Typisches Breitenreiter-Team

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht vor der Partie von RB Leipzig gegen Hannover 96 (04.11.2017, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Weiter geht es im schnelllebigen Ritt durch die Saison. Letzter Teil des zweiten Blocks englischer Wochen in dieser Saison. Spiel sieben in 22 Tagen. Das Pensum bleibt für Vereinsakteure und Beobachter eine Herausforderung. Und wenn dann auch noch dazu kommt, dass sich der Heimflug der Mannschaft von der Champions League um einen halben Tag verzögert, dann wird es mal richtig eng mit einer vernünftigen Vorbereitung.

Eine vernünftige Vorbereitung hätte RB Leipzig eigentlich vor dem Spiel gegen Hannover 96 bitter nötig. Denn auch wenn es sich nicht unbedingt so anfühlt, spielen am Samstag der Dritte und der Vierte der Bundesliga gegeneinander. Am elften Spieltag ist das dann durchaus schon platzierungstechnisch ein Duell mit Aussagekraft. Sprich, weder Leipzig noch Hannover stehen zufällig auf diesen Plätzen.

Dass Hannover so gut in die Saison startete darf durchaus ein bisschen überraschen. Zwischenzeitlich tat man das ein wenig als Breitenreiter-Phänomen ab. Gut starten, um am Ende (wie mit Paderborn) doch abzusteigen. Als man zwischen fünftem und achtem Spieltag sieglos blieb und zu Hause gegen Frankfurt verlor, schienen alle bestätigt. Doch dann holte man einen etwas glücklichen Sieg in Augsburg und überrollte letzte Woche in einem echten Spektakel den BVB. Und schon muss man davon ausgehen, dass hinter Hannover doch mehr steckt als einst hinter Paderborn.

Wobei das angesichts der Substanz im Team von Hannover gerade im Vergleich mit Paderborn auch nicht überrascht. Die 96er sind auf fast allen Positionen mit zumindest soliden Bundesligaspielern doppelt besetzt.  Vor der Saison war man diesbezüglich auf dem Transfermarkt sehr aktiv. Mit Michael Esser, Matthias Ostrzolek, Julian Korb oder Pirmin Schwegler holte man noch mal einige Spieler mit Erfahrung in höheren Spielklassen ins Team. Keine Überspieler, aber sehr gute Rollenspieler in einer Mannschaft, bei der es primär darum geht, sich wieder dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren.

Dazu kam mit der Sturmkante Jonathas noch ein Königstransfer für den Sturm. Und vor allem im dem schnellen Außenbahnspieler Ihlas Bebou holte man aus Düsseldorf auch noch jemanden, der aufgrund seines Alters noch einiges an Entwicklungspotenzial hat, aber trotzdem auch schon gleich eine Verstärkung ist.

Das Kaderpaket passt also sehr gut. Und Coach Andre Breitenreiter weiß es auch zu nutzen, indem er auch immer wieder Veränderungen vornimmt und seine Aufstellungen an die jeweiligen Gegner anpasst. Sowieso ist Flexibilität gerade in taktischen Dingen wohl die derzeit herausstechendste Qualität von Hannover 96. Je nachdem, in welchen Zonen man anlaufen oder spielen will, kann man es mit Fünferkette oder im 4-4-2 oder im 4-2-3-1. So richtig weiß man vorher nicht, welche Formation und welche Besetzung man kriegt.

Was man von Breitenreiter weiß (und RB kennt das ja noch aus Regionalligazeiten aus Duellen mit Havelse oder aus einem Pokalspiel gegen Paderborn), ist in jedem Fall, dass er sehr gut organisierte Mannschaften auf den Platz stellen kann, die ihre Qualität vor allem im Umkehrspiel haben. Unangenehm zu bespielende Mannschaften, gegen die man schnell mal ins offene Messer laufen kann und denen ein Gegner mit viel Ballbesitz ganz gut liegt.

Mit hohem läuferischem Aufwand im höheren Geschwindigkeitsbereich hält man dabei defensiv die Kompaktheit. Erst neun Gegentore sind der zweitbeste Wert der Liga hinter den Bayern. In den Strafraum zu kommen, ist gegen Hannover besonders schwer. Nur reichlich die Hälfte aller Torschüsse, die 96 zulässt, werden von innerhalb des Strafraums abgegeben. Bei keinem anderen Team ist der Anteil so gering. Sprich, die Gegner von Hannover kommen durchaus durchschnittlich oft zum Torschuss, aber überdurchschnittlich selten schließen sie dabei in der gefährlichen Zone ab. Was die Wahrscheinlichkeit eines Torerfolgs dann auch gleich ein ganzes Stück reduziert und die geringe Zahl an Gegentreffern erklärt.

Auf der anderen Seite des Spielfeld erspielt sich Hannover zwar unterdurschnittlich viele Chancen, hat aber eine gute Chancenverwertung (drittbeste der Liga). Auch weil der Anteil der Torabschlüsse von innerhalb des Strafraums vergleichsweise hoch ist. Sprich, während man selbst den Gegner verstärkt dazu zwingt, aus ungefährlicheren Positionen abzuschließen, kommt man selbst besser in torgefährliche Positionen. Klassisches Merkmal eines defensivstarken Konterteams. Drei Kontertore hat man schon selbst geschossen. Zugelassen hat man noch keins. RB auf der anderen Seite hat schon zwei Kontertore zugelassen und erst eins geschossen.

Viel Risiko geht man bei Hannover im Spiel mit dem Ball nicht. Ballverluste in gefährlichen Zonen will man nicht haben. Der lange Ball wird da schon mal zum Stilmittel. Allerdings auch bei weitem nicht in einem extremen Umfang. Hannover darauf zu reduzieren, dass sie den Ball nicht wollen, wäre zu einfach. Mit Taktgebern wie Schwegler hat man da durchaus auch Qualitäten. Aber Priorität hat halt die Geschwindigkeit im Umschaltspiel und die defensive Sicherheit, bei der auch Abwehrriese Salif Sané (so wie auch bei Standards) eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Fakt ist auch, dass man es bisher in dieser Spielzeit sehr gut hinbekommen hat, offensiv den Strafraum zu besetzen. Gegen Augsburg drehte man so mit Eins-gegen-Eins-Situationen und physisch starken Offensivkräften Jonathas und Füllkrug die Partie. Und dann hat man ja mit Harnik und Bebou auch noch weitere Spieler, die In Offensivaktionen sehr gut einlaufen und den Sechzehner besetzen können oder hinter den Verteidigern auf Bälle lauern. Sodass das System von Hannover zwar defensivstark ist, aber nicht zulasten der offensiven Durchschlagskraft geht. Wenn es Richtung Strafraum geht, dann ist da dann auch gut Betrieb.

Wie dann Hannover am Ende in Leipzig auftritt, wird man sehen. Die Fünferkette, die gegen Dortmund so gut funktionierte, ist sicherlich eine Option gegen RB Leipzig, die einen ähnlichen, wenn auch nicht so extremen Fußball spielen. Aber die Idee, mit Geschwindigkeit hinter die Kette zu kommen, wird wohl in jedem Fall auch in Leipzig verfolgt werden. Mit welcher Formation und welchen Spielern das dann Breitenreiter angeht, kann man bei ihm vorher nicht so genau wissen.

Auf Seiten von RB Leipozig wird es vor allem darum gehen, am Ende der englischen Wochen eine halbwegs frische Mannschaft auf den Platz zu kriegen, die zudem Ballsicherheit mitbringt und in der Lage ist, die psychische und physische Herausforderung Hannover anzugehen. Keine leichte Aufgabe für Trainer Ralph Hasenhüttl, dem der verletzte Jean-Kevin Augustin abhanden gekommen ist. Auch Ilsanker scheint weiter keine Option zu sein. Marcel Sabitzer bräuchte wohl auch mal eine Pause, war aber in Porto wieder der stärkste und einsatzfreudigste Leipziger und ist derzeit kaum ersetzbar. Da wird es dann wohl schon schwer, viele frische Optionen auszukramen.

Umbauen muss Ralph Hasenhüttl in jedem Fall in der Abwehr. Denn Kapitän Willi Orban fällt nach seiner roten Karte im Spiel in München gesperrt aus. Da Ilsanker wohl auch noch nicht wieder bereit ist, bleiben nur die Varianten Ibrahima Konaté und Marvin Compper. Wobei letzerer nach seiner einen Halbzeit in Augsburg erstaunlich schnell und erstaunlich radikal abgesägt wurde und meist nicht mal mehr auf der Bank sitzt. Aber bei Hasenhüttl würde es auch nicht überraschen, wenn er ihn plötzlich doch wieder aufstellt. Wahrscheinlicher scheint aber, dass wie in Köln das jugendliche Duo Upamecano/ Konaté aufläuft. [Update: Hasenhüttl hat inzwischen bestätigt, dass Upamecano und Konaté auflaufen werden.]

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Konaté, Upamecano, Bernardo – Demme (Keita), Keita (Kampl) – Sabitzer (Kampl), Forsberg – Poulsen, Werner
  • Hannover 96: Tschauner – Korb, Anton, Sané, Ostrzolek – Bebou, Schwegler, Bakalorz (Schmiedebach), Harnik – Füllkrug, Jonathas

Fazit: Zum elften Spieltag der Bundesliga und dem Ende der englischen Wochen noch mal eine ordentliche Herausforderung für Körper und Geist der RasenBallsportler. Mit Hannover 96 kommt zwar ein Aufsteiger, aber auch der Tabellenvierte. Ein solide und breit besetztes Team, das typisch für Breitenreiter-Mannschaften gut organisiert ist und einen erfolgreichen Umschaltfußball mit viel Geschwindigkeit spielt. Unangenehme Mannschaft, unangenehme Aufgabe.

[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen Hannover 96 nicht vor Ort verfolgen kann und am 04.11.2017, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Hannover 96

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Ralph Hasenhüttl. Foto: GEPA Pictures - Andreas Pranter.
Foto: GEPA Pictures – Andreas Pranter.

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Hannover 96. Mit Ralph Hasenhüttl.

12.14

So, da sind wir schon wieder. Letztes Spiel vor der Länderspielpause. Die Niederlage in Porto ist halbwegs abgeschüttelt, der Schlafentzug noch nicht ganz..

12.17

Schwieriges Spiel für RB Leipzig gegen Hannover 96. Ein Aufsteiger, der gut organisiert und halbwegs frisch ist und einen Lauf hat. RB dagegen nach Porto-Spiel, verspäteter Rückkehr und am Ende der englischen Wochen mal wieder ein bisschen auf dem Zahnfleisch kriechend. Wird nicht uninteressant, ob man noch mal so eine konzentrierte Leistung wie gegen Stuttgart auf den Platz kriegt und vielleicht einen weiteren Arbeitssieg einfahren kann.

12.19

Dass nun ausgerechnet das Spiel RB gegen H96 am elften Spieltag ein Topspiel sein würde (wenn auch nicht das Topspiel, da ja Dortmund und Bayern auch gegeneinander spielen), konnte man nicht erwarten. Gute Arbeit, die man da in Hannover bisher leistet. Und auch RB ist natürlich in der Bundesliga bisher sehr gut unterwegs.

12.24

Dass das Spiel nur tabellarisch ein Topspiel ist, zeigt sich auch im Medieninteresse hier. Der eine oder die andere ist noch in Porto bzw. auf dem Rückweg, aber auch sonst ist das Interesse eher gering und Kameras gibt es heute fast gar nicht. Dritter gegen Vierter der Bundesliga wie gesagt. Aber auch mal ganz angenehm..

12.27

Schwierige Vorbereitung natürlich auch für RB Leipzig. Gestern erst sehr spät wieder in Leipzig gelandet. Vielleicht heute noch ein bisschen spezielle Vorbereitung auf Hannover. Und dann wird auch schon wieder gespielt. Dazu fehlen Orban und wohl auch Augustin und Ilsanker. Da wird es schon ein ordentliches Gepuzzle, elf frische Spieler auf den Platz zu bringen.

12.31

Ralph Hasenhüttl: Augustin ist verletzt raus. Muskelverletzung. Wahrscheinlich ein, zwei Wochen. Ilsanker weiter keine Option. Noch nicht trainiert. Orban gesperrt. Der Rest ist bereit.

12.34

Hasenhüttl: Augustin mit Verletzung am Oberschenkel Innenseite. Zerrung.

Zu Hannover: „Spiel wird von Mentalität geprägt sein. Taktische Vorbereitung für uns fast nicht möglich. Andere Tugenden ins Spiel werfen. Frisches Personal bringen. Sehr gute Standards beim Gegner. Haben in der Bundesliga noch keine Standardtore kassiert. Die Serie wollen wir behalten. Müssen den Gegner stressen. Brauchen die Unterstützung des Publikums. Werden viel Geduld brauchen. Könnte so wie gegen Stuttgart werden. Müssen alles raushauen. Könnte auch wehtun.“

12.35

Hasenhüttl: Hannover sehr kopfballstark. „Nehmen nicht so viel Risiko. Gutes Umschlagspiel, nehmen auch mal lange Bälle. Immer wieder unterschiedliche Herangehensweisen. Gegen Dortmund sehr mannorientiert, gegen uns wahrscheinlich eher nicht so sehr.“ Man müsse im Spiel flexibel reagieren können, will Hannover aber zu Hause auch das eigene Spiel aufdrängen.

12.37

Hasenhüttl: Man hätte sich letzte Saison auch als Aufsteiger als Underdog präsentiert, wie es Hannover nun tut. „War mir aber noch nie so wichtig, wer Favorit ist. Wir respektieren jeden, haben aber zu Hause gegen jeden den Anspruch, drei Punkte zu holen.“

Spieler, die bisher nicht dabei waren, werden aufgrund der Ausfälle zumindest wieder im Kader stehen. Ob Spieler wie Schmitz oder Kaiser auflaufen noch unklar. Upamecano und Konaté werden die Innenverteidigung bilden, das steht fest. Konate soll von Anfang an zeigen, wie weit er ist.

12.41

Hasenhüttl: Mannschaft geht normalerweise immer nach Spielen in der Kurve. In Porto waren es nur ein paar Spieler. Künftig werde man auch nach Niederlagen wieder geschlossen in die Kurve gehen. „Fans werden uns verzeihen, dass wir dieses eine Mal aus Enttäuschung nicht in die Kurve gekommen sind.“

„Im Nachhinein war es gut, dass der Flieger verspätet war.“ Weil man gleich vor Ort noch mal trainieren konnte. Besser als wenn man vorher drei Stunden geflogen wäre. „Überlegen, ob wir das in Monaco ähnlich machen.“ Woche trotzdem anstrengend. „Aber wir jammern nicht und versuchen uns noch mal zu straffen. Werden morgen alles raushauen.“ Wie viel Fußball dann da drin steckt, kann Hasenhüttl noch nicht sagen.

12.44

Hasenhüttl: „Hannover hat die Euphorie des Aufsteigers mitgenommen. Wir wissen, wie sehr das tragen kann. Tolle Saison bisher.“ „Wir machen das in unserem zweiten Jahr aber auch sehr gut. Zu Hause unser fünftes Spiel. Sind da noch ungeschlagen. Wollen die Aufgabe gegen einen sehr guten Gegner lösen.“ Man wollte die Herausforderung mit mehreren Wettbewerben und löst das in der Bundesliga bisher sehr gut.

Zum Videobeweis und dessen Modifizierung: Witzelt ein bisschen, dass man in Spielen ohne Videobeweis ihn gebraucht hätte (weil zum Beispiel Abseits in Porto und Elfmeter gegen Bayern) und in Spielen mit Videobeweis nicht (weil zum Beispiel Notbremse in München). Zeigt sich weiter kritisch, weil es „nicht zufriedenstellend“ sei, wie es bisher laufe und das angekündigte Mehr an Gerechtigkeit nicht zu erkennen sei.

12.47

Hasenhüttl: Sieht es positiv, wenn Werner für die Nationalelf nominiert wird. „Ist noch nicht bei 100% aber auf einem guten Weg zurück. Löw wird wohl nicht auf ihn verzichten.“

„Siege sind immer nicht ganz unwichtig. Aber es ist der 11.Spieltag. Von daher kann man jetzt noch nicht von einem entscheidenden Spiel sprechen. Aber nach den null Punkten in München wollen wir zu Hause wieder anschreiben.“ Vor der Länderspielpause noch mal punkten. „Wir stehen sehr gut da und kommen mit Dreifachbelastung gut zurecht.“

12.49

Hasenhüttl zum Videobeweis: Wurde gegenüber den Spielern nicht thematisiert, welche Vergehen man auf dem Platz besser nicht mehr begeht. „Versuche davon Abstand zu gewinnen.“ Will die Spieler auch nicht verrückt machen.

Zu Bebou: „Hannover generell mit viel Speed über außen. Im Umkehrspiel dadurch gefährlich. Müssen wir hellwach sein. Upamecano und Konate auch nicht langsam. Gegen Bayern war einmal die Lücke auf. Da hilft dann auch keine Schnelligkeit. Da braucht man bessere Abstimmung.“

12.55

Hasenhüttl: Gegen Porto aus dem Spiel nichts zugelassen.

Zu Spannung in der Bundesliga und das RB die herstellen müsste: „Wir sind in unserem zweiten Budndesligajahr. Andere Mannschaften müssten diesen Anspruch viel eher haben. Das hat mich vor der Saison nicht interessiert und heute auch nicht.“

Kein Patentrezept bei Unterzahl. Man verbraucht viel Körner in Unterzahl. Hängt dann in den nächsten Spielen noch ein bisshen nach. Waren dadurch auch in Porto nicht so spritzig. Findet es zu viel, wenn man ein oder zwei Spiele Sperre kriegt für eine Aktion bei der sich niemand verletzt. Das und die Belastung seien die entscheidenderen Fragen als jene, in welcher Formation man nach Platzverweisen agiert.

13.05

Das war es von hier. Ein plauderiger, aufgeräumter Ralph Hasenhüttl, der nach der Porto-Niederlage nicht niedergeschlagen wirkt, sondern gegen Hannover noch mal punkten will. Mit Einsatz, Geduld und Leidenschaft. Das Vertrauen in die fußballerischen Qualitäten scheint beim Trainer vor dem Hannover-Spiel angesichts der fehlenden Frische und der nicht ausreichenden Vorbereitungszeit nicht extrem ausgeprägt.

13.07

Na dann. Viel Spaß allerseits mit dem Spiel gegen Hannover. Macht was draus. Danach ist schließlich zwei Wochen Pause. Nächstes Heimspiel ist sogar erst Ende November. In diesem Sinne..

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Ein Gedanke zu „Typisches Breitenreiter-Team“

  1. Nun heißt es wieder, besser aufzupassen!

    Nach den Worten von Trainer Hasenhüttl, der sich nach der kleinen Niederlagenserie seiner Jungs allerdings nicht mehr so locker wie vorher präsentierte, kommt seine Mannschaft mit der Dreifachbelastung sehr gut zurecht. Sein Pech war allerdings, sich zu sehr auf die beiden Münchener Begegnungen konzentriert und nicht schon im Hinterkopf an das extrem wichtige Treffen in Porto gedacht zu haben, das vermutlich weitere Träume für internationale Kräftemessen leider zerstörte! Natürlich hat er vor dem Treffen gegen Hannover genügend Respekt, da er sonst mehr als nur von einem erhofften Arbeitssieg gesprochen hätte!

    Nach seinen Einschätzungen und die des tüchtigen Systemfetischisten, RBB, mit seinem allerdings unwichtigen „Kettengerassel“ und unnötigen Zahlenspielen, die sich in Wirklichkeit je nach den betreffenden Situationen einfach ergeben und nicht von der Bande aus ständig befohlen werden können, wäre jedenfalls bereits die Grundlage gegeben, nach dem Schlusspfiff der Begegnung gegen Breiterreiter & Co. wieder etwas optimistischer sein zu können!

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