Presse 04.08.2017

Morgen (also Samstag) ab 16.45 Uhr der letzte Test vor dem ersten Pflichtspiel der Saison. Wobei man das Spiel gegen Dorfmerkingen in einer Woche durchaus auch noch als Test unter Pflichtspielbedingungen sehen könnte.

Gegner morgen ist Stoke City. Ein Mittelklasseverein aus der englischen Premier League, die kommende Woche in die Saison startet. Vorbereitungstechnisch dürften beide Teams also auf Augenhöhe sein. Beim FC St. Pauli kassierte man zuletzt eine 2:4-Niederlage, trat aber wohl auch nicht in Bestbesetzung an. Stoke und St. Pauli übrigens zukünftig Kooperationspartner mit (neben einigem anderen) Zusammenarbeit im Nachwuchs und beim Scouting und mit der Absicht, Spieler vom einen zum anderen Klub zu verleihen und zu entwickeln. Bei Salzburg und Leipzig würde mal wohl vom Verschieben sprechen, aber das kann man natürlich auf keiner Ebene vergleichen..

18.000 Tickets gingen im Vorverkauf für das erste Testspiel weg (davon rund 1.000 an Gästefans). Vermutlich auch, weil die Preise vergleichsweise moderat waren. Gibt natürlich noch genug Tickets an der Tageskasse.

Gespielt werden soll laut LVZ (irgendjemand meinte das in den letzten Tagen schon mal) mit zwei Teams, die jeweils 45 Minuten spielen. Für ein letztes Testspiel für die Saison wäre das ungewöhnlich. Das wäre dann doch eher das Zeichen, dass Dorfmerkingen der letzte Test der Vorbereitung und das Stoke-Spiel eher noch unter dem Obertitel ‚Belastungssteuerung‘ abgehandelt wird.

Mal schauen, wer am Ende spielt. Diego Demme ist unwahrscheinlich, weil zuletzt länger angeschlagen. Bernardo und Nicolas Kühn fehlten im Training zuletzt auch. Außerdem ist die Frage, ob die U19-Fraktion um Kühn, Abouchabaka, Majetschak, Ludewig und Co nicht sowieso eher für das Pokalspiel der U19 am Sonntag (siehe weiter unten) eingeplant ist.

Wer nicht ins Stadion kann oder will und bspw. bei der Schulanfangsfeier ein vernünftiges Programmangebot für den späten Nachmittag/ frühen Abend braucht, der findet das Spiel bei Sport 1. Die übertragen die Partie im TV. Dort allerdings anfangs in Konferenz mit Frankfurt gegen Betis Sevilla. Zusätzlich gibt es einen Sport1-Stream, der sich ausschließlich dem RB-Spiel widmet. Auch DAZN streamt die Partie komplett.

Emil Forsberg präsentiert sich bei BILD als jener Typ, als den man ihn erwarten durfte. Einer, der im Sommer, das machte, wofür eine Sommerpause auch da ist, nämlich sich Gedanken über seine Zukunft zu machen, der aber nun wieder voll bei RB ist und Erfolg will. Tischtuchtechnisch ist da offenbar zumindest zwischen ihm und den Vereinsverantwortlichen nichts bis wenig kaputtgegangen. Von seinem Berater Hasan Cetinkaya aka Vaterfigur rückt er aber auch nicht ab.

Wird spannnd, wie sich Forsberg nächste Saison präsentiert. Noch mal eine Saison auf dem Niveau des Vorjahrs ist eigentlich fast nicht möglich. In der Vorbereitung schien er aber in den Spielen fast schon ein bisschen verbissen und wirkte wie jemand, der unbedingt zeigen will, dass noch mehr geht. Mehr Tore sollen es auf jeden Fall sein, das hatte er letztens schon irgendwo erklärt.

Marcel Sabitzer hat das Karriereziel, einmal in Bravo Sport mit einem Interview aufzutauchen, geschafft und bringt dort die legendäre „sorgenfreie Saison“ als Ziel für die nächste Spielzeit unter.

Max Eberl hat sich in der Welt die Transferbilanz von RB Leipzig angeschaut und stellt fest und schlussfolgert daraus, dass man gegen die „immense wirtschaftliche Potenz“ wenig Chancen hat. Was auch wieder mal zeigt, dass die Debatte nicht immer ganz geführt wird. Eberls Club Mönchengladbach lag 2015 bei einem Umsatz von 160 Millionen Euro und 2016 bei fast 200 Millionen (allerdings mit CL und Spielerverkäufen, für 2017 dürfte der Umsatz nicht unwesentlich geringer sein). RB Leipzig dürfte trotz aller Einnahmesteigerungen und vermutlich auch deutlich höherem Red-Bull-Sponsoring als zu Zweitligazeiten immer noch (vermutlich sogar vergleichsweise deutlich) unter der Umsatzgrenze von 200 Millionen Euro liegen.

Das RB-Transferdefizit aus den Sommern 2016 und 2017 ist schlicht gegenfinanziert durch immer noch vergleichsweise (für einen inzwischen CL-Club) niedrige Gehaltskosten für den Kader. Umsatztechnisch gibt es hier und jetzt in der Bundesliga zwischen Mönchengladbach und Leipzig, so ist auf der Basis der letzten bekannten Gewinn-Verlustrechnungen zu vermuten, (noch) keine großen Differenzen. Das sieht in zwei, drei Jahren mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit anders aus, wenn RB in Sachen TV-Geldern langsam ins obere Drittel der Bundesliga gerutscht sein könnte oder durch regelmäßige, europäische Teilnahmen eine andere Wirtschaftsgrundlage zusätzlich zum sowieso gut zahlenden Sponsor Red Bull hat. Momentan macht es sich Eberl etwas arg einfach, den Rückstand zu RB mit wirtschaftlicher Potenz zu erklären.

Recht hat er wohl damit, dass kaum Vereine der Bundesliga ein 75-Millionen-Angebot für Keita ablehnen würden. Diese Summe braucht man in Leipzig tatsächlich nicht zwangsläufig, weil man auf die nachhaltige Absicherung des Vereins über externe Transfererlöse aufgrund der Red-Bull-Finanzierung nicht unbedingt angewiesen ist. Da man für Keita nächsten Sommer ja aber auch noch rund 50 Millionen kriegen würde und er bis dahin im besten Fall eine weitere sehr gute Saison spielt, steckt aber auch hier der wirtschaftliche Teufel im Detail.

Die Bundesligatrainer sehen wenig überraschend den FC Bayern München als absoluten Titelfavoriten, den BVB als ersten Herausforderer und RB Leipzig noch vor dem Rest als zweiten Herausforderer. Kann sein, kann nicht sein. Wenn es rein nach Mannschaftsstärke geht, dann müsste man Bayern und Dortmund als relativ deutlich vor dem Rest sehen. Dahinter kommt dann ein Feld, bestehend aus Leipzig, Leverkusen, Schalke, Wolfsburg, Mönchengladbach, Hoffenheim und vermutlich irgendeinem Überraschungsteam, die im Normalfall die Plätze 3 bis 6 unter sich ausmachen.

Valentino Lazaro erklärt im Kicker, dass ihm unter anderem Marcel Sabitzer zum Wechsel in die Bundesliga geraten habe. Dort ist der Salzburger, der auch mal in Leipzig gehandelt wurde, nun bei Hertha BSC gelandet.

Wer sich für die Abseitigkeiten des Fußballs interessiert, wird bei der Freien Presse fündig, die über die Firma berichtet, die für die Fundamente und entsprechend das Aufstellen der Fußballtore von RB Leipzig verantwortlich war. Offenbar wurde das in diesem Sommer in der Red Bull Arena alles neu gemacht.

Interessant, was man als Sportdirektor und Führungskraft so immer für Einladungen kriegt. Ralf Rangnick ist als Speaker bei einer Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft im Oktober vorgesehen. Berichtet Wirtschaft TV.

Irgendwas mit Verlängerung mit dem Vitaminpartner und „Leidenschaft für Frucht“ aus dem Sales-Bereich von RB Leipzig.

Mal wieder ein Jobangebot (vielleicht auch nur ein altes, das auf einem anderen Jobportal veröffentlicht wurde). Ein Gastromitarbeiter wird am Cottaweg vor allem für das Fancafe gesucht. Mal wieder, möchte man hinzufügen, aber vielleicht ist diese Wahrnehmung auch falsch.

Die Frauen von RB Leipzig sollten eigentlich am Sonntag gegen die SpVgg Bayreuth testen. Das Spiel wurde aber von Bayreuther Seite abgesagt. Wegen eines Ersatzes bemüht man sich noch. Gespielt wird nach stand der Dinge nun gegen ein A-Jugend-Team des SV Mölkau. Watch out for kurzfristige Ankündigungen. Anstoß wäre 14 Uhr am Gontardweg.

Die U19, also das seit dieser Saison höchste Nachwuchsteam von RB Leipzig, bestreitet das erste Pflichtspiel der Spielzeit. Man empfängt im DFB-Pokal den Süd/Südwest-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Interessantes Querduell. Interessant auch, wie sich die U19 unter Neu-Coach Robert Klauß schlagen wird und wie sich die Talente mit den Profiverträgen (Yilmaz, Senkbeil, Dauter, Minz) und die, die derzeit schon bei den Profis recht nah dran sind (Abouchabaka, Kühn, Majetschak, Ludewig) und all die anderen präsentieren und entwickeln. Anpfiff am Cottaweg ist am Sonntag (06.08.2017), um 11 Uhr.

Auch am Sonntag testet auch die U17 von RB Leipzig. In Igensdorf nördlich von Nürnberg geht es gegen den FC Augsburg.

Noch eine Stufe drunter, also bei der U16, trainiert seit diesem Sommer Marco Kurth. Der kam aus Magdeburg und ist in der LVZ beeindruckt von den Möglichkeiten, die sich ihm bei RB bieten und freut sich auf viele und tägliche Lerneffekte und den Austausch mit den Mitarbeitern und Fachleuten bei RB.

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Pfiffe? ich kann gar keine Pfiffe hören. Emil Forsberg ist in Bezug auf die RB-Fans optimistisch. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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[BILD] Klartext von Forsberg: http://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/rb-leipzig/klartext-von-forsberg-52758516.bild.html

[Bravo Sport] Marcel Sabitzer: „Es wird für uns sicher schwerer“: http://www.bravo.de/es-wird-fuer-uns-sicher-schwerer-376676.html

[Freie Presse] Westsachsen bauen Tore für RB Leipzig: https://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/WERDAU/Westsachsen-bauen-Tore-fuer-RB-Leipzig-artikel9967522.php

[Kicker] Lazaro: „Jetzt ist der perfekte Moment“: http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/703156/artikel_lazaro_jetzt-ist-der-perfekte-moment.html

[Leipzig] RB Leipzig gegen Stoke City – Infos zur Anreise: http://www.leipzig.de/news/news/rb-leipzig-gegen-stoke-city-infos-zur-anreise/

[LVZ] Crouch, Shaqiri & Co: Mehr als 15000 Fans wollen RB-Leipzig-Test gegen Stoke City sehen: http://www.sportbuzzer.de/artikel/crouch-shaqiri-co-mehr-als-15000-fans-wollen-rb-leipzig-test-gegen-stoke-city-se/

[LVZ] Marco Kurth – Jung, entwicklungsfähig, dynamisch: nur Print

[Mitteldeutsche Zeitung] Champions League – RB bei Auslosung nur in Topf vier: http://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/champions-league-rb-bei-auslosung-nur-in-topf-vier-28110978

[Mitteldeutsche Zeitung] RB Leipzig gegen Stoke City live – So sehen Sie das RBL-Testspiel im Live-Stream und TV: http://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/rb-leipzig-gegen-stoke-city-live-so-sehen-sie-das-rbl-testspiel-im-live-stream-und-tv-28068038

[RB Leipzig] Stoke City kommt mit vielen alten Bekannten!: https://www.dierotenbullen.com/de/aktuelles/neuigkeiten/Saison_2017_18/Vorbericht-Stoke-City.html

[RB Leipzig] Servicemitarbeiter (w/m) für unsere Gastronomie: http://fussball-stellen.de/job/servicemitarbeiter-wm/

[RB Leipzig] Zusammenarbeit mit dem Vitaminpartner Rauch wird verlängert!: https://www.dierotenbullen.com/de/aktuelles/neuigkeiten/Saison_2017_18/Verlaengerung-Partnerschaft-Rauch.html

[RBlive] Emil Forsberg hat keine Angst vor Pfiffen: https://rblive.de/2017/08/04/emil-forsberg-rb-leipzig-keine-angst-vor-pfiffen/

[RBlive] RB Leipzig in Sachen Meisterschaft nur Außenseitertipp: https://rblive.de/2017/08/04/rb-leipzig-in-sachen-meisterschaft-nur-aussenseitertipp/

[RBlive] Marco Kurth ist beeindruckt und lernwillig: https://rblive.de/2017/08/04/marco-rose-ist-beeindruckt-und-lernwillig/

[Sport1] Fußball, Testspiel im Livestream – RB Leipzig – Stoke City: https://tv.sport1.de/mobile/player/player.php?id=s623034

[Welt] „Fußball ist Brot und Spiele“: https://www.welt.de/print/die_welt/sport/article167368371/Fussball-ist-Brot-und-Spiele.html

[Wirtschaft TV] Die Branche trifft sich auf der DKM 2017: http://www.wirtschaft-tv.com/die-branche-trifft-sich-auf-der-dkm-2017

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6 Gedanken zu „Presse 04.08.2017“

  1. Hast du Eberls Interview als Kritik wahrgenommen? Ich fand ihn weitgehend deskriptiv. Hat doch lediglich betont, dass ihm die realistische Wahrnehmung der „verschiedenen Ausgangssituationen der Klubs“ seitens Öffentlichkeit wichtig sei. Und in der Hinsicht liegen Verweise auf Gesamtumsatz doch eigentlich eher neben der Sache…

    1. Ich habe Eberls Interview generell als kritisch gegenüber Fußball-Entwicklungen wahrgenommen. Bezüglich RB fand ich es in der Sache einfach falsch. Denn bisher war Mönchengladbach auch wirtschaftlich einfach noch der größere Verein als RB. Was sich eben auch in den Umsätzen (also der Summe aller Einnahmen) widerspiegelt. Ich würde schon behaupten, dass die Höhe des Gesamtumsatzes sehr gut die „Ausgangssituationen“ von Klubs beschreibt. Zum Beispiel, wenn Bayern fast den doppelten Umsatz generiert wie der BVB..

    2. @RBB: Ich bin mir nicht so sicher, ob du mit dem Zusammenbringen von Transferausgaben und Umsatz nicht zwei Dinge mischst, die als Gegenrede zu Eberl nicht ganz taugen.
      Kein Verein außer vll. Bayern und der BVB können sich solche negativen Transferbilanzen ähnlich problemlos leisten wie RBL und keiner außer dem HSV 😉 produziert dies regelmäßig in nur näherungsweisen Größenordnung (von eurer Größenordnung im zweiten 2-Ligajahr ganz zu schweigen). Wobei Schalke in der diesjährigen Sommerpause aktuell sogar noch vor euch liegt. Aber vll. geht ja noch Meyer oder Goretzka und wandelt das Minus noch in ein schönes Plus bis Ende des Monats. Vereine wie BMG können sich normalerweise nicht mal eben -50 Mio. Transfersaldo in der Jahresbilanz leisten. Wenn ich richtig informiert bin, ist die einzige Jahresbilanz von RBL, die veröffentlicht wurde, doch die aus dem ersten 2.Liga-Jahr, oder? Also noch vor dem 100 Mio. Euro Transferdefizit in 2 Jahren. Ich bin mal gespannt wie das verbucht werden wird? Auch wieder als Darlehen? Sind die verzinst und müssen auch konkret zurückgezahlt werden? Oder ist das nur ein Buchhalter-Trick, um auf Bilanz null zu kommen? Im Gegensatz z.B. zu BMG, die 110 Mio. Euro Schulden für die Bau des Stadions und Trainingsgeländes bei Banken und der Stadt haben und diese eben auch bedienen müssen. BMG hat übrigens auch immer noch ein Gehaltsgefüge von rund 40 Mio. Euro für die Profimannschaft. So ähnlich wie RBL, oder? Also von daher hat Eberl schon Recht, wenn er von unterschiedlichen Voraussetzungen ausgeht. Nicht unbedingt was die Größenordnung der Transfers an sich angeht. Ein Zakaria für 12 Mio. ist ja nicht groß was anderes als ein Augustine. Aber RBL kann es sich eben leisten 75 Mio. auszuschlagen und trotzdem wieder für -30 Mio. netto auszugeben. RBL muss das Geld eben nicht erst einnehmen bevor sie es ausgeben können. Das alte Lied von RBL. Immer noch wahr.

    3. Die letzte Bilanz ist von 2015. Da waren diverse Großtransfers aus 2014, dem Winter 2014/2015 und von 2015 drin. Letztlich mische ich bewusst Transferausgaben und Umsatz. Noch mal: meine These ist, dass RB die Transferausgaben stemmen (bzw. in der Gewinn-Verlust-Rechnung für das Jahr keine Verluste macht) kann (also mal abgesehen von hohen Sponsoringzahlungen von Red Bull), weil die Kaderkosten bisher noch nicht so hoch waren. Deswegen hatte man diesen Sommer aber auch ein geringeres Transferbudget als noch letztes Jahr, weil die Kaderkosten nun doch schon auf HSV-Niveau sind. Ob man die Transfers als Darlehen vorfinanziert oder nicht, spielte für 2015 kaum eine Rolle, weil der Anteil, den man für 2015 in der Gewinn-Verlust-Rechnung verbuchen musste, auch gegenfinanziert war. 30, 40 Millionen pro Jahr an Transferabschreibungen kriegt RB (wenn man die Bilanz von 2015 hochrechnet) ganz gut aus dem normalen Umsatz finanziert, selbst wenn der Umsatz noch (vermutlich eher deutlich) unter 200 Millionen liegt. Auch das wird künftig und bei auf CL-Niveau steigenden Kaderkosten nicht mehr ganz so drin liegen (obwohl das auch eventuell durch steigende TV-Erlöse ausgeglichen werden könnte). Aber klar, letztlich müssen wir ein halbes Jahr abwarten, dann wird die Bilanz von 2016 einen Eindruck vermitteln, wo die Reise wirtschaftlich hingeht.

    4. 2015 hatte die Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH laut offizieller Bundesanzeiger-Bilanz einen Umsatz von 155 Millionen Euro und Gehaltskosten von 65 Millionen Euro. Auch da kann man ja dann gern noch mal in die Bilanz von 2016 reingucken und den Vergleich zu RB ziehen. Ich lasse mich ja auch immer gern eines besseren belehren, wenn es ein besseres gibt. 😉

    5. Ein paar Einblicke in die Zahlen von BMG bietet hier dieser Artikel vom letzten Jahr mit Bezug zu Zahlen aus dem Jahr 2015: da wird von 160 Mio. Umsatz gesprochen und einer Personalkostenquote von 43% des Umsatzes. Das heißt, ich kann nicht Kopfrechnen 😉 und die Zahl oben von mir ist Quark. 43% von 160 Mio. sind ungefähr deine 65 Mio., eher 68 Mio.

      http://www.finance-magazin.de/meinungen/dritte-halbzeit/gladbach-mausert-sich-zum-bundesligakroesus-1381191/

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