielt die U17 von RB Leipzig bereits erstklassig und trägt ihre Heimspiele auf der erst kürzlich eingeweihten, neuen Trainingsanlage am Cottaweg aus. Auf der innerhalb kurzer Zeit etwas gelegen haben soll, was als ‚Fluch vom Cottaweg‘ Einzug in den Sprachgebrauch hielt, denn bis zum Samstag hatten die RB-Nachwuchsteams in ihren Pflichtspielen am Cottaweg noch kein Tor erzielt.

Janik Mäder, seines Zeichens – wenn man der ausgezeichneten RB Leipzig Wiki glauben darf – der jüngste Spieler im Kader der U17-Mannschaft, beendete diesen Kurzfluch mit einem großartigen Schuss aus 25 Metern in den rechten Winkel. Basis auch dafür, dass der erste Cottaweg-Pflichtspiel-Sieg heraussprang. In einem Spiel, das sich bis dato weitestgehend zwischen den Strafräumen abspielte und wohl nur duch einen solchen Samstags-Schuss aufgelöst werden konnte. Dass die U17-RasenBallsportler ihren ersten Bundesliga-Sieg im vierten Spiel recht klar einfuhren, lag letztlich daran, dass man seine Chancen mit mehr Konsequenz und Glück verwertete als über weite Strecken gleichwertige Gäste aus Dresden, die beispielsweise bei einem Lattentreffer beim Stande von 0:1 aus ihrer Sicht einfach Pech hatten.

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Wochen(end)splitter X

[Frage der Woche: Gegen den HSV II konnte RB Leipzig in der vergangenen Saison zwei mal gewinnen. Mit der Niederlage letzten Samstag ging diese weiße Weste verloren. Welches ist aktuell das einzige Team aus der Regionalliga Nord, das bereits letztes Jahr gegen RB antreten durfte und noch nicht in den Genuss eines Punktgewinns gegen den Favoriten kam? Auflösung am Ende.]

Sieht man mal vom wohl nur für mich interessanten Umstand ab, dass mir das Hoffenheimer Piepen neue Blog-Besucher-Rekorde eingebracht hat, verlief die Woche doch eigentlich ganz schön ruhig. Ich meine ja nur, so nach einem 1:2 zu Hause gegen den HSV II. Als großer Favorit der Liga. Irgendwie ist es – na klar – blöd, im zweiten Spiel bereits eine Niederlage zu kassieren und hinterher zu rennen, aber das auf dem Platz sah eigentlich ganz gut und zukunftsfähig aus. So der für Leipziger Verhältnisse erstaunlich gelassene Tenor.

Allerdings dürfte der Tonfall auch recht schnell schärfer werden, wenn die RasenBallsportler in Wilhelmshaven nicht alle drei Punkte ins Gepäck packen. Wilhelmshaven ist einer der Orte, wo man im Frühjahr eines dieser gruseligen Auswärtsspiele abgeliefert hat.  Die haben inzwischen ihren Kader in selbst für RB-Verhältnisse extremem Maße einmal komplett ausgetauscht. Glaubt man der offiziellen RB-Homepage [broken Link], dann falle beim SV Wilhelmshaven vor allem die quantitativ magere Anhängerschaft, als auch die fehlende Kondition der Mannschaft auf. Ein Selbstgänger quasi. Bleibt zu hoffen, dass das ein anderer Selbstgänger wird als so viele Selbstgänger der letzten Saison.

Falls es schief geht, darf man sich schon mal erinnern, wie es zuging, als RB Leipzig vor einem Jahr nach drei Spieltagen mit 3 Punkten und 2:2 Toren im Mittelfeld der Regionalliga herumgeisterte. Winfried Wächter durfte auf Seite 1 der LVZ einen Leitartikel zum Thema veröffentlichen. Und der MDR fragte sich allen Ernstes, wie lange Tomas Oral denn wohl noch Trainer sein werde. Aber irgendwie kann man sich in der derzeitigen medialen Ruhe einen solchen Bruch gar nicht vorstellen.

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Nachwuchs-Frühschoppen

Neben dem morgigen Liga-Heim-Auftakt von RB Leipzig gegen den Hamburger SV II gibt es ein weiteres zentrales Thema dieser Tage, die Eröffnung des neuen Trainingszentrums am Cottaweg [broken Link]. Das wird am Sonntag ab 9 Uhr mit einer Veranstaltung, die den Titel Frühschoppen trägt, eingeweiht. Wer das schmucke, neue Zweitwohnzimmer der RasenBallsportler erkunden will, wird dort ganz sicher auf seine Kosten kommen.

Neben einer öffentlichen Trainingseinheit der Pacultschen Männermannschaft, die hoffentlich nach einem Heimsieg am Tag zuvor locker auslaufen darf, steht ab 11 Uhr auch die Bundesliga-Premiere eines RB-Teams auf dem Programm. Die U17 empfängt aus diesem Anlass ihr altersmäßiges Pendant von Hannover 96. Was ein kleiner Vorgeschmack auf die nächsten Jahre am Cottaweg sein dürfte, denn dort tummeln sich in Zukunft die Nachwuchsteams von RB Leipzig nicht nur zu Trainingszwecken, sondern auch zum Absolvieren ihrer Pflichtspiele. Was eventuell dazu führt, dass der eine oder andere Zuschauer, dem die Sportschule Abtnaundorf oder gar Delitzsch (U23) zu weit weg waren, die Spiele besucht. Zur Einstimmung auf die U17-Bundesligapremiere empfehle ich jedenfalls das entsprechende Interview mit dem neuen Trainer des Teams Olaf Holetschek auf der offiziellen Website von RB Leipzig [broken Link].

Wer dieses Interview bereits interessant findet, der wird restlos begeistert sei, von dem was uns die rb-fans.de im Vorlauf der neuen Nachwuchssaison ins virtuelle Haus geliefert haben, nämlich ein sehr schickes, zweiteiliges Interview mit RB-Nachwuchskoordinator Ivo Jungbauer [broken Link], das umfassend Aufschluss gibt über Philosophien, Strategien und Ziele in der Nachwuchsarbeit bei RB Leipzig. Ein absoluter Lesetipp.

Der Nachwuchsbereich ist schon deswegen von besonderem Interesse, weil er für den Verein ein wichtiger Baustein bei der eigenen Identitätsfindung sein dürfte. Die letzten zwei Jahre zeigen jedenfalls, dass man sehr zielstrebig und (im Vergleich zum Männerbereich) auch mit konzeptioneller Kontinuität eine gesunde, sportliche Vereinsbasis aufzubauen sucht. Was Ivo Jungbauer nicht zu Unrecht zum freundlichen Selbst-Schulterklopfen animiert:

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Wochen(end)splitter VII

Die Woche begann wie die alte endete, mit einer via Presse verbreiteten Ballackschen Breitseite gegen uns Jogi Löw. Der lüge, so übersetzte der versammelte Boulevard Michael Ballacks Aussagen in der Quintessenz durchaus richtig. Man darf vermittelnd feststellen, dass die Wahrheit wohl wie immer irgendwo in der Mitte liegt und die Löwsche Rhetorik durchaus dazu angetan sein kann, dass man in ihr die Hauptaussage verpasst. In dieser Wahrnehmung hätte Löw Ballack so schonend wie möglich sein Nationalmannschafts-Ende verkündet, immer mit Worten garniert, die seiner Kämpfernatur schmeicheln sollten. Ballack hörte auf die Kämpfernatur, Löw meinte Abschied. Guter Nährstoff für eine Topstory.

Ich bleibe dabei, dass ich das öffentliche Eintreten Ballacks für die eigene Wahrnehmung durchaus als wohltuend empfinde. Das Prinzip deutscher (Nationalmannschafts-)Profi-Fußball und Deutscher Fußballbund ist dermaßen als Familie mit dem väterlichen Theo Zwanziger vorneweg konzipiert, in der nur alles möglichst harmonisch verlaufen soll und Dissonanzen unter den Teppich gekehrt werden, dass eine eigene Meinung, die einen Fleck auf das weiße Hemd zaubert, inakzeptabel sein muss. Dass der verlorene Sohn nun via mittwochlicher Sport BILD von Theo Zwanziger aufgefordert wurde Buße zu tun, damit die Familie ihm verzeihe und ihm einen würdigen Abschied erlaube, mag man als tolle Geste interpretieren. Ich sehe es als typisch väterlichen Hochmut, der nicht verstehen will, dass eines der Kinder ein ganz grundsätzliches Problem im Verhalten der Familie ihm gegenüber empfindet. Der DFB und das Prinzip Löw haben Ballack verloren. Das ist für Ballack und seine Karriere letztlich tragischer als für die erstgenannten. Es spricht aber für Ballack, dass ihm das für den Moment offenbar völlig egal ist und er sich im aufrechten, emanzipierten Gang übt. Möge das letzte Wort in der Geschichte trotzdem gesprochen sein.

Das letzte Wort gesprochen wurde am Montag bei RB Leipzig [broken Link] auch zu den Gerüchten um eine Verpflichtung des Innenverteidigers Marcus Hoffmann vom SV Babelsberg 03. 150.000 plus Zuschlag bei RB-Aufstieg waren die handfesten Argumente, die die fastinsolventen Babelsberger überzeugten, einen ihrer besseren Spieler ziehen zu lassen. BILD sah sich deswegen am Mittwoch genötigt mit folgender Schlagzeile (den lokalen Sportteil) zu eröffnen: Wochen(end)splitter VII weiterlesen

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Wochen(end)splitter III

In der Bundesliga fallen heut die letzten Entscheidungen. Direkte Champions-League-Quali. Die Abstiegsfrage. Es ist zwar bei weitem nicht das spannendste Saisonfinale ever, aber auf jeden Fall ein höchst skurriles. Ich jedenfalls könnte mich nicht erinnern, dass es im letzten Spiel jemals zu einem direkten Duell gekommen wäre, bei dem beide Trainer zumindest mit Blick auf die neue Saison gewinnen, wenn sie aktuell verlieren. Die Rede ist – na klar – vom Spiel Freiburg gegen Leverkusen und den Trainern Dutt gegen Heynckes. Für Ersteren würde eine Niederlage bedeuten, dass sein zukünftiger Arbeitgeber Bayer Leverkusen direkt für die Champions League qualifiziert ist. Für zweiteren besteht bei einer Niederlage die Chance, dass seinem zukünftigen Arbeitgeber Bayern München noch die direkte Qualifikation zur Champions League gelingt. Wohl selten haben zwei Trainer so beharrlich darauf bestanden, dass sie darüber nicht nachdenken und 100% für dieses Spiel und einen Sieg geben würden. Wohl noch seltener dürften sich Trainer ernsthaft darüber gefreut haben, wenn 100% nicht zum Sieg reichen..

Drei Etagen weiter unten ist es mit dem Saisonfinale noch nicht ganz so weit. Drei Spieltage stehen für RasenBallsport Leipzig noch auf dem Programm. Dazu kommt noch mindestens ein Spiel im Sachsenpokal. Dabei hat es die kommende Woche in sich. Morgen gegen Halle, am Mittwoch im Pokal gegen Dynamo Dresden, am Samstag beim Chemnitzer FC. Eine namhafte und spannende Woche. Einerseits.

Andererseits geht es gegen den Halleschen FC maximal um Platz vier, was angesichts der Irrelevanz dieses Platz kein übermäßiger Grund für überhöhte Motivation darstellt. Zudem spielen RasenBallsport und Halle beide nächste Woche wichtige Pokalspiele. Für den Halleschen FC geht es im Pokalfinale Sachsen-Anhalts gegen Grün-Weiß Piesteritz um die Qualifikation zum DFB-Pokal und auch um die Lizenz für die kommende Regionalliga-Saison, da in den Etatplanungen die Einnahmen aus dem DFB-Pokal bereits enthalten sind. Verliert man das Pokalfinale steht auch der Etat auf dem Prüfstand und man müsste Einsparungen vornehmen. Für ein Team, das im kommenden Jahr den Aufstieg anpeilt eine unkomfortable Situation. Und eine Situation, in der das Ligaspiel bei RasenBallsport Leipzig nur zwei Tage vor dem Pokalfight zur Nebensache verkommen dürfte. Wochen(end)splitter III weiterlesen

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Wochen(end)splitter II

Das Thema der Woche bei RasenBallsport Leipzig, zumindest wenn man Medienberichte als Maßstab nimmt, hieß Vertragsverlängerungen. Die täglich wechselnden Meldungen dazu, wer bleiben wird und wer nicht, dürften nicht gerade zu einer Leistungsexplosion bei RasenBallsport Leipzig führen. Was aktuell eigentlich unangebracht ist, geht doch die Saison gerade (wieder einmal) richtig los, bedenkt man, dass unter anderem der sportlich wertvolle Sachsenpokal (DFB-Pokal-Qualifikation!) mit dem Achtelfinale beim FC Sachsen nächste Woche erst jetzt ins Rollen kommt.

An den Gerüchten kommt man natürlich trotzdem nicht vorbei: Als gesichert gilt demnach, dass Daniel Rosin bleiben wird (BILD, 29.03.). Als gesichert gilt auch, dass RasenBallsport Leipzig zukünftig auf Ingo Hertzsch, Thomas Kläsener (beide BILD, 30.03.) und Lars Müller (LVZ, 01.04.) verzichten wird. Damit fällt fast eine komplette Abwehrkette und auch der Kern der RasenBallsport-Akteure der ersten Stunde weg.

Noch heftiger würde der Kaderumbruch ausfallen, bestätigten sich die Gerüchte, dass auch Nico Frommer (BILD, 31.03.), Benjamin Baier und Christopher Gäng (beide BILD, 30.03) keine Zukunft bei RasenBallsport Leipzig haben werden. Wochen(end)splitter II weiterlesen

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Am Cottaweg regieren die Bagger

Die offizielle Website von RasenBallsport Leipzig hüllt sich noch in Schweigen, die BILD berichtete bereits am 28.03. davon. Am Cottaweg rollt diversestes schweres und nicht ganz so schweres Gerät, das vom Baubeginn für das neue RasenBallsport-Trainingszentrum zeugt. Konkret geht es um den ersten Bauabschnitt, der schon im Sommer mit 4 Fußballplätzen und einer Containerlösung für die Trainingsgebäude seinen Abschluss finden soll. Sehr ambitioniert, aber angesichts der Tatsache, dass aus einem ruhigen Ort binnen weniger Tage eine Großbaustelle geworden ist, auch durchaus machbar. Sagt der absolute Laie.

RasenBallsport: Bagger am Cottaweg Am Cottaweg regieren die Bagger weiterlesen

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Sichtweisen

RB-Trainingszentrum: Leipziger Umweltverbände fordern umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung. (…) Unmissverständlich deutlich haben die drei Leipziger Umweltverbände ihre Haltung zum geplanten RB-Trainingszentrum am Cottaweg formuliert. (L-IZ [broken Link] vom 02.02.2011)

Umweltschützer gehen auf Fußball-Regionalligisten zu. Forderungskatalog soll Streit entschärfen. (LVZ vom 03.02.2011)

Ähm ja, es geht um die selbe Pressemitteilung Leipziger Umweltverbände. Aber glücklicherweise gibt es im Netz ja alles, deswegen kann sich hier [broken Link] auch jeder selbst ein Bild machen.

Und eine Bemerkung wieder mal in eigener Sache: Wie ich erst jetzt bemerkte, war mein Kontaktformular, unter dem man mir Nachrichten schicken kann in den letzten 2 Wochen defekt, sodass mich eventuell in dieser Zeit geschriebene Nachrichten nicht erreichten. Falls jemand eine Antwort auf eine Anfrage vermisst, dann könnte es daran liegen, dass die Anfrage nie bei mir angekommen ist. Für diesen Fall bitte ich um eine Wiederholung des Versuchs. Das Kontaktformular funktioniert jetzt wieder und hoffentlich weiterhin einwandfrei.

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