Reifeprüfung

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart (21.10.2017, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl.]

Neunter Spieltag in der Bundesliga bereits. Ein Viertel der Saison ist nach dem Spieltag schon wieder gespielt. Auf RB Leipzig wartet mit dem Spiel gegen den VfB Stuttgart eine Premiere. Denn gegen den VfB hat RB noch nie gespielt.

Zumindest nicht gegen die Profis, denn zwei Partien gegen die U23 stehen aus Drittligazeiten noch in der Bilanz. Eine davon hat durchaus Erinnerungswert, schoss doch damals Daniel Frahn nach Zornigers Anstoßvariation und nicht mal neun Sekunden im Heimspiel das schnellste Drittligator aller Zeiten.

Zu jenen Zeiten damals lagen noch die berühmten Lichtjahre zwischen dem VfB und RB. Die Stuttgarter damals im Modus eines Vereins, der die Basis schaffen will, um wieder dauerhaft im vorderen Drittel der Bundesliga mitzuspielen. In der Realität kämpfte man vornehmlich gegen den Abstieg, der dann 2016 parallel zum Leipziger Bundesligaaufstieg gelang. Auch eher unglaublich, dass ein Verein dieser Größe und Potenziale, der zwischen 2002 und 2010 nie schlechter als Neunter und zwischendurch deutscher Meister war, in die zweite Liga absteigt.

Nach nur einem Jahr ist man allerdings wieder in der Bundesliga angekommen. Und träumt zumindest perspektivisch von deutlich mehr als vom Verbleib in der höchsten Spielklasse. Das Ziel ist es weiterhin, ein deutsches Topteam zu sein. Um da auch wirtschaftlich Schritt zu halten, haben die Mitglieder einer Ausgliederung der Profiabteilung in eine Aktiengesellschaft zugestimmt, damit dann Anteile bis zu einem Viertel der Gesellschaft gewinnbringend veräußert werden können. Scheint derzeit ein verbreiteter Weg zu sein, dass Mitglieder den Marktdruck verinnerlichen und bei der Suche nach Einnahmequellen offener sind, als das der eine oder andere Kritiker an Ausgliederungen und Anteilsverkäufen gern hätte.

In der aktuellen Spielzeit geht es für den VfB Stuttgart vor allem aber erst mal darum, sich in der Bundesliga zu etablieren und nicht abzusteigen. Bisher ist man in Bezug auf dieses Ziel auf einem guten Weg. Vor allem zu Hause ist man sehr erfolgreich. Aus vier Spielen hat man dort schon zehn Punkte eingesammelt. Wenn man sieht, dass die Gegner Mainz, Wolfsburg, Augsburg und Köln hießen, dann sind das aber auch genau jene Mannschaften, gegen die man wohl punkten muss, wenn man vergleichsweise gefahrlos und ohne Angst nach unten in der Bundesliga mitmischen will.

Wenn man von Perspektive redet, geht es aber vor allem um die Entwicklung der Mannschaft. Dafür hat man im Sommer auch in die Zukunft investiert. Mit Akolo, Ascacibar, Donis oder Mangala kamen sehr interessante, junge Spieler um die 20. Auf der anderen Seite hat man mit Zieler, Beck, Aogo und Badstuber auch Spieler mit einiger Erfahrung und einem gewissen Namen geholt.

Der einzige Spieler, den man aus dem Kernkader der letzten Saison verloren hat, ist Alexandru Maxim. Dem man das Talent und die Qualität nie abgesprochen hat. Bei dem es auf Dauer aber auch nie wirklich funktionierte.

Nur einen zentralen Spieler abgegeben. Acht neue mit einer guten Mischung aus Erfahrung, Qualität und Zukunft geholt. Man muss nicht die Relativitätstheorie verstanden haben, um zu erkennen, dass da ein ein gutes Team zusammengestellt wurde. Ein Team, das nicht wirklich zum engeren Kreis an Abstiegskandidaten gezählt werden kann.

Zumal mit Hannes Wolf dem ganzen Kader noch ein Trainer vorsteht, der zur Generation der jungen Trainer wie Nagelsmann oder Tedesco gehört und der der Mannschaft einiges an Ideen und Variabilität in Sachen Formation und vor allem Positionsspiel mitgibt. Inwieweit das dauerhaft tragfähig ist, wird man sehen. In der zweiten Liga gab es auch immer mal Spiele, in denen der VfB komplett zusammengebrochen ist.

In dieser Saison präsentiert man sich bisher meist stabil. Nur Frankfurt hat weniger Großchancen zugelassen. Nur Dortmund und Bayern lassen weniger Schüsse auf das eigene Tor zu.Und wenn mal ein Ball durchkommt, dann steht da mit Zieler ein guter Torhüter, der auch mit seiner Mentalität wichtig fürs Team ist. Vor allem in Heimspielen hat der VfB es bei nur einem Gegentreffer in vier Spielen geschafft, defensiv nur wenig zuzulassen.

Weil man spätestens in der eigenen Hälfte mit viel Aggressivität unterwegs ist und sehr viel Intensität in die Zweikampfführung investiert. Ascacibar als Wadenbeißer auf der Sechs, Badstuber als zentraler Innenverteidiger mit der derzeit besten Zweikampfquote der ganzen Liga, dazu ein System mit Dreierkette, das in der Breite gut aufgestellt ist und in der Mitte dicht verteidigt. Das passt gut zusammen, lässt aber im Zusammenspiel von Sechsern und Dreierkette bei Geschwindigkeit in den Aktionen auch immmer mal ganz gute Lücken.

Inwieweit der VfB zum RB-Spiel was an seinen Grundmustern ändert, ist noch unklar. Grundsätzlich passt das 5-2-2-1, das man zuletzt spielte, ganz gut zum RB-Spiel. Zumindest machte Augsburg damit ganz gute Erfahrungen, weil es die Möglichkeit bietet, gleichzeitig vorn gut anzulaufen, die Mitte dicht zu halten und hinten auch Breite in die Defensive zu bekommen.

Verzichten muss Hannes Wolf für das RB-Spiel auf Innenverteidiger Marcin Kaminsiki. Der hat sich letzte Woche gegen Köln verletzt. Ein ganz großes Problem ist das vielleicht nicht, weil Defensivallrounder Benjamin Pavard diese Rolle sehr gut ausfüllen kann und mit Badstuber und Baumgartl eine sehr gute Dreierkette bildet.

Mehr weh tut da schon der Ausfall von Offensivkraft Ansastasios Donis, nachdem Carlos Mane schon länger ausfällt. Mit Chadrac Akolo hat man noch eine Offensivkraft, die sehr unkonventionell und mit einer gewissen Keita-Haftigkeit durch die gegnerischen Defensivreihen dribbelt, aber vor dem Tor manchmal nicht ganz so effektiv ist, wie er es sein könnte. Die Wolfsburger Leihgabe Josip Brekalo hat auch bereits gezeigt, dass sie eine gute Option ist für eine der beiden Position hinter der Spitze.

Vielleicht ist der Donis-Ausfall aber auch eine Möglichkeit, dass die Frage gar nicht Simon Terodde oder Daniel Ginczek für die eine Position im Sturm heißt, sondern beide gleichzeitig als Doppelspitze mit einem Zehner dahinter auflaufen. Terodde kennt man ja hierzulande noch aus seiner Bochumer Zeit und weiß, dass er nicht nur der Torjäger ist, als der er immer gehandelt wird, sondern auch ein sehr guter Wandspieler, der seine Kollegen gut einsetzen kann. Auch mit dem Fuß. Auch Ginczek ist aufgrund seiner Physis einer, der auch mal gut mit dem Rücken zum Tor agieren kann.

Egal wer da aufläuft ist, die Mannschaft des VfB Stuttgart ist in jedem Fall und auch ohne die schmerzhaften Ausfälle Donis, Kaminsiki, Gentner oder Mané eine interessante und gute besetzte. Und auch eine, die in Leipzig ganz sicher was mitnehmen will, nachdem bisher in Auswärtsspielen auch wegen eines unglücklichen Last-Minute-Gegentreffers in Frankfurt zuletzt noch die Null steht.

Vermutlich wird man dafür eine bessere Chancenverwertung als bisher brauchen. Diesbezüglich ist man in der Bundesliga noch ein Abstiegskandidat. Aber die grundsätzliche Balance im Spiel stimmt. Nur drei Teams in der Liga haben ein besseres Verhältnis von eigenen und zugelassenen Chancen. Wenn dann noch ein guter Torabschluss dazu kommen würde, wäre man als Team schon ganz schön weit.

Auf RB Leipzig kommt eine sehr schwierige Aufgabe zu, die man wohl nur mit einem guten und intensiven Auftritt lösen können wird. Falls wer zwischen Dortmund, Porto und Bayern mit einer (unterbewussten) ‚Da kommt doch nur ein Aufsteiger‘-Attitüde ins Spiel geht (was menschlich durchaus verständlich wäre), dann dürfte derjenige relativ schnell auf der Nase landen.

Besondere Geschichte des Spiels natürlich, dass Timo Werner auf seinen Ex-Verein trifft. Wahrscheinlich von Anfang an. Wäre sein erster Startelfeinsatz seit Istanbul. Inwieweit die reichlich 4.000 Gästefans ähnlich freundlich reagieren wie das Stuttgarter Publikum beim Länderspiel vor kurzem, wird erst noch ausgeknobelt.

Keine Gedanken machen muss sich Ralph Hasenhüttl, wo er Stefan Ilsanker unterbringt, denn der darf nach seiner gelb-roten Karte in Dortmund nur zuschauen. Wer sonst noch zuschauen muss inmitten der englischen Wochen, wird man sehen. Zwei, drei Spieler wird es wohl treffen. Demme wäre wohl mal wieder jemand für die Startelf. Vielleicht ja auch Bernardo. Und vorn will man ja sowieso nie entscheiden wollen, wer auf die Bank muss und wer spielen darf. Sabitzer vor den nächsten Partien auch mal eine Pause zu geben, wäre aber vielleicht auch gar nicht so übel.

Mögliche Aufstellungen:

  • RB Leipzig: Gulacsi – Bernardo (Klostermann), Orban, Upamecano, Halstenberg – Demme, Keita (Kampl) – Bruma (Sabitzer), Forsberg (Kampl) – Poulsen, Werner
  • VfB Stuttgart: Zieler – Baumgartl, Badstuber, Pavard – Beck, Ascacibar, Mangala, Aogo – Akolo, Brekalo (Ginczek) – Terodde

Fazit: Interessante und schwere Aufgabe für RB Leipzig, die sich mit einem Sieg ganz fest im vordersten Tabellendrittel einnisten können. Auch so ein bisschen eine Reifeprüfung, inwieweit man sich inmitten der englischen Wochen mit all ihren Herausforderungen von Dortmund über Porto bis München auch fokussieren kann, wenn es nicht gegen ein europäisches Topteam, sondern ’nur‘ gegen ein gutes Bundesligateam geht.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart nicht vor Ort verfolgen kann und am 21.10.2017, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. VfB Stuttgart

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Ralph Hasenhüttl hätte auch nach dem Spiel in Dortmund gern was zu lachen. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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Pressekonferenz einen Tag vor dem Spiel von RB Leipzig gegen den VfB Stuttgart mit Ralph Hasenhüttl.

12.16

So, neunter Spieltag. Erstmals diese Saison gegen einen Aufsteiger. Erstmals überhaupt gegen die erste Mannschaft des VfB Stuttgart. Eine interessant besetzte Mannschaft mit interessantem Trainer, die sich da in Leipzig vorstellt und die den RasenBallsportlern eine gute Aufgabe stellen wird.

12.19

Ausverkauftes Haus in Leipzig. Auch der Gästeblock wird voll. Teile der Gästefans waren vor dem Spiel der Meinung, kundtun zu müssen, wie sie RB und RB-Fans finden (blöd). Nunja, Gebimmel halt. Haben halt noch aufzuholen, nachdem sie letzte Saison ja das Aufeinandertreffen mit RB verpassen mussten.

12.24

Ein bisschen könnte man natürlich den Eindruck haben, dass das Spiel gegen Stuttgart eines zum Durchschnaufen ist zwischen Dortmund/ Porto und Bayern. Genau in diesem unterschwelligen Gefühl dürfte das größte Problem für dieses Spiel bestehen, zumindest wenn es sich auch bei den Spielern einschleicht..

12.26

Ein Sieg gegen Stuttgart würde die Dinge für die kommenden Wochen und das Auswärtsspiel nächsten Samstag in München natürlich deutlich vereinfachen. Dann würde man sich in der Spitzengruppe ganz fest einnisten und könnte recht entspannt nach München reisen.

12.28

Mal sehen, welche Formation Ralph Hasenhüttl so am Samstag aus dem Ärmel schüttelt und bei wem er denkt, dass die Frische nicht mehr optimal ist. Diesbezüglich Prognosen aufzustellen, hat sich diese Saison bisher als eher schwierig erwiesen.

12.32

Hasenhüttl: Ilsanker gesperrt. Sonst alle an Bord. Kleine Blessuren, aber nichts besonderes. „Paar Spieler gehen aber schon leistungstechnisch ans Limit. Schauen, ob wir morgen den einen oder anderen frischen Spieler bringen.“ Timo Werner, aber auch andere möglich.

12.34

„Gegner wird sich viel vornehmen, um was mitzunehmen. Wir haben erst dreimal zu Hause gespielt diese Saison.“ Erwartet eine dichte Verteidigung des VfB. „Müssen aktiv im Ballbesitz sein und Räume gut nutzen.“ Erwartet mehr Ballbesitz als in Dortmund. „Aber auch Stuttgart definiert sich über Ballbesitz.“ Finden gute Lösungen mit dem Ball. Lobt Akolo. „Müssen hochkonzentriert herangehen und zu Hause nachlegen. War nicht zu erwarten, dass wir die letzten zwei Auswärtsspiele gewinnen. Schön, dass wir zu Hause nachlegen können. Haben viel vor.“ „Flowgefühl mitnehmen.“ „Muss kein Spektakel sein. Ich nehme auch einen dreckigen Sieg. Werden uns intensiv vorbereiten.“

12.36

Demme und Poulsen als Kandidaten für das Stuttgart-Spiel. Waren zuletzt nicht schlecht und saßen trotzdem draußen. Betont noch mal, dass man sich bei der Einschätzung der Frische und Verletzungsanfälligkeit auf die eigenen Daten und medizinischen Tabellen verlässt.

„Timo Werner ist nach zwei Wochen fitnesstechnisch nicht soweit, drei, vier Spiele am Stück zu bestreiten. Gegen Porto 15 Minuten gepowert. Müssen ihn nach und nach auf Topniveau bringen.“

12.39

„Macht keinen Unterschied, ob Favorit oder nicht. Wollen unsere Fans begeistern. Müssen zu Hause sowieso meist gewinnen. Wenn Sie (die Journalisten) uns als Favorit hinstellen, ist das auch ok.“

Stuttgart zu Hause sehr gut. „Man muss vor ihnen Respekt haben, aber trotzdem sein Ding durchziehen.“ Zielstrebigkeit in der Offensive. „Räume werden für uns wegen der Fünferkette enger werden. Können auf eine verteidigende Wand treffen. Haben aber schon gezeigt, dass wir auch gegen solche Mannschaften gewinnen können.“

„Hannes Wolf mit hervorragender Arbeit.“ Aufstieg in die Bundesliga kein Selbstläufer. „Respekt für die Arbeit.“ „Hat in Stuttgart Euphorie ausgelöst. Hat man zu Saisonbeginn gemerkt.“

12.43

Lob aus der (intern)ationalen Presse: „Habe ich mitbekommen. Die letzten Wochen davor, wo es ruhiger um uns war, die waren mir nicht so unrecht. Da konnten wir uns in Ruhe zurechtfinden.“ Verweist noch mal darauf, dass man trotz Dreifachbelastung wieder gut dasteht. „Dass jetzt der Fokus wieder stärker auf uns liegt, war klar nach dem Sieg in Dortmund. Können Lob und Kritik aber gut einordnen und daraus unsere Lehren ziehen.“

„Gibt für uns kein leichtes Bundesligaspiel. Gibt gegen Bayern und Stuttgart jeweils nur drei Punkte zu gewinnen. Wir brauchen jeden Punkt und Heimspiele sind sowieso immer eine Verpflichtung. Sind in unserem Stadion eine Macht und das wollen wir zeigen. Wird kein Selbstläufer. Niemand schenkt uns was.“ Mannschaft wird Stuttgart nicht auf die leichte Nummer nehmen.

12.44

Versteht, wenn Spieler es nicht unbedingt gut finden, wenn sie aufgrund ihrer medizinischen Werte auf der Bank sitzen. „Glaube, dass wir bis jetzt gut damit gefahren sind und wir werden das so durchziehen. Die Aufgaben kommen Schlag auf Schlag.“ Geht nicht darum, welche Aufgabe reizvoller oder interessanter ist. Geht nur um die Frische der Spieler und um Minimierung der Verletzungsgefahr.

12.46

Neben Rotation auch Trainingssteuerung, Ernährung und Physios dafür verantwortlich, dass es so wenig Verletzte gibt. „Superprofessionell hier und nicht übertrieben.“ Man tut alles dafür, um die Spieler in beste Verfassung zu bringen.

Irgendwas mit Glückspullover. Puh.

12.49

Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League gleich wichtig. „Wollen überall lange dabei sein.“ „Umswitchen von einem Wettbewerb zum anderen war ungewohnt, funktioniert aber inzwischen ganz gut. Wollen jedes Spiel gewinnen.“

„Haben in der ersten Saisonphase viel gelernt und sind in unserem Handeln bestätigt worden.“ Man sucht aber immer wieder nach neuen Varianten und verändert das Training. „Versuchen auf die Gegebenheiten zu reagieren, indem wir die Werte einfließen lassen. Bauchgefühl spielt aber auch eine Rolle. Hoffe, wir kommen auch gut durch die nächste Phase. Sind glaube ich gut auf die nächsten Wochen vorbereitet.“

12.49

Man macht sich nun Sorgen um Hasenhüttls Stimme: „Habe mir tatsächlich kürzlich eine Stimmbandentzündung zugezogen. Klingt vielleicht etwas rauchig. Hoffe, dass es bald wieder weggeht.“

12.52

Das war es von hier. Ein entspannter Ralph Hasenhüttl, der mit seinem Fokus voll auf dem Stuttgart-Spiel liegt. Mal sehen, was er davon seinen Spielern vermittelt kriegt. In diesem Sinne ein schönes Wochenende allerseits und viel Spaß mit dem Spiel gegen Stuttgart.

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