Lockerer Aufgalopp

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie im DFB-Pokal von RB Leipzig bei den Sportfreunden Dorfmerkingen (13.08.2017, 15.30 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Ralph Hasenhüttl und Willi Orban.]

Neues Saisonabenteuer für RB Leipzig. Wie für die Bundesliga (noch) üblich, startet die Spielzeit mit einem Auswärtsspiel im DFB-Pokal. Hatte man letzte Saison mit Dnamo Dresden eines der schwerstmöglichen Lose gezogen, bekam RB Leipzig diese Saison das komplette Gegenteil. Denn mit den Sportfreunden Dorfmerkingen zog man einen von nur zwei im Topf befindlichen Sechstligisten. Jenen Sechstligisten, der letzte Saison sogar noch Siebtligist war.

Nachdem Ralf Rangnick letzte Saison noch bei Dynamo Dresden vom bestmöglichen Los gesprochen hatte (weil Standortbestimmung und so), kommt man diese Saison wohl nicht dran vorbei, das Los tatsächlich auch in echt als bestmöglich zu empfinden. Zumindest wenn man das Einziehen in die zweite Runde als lohnenswertes Ziel sieht. Selbst wenn das die Anzahl der englischen Wochen bis zur Winterpause um eine weitere erhöht, dürfte das ein weitgehendes Konsensziel sein.

Auswärtsspiel beim Sechstligisten. Das könnte auch dazu führen, dass eine bemerkenswerte RB-Serie beendet wird. Denn gewinnen konnte RB Leipzig im DFB-Pokal auswärts bei einem unterklassigen Gegner noch nie. Zumindest nicht regulär. 0:3 in Unterhaching. 0:1 bis zum Spielabbruch in Osnabrück. Aus nach Elfmeterschießen in Dresden. Das letzte auf dem Platz gewonnene DFB-Pokalspiel hat man im Herbst 2014 noch unter Zorniger absolviert.

Nun also Dorfmerkingen. Sechste Liga. Bei allem Respekt vor dem Gegner und bei aller Ernsthaftigkeit, die die Vorbereitung auch auf dieses Spiel prägen sollte, ist es eigentlich nicht möglich, dass ein Sechstligist einen Bundesligisten besiegt. Bis runter zur dritten oder vierten Liga ist es denkbar, weil dort die Teams meist auch unter Profibedingungen trainieren und eine entsprechende Physis mitbringen. Ein Sechstligist kann da, mal abgesehen von allen individuellen, fußballerischen Qualitäten, im Normalfall nicht mithalten.

Trotzdem müssen dieSportfreunde Dorfmerkingen natürlich irgendetwas an Qualität haben, warum sie letzte Saison in die sechste Liga aufsteigen, im Verbandspokal den Viertligisten Stuttgarter Kickers schlagen und in den DFB-Pokal einziehen konnten. Zu nennen wäre da vor allem Ex-Profi und Stürmer Fabian Weiß, der einst für Aalen 48mal in der zweiten und dritten Liga und auch unter Ralph Hasenhüttl spielte. Mit 25 ist er zudem im besten Fußballalter. Vermutlich derjenige, auf den man in der Defensive am meisten aufpassen muss.

Auch wichtig für den Klub ist sicherlich Trainer Helmut Dietterle, einst Profi beim VfB Stuttgart, später Trainer und sportlicher Leiter bei verschiedenen regionalen Klubs. Nun Aufstiegstrainer in Dorfmerkingen. Einer, der sein Team auch Umschaltfußball spielen lässt. Einer, der damit offenbar ein Team formte, das eine außergewöhnliche Saison spielen konnte. Vor einer Woche verlor man dann aber in einer Art Generalprobe für das Leipzig-Spiel in der ersten Runde des Verbandpokals. Das 0:3 gegen einen Fünftligisten war allerdings auch deutlicher als es eigentlich war.

Ins Team gekommen ist in dieser Saison mit Marco Haller noch ein ganz erfahrener Spieler, der 150 Drittligaspiele und auch ein paar Einsätze in der zweiten Liga auf dem Buckel hat. Niklas Weißenberger wurde einst bei der SpVgg Greuther Fürth ausgebildet und durfte auch schon in der dritten Liga auflaufen. Diverse Spieler auch im Kader mit Aalener Vergangenheit und sei es im Nachwuchsbereich. Insgesamt ist es ein Team mit viel und auch gutem Verbandsliga-Niveau mit zwei, drei Stützen, die rein fußballerisch durchaus Qualität für deutlich mehr haben.

Interessant auch die Geschichte von Torwart Christian Zech. Der spielte einst bis 2009 bei Normannia Gmünd. Dort ging auch Dominik Kaiser von 2007 bis 2009 seine ersten Schritte im Männerbereich. Trainiert das ganze damals in der fünften Liga von Alexander Zorniger. Na klar, die Welt ist klein.

Der Kontakt zwischen Christian Zech und Dominik Kaiser ist jedenfalls nie abgebrochen. Und so ergab es sich, dass Zech bei der Auslosung der ARD im Publikum saß (eingeflogen von einem Sponsor mit einem Kleinflugzeug) und sich in einer spontanen Reaktion sehr über das Los freute. Stell dir vor, es ist DFB-Pokal-Auslosung und der Verein, der RB Leipzig zieht, freut sich enorm über das Spiel. Kannte man aus der Vergangenheit ja auch durchaus anders. Ist aber, wenn man an andere Amateurteams denkt, gegen die RB Leipzig in der Vergangenheit in Pokalen oder Freundschaftsspielen oder manchmal auch Ligaspielen antrat, auch nicht komplett ungewöhnlich.

An der positiven Stimmung hat sich seit der Auslosung nichts verändert. In Dorfmerkingen freut man sich weiter sehr auf die Partie, die als das Highlight in der Vereinsgeschichte schlechthin gefeiert wird. Es gibt über den schwäbischen Hintergrund diverse Querverbindungen (und sei es nur die geografische Nähe) zur Leipziger Schwaben-Connection um Rangnick, Schrof, Albeck, Schneider und Co. Es gibt einen guten Austausch zwischen den Klubs und Dorfmerkingen ist froh über professionelle Unterstützung und hat keinen Bock auf Anti-RB-Geschichten im Stadion.

Friede, Freude, Eierkuchen also vor dieser Partie, auch angesichts der klaren sportlichen Ausgangslage, die es fast so erscheinen lässt, als gebe es keine Konkurrenz, sondern nur eine Art freundschaftlichen Kick am Sonntagnachmittag. Eine Partie, die den Heimverein allerdings organisatorisch vor größere Probleme gestellt hat. Weil man versucht das Spiel mehr oder weniger komplett selbst zu organisieren.

Dazu musste man auf jeden Fall schon mal das eigene Stadion in Dorfmerkingen verlassen und nach Aalen ziehen. Eigentlich schade, dass man dem Pokalwettbewerb durch für Amateure nicht erfüllbare Auflagen in jeder erdenkbaren Richtung von Schiedsrichterkabine bis Flutlicht den Charme nimmt, dass ein Topteam auch mal irgendwo auf einer 3000er-Anlage mit ein paar zusätzlichen Stahlrohtribünen (oder auch ohne) spielt. Wenn Koblenz ein Heimspiel in Zwickau austrägt oder Würzburg für sein Spiel nach Offenbach geht, weil der DFB den Anstoß nicht verlegen will, dann nimmt das diesen Spielen genau jenen Reiz und jenes Umfeld, das man sich für ein Pokalspiel wünscht.

Dass die Amateurteams eigentlich per se in irgendein großes Stadion ziehen, ist aber schon länger der Normalfall. Auch der TSV Vestenbergsgreuth besiegte die Bayern einst in Nürnberg. Egal wie, ein bisschen schade bleibt es, dass ein Pokalauswärtsspiel in Dorfmerkingen am Ende zu einem Pokalauswärtsspiel in Aalen wird. So rein vom Gefühl her. Auch wenn da ein paar mehr Zuschauer reinpassen.

Gegen RB Leipzig hofft man bei den Sportfreunden Dorfmerkingen noch, dass die Partie ausverkauft sein könnte. Irgendwas über 11.000 Tickets sind schon weg. 14.500 Menschen passen in die Ostalb Arena, wie sie aktuell heißt. Das letzte Mal, dass RB Leipzig dort gegen Aalen antrat, waren 5.000 Menschen dabei. Reichlich 100 Leipziger waren es damals. Irgendwas um die 1.000 Leipziger werden es wohl diesmal werden.

Wer mal Bilder vom Spiel der Sportfreunde Dorfmerkingen gegen die Stuttgarter Kickers gesehen hat, der weiß, dass die Fans des Sechstligisten auch ganz gut Stimmung machen können. Sodass es im Stadion durchaus eine hübsche Atmosphäre geben könnte. Enges, fast volles Stadion. Mal sehen, wie lange der Spielverlauf eine gute Stimmung unterstützt.

Bei RB Leipzig nimmt man das Spiel durchaus ernst. Aber man merkt auch, dass der echte Fokus dann doch auf dem Bundesliga-Spiel in einer Woche auf Schalke liegt. Das letzte Testspiel vor einer Woche wurde noch mal sehr zum Durchwechseln genutzt. Die aktuell verletzten Spieler wird man nicht auf Teufel komm raus für das Spiel fit machen.

Diego Demme fällt nach einer Knieprellung weiter aus. Bernardo kuriert seine Sprunggelenksverletzung final aus. Ibrahima Konaté hat es auch mit dem Knie. Emil Forsberg hatte Angina und fühlt sich entsprechend nicht sehr fit. Nicolas Kühn war angeschlagen und pausierte mit dem Training. Und gestern trainierte auch Yvon Mvogo nicht mit der Mannschaft.

Entsprechend stellt sich das Team auf vielen Positionen durchaus fast von selbst auf. Vielleicht drei relevante Fragen kann man sich stellen. Upamecano oder Compper (Update: Compper fällt aus, weil er Vater wurde). Laimer oder Ilsanker. Und Poulsen oder Augustin. Jeweils mit Vorteilen für die ersteren.

Bei normaler Aufstellung würde zu Spielbeginn auch Dominik Kaiser auf der Bank sitzen. Das wäre natürlich schade, weil dann erstmal nichts aus dem Duell mit Christian Zech werden würde. Aber die beste Geschichte, dass beide ihre Mannschaft als Kapitän aufs Spielfeld führen, wird es sowieso nicht geben, da Kaiser in dieser Saison (nach Lage der Dinge) nicht mehr als Spielführer in Frage kommt. Schade eigentlich. Kaiser und Zech, die acht Jahre nach Normannia Gmünd einen Bundesligisten und einen Sechstligisten aufs Feld führe, das wäre eine hübsche Pointe gewesen.

Mögliche Aufstellungen:

  • Sportfreunde Dorfmerkingen: Zech – Scherer, Janik, Gruber, M. Schiele, Murphy, Weißenberger, Vesel, Haller, Nietzer, Weiß
  • RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann, Orban, Upamecano, Halstenberg – Laimer (Ilsanker), Keita – Sabitzer, Bruma – Poulsen (Augustin), Werner

Fazit: Es ist sportlich gesehen angesichts der wartenden Aufgaben in dieser Saison eher ein lockerer Aufgalopp für RB Leipzig in der ersten Runde des DFB-Pokals. Vielleicht auch ein nötiger, lockerer Aufgalopp, wenn man an die häufig sichtbaren Offensivprobleme in den letzten Testspielen denkt. Natürlich muss ein Bundesligist wie RB Leipzig dieses Spiel beim Sechstligisten gewinnen. Und in 99,9999% der Fälle gewinnt der Bundesligist auch. Wenn sich nicht Keita in der ersten Minute nach einer Notbremse von Gulacsi einen Boxkampf mit dem Schiedsrichter liefert und RB zu neunt weiterspielen muss. Abgesehen vom sportlichen Teil ist es auch ein Saisonauftakt im schicken Rahmen. Das klassische Spiel Amateure gegen Profis. Leider in einem eher durchschnittlichen Zweit- bis Drittligastadion statt im dazu passenden Sechstliga-Areal.

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[Wer das Spiel von RB Leipzig bei den Sportfreunden Dorfmerkingen nicht vor Ort verfolgen kann und am 13.08.2017, ab 15.30 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle also Liveticker und Vereinsradio. Bilder gibt es live bei Sky.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. Sportfreunde Dorfmerkingen

  • keine

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Ralph Hasenhüttl. | Foto: Dirk Hofmeister
Foto: Dirk Hofmeister

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel von RB Leipzig bei den Sportfreunden Dorfmerkingen mit Ralph Hasenhüttl und Willi Orban.

12.55

So, da sind wir dann mal wieder. Live-Fußball mit Pflichtspielcharakter. Auch wenn Dorfmerkingen im Vergleich mit den anstehenden Prüfungen diese Saison wohl noch als lockere Übung durchgehen wird. Ich hoffe, technisch passt alles. Ist nach drei Monaten Pause ja auch nicht so sicher. Auch diesbezüglich ist das hier so etwas wie der letzte Test vor der Saison.

12.58

Aalen ist ja nicht allzu vielen RB-Anhängern in guter Erinnerung geblieben. 0:0 damals im Auswärtsspiel. Regen. Kalt, weil Dezember. 100 bis 150 Leipziger Fans. Nervige Werbeeinblendungen während des Spiels. Nunja, das ist Vergangenheit. Das Spiel gegen Dorfmerkingen dürfte auch in Aalen ein ganz hübscher Start in die Saison sein.

13.01

Mal sehen, wer hier gleich auf der PK aufmarschiert. Ein Spieler wurde avisiert, der Name aber noch nicht bekanntgegeben. Vielleicht darf ja der neue Kapitän in die Kameras lächeln.

13.04

Ralph Hasenhüttl: „Willi ist unser neuer Kapitän. War er schon letztes Jahr lange Zeit. Sprechen viele Dinge für ihn. Akzeptanz in der Truppe. Meine Wertschätzung. Sehr professionelle Art. Geht immer voran. Steht für unsere Philosophie. Ist prädistiniert für das Amt. Wünsche ihm eine ähnlich erfolgreiche Saison wie die letzte. Wünsche mir, dass er als Vorbild für die anderen agiert.“

Willi Orban: „Trage gern Verantwortung. Freut mich, Kapitän zu sein. Riesenvertrauensvorschuss. Möchte das Amt bestmöglich ausführen.“​

13.07

Hasenhüttl: Entscheidung dauerte deswegen so lange, weil sie vorher noch nicht dran war. Erst vor dem ersten Pflichtspiel wichtig. Noch Eindrücke in der Vorbereitung gesammelt. „Keine bewusste Herauszögerung der Entscheidung.“

Orban: „Musste keine Rede halten. Der neue Kapitän kann selber entscheiden, was er macht.“ Gestern die Entscheidung erfahren.

Orban: Noch keine Tipps von Kaiser, dem Ex-Kapitän gekriegt. „Wird weiter eine wichtige Rolle für die Mannschaft spielen.“

13.10

Hasenhüttl: Ersatzkapitän kommt dann jeweils aus dem Mannschaftsrat, wenn nötig. Keine Rangliste unter den Ersatzkapitänen.

Hasenhüttl: Gulacsi steht im Tor. Ist die Nummer 1. „Sind froh, mit Mvogo einen Torhüter mit Qualität dazubekommen haben. Aber Gulacsi hat das absolute Vertrauen. In der Vorbereitung noch mal einen Schritt gemacht. Hat meine Rückendeckung für die Saison. Hoffe auf einen stabilen Gulacsi, der uns Spiele sichert.“ Kann auch mal rotiert werden, wenn es die Belastung nötig macht. Mvogo als guter Keeper für den Konkurrenzkampf. Gab keine Überlegung den Torhütern nach Wettbewerben Spiele zu geben (einer Pokal, einer Meisterschaft).

13.13

Orban: Keine Kapitänsvorbilder. „Sehe mich als Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainerteam. Kommunikativ da sein. In erster Linie will ich aber Leistung bringen und damit voranmarschieren.“

Hasenhüttl: „Weiterkommen in der ersten Runde ist natürlich Pflicht. Wollen Klassenunterschied früh zeigen. Gehen das Spiel hunderprozentig professionell an. Gehen das Spiel mit Respekt an.“ Viele Zuschauer vor Ort, die auch RB sehen wollen. Die wolle man auch begeistern.

Anreise morgen.

13.18

Hasenhüttl: Keita ist nichts schlimmes. Magengrummeln, unwohl. Morgen wieder dabei. Forsberg dauert, weil immer noch eitrige Angina. Vielleicht Anfang nächste Woche dabei. Compper bleibt zu Hause, weil er Vater geworden ist. Konate ist wieder im Training. Bernardo bleibt zu Hause, weil Sprunggelenk Probleme macht. Demme bleibt auch zu Hause.Hoffentlich auch nächste Woche wieder dabei. Bei Mvogo muss man gucken. Mal morgen abwarten. Falls er ausfällt, ist noch kein Ersatzmann klar.

13.18

Orban: Gespräche über Vertragsverlängerung beginnen. Aber noch nichts zu verkünden.

Hasenhüttl: In Dorfmerkingen spielt die aktuell beste Elf. Sagt aber noch nichts über Schalke, weil man dort vielleicht andere Dinge braucht. „Kunst diese Saison, die richtige Zusammensetzung für die Mannschaft für die jeweiligen Aufgaben zu finden.“ Größere Rotation als letzte Saison.

Zu Dorfmerkingen: Nicht so viel Videomaterial zum vorbereiten, aber ein bisschen was zum zeigen. „Gegner nicht größer machen als er ist, aber konzentriert zu werke gehen.“ Defizite im Abschluss zuletzt. Dorfmerkingen auch diesbezüglich als Test. Wichtig, den Gegner zu stressen.

13.21

Hasenhüttl: Rotation vor allem ab den CL-Spielen. Aber auch vorher schon gegnerangepasste Veränderungen möglich.

Zur Vorbereitung: „Bis hierher sehr gut verlaufene Vorbereitung. Inhalte gut platzieren können.“ Mannschaft wird immer spritziger.

Weiterkommen als Pflicht. „Dritter Wettbewerb macht das Kraut auch nicht mehr fett.“

13.24

Hasenhüttl: „Froh, dass Keita diese Saison bei uns bleibt. Was danach kommt, interessiert mich nicht.“ „Nicht blauäugig“, dass Spieler ewig beim selben Verein spielen. Freut sich mit ihm zu arbeiten, solange er da ist.

Erlaubt sich keine Meinung zu Dembele, weil er nicht alle Hintergründe kennt. „Wissen alle, wie der Markt funktioniert, aber man kennt nicht die komplette Palette, warum ein Spieler beim Training fehlt.“

Zu den Neuzugängen: „Mit allen sehr zufrieden, weil sie uns besser machen können. Entwicklungsstand unterschiedlich. Gut mit dem Ball. Positionsspiel und Arbeit gegen den Ball mit Defiziten. Mir ist wichtig, dass alle die Bereitschaft haben zu lernen.“ Viel Videoarbeit mit den neuen Spielern. „Wir haben uns breiter aufgestellt, was die Qualität angeht.“

13.25

Orban zu Pokalerinnerungen: „Haben mit Kaiserslautern mal Halbfinale gespielt. Leider gegen Bayern verloren. Wollen Dorfmerkingen seriös angehen.“

13.27

Das war es von hier. Unaufgeregt und entspannt. Weiterkommen als Pflicht. Orban als Kapitän. Gulacsi als Nummer 1. Alles so wie man es erwarten konnte. In diesem Sinne gucken wir am Sonntag mal, ob da auch alles läuft, wie man es erwarten kann. Guten Start ins Wochenende wünsche ich allseits bis dahin.

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