Praktische Tipps zur Trennungsverarbeitung

Sommerpause. Die Bundesligasaison 2016/2017 ist gefühlt schon eine halbe Ewigkeit her. Trotzdem reden Dirk, Kai und meine bloggende Wenigkeit noch einmal über ein paar Erinnerungen an die Saison.

Dann driftet der Podcast trotz herausragender Konzepte erstaunlicherweise ein wenig ab und landet bei Naby Keita, Emil Forsberg, bei den Phasen der Trennungsverarbeitung und bei Enttäuschung und Empörung. Und schließlich werden auch noch die Gegner für die kommende Spielzeit in der Champions League festgelegt. Spoiler: Platz 1 in der Gruppe ist Pflicht.

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  • 00:00:00: Intro, Begrüßung, wasserspringende Boxer, der Heimatsender und Tatoos
  • 00:19:00: Spieler, Instagram und Urlaubsziele
  • 00:31:00: Letzte Saison
  • 01:01:00: Abgänge, Kader, Naby Keita und Emil Forsberg (mit Box-Zwischenspiel)
  • 02:28:00 Die Champions-League-Teilnehmer und -Auslosung
  • 02:47:00: Gegenseitige Wertschätzung, Verabschiedung und Outro

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Champagner statt Bier 022

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Alte Podcast-Folgen:

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[Zum Podcast: Die Sendung erscheint planmäßig etwa alle zwei Monate. Regelmäßig daran teilnehmen werden im Idealfall Dirk Hofmeister und meine Wenigkeit. Zu diesem Duo sollen dann in jeder Sendung noch ein, zwei Gäste dazustoßen. Bisher waren bereits André Herrmann, Julius Fischer, John Hennig, der aufziehvogel, Axel, Benni Zander, Robert, Sören, Ullrich Kroemer, Crank und Frank zu Besuch. Alles andere, was man wissen muss, kann man nachhören oder alternativ per Kommentar oder auf den anderen Wegen in den sozialen Netzwerken nachfragen. Anmerkungen zum Format sind gern gesehen.]

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Teile des Intros von: Freie Filmmusik by Cayzland Studio, http://www.cayzland-music.de

Outro-Musik: Loopermann, http://www.looperman.com/

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7 Gedanken zu „Praktische Tipps zur Trennungsverarbeitung“

  1. Diesmal waren es doch 2,5 h verschenkte Lebenszeit. Instagram-Bilder zu beschreiben, die nur ihr seht, ist ziemlich sinnbefreit. Sinnlose Spiele zu spielen, bei dem ihr dann erstmal 20 min mit schnippeln und sortieren zu Gange seid, ebenso. Für den Hörer ist es dann so, als hätte ihr drei euch privat zum Spielabend getroffen und vergessen, dass da noch ein Aufnahmegeräte läuft oder einer von euch dreien ist bei seinem Handy ausversehen auf die Telefontaste gekommen und wir würde euch jetzt unbemerkt zuhören bei eurem Spieleabend.
    Auch inhaltlich war es eher dünne. Sommerpause eben. Neues gibt es noch nichts zu dikutieren, die alte Saison scheinbar selbst für euch schon zu weit zurück. Bleibt also nur noch Forsberg und Gucci-Gate (bitte in sächsisch ausgesprochen). Das nächste Treffen wird hoffentlich besser.
    Die Rolle von Dirk in deinem Podcast ist für mich persönlich eher schwierig: zum eigentlichen Thema „Fussball“/“RBL“ hat er nicht viel beizutragen, dafür bringt er immer die Aspekte ein, die mich nerven und derentwegen ich mir auch nicht 2,5 h lang deinen Podcast anhöre: Sportarten, die mich nicht interessieren; Essen/Trinken mit entsprechender Geräuschkulisse beim auspacken und konsumieren. In dem Kontext gerne lange Bericht von irgendwelchen Sport-Events am norwegischen Polarkreis oder Israel. Gestern dann das Auslosungsspiel. Dazu regelmäßig dieses skurrile Nonsens-Thema Fussball&Tattoos, jetzt noch angereichert mit einer angeblichen Korrelation zu Gewalterfahrungen.
    Weniger ist manchmal mehr: ein stärkerer Fussballbezug würde deinem Podcast gut tun. Schliesslich dürfte das Interesse an Fussball/RBL der Grund sein, weshalb die meisten Leute deinen Podcast hören/hören sollen.

  2. Ist das nicht das Konzept der Sendung, Klamauk und Essen und Fußball? Dachte ich zumindest immer. Ich finde den Nonsens bisweilen ganz lustig, kann mit den Spielen a la, wir suchen uns ein neues Stadion in Grimma oder jetzt auch dem Champions-League-Auslosungs-Geschnippel gut leben. Es gibt halt Ausreißer nach oben und unten. Bei der aktuellen Sendung fand ich eher die Tonqualität etwas schwierig. Ihr hättet auch beim Forsberg-Thema eher einen Punkt machen können, das war etwas lang. Für mich ist die Sendung aber überhaupt keine verschwendete Lebenszeit, sondern eine schöne Abwechslung bei Haus- und Gartenarbeit.

    Und wenn ich mir etwas wünschen dürfte: Da ich die Sendung nie am Stück sondern meistens gestückelt höre, wären für mich kürzere Sendungen (1 – 1,5 h) in engerem Rhythmus (aller 2 bis 3 Wochen) schöner.

  3. Das ist ja mal eine ordentliche Fundamentalkritik @Wuppertaler. 😉

    Tatsächlich ist ja auch das Treiben lassen hin zu anderen Themen und zum Essen und zum Klamauk Kernbestandteil der Sendung, weil die sachliche Analyse auf vielen Ebenen ja vor allem schon in Blogbeiträgen passiert. Manchmal passt das Treibenlassen besser, manchmal nicht so gut. Diesmal war es tatsächlich auch von der Herangehensweise noch etwas sommerpausiger und planloser und unmoderierter als sonst. Den Eindruck, da haben sich drei getroffen und das Aufnahmegerät mitlaufen lassen, kann ich ein Stück nachvollziehen, aber auch das ist zu einem gewissen Grade auch gewollt. Dass das Forsberg-Thema dann zeitlich etwas explodierte, ist auch dem Unwillen zur Moderation geschuldet.

    Tontechnisch muss ich mal gucken. Meist mache ich die Nachbearbeitung irgendwann tief in der Nacht und bin froh, wenn ich es hinter mir habe. Ich mache es auch zu selten, als dass es nachhaltige Lerneffekte gäbe. Vielleicht finde ich in den nächsten Wochen mal ein Stündchen da noch mal zu gucken, was besser geht. Generell fände ich regelmäßigere und dann kürzere Termine auch nicht schlecht. Ist meistens in meinem Alltag nicht so richtig zu stemmen, den Rhythmus zu verkürzen. Zumal so ein Podcast dann doch inklusive Nachbearbeitung immer ordentlich Zeit von der Uhr nimmt..

    1. Sorry, wenn die Kritik vielleicht etwas zu fundamental war. Grundsätzlich höre ich mir ja euren/podcast gerne an und manchmal ist die Themenlage halt einfach dünn. Aber ich finde schon, dass die „sachliche Analyse“ im Zwiegespräch der Podcast-Teilnehmer eben schon noch mal mit neuen Aspekten glänzt gegenüber deinen Texten. Im Gespräch kommt dann halt auch bei dir noch mal mehr Emotionalität rein, wie beim Forsberg-Thema.
      Auf die Klamauk-Bestandteile kann ich verzichten, stört mich aber normalerweise auch weniger, wenn der Rest umso spannender ist. Gestern war halt wenig Themen mit viel drumherum, dass für mich entbehrlich ist.

  4. Zum Thema Ton:
    Vielleicht hilft es, wenn Du unter das Aufnahmegerät ein Stück „Schaumstoff“ oder eine andere Entkopplungsmatte legen kannst. Es hört sich so an, als ob der Tisch als Resonanzkörper wirkt 🙂

    1. Na das ist doch mal ne praktische Idee, die selbst ich umsetzen kann. 😉 Probiere ich mal.

  5. Ja, ja, der gute Ton. Der Tip ist gut, ich hätte auch einen. Du bist doch gut verknüft mit @Crank bzw @Dorle, die ja für die Brausecrew den Rückblick aufgenommen haben. Das war Top-Qualität. Sprich, mit einladen und die bringen die Technik mit. Und Du könntest miteinem Schlag, die Frauenquote bei #CsB erhöhen 😉

    Zum Inhalt:
    Die Geschichten von Dirk gefallen mir sehr, vor allen Wintersport. Auch die Leckerreien aus allen Herren Länder. Passt, und ich würde sogar etwas vermissen. Ja, die Bilder-Sache ist nun wirklich unglücklich, wenn der User da keinen Einblick hat.

    Wirklich ärgerlich war beim Podcast, daß ihr Euch so sehr an Forsberg, #Guccigate und „was wäre wenn“, vertieft habt, daß eben am Ende der Spruch kam: „Wir hätten noch einige Themen, aber …“
    Da hat sich in der Stunde bei dem Thema dann doch sehr viel wiederholt.

    Die Verlosung am Ende, wäre sogar machbar. Aber Monaco gibt nur 1500 Tickets frei. Was aber falsch war, war die Reihenfolge. Da wird immer zuerst Topf 1 gezogen 😉

    Ach ja, falls Du mal jemanden brauchst bzw jemand kurzfristig abgesprungen ist, ich wäre dabei!!!

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