Zwischenbilanz: RB Leipzig in der Saison 2017/2018

Insgesamt wartet auf den Verein eine sehr wichtige Saison für die Weiterentwicklung und Konsolidierung auf hohem Niveau. Fernsehgeldtechnisch hinkt man noch enorm hinterher, was gegenüber den Topklubs ein Minus von mal eben rund 70 Millionen Euro macht. Diese Differenz muss man zumindest in Teilen in den nächsten zwei, drei Jahren wettmachen, um den Prozess des wirtschaftlichen Wachstums weiterzugehen. Dazu braucht es aber entsprechende sportliche Leistungen und regelmäßige Teilnahmen in Europa (auch um interessant zu bleiben für die eigenen und für neue Spieler). Was die neue Erwartungshaltung rund um den Verein vorgeben dürfte. Eine Erwartungshaltung, mit der auch Enttäuschungen verbunden sein können. Letzte Saison konnte man diesbezüglich noch jugendlich-befreit aufspielen. Diese Saison muss man erwachsen werden. Und das bei einem ganz engen Spielkalender und wenig Möglichkeiten an grundsätzlichen Dingen zu arbeiten. Wird eine sehr interessante Saison mit vielen Stolperfallen, Fragezeichen, Herausforderungen und Highlights. Hübsches Abenteuer. (RB Leipzig vor der Hinrunde in der Bundesliga 2017/2018)

25 Pflichtspiele hat RB Leipzig nun in dieser Saison hinter sich gebracht. Mit englischen Wochen, bei denen man irgendwann aufgehört hat zu zählen und sich irgendwann fragte, welcher Wochentag eigentlich gerade ist. Tatsächlich war es ein hübsches Abenteuer unter der Herausforderung der Dreifachbelastung und mit einer deutlich gestiegenen Erwartungshaltung. Ein Abenteuer, das die RasenBallsportler ordentlich gemeistert haben, bei dem sich aber auch zeigte, dass in den entscheidenden Momenten gerade im Vergleich mit abgezockten Teams, aber hinten raus auch in der Bundesliga noch ein bisschen was fehlt, um ein konstantes Topteam zu sein.

Wenn man vor der Saison RB prognostiziert hätte, dass RB auf Platz 5 in der Bundesliga steht, in der Europa League überwintert und im DFB-Pokal erst nach großem Kampf im Elfmeterschießen scheitert, hätten das die meisten wohl so genommen. Es ist ein sehr ordentliches Resultat dieser Hinrunde, mit dem man sich für die Rückrunde eine gute Ausgangsposition in der Bundesliga geschaffen hat und in der Europa League auch noch Ziele verfolgen kann.

Und trotz des grundsätzlich mehr als vernünftigen Zwischenstands gehört es auch zur Wahrheit der bisherigen Saison, dass ein besseres Abschneiden nicht zwangsläufig durch die Klasse der Gegner verhindert wurde, sondern vor allem auch durch eigene Unzulänglichkeiten. Im DFB-Pokal auch deswegen ausgeschieden, weil Naby Keita in einer entscheidenden Situation gelb-rot kassiert, nachdem man gegen die Bayern bis dahin die etwas bessere und gefährlichere Mannschaft war. In der Champions League ausgeschieden, weil man in einer überlegen geführten Partie gegen Porto zwei Standardtore kassierte und damit das direkte Duell verlor und weil man in zwei Partien gegen Besiktas trotz 43:22 Torschüssen 1:4 Tore kassierte und null Punkte holte. Und in der Bundesliga ’nur‘ mit 28 Punkten unterwegs, weil man seit der letzten Länderspielpause aus sechs Spielen nur sechs Punkte holte und gegen Mainz und Leverkusen jeweils eine zweimalige Führung nicht ins Ziel brachte (in Leverkusen sogar in Überzahl), in Wolfsburg 70 Minuten lang dominiert, aber keine Torgefahr produzierte und gegen Hertha trotz fast 90 Minuten Überzahl sogar verlor.

Ja, die bisherige Spielzeit war weitgehend gut und bis auf die letzten Wochen auch sehr konstant. Aber es lag auch wesentlich mehr drin, als man letztlich erreichte. Durch Unkonzentriertheiten bei Standards oder durch Elfmetersituationen oder durch fehlende Abgezocktheit brachte man sich da ein bisschen um den Lohn der Mühen. Dass man aus Topf 4 eine Champions-League-Gruppe wie die von RB Leipzig zieht, war genaugenommen im Vergleich mit Real und Tottenham, die Dortmund zog, aus sportlicher Sicht ein Glücksfall. Kein Selbstläufer, aber eine Gruppe, in der man erstaunlicherweise auch als Team mit dem schwächsten Koeffizienten per se gute Chancen hatte. Und es letztlich leistungstechnisch auch selbst in der Hand hatte, sich in dieser Gruppe durchzusetzen. Man scheiterte aber am Ende weniger an der Stärke der Gegner als an sich selbst.

In der Bundesliga hat man derweil das Glück, dass es derzeit hinter den Bayern extrem eng zugeht. Sprich, von den Spitzenteams bringt keines die nötige Konstanz mit, um sich vom Rest des Feldes abzusetzen. 30 Punkte hat Schalke auf Platz 2 derzeit. Elf Punkte Rückstand auf die Bayern hat der Klub bereits. Nur 15 Punkte liegen zwischen Platz 2 und Platz 17. Weniger Abstand zwischen Platz 1 und Platz 17 gab es letztmals in der Saison 2000/2001. Der letzte Zweite mit so wenig Punkten wie Schalke waren (hochgerechnet auf die heutige Dreipunktregel) 1993/1994 die Bayern.

Mit 28 Punkten wie RB Leipzig auf Platz 5 zu liegen, ist recht normal. Mit 28 Punkten nur zwei Punkte Rückstand auf den zweiten Platz zu haben, ist dagegen sehr unnormal. Da würden in anderen Spielzeiten mal eben fünf, sechs oder sieben Punkte dazwischenliegen. Letzte Saison ging Platz 2 nach 17 Spielen dank RB sogar mit 39 Punkte weg.

Elf Punkte hat RB diese Saison in der Hinrunde weniger geholt als in der Hinrunde der letzten Saison. Dieser Vergleich hinkt allerdings in vielerlei Beziehung. Relevanter als Anknüpfungspunkt und Maßstab ist die vergangene Rückrunde, die im Gegensatz zur historischen Hinrunde so ein bisschen das normale Niveau von RB Leipzig beschrieb. 28 Punkte holte man in diesen 17 Spielen. Genauso viele wie in der aktuellen Hinrunde. Sprich, RB Leipzig hat sich im Vergleich zur Rückrunde der letzten Saison wenig verändert und auf recht hohem Niveau konsolidiert.

Vielleicht ist das das wichtigste, wenn man die aktuelle Spielzeit verstehen will, dass der Vergleich mit dem Vorjahr immer ein bisschen hinkt, weil dort die absurde Hinrunde mitgerechnet wird, an der man sich in normalen Jahren eben nicht messen kann. Und für die Rückrunde stehen dort 32:24 Tore zu Buche, was sich dann von den 27:25 Toren in dieser Saison nur noch leicht unterscheidet und auch noch mal klarmacht, dass die phasenweise Defensivprobleme dieser Saison bereits die Defensivprobleme der letzten Saison waren.

Die Spiele

Das Spiel in Dorfmerkingen zum Auftakt kann man als lockeren Aufgalopp abhaken. Danach zeigte Schalke schon mal, wie man gegen viel Leipziger Ballbesitz einfach hauptsächlich verteidigt, um dann im Umschaltspiel die Tore zu machen. In diesem Spiel auch mit freundlicher Unterstützung durch Dayot Upamecano, der einen Elfer verursachte. Am zweiten Spieltag zeigte RB dann, dass man auch aus dem Ballbesitz heraus kicken und gewinnen kann, als man Freiburg 4:1 besiegte.

Nach der ersten Länderspielpause tat RB sich beim HSV lange sehr schwer, bevor man dank Keita-Geniestreich einen Arbeitssieg nach Hause brachte. Danach folgte der erste Auftritt in der Champions League, in dem man gegen Monaco mit einem Punkt zufrieden und nicht mutig genug war, auf Sieg zu spielen. Gegen Mönchengladbach spielte man dann Unentschieden. Nach zweimaliger Führung (was in der Hinrunde gleich dreimal passierte) und auch hier, weil Bernardo einen überflüssigen Elfmeter verursachte.

In Augsburg versuchte sich Hasenhüttl dann in einer Komplettrotation, die gegen aggressive Gastgeber früh zurücklag und sich danach aus dem Ballbesitz kaum Chancen herausspielen konnte. Es folgte ein 2:1 gegen Frankfurt, bei dem man erneut fast eine Führung, diesmal sogar eine mit zwei Toren verspielt hätte, aber kurz vor Schluss das Glück hatte, dass der Linienrichter bei einer Ecke den Ball in der Luft im Aus sah. Beim 0:2 in Istanbul war RB dann 20 Minuten lang dem Lärm und der Umgebung nicht gewachsen und verlor trotz einer vor allem in der zweiten Halbzeit sehr guten Leistung mit 0:2, bevor man sich in einem überraschenden Offensivspektakel ein 2:1 in Köln erkämpfte.

Naby Keita bringt RB Leipzig beim HSV auf die Siegerstraße. | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

Nach der nächsten Länderspielpause folgte ein 3:2 in Dortmund. Ein zum damaligen Zeitpunkt überraschender und großer Sieg, der die Krise des BVB einläutete, den man durch einen Platzverweis gegen Ilsanker und einen Elfmeter, den Upamecano verursachte, fast noch verspielte. Beim 3:2 gegen Porto in der Champions League dann passte das Ergebnis nicht so recht zu einem Spiel, das mit einer Differenz von drei Toren gut beschrieben gewesen wäre. Es war der erste Ausbruch des Standardthemas, das in der Folge immer mal wieder aufploppen sollte.

Gegen Stuttgart gewann man dann in der Bundesliga mit klassischem Ergebnisfußball sehr abgeklärt mit 1:0, bevor man gegen die Bayern im Pokal ranmusste und sich eine Stunde lang bei 11 gegen 11 mindestens auf Augenhöhe präsentierte. Nach Keitas berechtigtem Platzverweis war man dann eigentlich chancenlos, kämpfte sich aber trotzdem ins Elfmeterschießen, wo die Gäste dann einfach deutlich besser waren. Deutlich besser waren die Bayern auch ein paar Tage später in der Bundesliga, als sie mit 2:0 gewannen. Ein besseres Testspiel, weil RB früh nach rot gegen Orban nur noch zu zehnt spielte und ausschließlich auf Schadensbegrenzung aus war.

Der NIederlage in München folgte die sehr viel schmerzhaftere Niederlage in Porto. Eine vorentscheidende im Kampf um das Weiterkommen in der Champions Leauge. Wie im Hinspiel kassierte RB zwei Standardgegentore. In einem Spiel, das nicht gut war, aber das man auf Augenhöhe bestritt geriet man so gegen konterstarke Portugiesen entscheidend in Rückstand. Unbeeindruckt zeigte man sich davon allerdings in der Bundesliga, wo man gegen Hannover mit einer erstaunlichen Energieleistung noch spät in der Partie ein 0:1 in ein 2:1 verwandelte.

Nach der letzten Länderspielpause vor der Winterpause kämpfte man sich in Leverkusen zu einem 2:2 in einem Spiel, das man trotz Überzahl hätte verlieren können, weil man die Kontrolle über die Partie verlor. Zweimal lag RB dank Elfmetern in Führung und kassierte in Überzahl mal wieder durch Standard das Tor, das den Ausgleich bedeutete.

Das 4:1 in Monaco war dann irgendwie ein Freakspiel, zu dem Jemerson entscheidend beitrug, weil er ein Tor für RB Leipzig schoss und das andere direkt vorbereitete. Wohlgemerkt im Trikot von Monaco. RB machte das an dem Tag gut, profitierte aber auch erheblich von ganz schlecht eingestellten Gastgebern. Allerdings verlor RB in diesem Spiel auch Sabitzer wegen einer Schulterverletzung.

Das 2:0 gegen Bremen war dann eine Mischung aus souverän und ins Ziel gezittert, weil sich Werder als spielstarker Gegner präsentierte. Es folgte die 0:4-Klatsche in Hoffenheim, als man dem Umschaltspielplan der Gastgeber ins offene Messer lief. Und danach gab es mit dem 1:2 gegen Besiktas noch mal eine Niederlage, die die Saison gut spielgelte. Ein Gegentor nach überflüssigem Elfmeter, gelb-rote Karte gegen Ilsanker, ein weiteres Gegentor nach einem Standard.

Zum Schluss kommt dann noch die letzte englische Woche vor der Winterpause, die die Bilanz in der Bundesliga ein wenig vergiftet. Gegen Mainz, Wolfsburg und Hertha, allesam Gegner aus der unteren Tabellenhälfte, holt man nur zwei Punkte. Gegen Mainz mal wieder ein Standardgegentor kurz vor Schluss kassiert. Gegen Wolfsburg aus dem Ballbesitz keine Torgefahr entwickelt. Und gegen Hertha auch an der eigenen Torgefährlichkeit im Ballbesitz in Überzahl und am Verteidigen von Standards gescheitert. Auch Hertha darf gleich zweimal nach ruhenden Bällen zuschlagen.

Insgesamt lief es in dieser Hinrunde lange sehr gut, wenn auch in den entscheidenden Momenten in Champions League und DFB-Pokal auch nicht optimal. Bitter ist halt nur die Phase seit der letzten Länderspielpause, in der man in sechs Ligaspielen nur sechs Punkte holte und 9:12 Tore erzielte. 12 Gegentore sind in sechs Spielen definitiv viel zu viel, wenn man ein Spitzenteam sein will. Mit 13 Gegentoren in elf Spielen zuvor hatte man eigentlich bis dahin eine ganz gute Balance gefunden.

Taktisches

Gespielt wurde zumeist in einem 4-2-2-2. Ein 4-3-3 wurde nur sehr selten eingesetzt. Bietet in vorderer Linie noch mal andere Möglichkeiten zum Anlaufen, aber ist auch ein System, das seine Anfälligkeiten bei RB Leipzig vor allem auf den Flügel hat, weil die Dreierformation im Mittelfeld nicht breit genug agiert.

Zuletzt hatte Ralph Hasenhüttl in einem Interview erklärt, dass es vor der Saison darum ging, das Positionsspiel im Ballbesitz zu verfeinern, um dort vor allem auch in der Absicherung nach Ballverlust Mechanismen zu haben. Das hat nicht immer dazu geführt, dass man Konter vermeiden konnte, aber im Gegensatz zur letzten Saison ist man diesbezüglich besser aufgestellt.

Was halt völlig verloren gegangen ist in der Neuorientierung auf Ballbesitz, ist die alte Stärke, über das schnelle Umkehrspiel zum Erfolg zu kommen. Letzte Saison war man noch das Topkonterteam der Bundesliga. Diese Saison ist man in Bezug auf den eigentlichen Markenkern ein ganz normales Durchschnittsteam. Leverkusen und Augsburg laufen diesbezüglich der Konkurrenz in dieser Saison davon.

Es ist halt ein deutlicher Wandel in der Grundanlage des Spiels zu vernehmen. Das ist natürlich einerseits aufgezwungen, weil die Gegner den RasenBallsportlern im Normalfall den Ball überlassen. Im Schnitt 55% Ballbesitz zeugen davon. Aber es scheint auch ein Stückweit von RB als ihr neues Mittel angenommen worden zu sein.

RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl.
Foto: Dirk Hofmeister

Da man weiter keine Tiki-Taka-Mannschaft ist, die den Gegner gnadenlos durch Passspiel nach hinten drängt und dann zuschlägt, müssen offensiv andere Lösungen her. Letzte Saison lag man in Sachen erfolgreiche Dribblings noch auf Platz 4. Diese Saison ist man diesbezüglich mit Abstand das Topteam der Liga. Vor allem Forsberg, Keita und Bruma, aber auch Augustin stehen für diesen Spielstil, der durch Einzelleistungen gegnerische Defensiven in Bewegung bringen soll. Gerade für diese Dribblings, die natürlich auch für Ballverluste anfällig sind, braucht man eine gute Absicherung im Positionsspiel, die im besten Fall nach Ballverlust im Dribbling und erneuter Balleroberung eine neue gute Spielsituation entstehen lässt.

In der Praxis wurde diese Eins-gegen-Eins-Kunst zuletzt aber recht statisch gespielt. Recht häufig zu sehen, dass man irgendjemandem, am besten noch auf dem Flügel, den Ball gab und dann zuguckte, ob der nicht irgendwas kreieren könnte. Die Gegner stellten sich aber immer besser darauf ein und sichern die Dribblings ihrerseits immer besser ab.

In jüngerer Vergangenheit versuchte RB Leipzig verstärkt, über Hereingaben zu Offensivgefahr zu kommen. Gegen Wolfsburg und Hertha hatte man zuletzt unzählige Situationen, in denen man den Ball relativ unbedrängt von der Seite in den Strafraum spielen kann. Problem dabei ist, dass man dort eigentlich keinen klassischen Strafraumabnehmer (wie einen Selke beispielsweise) stehen hat, sondern ein Werner zwischen zwei deutlich größeren Innenverteidigern hindurchwinkt. Dazu kommt, dass die Flanken und Pässe in die Mitte bisher meist schlecht sind und die Laufwege in der Mitte oft nicht stimmen. Was natürlich zusammengenommen auch daran liegt, dass dies bisher gar nicht die präferierte Spielweise war und man dort durch Training und Spiel auch erst passende Mechanismen braucht.

Es wird in der Weiterentwicklung von Taktik und Spielidee in der Rückrund bei RB Leipzig auch darum gehen, den Mix besser hinzukriegen und weniger leicht ausrechenbar zu sein. Dribblings sind dabei weiterhin ein guter Punkt. Aber man braucht in Strafraumnähe auch ein präziseres Passspiel und präzisere Flanken. Und man braucht sicherlich auch wieder ein paar mehr Situationen aus dem Umkehrspiel heraus. Gerade Keita ist als Balleroberer in den letzten Spielen einigermaßen untergegangen, was sich eben auch auf die Möglichkeiten zum Umkehrspiel auswirkt. Allerdings spielen die Gegner gegen RB auch so viele lange Bälle wie gegen keine andere Mannschaft der Liga, sodass klassische Balleroberer wie Keita meist aus dem Spiel genommen sind und den Ball über sich hinweg segeln sehen.

Keine Option ist in dieser Saison bisher der Versuch einer Fünfer- aka Dreierkette, wie sie inzwischen in vielen Vereinen und in der Ballbesitzform in Hoffenheim gespielt wird. Für die Absicherung des Spiels mit dem Ball ist das eigentlich eine ganz hübsche Form. Letzte Saison experimentierte Hasenhüttl noch damit, was gar nicht schlecht aussah, aber ergebnistechnisch in die Hose ging. Diese Saison ist es bisher gar kein Thema. Vielleicht wird es ja noch eins, wenn man weiter zu einem Ballbesitzteam mutiert. Vorstellen könnte man sich so ein 3-3-2-2, das sich flexibel in allerlei eher offensive oder eher defensive Formationen verschieben lässt, auch mit den Spielertypen von RB Leipzig ganz gut.

Problematisches und Unproblematisches

Interessant vielleicht, dass sich bei RB Leipzig die Balance zwischen Offensive und Defensive völlig verändert hat. War man letzte Saison in Bezug auf zugelassene und herausgespielte Chancen noch eines der Topteams der Liga und hatte nur die Bayern und Dortmund vor sich, ist man diese Saison nur ein Durchschnittsteam der Liga. 2,3 Chancen mehr als der Gegner spielte sich RB 2016/2017 im Schnitt heraus. In dieser Spielzeit liegt die Differenz bei +/- Null.

Das bedeutet, dass RB Leipzig im Schnitt genauso viele Chancen zulässt wie man herausarbeitet. In der statistischen Spielerei der zu erwartenden Punkte nach Chancenverteilung bekommt RB von den 28 Punkten noch mal mehr als vier abgezogen, die man sich eher trotz der Auftritte und nicht wegen der Auftritte geholt hat. Das spricht dafür, dass man in manchen Bundesligaspielen recht abgezockt Punkte mitgenommen hat, obwohl der Gegner nicht schlechter war. Das ist ein Qualität, die lange Zeit auch in der Abschlussstärke eines Timo Werner begründet lag. Aber der Stürmer blieb in den letzten Wochen auf seiner seltsamen Position auf dem Flügel blass, sodass sich in den letzten Wochen die Ergebnisse eben den Chancenverhältnissen anpassten.

Insgesamt ist diese Statistik viel eher ein Grund zur Sorge als die 28 Punkte, die bisher geholt wurden. Denn sie verweist auf ein grundsätzliches Problem in der Spielbalance. Man betreibt viel Aufwand im Spiel mit dem Ball (auch wenn man im Bundesligavergleich in Sachen Laufaufwand auch nur ein Durchschnittsteam ist), hat dabei aber nur wenig Chancenertrag (ungefähr Durchschnitt in der Liga) und lässt relativ viele Chancen zu (ungefähr Durchschnitt der Liga). Mit (in dieser Reihenfolge) Bayern, Leverkusen, Dortmund, Schalke, Augsburg und Frankfurt sind derzeit gleich sechs Teams in Sachen Balance zwischen Offensive und Defensive teils deutlich besser als RB. Auf Augenhöhe mit Stuttgart, Hoffenheim, Mönchengladbach und Mainz bewegt man sich.

Interessant vielleicht auch, dass in dieser Saison bisher die ganz großen und prägenden Köpfe im System RB weggefallen sind. Die letzte Spielzeit wurde getragen von überragenden Leistungen von Werner, Keita und Forsberg und gehalten von einem engen Kernkader, der diesen Spielern ein funktionierendes Gerüst gab. Keita und Forsberg waren diese Saison bei weitem nicht so konstant und effektiv wie im Vorjahr und fielen auch immer mal wieder aus. Timo Werner kämpft in den letzten Wochen ein wenig mit sich und seiner Form.

Wenn man es positiv interpretieren will, dann hat es RB Leipzig bis zur letzten Länderspielpause geschafft, die Verantwortung im Team  auf breite Schultern zu verteilen und trotzdem (auf jeden Fall in der Bundesliga) erfolgreich Fußball zu spielen. Das sprach sehr deutlich für den Erfolg der relativ konsequent betriebenen Rotation.

Doch die letzten Wochen mit nur zwei Siegen aus acht Pflichtspielen waren diesbezüglich dann doch wieder eine kleine Ernüchterung. Denn den gleichzeitigen Ausfall der beiden Zehner Sabitzer und Forsberg konnte RB nicht wirklich kompensieren. Einer, der sich perfekt in den Räumen bewegt und dort immer anspielbar ist und der andere, der sich mit dem ersten Kontakt in Räume drehen kann, die der Gegner noch gar nicht ahnt. Beides ist trotz Kampl und Bruma für RB nicht aufzufangen. Kampl ist auf der Zehn bisher meist wirkungslos. Bruma ist als Dauerdribbler bisher meist ineffektiv, auch wenn er sich sehr bemüht und vor allem gegen den Ball schon sehr entwickelt hat.

Das Leben schwer macht man sich bei RB Leipzig nicht nur durch Standardgegentore und Elfmeter. 17 von 36 Gegentoren fielen aus diesen Situationen. In der Champions League kassierte RB die meisten Tore aller 32 Mannschaften nach ruhenden Bällen, während man aus dem normalen Spiel heraus zum besseren Drittel der Teams gehörte.

Viele Diskussionen im Spiel zwischen RB Leipzig und Bayern München. | Foto: Dirk Hofmeister
Foto: Dirk Hofmeister

Problematisch sind neben den ruhenden Bällen auch die Platzverweise. Schon sechs Mal wurde ein RB-Spieler in dieser Saison des Feldes verwiesen. Viermal in einem Ligaspiel, einmal in der Champions League und einmal im DFB-Pokal. Eine gruselige Bilanz, die sogar noch gruseligr hätte ausfallen können. Ein Sieg, zwei Unentschieden und drei Niederlagen holte man aus diesen Spielen. Und der eine Sieg resultierte aus dem Spiel in Dortmund, als die gelb-rote Karte gegen Ilsanker nur den Ausgleich der Kaderstärke auf dem Platz bedeutete. Viel zu viel sind die Karten in jedem Fall. Schon jetzt hat man vier Platzverweise mehr gesammelt als in der kompletten Vorsaison in 35 Spielen.

Positiv zu erwähnen sicherlich, dass RB Leipzig vor allem nach Spielen in der Champions League gut gepunktet hat. Vier Siege und zwei Unentschieden verbuchte man da. Das spricht erst mal dafür, dass die Rotation vergleichsweise gut funktionierte. Allerdings profitierte man dabei auch von einer Laune des Spielplans. Denn nach fünf der sechs CL-Partien durfte man zu Hause spielen. Abgesehen von Mönchengladbach war darunter kein Spitzenteam (Hannover, Stuttgart, Bremen, Mainz). Spiel Nummer 6 nach der Champions League hatte man dann beim Tabellenletzten in Köln. Bei der Partie hatte man allerdings eine ordentliche Pause von Dienstag auf Sonntag und kein wirkliches Belastungsthema. Das sah für Köln, die von Donnerstag auf Sonntag spielten, schon anders aus.

Der Spielplan war den RasenBallsportlern nach der Champions League also durchaus gewogen. Das wird dann in der Europa League und im vorgegebenen Rhythmus von Donnerstag zu Sonntag/ Montag schon etwas anders aussehen. Spannend auch, dass RB in der Rückrunde mit Dortmund, Schalke, Leverkusen, Hoffenheim und den Bayern den großen Teil der Topteams und Europapokal-Aspiranten zu Hause empfängt. Da warten einige spektakuläre Abende und Nachmittage in der Red Bull Arena.

Nicht vergessen sollte man auch, dass RB Leipzig bei allem, was so gut und vielleicht auch nicht so gut läuft, weiterhin das mit Abstand jüngste Team nicht nur der Bundesliga, sondern auch der Champions League ist bzw. war. In der Bundesliga stellt man acht der zehn jüngsten Startformationen. Im Durchschnittsalter pro Spiel liegt man rund ein halbes Jahr vor Leverkusen und deutlich über ein Jahr vor Stuttgart und Freiburg. Und in der Champions League war jede(!) der sechs Startformationen von RB jünger als jedes andere Startteam an jedem Spieltag der Gruppenphase. Abgesehen von Feyenoord Rotterdam, die gegen den SSC Neapel eine Startelf aufstellten, die jünger war als die älteste Startelf von RB Leipzig gegen Besitkas Istanbul.

Der Kader von RB Leipzig hat weiterhin eine extreme Perspektive und manche der Probleme der letzten Monate in Sachen Abgeklärtheit und fehlenden letzten Prozent in den absolut entscheidenden Topspielen erklären sich natürlich auch aus dem Alter. Gerade im Rückspiel gegen Istanbul, die in der Gruppenphase das älteste Team des Wettbewerbs stellten, sah man extrem gut, was ein deutlicher Vorsprung in Sachen Erfahrung, Ruhe und Abgeklärtheit am Ball dann eben auch an sportlichem Vorteil mit sich bringt.

Erstaunlich dabei ist, dass sich die Rhetorik bei RB Leipzig in den letzen Monaten deutlich verschoben hat. War man letzte Saison noch der furchtlose, jugendliche Forscher, der die Welt erobert, ist man diese Saison eher ein Sachverwalter einer schwierigen Herausforderung, gegen die man sein Hab und Gut verteidigen will. Das heißt nicht mal, dass die damit verbundenen Argumentationen, dass man weiter lernt und Europa League auch gut ist und Platz 5 in der Bundesliga eine ordentliche Ausgangsposition darstellt, falsch ist. Anstatt der großen Lust auf Entdeckungen klingt diese Saison aber trotzdem immer wieder eine gewisse Schwermut oder fehlende Leichtigkeit beim Umgang mit drei Wettwerben durch.

Oder anders gesagt: Als Hasenhüttl letzte Saison mit seinem Team bei den Bayern 0:3 verlor, da spürte man, wie es in allen Beteiligten brodelte und dass man den nächsten Schritt gehen und dem Meister bei einem der nächsten Treffen Paroli bieten will. In dieser Saison ging so mancher Rückschlag eher in Gleichmut unter. Noch mal: Die Argumentationen dahinter, dass man lernt und jung ist und Dreifachbelastung neu ist, sind nicht falsch. Aber es hat sich in der Rhetorik in dieser Saison doch irgendwas deutlich weg vom frischen Attackieren der Vorsaison wegbewegt.

Sonstso

Im zweiten Jahr der Bundesliga wurden die vielen englischen Wochen offenbar auch für die Zuschauer zu einer Herausforderung. Zuletzt war die Red Bull Arena bei zwei Spielen in Folge nicht ausverkauft. Unter 33.000 Zuschauer beim Spiel gegen Mainz waren sehr wenig. Und auch unter 37.000 Besucher beim Spiel gegen Hertha waren durchaus eine Enttäuschung.

Es scheint mir ein generelles Thema in Teilen der Bundesliga zu sein, dass in diesen Wintermonaten in den Arenen deutlich mehr freie Plätze zu sehen sind als sonst. Aber gerade das RB-Spiel gegen Hertha lässt sich gut mit der Partie vor einem Jahr auch im Dezember gegen denselben Gegner vergleichen. Damals restlos ausverkauft. Diesmal fast 6.000 freie Plätze im Heimbereich und im Gästeblock. Erstaunlich angesichts der regionalen Nähe der beiden Vereine.

Ein bisschen scheint der erste Hype um die Bundesliga in Leipzig abgeklungen zu sein. Was auch damit zu tun haben könnte, dass die Anzahl der Spiele im Herbst natürlich extrem und auch extrem teuer war. Gerade die Champions-League-Spiele dürften finanziell bei manch einem ein ordentliches Loch ins Budget gerissen haben. Da bleibt dann für ein Heimspiel gegen Mainz oder Hertha nicht nochmal viel Geld übrig.

So voll wie zum Heimauftakt gegen den SC Freiburg war es bei RB Leipzig nicht immer. | Foto: Dirk Hofmeister
Foto: Dirk Hofmeister

Insgesamt bleibt die Entwicklung rund um RB Leipzig interessant. Fanverband und Fanprojekt scheinen in ihren Parallelwelten ein wenig angekommen zu sein. Auf Vereinsseite ist derweil nach dem Abgang von Enrico Hommel eine ordentliche Kompetenzlücke in Sachen Vernetzung in der Fanszene entstanden, die man auch erstmal füllen muss. Bislang schob man da immer mal Leute an die Seite von Hommel, die da dann so standen. Nun muss die Lücke von einem handlungsfähigen Trio dauerhaft gefüllt werden, denn künftig muss der Verein nach DFL-Richtlinien drei Fanbetreuer beschäftigen.

Der Job des Fanbetreuers wird in Zukunft nicht uninteressanter und einfacher. Mit L.E. United hat man eine Gruppierung, die Gewalt als Konfliktlösungsstrategie nicht ablehnt und die sich derzeit stärker auch gruppiert und präsentiert als in der Vergangenheit. Eine Gruppe auch, die mit ihrem ‚man muss sich aber auch mal wehren‘ durchaus auch auf eine gewisse Basis in RB-Fankreisen stößt.

Auf der anderen Seite ist die Fraktion um die Red Aces in den etwas arg parolenhaft vor sich her getragenen ‚Keine Politik im Stadion‘-Fokus des Vereins geraten. Vielleicht erkauft man sich da ein künftiges Vorgehen gegen L.E. United auch durch ein (in der Breite der Kurve vermutlich akzeptierteres) Vorgehen gegen die Red Aces, auch wenn die jeweiligen möglichen Sachverhalte (Gewalt als Konfliktlösungsstrategie vs. Politik auf Tapeten) eher nicht in denselben Topf gehören. Grundsätzlich hat sich an der Position des Vereins in Bezug auf das Politikthema jenseits der Schlagzeile nichts verändert. Eintreten gegen Diskriminierung ist im Stadion auch weiterhin willkommen. Allgemeine politische Themen aus Stadt-, Land- und Weltpolitik nicht. Dass über die Werbebanden wie kürzlich bei einem Heimspiel von Hertha BSC ein #freeDeniz flimmert, wird es also bei RB wohl eher nicht geben.

Letztlich steckt in dem ganzen Fanthema noch einiges an Geschichten- und Entwicklungspotenzial drin. Zum ersten Mal kommt RB Leipzig irgendwo an und versucht sich darin, ein moderner Fußballverein inklusive der Eventisierungen bis hin zu Lichtshows zu sein. Es sind in der ersten Liga noch mal einige Fans zum Kern der Anhänger, die schon aus vierter, dritter und zweiter Liga da waren, dazugekommen. Auch das muss sich in Sachen Befindlichkeiten und Ansprüchen an das Fandingens und Erwartungen an den Verein und Umgang mit Entwicklungen dort erst mal rütteln und schütteln. Auch das hat in einer Stadtgesellschaft mit der ganzen Bandbreite an Charakteren und Positionierungen nicht nur positive Folgen. Positive Entwicklungen im Fanbereich sind jedenfalls ganz sicher kein Selbstläufer, wie man an den verschiedensten Standorten in der Republik in den letzten Jahren sehen konnte (und wie man auch bei RB bei einigen Gruppierungen in der Vergangenheit sah). Eine fundierte und funktionierende Fanbetreuung neben der vereinsunabhängigen Arbeit im Fanprojekt wird da ganz sicher gebraucht.

Fazit – Sowohl als auch

RB Leipzig ist bei der Entwicklung von einem Fünftligisten zu einem Top6-Team in Deutschland langsam an den Entwicklungsgrenzen angekommen (bzw. an einer Grenze, wo die nächsten Schritte sehr viel kleinere sind, die langsam gegangen werden müssen). Die Hinrunde der aktuellen Spielzeit war im Vergleich zur Rückrunde der letzten Spielzeit eine der Stagnation. Man kann das positiv interpretieren und feststellen, dass RB trotz Dreifachbelastung in der Lage ist, dasselbe Niveau abzurufen, wie vor der Sommerpause. Man kann es negativ interpretieren und feststellen, dass mit einem in der Breite im Sommer noch mal aufgepeppten Kader eigentlich mehr drin sein müsste, als nur die letzte Rückrunde zu wiederholen.

Es ist halt viel sowohl als auch rund um RB Leipzig  in dieser Hinrunde. Es war in der Bundesliga lange alles gut, aber die letzten sechs Spiele haben einen kleinen Schatten auf die elf guten Spiele zuvor geworfen. Den Spielmöglichkeiten entsprechend (in zwei Partien jeweils zweimal in Führung, einmal fast 90 Minuten in Überzahl) hätte man in den letzten Wochen mindestens vier Punkte mehr holen müssen, der Balance zwischen Defensive und Offensive nach steht man mit 28 Punkten und Platz 5 sogar noch gut da. Insgesamt ist es auch ein vernünftiges Ergebnis, aber dass man nur zwei Punkte auf Platz 2 hat, liegt dann eben doch eher an der Konkurrenz und nicht an RB.

Dieses Problem, dass sportlich mehr dringewesen wäre, weil man nicht an überragenden Gegnern, sondern an sich selbst scheiterte, zieht sich ein wenig durch diese Hinrunde. Vier, fünf Punkte mehr in der Bundesliga wären möglich gewesen. Das Weiterkommen in der Champions League hatte man fest in der eigenen Hand. Und auch im DFB-Pokal hatte man bei Elf gegen Elf beste Chancen auf das Weiterkommen.

Dass es in den entscheidenden Momenten nicht zu 100% rund lief, hat einige Gründe. Zum einen ist da die sehr junge Mannschaft, die eben in mancher Situation noch nicht abgeklärt ist, der aber gleichermaßen der jugendliche Forscherdrang der letzten Saison abhanden gekommen ist. Zum anderen ist da natürlich auch die Dreifachbelastung, mit der man im Verein erst mal einen Umgang finden musste.

Probleme spieltaktischer Natur bei der Entwicklung hin zu einem Ballbesitzteam kamen dazu. Aus dem 4-2-2-2 heraus war man nicht immer flexibel genug, um gleichzeitig die Stärke im Umkehrspiel zu erhalten, aber neue Optionen im Ballbesitz zu addieren. Hier ist man weiterhin am Suchen nach Lösungen. Genauso braucht man Lösungen für die in jüngerer Vergangenheit ausgebrochene Standardschwäche. Und man darf sich nicht mehr so viele Platzverweise leisten wie bisher.

Insgesamt ist es eben am Ende der Hinrunde ein Sowohl-als-auch-Gefühl. Es war vieles gut und die Konstanz mit der man zwischenzeitlich durch die Bundesliga zog, war durchaus beeindruckend. Aber es fehlten dann eben in allen Wettbewerben die entscheidenden, letzten Prozente und auch die entscheidenden Köpfe und herausragenden Spieler, sodass man mit weniger Erfolg als wohl eigentlich möglich war, leben muss. Kein Grund unzufrieden zu sein, aber so ein leichtes ‚was wäre gewesen, wenn‘ bleibt halt als Gefühl trotzdem.

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Bisherige Bilanzen:

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Ein Gedanke zu „Zwischenbilanz: RB Leipzig in der Saison 2017/2018“

  1. Und wieder einmal eine Zwischenbilanz von Dir, wo ich aller paar Minuten mit dem Kopf nickte.
    Baue doch mal ein paar Fehler ein oder vergiss mal was, dann antworten bestimmt hier auch mehr 😉

    Ist natürlich Quatsch und ich finde es richtig stark, daß Du dies so gut analysierst.

    Ich finde man ist sehr gut durch den Herbst gekommen.
    Die letzten 3 Spiele trüben natürlich die Bilanz und nach so manchen Aussagen von RH, RR und Co will man auch dazu lernen.

    Ach ja, edith und RBL haben es ja auch erkannt und nehmen die Sache Ernst bzw mit Humor:
    https://twitter.com/HandballKurti/status/943858490510110720 😉

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