Mehr Metropole wagen

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet im Umfeld von RB Leipzig nun teilweise Emil Forsberg angegangen wird, weil man ihm Wechselwünsche nachsagt. Geldgierig seien er und sein Berater heißt es an manchen Stellen vorwurfsvoll. Sie hätten doch in Leipzig alles, was sie brauchen. Ausgerechnet in Leipzig, wo man in den vergangenen acht Jahren sehr gut davon lebte, Spieler von Vereinen wegzuholen, die bei den entsprechenden Lohnzahlungen nicht mithalten konnten, erstaunt diese Argumentation dann doch ein wenig.

Man mag in der Bundesliga im Gegensatz zu den Vorjahren nicht mehr (und bei weitem nicht mehr) der größte Fisch sein. Aber man ist im Vergleich mit anderen Klubs in der Liga immer noch ein großer Fisch. Nur dass es halt eben auch größere Tiere gibt, die nun mit RB Leipzig auch das machen können, was man selbst immer mal wieder gemacht hat in den letzten Jahren (sowohl im Nachwuchs- als auch im Erwachsenenbereich).

Dass nun Emil Forsberg dafür ein wenig ins Visier gerät und öffentlich über sein Modebewusstsein oder seine angeblich veränderte Persönlichkeit oder seine „niederen Instinkte“ (LVZ) oder das Mode- und Stylebewusstsein seiner Frau Shanga geurteilt wird, ist ziemlich absurd. Da fühlt man sich ein bisschen wie im Dorf, wenn einer in die große weite Welt will oder nach großer weiter Welt aussieht und dafür von allen begafft und bekopfschüttelt wird. Macht man nicht, sei gefälligst so wie wir und träume nur davon, den Haushalt und deinen Vorgarten jeden Tag in Ordnung zu halten, so der seltsame Duktus dahinter.

Aber Familie Forsberg hat scheinbar neben anderem auch Bock auf Gucci, Reisen mit dem Privatflieger und das Zeigen neuer Autos, also Dinge, die sich nicht jeder leisten kann, in die sie aber qua der Berufsausübung des Ehegatten versetzt wurden. Was sie irgendwie zu Personen machen muss, die die ja gern von Vereinsseite öffentlich demonstrierte Bodenständigkeit missachten und sich damit außerhalb der Gruppe stellen. Wobei man nicht vergessen sollte, dass die ewige Geschichte von ‚bei uns fahren die Spieler nur bodenständige und altersentsprechende Autos‘ ihre deutlichen Grenzen an den privaten Garagen der Spieler und an anderen Stellen der Freizeitgestaltung hat.

Sprich, die Dinge, die damit einhergehen, wenn junge Leute sich ihre Ideen neben dem Fußball praktisch ohne Zugangshürden erfüllen können, haben auch bei RB Leipzig schon lange Einzug gehalten und werden weiter Einzug halten. Dazu gehört auch, dass Spieler entsprechend ihrer Leistungen um Verträge buhlen und ihre nächsten Karriereschritte planen. Völlig unabhängig davon, wie lange ihre Verträge noch gehen (zumal lange Verträge ja meist eher Maßnahmen der Vereine sind, größtmögliche Ablösen zu generieren).

So eben auch ein Emil Forsberg, der nach der besten Saison seiner Karriere einen Marktwert hat, der deutlich über dem liegt, was in seinem Vertrag bei RB Leipzig steht. Und auch wenn man das in guter alter Leipziger Sportstadtegozentrik vielleicht anders sehen mag, haben andere Vereine in Europa tatsächlich zusätzlich zum Geld noch den Vorteil enormer und wesentlich größerer Strahlkraft. Unvorstellbarerweise natürlich, schließlich ist doch der eigene Vorgarten so schön.

RB Leipzig ist bis hierhin nur ein Klub, der die Idee, junge Spieler zu entwickeln und ihnen den nächsten Schritt zu ermöglichen, relativ konsequent und für viele Spieler gewinnbringend umsetzt. Entsprechend erklärte auch Ralf Rangnick kürzlich noch mal, dass man in einer Situation sei, in der Verein und Spieler zusammen nach oben wachsen. Solange dieses Wachstum zusammenpasse, brauche man keine Spieler abgeben. Erst wenn der Verein langsamer wächst als ein Spieler, müsse man sich unterhalten.

Nun scheinen Ralf Rangnick und Emil Forsberg derzeit leicht unterschiedliche Ansichten darüber zu haben, ob das Wachstum von RB und Spieler noch parallel verlaufen oder schon auseinandergehen. Was eben auch, aber nicht nur eine Frage von Finanzen ist.

Emil Forsberg ist 25 und aktuell einer der bestbewertesten offensiven Mittelfeldspieler Europas. Und spielt in Leipzig, also einem Verein, der von außen als eher klein und namenslos wahrgenommen wird, für ein Gehalt, über das man anderswo schmunzeln würde. Selbst wenn es inzwischen auf derzeitiges RB-Maximalniveau von angeblich 4,5 Millionen Euro angestiegen sein sollte.

Ist es nun besonders perfide, mit 25 darüber nachzudenken oder mal mit dem Berater darüber reden zu wollen, ob man vielleicht die Gunst der Stunde nutzen und einen nächsten Schritt gehen sollte? Natürlich nicht. Macht es Sinn, RB Leipzig eventuell verlassen zu wollen? Schwer zu sagen, weil man natürlich nicht weiß, wie es Forsberg auf seiner nächsten Station ergehen würde. Ob man ihm dort wieder so viel Unterstützung und Freiräume geben würde? Ob man ihm dort auch mindestens ein halbes ineffektives Jahr wie in Leipzig in der zweiten Liga verzeihen würde (auch 2015/2016 war in Sachen Effektivität noch vergleichsweise überschaubar)? Wer weiß das alles schon.

Man weiß nur, dass Emil Forsberg eine Entscheidung zu treffen hat. Basierend auf der Situation im Hier und Jetzt. Basierend darauf, was wohl die meisten modernen Fußballer umtreibt. Das Maximum aus sich und seiner Karriere herauszuholen. Finanziell, aber auch in Bezug auf die Vielseitigkeit und das Potenzial von Karrierestationen und in Bezug auf sportliche Erfahrungen. Zumal bei einem Pärchen wie den Forsbergs, die offenbar auch eine gewisses Interesse für verschiedenste Teile Europas mitbringen.

Forsbergs Karrierestationen sind bisher Sundsvall (50.000 Einwohner), Malmö (350.000 Einwohner) und RB Leipzig (550.00 Einwohner). Dazu ist er Mitte 20 und im besten Fußballeralter. Jetzt darüber nachzudenken, wie er die zweite Hälfte der 20er gestaltet und vielleicht auch im Hinterkopf zu haben, dass man noch mal andere Länder und andere Großstädte kennenlernen will (Manchester fällt dann natürlich schon mal weg in Sachen lebenswerte Großstädte^^), ist nun wirklich das allernormalste auf der Welt.

Vielleicht gibt es ausgerechnet in diesem Sommmer das unschlagbare Angebot mit einem Mix aus großartiger Stadt, interessantem Land, namhaftem Verein und gut dotiertem Vertrag, den man ihm in Leipzig nicht bieten will und kann. Und vielleicht ist es eine Tür, die sich nicht so oft im Leben öffnet, wie die Tür für manch einen aus dem Dorf oder aus der Kleinstadt heraus, in der es zu eng ist und wo man von allen für seine spinnigen Träume von der großen Welt oder für seinen Klamottenstil schräg angeguckt wird, selbst wenn man sich selbst unter den Klamotten eigentlich gar nicht so schräg oder verändert fühlt.

Wo Emil Forsberg gerade steht und was er für ein Typ ist, weiß am Ende des Tages trotz all des öffentlichen Taxierens und Wiegens nur er selbst. Und es ist am Ende des Tages auch nur seine Sache und geht keinen was an. Im Fall der Fälle gibt es den oben erwähnten Interessenskonflikt zwischen Ralf ‚ich lasse niemanden gehen‘ Rangnick und Emil ‚ich würde mir schon mal anhören, was mein Berater so alles auf dem Tisch hat‘ Forsberg. Und dann werden sie eine Lösung finden, bei der einer oder vielleicht auch alle beide Abstriche machen müssen.

Klassisches Situationsmanagement zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen eigentlich. Das aus irgendeinem Grund etwas arg öffentlich ausgetragen wird. Vielleicht hatten Forsberg-Berater und Spieler das Gefühl, dass man den öffentlichen Rangnick-Statements von einem Stammspielerkader, der definitiv nicht auseinandergerissen wird, irgendetwas relativierendes entgegensetzen muss. Letztlich positionieren sich beide Seiten öffentlich. Gefundenes Fressen in einer Sommerpause, aber auch ermüdend in den recht freien Interpretationen, die manchmal daraus entstehen und nach denen nicht nur Emil Forsberg, sondern auch Timo Werner und Naby Keita schon lange bei anderen Vereinen unterschrieben haben. Was natürlich Quatsch ist.

Klar, dass sich die Dinge um den RasenBallsport nach dem krassen sportlichen Aufstieg verändern. Man versucht als mittlere Großstadt, um bei der Metapher zu bleiben, am großen sportlichen Rad zu drehen und Metropole zu sein. Aber man kann noch gar nicht wie eine Metropole agieren. Nicht finanziell und nicht von der Strahlkraft des Vereins her. Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya hat schon erklärt, dass sein Klient ein europäischer Topspieler sei und dass man europäische Topspieler auch entsprechend behandeln, sprich unter anderem auch bezahlen sollte. Das kann RB Leipzig aber nicht, weil man dafür noch nicht groß genug ist. Hat die mittlere Großstadt trotzdem auch jenseits des finanziellen noch genug Strahlkraft für einen, der der beste Vorlagengeber Europas in der abgelaufenen Saison war?

Das wird Emil Forsberg ganz allein entscheiden müssen. Fakt ist, dass es ziemlich dörflich gedacht wäre, wenn man sich über Forsbergs Motive das Maul zerreißt, weil man die mittlere Großstadt selbst für das lebenswertere und lebenswerteste Fleckchen Erde hält. Vielleicht, und das ist ja weiter kein unwahrscheinlicher Fall, kickt Emil Forsberg auch kommende Saison noch ohne metaphorisch Wolkenkratzer um sich herum. Und fühlt sich dabei gut und die, die ihm zugucken, haben Freude daran. Vielleicht zieht es ihn aber auch weiter hinaus in die Welt. Dann war RB Leipzig genau die Durchgangsstation, als die man den Spielern den Verein bei ihrem Wechsel bisher ja auch immer verkauft hat. So what?

Letztlich zeigt sich bei der Geschichte mit offenem Ausgang neben dem ganzen Gucci-Neid-Quatsch auch nur, wie schwer es für einen Verein wie RB Leipzig sein wird, nicht nur zu wachsen, sondern sich auf hohem Niveau zu konsolidieren und die nächsten viel schwierigeren, auch wirtschaftlichen Schritte zu machen. Man ist von den Gehaltskosten her auch in der kommenden Saison und trotz kolportierter rund 55, vielleicht ja auch 60 Millionen im europäischen Maßstab nur ein kleines Licht. Und wenn noch ein paar Euro für Transfers übrig bleiben sollen, dann wird dieser Etat in den nächsten Jahren auch nur unwesentlich anwachsen bzw. nur um die Erhöhungen beim TV-Geld, die mit jedem weiteren Jahr Bundesliga anstehen (aktuell liegt man lockere 70 Millionen hinter den Bayern und kriegt das wenigste Geld aller Bundesligisten).

Weil das, was Red Bull in den Klub steckt, ausgereizt ist und weitere Steigerungen nur durch andere Sponsoren-, Merchandising-, Ticket- und TV-Quellen erschlossen werden können. Wenn dann immer mal ein großer Transfer die Bilanz verbessert, dann ist das hübsch, dürfte aber über Transferausgaben auch wieder in den Kader zurückfließen. Gehaltskosten dagegen muss man aus regelmäßigeren und verlässlicheren Quellen stemmen. Solange man da ein relativ (natürlich nicht im Vergleich zu Freiburg oder Köln, aber im Vergleich zu Bayern, Dortmund und Co) kleines Licht ist, wird man immer mal wieder das Nachsehen bei Spielern haben. So ist es halt in einer Stadt, die finanziell und baulich keine Metropole ist.

Deswegen muss man sich noch lange nicht wie im prototypischen Dorf benehmen und Leute für ihre Pläne und Lebensentwürfe an die Wand nageln. Der eine will sein Dorf und seinen Vorgarten nie verlassen, der nächste träumt von der Metropole, manch einer steht auf Gucci, der nächste kauft sich immer die neuesten Apple-Produkte und manch einer steht total drauf, sich bei Vollmond Nadeln in den Rücken stechen zu lassen oder was auch immer. Glück und die individuelle Freiheit, sich selbst zu verwirklichen, bedeutet halt für jeden ein Stückweit was anderes. Völlig sinnlos, sich dabei populistisch über jemanden das Maul zu zerreißen und auf dessen Jacke oder seine Selbsteinschätzung bezüglich des Marktwerts oder seine Lebenspläne zu zeigen und zu glauben, dass man damit dann auf der besseren, richtigen, weil bodenständigen Seite steht. Als Verein ist RB Leipzig derzeit und auf absehbare Zeit keine große Fußballmetropole. Noch lange keine Grund, im Umfeld die von Gucci freie Vorgartenpflege zum idealen Lebensentwurf zu erheben.

——————————————————————————–

Ist Emil Forsberg eher der Vorgarten- oder der Metropolentyp? | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

——————————————————————————–

Flattr this!

25 Gedanken zu „Mehr Metropole wagen“

  1. Stimme Dir in weiten Teilen zu. Es verwundert auch mich, dass manch einer Leipzig für das Ende der Nahrungskette zu halten scheint und in jedem Auftritt einen Skandal wittert.

    Allerdings ist Forsbergs Linie bzw. die seines Beraters auch im aktuellen Geschäft nicht der Standart – um es vorsichtig auszudrücken. Wenn ich mir einen Wechsel vorbehalte, aber im Winter offenbar einen maximal langfristigen Vertrag vermutlich ohne Ausstiegsklausel unterschreibe, dann ist auch im heutigen Geschäft irgendwann einmal Sense.

    Dass Forsberg Angebote von Milan oder sonstwo attraktiv findet, zumal er dort offenbar mehr verdienen kann, ist vollkommen okay. Gegen eine entsprechende Ablösesumme würde ich ihn auch ohne Weiteres gehen lassen und in Dankbarkeit zurückbleiben. Wirtschaftlich wird man mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nie wieder so viel erlösen können wie in diesem Sommer. Ich sehe Forsberg nahe seines sportlichen Zenites, er ist so etwas wie der MVP der Bundesliga. Es ist fraglich, inwieweit sich das wiederholen oder ausbauen lässt. 30 Mio. wären dennoch ein schlechter Scherz im internationalen Vergleich. Da wäre es nur richtig analog zur gelebten Bayern-Praxis hart zu bleiben.

    Für den Verein kommt nun die vielleicht größte Bewährungsprobe. Er muss das richtige Maß finden, Spieler den gewachsenen Anforderungen und Ansprüchen gemäß zufriedenzustellen, ohne die Gesamtbalance aus den Augen zu verlieren und muss Einnahmen akquirieren, ohne Gefahr zu laufen, zu viel Substanz zu verlieren oder zu beliebig zu werden. Das wird im ein oder anderen Fall auch mal heißen, einen Spieler auch gegen seinen Willen zu halten. Wird spannend werden.

    1. Ist da nicht ein Widerspruch in der Argumentation, obwohl ich in der Analyse mit dir d’accord bin.
      Auch ich denke, dass Forsberg letzte Saison schon nahe am seinem Limit gespielt hat (zudem von der Überperformance des ganzen Teams profitiert hat) und es für mich vollkommen offen ist, ob er so eine Saison noch einmal wiederholen kann. Daher ist diese Saisonpause – unabhängig von anderen Faktoren wie Unruhe vermeiden – vermutlich der optimale Verkaufszeitpunkt. Aber wenn das so ist, dann erklärt dies für mich, warum die Vergleiche zur Ablöse von Kevin De Bruyne so stark hinken, bei dem ich diesen Eindruck nicht hatte, dass er sein Limit bei Wolfsburg schon erreicht hatte. Von daher: ich halte 50 Mio. für Forsberg für deutlich zu hoch und würde eher sagen, dass 30-40 Mio. für ihn angemessen sind.

  2. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen,wie man einen Vertrag unterschreibt,der wohl bis 2021 oder 2022 geht und dann den ganzen Sommer herumlamentiert,daß es woanders besser ist.Es spielt auch keine Rolle,ob Leipzig nun eine Metropole ist oder nicht.Ein Vertrag ist ein Vertrag ,auch wenn der Verdacht besteht durch seine Berater,es wâre auf einem orientalischen Markt..Und davon abgesehen:Herr Forsberg ist kein Spitzenspieler wie Lewandowski usw. Fußball ist ein Mannschaftssport und er ist innerhalb der Mannschaft gereift,zumindest spielerisch.Jedenfalls so ein Theater um ihn wie dieses Jahr hatte wohl niemand erwartet.Aber wenn er gehen will,wir werden sehen!Aber satte Millionen sollte er dann schon einbringen!Werden sehen,wie viel man bereit ist zu zahlen.Für mich hat er viel an Ansehen verloren.Und nochmals:Es hat in Dresden,Leipzig,Aue,Jena Weltfußballer gegeben,in Städten,die nun wahrlich nicht zu den ganz großen Städten gehören.Ich bin ein großer Fan von diesem Blog ,er gefällt mir sehr,aber zu diesen Betrachtungen mußte ich einfach etwas sagen.Ich werde 85 und meine Verträge mußte ich auch einhalten und meine Arbeitgeber wären auch nicht sehr erfreut darüber gewesen,wenn ich gesagt hätte,ich möchte lieber woanders arbeiten.Einen langen Vertrag abschließen,um sicher zu sein und dann darüber motzen finde ich einfach schâbig.

    1. Die Vertagssituationen von Fussballern und Privatpersonen sind in keiner Weise vergleichbar. Zumindest nicht wenn wir über den überwiegenden Teil der Privatpersonen reden.

  3. „Weil das, was Red Bull in den Klub steckt, ausgereizt ist und weitere Steigerungen nur durch andere Sponsoren-, Merchandising-, Ticket- und TV-Quellen erschlossen werden können. “

    So was habe ich in der Tat schon erwartet, in der Öffentlichkeit wird aber bisher das gerade Gegenteil vermittelt, als ob Red Bull über unendliche Geldreserven verfügen würde und gerade erst in den Verein zu investieren begonnen hätte…..

    Dann wäre aber halt auch mal ein klärendes Statement von Nöten was max. in den kommenden Jahren geht und was nicht….

    Ich habe mir von Anfang an gedacht, daß dieses von Red Bull gezeichnete Bild kaum stimmen kann, da Red Bull ein Getränkehersteller und kein Luxusgüterproduzent mit gigantischen Margen, Umsätzen und Gewinnen ist (bezogen auf die Getränkebranche ist Red Bull das zwar schon, aber im absoluten Vergleich mit anderen Branchen eben nicht….).

    Gleichzeitig gilt aber auch, Red Bull hat bis dato keine Grenzen erkennen lassen in Bezug auf die Kosten von Neuverpflichtungen sondern wurde / wird bis dato nur durch FFP-Regeln gedeckelt.

    Nach dem heurigen Sommer dürfte die Mannschaft zudem zunächst weitgehend voll Bundesliga-, CL- u. zukunftsfähig besetzt sein, so daß für die nächsten Jahre eigentlich keine (netto) Neuinvestitionen in den Kader mehr notwendig sind sondern man diesen von alleine reifen und im Wert wachsen lassen könnte…..

    Und wenn Red Bull dann noch über Einschuss-Reserven verfügt, könnte man diese sehr wohl für stetiges Gehaltswachstum verwenden ohne Leistungsträger abgeben und Substanzverluste hinnehmen zu müssen – theoretisch….

    Mann darf nicht vergessen, daß man mit 50 Mio. die man noch auf der hohen Kante hat, aber nicht mehr für Neuverpflichtungen braucht (weil man bereits gut besetzt ist), die Gehälter der Topspieler wie Forsberg, Keita und von Werner schon ein paar Jahre subventionieren und sukzessive hochfahren könnte, ohne die Spieler unterzubezahlen und in der Folge abgeben zu müssen…

    1. Gerade Red Bull hat bisher nicht das Bild von unendlichen Ressourcen gemalt, das wird eher aus anderen Ecken vermittelt.

    2. „kein Luxusgüterproduzent mit gigantischen Margen, Umsätzen und Gewinnen ist“
      Red Bull hat natürlich nur einen Bruchteil der Wirtschaftskraft von zB VW. Nur geben sie über 2 Milliarden Euro für Marketing (zu denen die Fußballabteilungen gehören) aus, was rund ein Drittel des Umsatzes ausmacht. Ich weiß es nicht sicher, aber ich ich bezweifle sehr stark, dass VW dasselbe macht. Das wären dann über 70 Milliarden.
      Der Unterschied im relativen Aufwand, den beide Konzerne bei Vereinen betreiben, ist in meinen Augen nicht so wesentlich wie hinsichtlich der gesamten Unternehmensgröße/-stärke. Siehe Wolfsburg…

      „weitere Steigerungen nur durch andere Sponsoren“
      Die wären da welche? Auf der Hompage habe ich bis auf die interessante Rubrik „Flüüügel verleihen“ nichts gefunden.

      Und abschließend würde ich auch noch zu bedenken geben, ob es außer Gehalt und Stammplatzperspektive nicht vielleicht auch noch ein bis zwei andere Faktoren gibt, die Leipziger Toptalente zu Bayern, Dortmund, Barca, Madrid, Arsenal, Liverpool und co hinziehen könnte…

  4. Ein richtig guter und zutreffender Beitrag, der vom Leser “fauler Zauber“ noch ordentlich ergänzt wurde! Im sich längst vom Fußball zum puren Geschäft entwickelten Geschehen sind die Wechselsummen, unabhängig der belanglosen Langzeitverträge, die vordergründig nur für die Vereine wichtig sind, da diese lieber vorzeitige „Abschiebungen“ mit Gewinnsteigerungen in Kauf nehmen als möglichst die gegenseitig versprochene Treue einhalten zu wollen. Ein maximaler Vertragsabschluss von zwei Jahren Laufzeit ist doch im Normalfall für beiden Seiten die fairste Lösung. Falls in dieser Zeit keinerlei Schwierigkeiten auftauchen wäre doch das Normalste der Welt, wenn man sich ca. im Februar/März vor dem Auslaufen zusammensetzt und diesen gemeinsam verlängert oder einfach auslaufen lässt, falls sich Unzufriedenheiten breit gemacht haben könnten. Beide Seiten hätten somit genügend Zeit, sich entsprechend auf die nächste Saison so oder so vorzubereiten! Warum läuft das eigentlich nicht allgemein so?

    Der Fall Forsberg ist aber schon etwas Seltenes. Bereits bei seiner Verpflichtung dürfte der Bengel schon gegenüber seinen Kollegen etwas bessere „Werte“ gehabt haben um auffällig zu sein und damit Begehrlichkeiten für RaBa Leipzig zu erwecken. Hier erfüllten sich demnach die Hoffnungen fast schon übermäßig, die das Management der Messestädter auch insgeheim erhofft haben, die sogar wesentlich höher lagen! Dagegen blieben andere erwartete Entwicklungen mancher Spieler, wie z.B. O. Burke, (vorerst) aus. Das ist doch aber ganz normal. Ungünstig ist natürlich für alle das öffentliche Gerede um die Spekulationen einer eventuellen Verabschiedung von Forsberg, in das natürlich allerlei „Erfundenes“ hineininterpretiert wird und zur Steigerung seiner ohnehin bisher erreichten Sympathiewerte nicht mehr beitragen kann. Was seine Frau für sonstige Begehrlichkeiten hat, gehört eher in die Boulevart-Abteilung des immer optisch perfekt gekleideten RaBa- Aushängeschildes, Guido Schäfer!

    Nach dem kürzlich zu hörenden Rangnick-Versprechen, keinen Starspieler abgeben zu wollen, kann das ihm natürlich auf die Füße fallen, wenn er bei verschieden Millionenangeboten aus allen möglichen Richtungen doch plötzlich schwach werden würde….Zurückhaltung bei diesem sensiblen Thema wäre bestimmt eine klügere Variante gewesen!

    Zum Abschluss wird mir niemand verübeln, dass ich ausgerechnet den Rückzug der RaBa U – 23- Mannschaft nach wie vor nicht verstehen kann! Nach der entstandenen großzügigen Nachwuchsakademie, von der andere Bundesligavereine nur träumen können, kommt mir das so vor als würden in einem Gymnasium einfach die beiden letzten (eigentlich wichtigsten) Ausbildungsjahre eingespart werden! Bei einem Stab von unglaublichen ca. 40 (!) hauptamtlichen Trainern in den Nachwuchsabteilungen ist diese Entscheidung einfach nicht nachvollziehbar, zumal die evtl. notwendige Verlegung der Heimstätte sowie die vereinzelten „Falschen Anfeuerungsrufe“ bei den Auswärtsspielen bestimmt zu verkraften gewesen wären! Geldsorgen, wie vornehmlich bei den anderen Rückzugvereinen, haben bestimmt diese befremdende Entscheidung nicht reifen lassen, die allerdings den Betroffenen die Möglichkeit gaben, etwas eher in das schwieriger gewordene Fußballgeschäft richtig einsteigen zu können …….

    1. die Namensliste der 40 HAUPTamtlichen Trainer im Nachwuchs würde mich interessieren…

      hör bitte auf, deine Behauptungen / Vermutungen als „Weisheit letzter Schluss“ zu verkaufen…

      Wie Dieter Nuhr schon sagte: „Wenn man … ,einfach mal…“

  5. Da steckt man wohl nicht drin und die Wahrheit liegt zwischen den Zeilen 😊huch ist ja direkt was fürs Phrasenschwein.
    Wie schon oft angemerkt funktoniert RB nur übers Team .denn wenn man sich manch Länderspiele unserer Leute anschaut , sieht manches nicht so doll aus , also Reisende Leute soll man ziehen lassen und gute Ablösesumme als Einnahme ziehen.
    Ich glaube auch bis zur endgültigen Zusage der Uefa für die Championsleage sind alle Beteiligten zu reserviert um Fakten zu schaffen .Danach geht der Spass erst richtig lod
    Alles nur Transfergespiele.

  6. Nachdem der liebe Guido heute den Emil „zum Abschuss frei gegeben hat“, so bleibt ein Makel, egal wie es ausgeht. Die Begrüßung von Herrn Forsberg gegen Stoke City – ich bin gespannt, sitze zur Abwechslung mal 1. Reihe und bin ganz nah dran…
    Ansonsten: L.E. ist kein Dorf, wenn er es wirklich drauf hat – dann muss er bleiben und ist in einem Jahr auch kein armer Mann – im Gegenteil!
    AC Mailand soll heute übrigens für einen Portugiesen 38 000 000 Euro ausgegeben haben, freut mich sehr…

  7. Darf man bodenständige Menschen sympathischer finden als Leute, die mit ihrem schnell verdienten Geld in einer völlig überdrehten Branche protzen oder wird man da auch von dir als Vorgartenpfleger stigmatisiert? Seltsam, wenn man bei der Kritik an solch einem Gebaren mit seinem Berater dann selbst abqualifiziert wird. Das empfinde ich ehrlich gesagt als abgehoben.

    Das Beispiel Forsberg zeigt mal wieder, dass man emotionale Bindungen zu Spielern nicht aufbauen braucht. Fußball ist ein Geschäft, ein knallhartes Geschäft. Forsberg und sein Berater führen das gerade wieder auf die Spitze. Andere Spieler und Berater bei RBL gehen da anders vor. Ich bin eigtl. immer deiner Meinung, aber hier kann ich nicht folgen. Das Verhalten von Forsberg war für mich nicht so erwartbar und es ist gerade im Vergleich zu allen bisherigen Spielern bei RBL eine einzige Enttäuschung. Und ja, RB Leipzig ist natürlich nicht das Ende der Nahrungskette und Leipzig nicht der Nabel der Welt. Wie so oft im Leben, geht es auch hier ums wie. Das stößt mir bitter auf.

  8. Am Ende bleibt es tatsächlich nur Fußball mit verschiedenen Spielercharakteren, bei denen wir uns mit manchen Spielern mehr identifizieren als mit anderen. Ich mag den Spieler Forsberg sehr, aber den Menschen Forsberg kenne ich nicht persönlich. Daher beurteile ich ihn weiterhin nur auf dem Feld.
    Er wird diese Saison nicht wechseln und wenn er sich dann schmollend hängen lässt, werde die tollen (vermutlich) Angebote aus diesem Sommer, im nächsten Sommer nicht mehr da sein. Also stehen alle nun an einem interessanten Scheideweg und ich bin gespannt was am Ende daraus wird. Sollte er sich nächste Saison auf den Weg in die weite Welt machen, hat er sich das verdient und ihm gehört unser Dank für die erfolgreiche Zeit in Leipzig!
    So wie wir Ralle kennen, wird er auch dann wieder eine Art Mini-Foppa aus dem Ärmel zaubern und wir in Leipzig können mit viel Glanz in den Augen sagen…in Leipzig werden internationale Stars geboren.

    P.S.: Ich hasse Sommerpause – das Gequatsche der Medien, genau wie die Gerüchte 🙂

  9. @ Peter Lukas

    Das Problem ist, daß im Profifußball in den letzten 2 – 3 Jahren erneut eine enorme Geldschwemme eingesetzt hat, bei der noch kein Ende absehbar ist und die dazu führt, daß für Spitzenkicker die Gehälter „Teils über Nacht explodieren“…..

    Und wenn du dann Forsberg heißt, schon 26 bist und noch kaum was von diesem vielen Geld abbekommen hast, entsteht ein Problem und Begehrlichkeiten…

    Und man kann und darf davon ausgehen, daß für Forsberg andere Vereine bereit sind locker das doppelte als Einstiegsgehalt zu bezahlen…

    Diese Angebote gab es zu diesen Konditionen vor einem halben Jahr vielleicht noch nicht, jetzt aber sind sie da und das schafft das Problem…

    Dann denkst du natürlich als Forsberg „warum soll ich mich noch ein Jahr unterbezahlen lassen“ und wer garantiert mir, daß ich nicht in einem Jahr Sportinvalide bin und nichts mehr von dem Kuchen abbekomme….“

    Gruß!

  10. @Peter Lukas: Nein, mir geht es nicht darum, Lebensentwürfe mit Vorgarten oder eine Vorliebe für Dominik Kaiser zu diskreditieren. Wenn jemand davon träumt, 40 Jahre in einem kleinen, eigenen Haus zu wohnen, dann nur zu (ich ticke auch eher so). Wenn jemand gern lange beim selben Verein spielen will, prima. Alles bestens. Mir geht es glaube generell darum, Menschen mit ihren eigenen Entwürfen (gerade bei Menschen, die man nicht wirklich kennt) etwas mehr Respekt entgegenzubringen und sie nicht aufgrund ihrer Klamotten oder ihres angeblichen Charakters zu verdammen, nur weil sie (mir in Bezug auf den Berater, der nun mal auch auf Forsberg zurückfällt auch zu öffentlich) über Sachen nachdenken, die man vielleicht gern anders hätte.

    @wahrheitsliebender: Tatsächlich erfolgt die Bremse für Red Bull ja durchs FFP. Ob sie mehr in den Klub pumpen würden, wenn sie dürften, weiß man nicht. Da sie ihr Geld als Sponsoring einbringen, können sie auch nur Geld in den Verein stecken, das durch Sponsoringgegenleistungen gedeckt ist und das entsprechend auch belegen. Das ergibt eine ganz natürliche Grenze für den Vereinsetat.

    @Wuppertaler: Der Gedanke mag richtig sein, dass man Forsberg und de Bruyne dann doch nicht komplett miteinander vergleichen kann. Andererseits sind zwei Jahre vergangen seitdem und die TV-Gelder und entsprechend auch Ablösen noch mal erheblich gestiegen. Vor allem aber geht es hier ja darum, was passieren müsste, damit ein Forsberg-Deal wirklich klappt. Dazu muss Forsberg erst mal zwingend eine Entscheidung treffen, die Rangnick die Pistole auf die Brust setzt. Und es muss ein Verein kommen, der einen Scheck ausstellt, den Rangnick als ausreichend in Bezug auf Abschiedsschmerz und Wahren des Gesichts empfindet. 30 bis 40 Millionen dürften da sehr deutlich zu wenig sein, auch wenn das seltsame Utopiesummen sind, mit denen man jongliert.

    1. Mag sein, dass Rangnick bei 35 Mio. noch lange nicht anfängt zu überlegen. Glechzeitig kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass irgend ein Verein 50+x Mio. für Forsberg bieten wird. Ergo: würde er bleiben, ggf. still und heimlich sein Vertrag in Leipzig noch mal nach oben hin angepasst. Dann kann er sich vll. auch noch eine Stil-Berater leisten, der ihn vor solchen Gucci-Unfälle bewahrt.

  11. @ Wuppertaler

    Der Blaecherreport zählt Keita und Forsberg zu den Topp-Marktwertgewinnern und taxiert den Marktwert von Forsberg aktuell glaube ich auf 45 Mio. und den von Keita auf rd. 52 Mio.!

    Nur zur Kenntnisnahme…

  12. 1. Fair Play gegenüber anderen Meinungen bitte !
    Im obigen 1. Beitrag „die Leipziger“, als „Dorfgemeinschaft“ abzustempeln, ist respektlos u. zollt von einer gewissen Arroganz u. ist keinesfalls besser wie die, die jetzt auf Emil Forsberg überrascht „eindreschen“ ! Es ist wichtig gegenüber allen Lagern u. Strömungen der Fans untereinander Respekt zu zeigen u. sich nicht mit seiner Meinung als „der bessere Fan“ darstellen zu wollen. So etwas schadet der Fangemeinschaft extrem u. schürt Unruhe !
    2. Ein Wechsel ist völlig legitim.
    3.. Nur die art u. weise nach der Vertragsverlängerung ist seltsam u. würde auch bei einem BVB für Irritationen u. Proteste bei den Fans zur folge haben.
    4. Aus meiner Sicht, hat der Berater einen erheblichen Anteil an dieser Situation.

  13. Es ist bewundernswert souverän, den Wechselwunsch von Forsberg mit derartigem Verständnis zu begegnen. Was daran unter Umständen für Irritationen sorgt, ist die etwas unscharfe Unterscheidung zwischen der Tatsache, dass das Gebahren um Transfers im Geschäft Fussball eben so ist, wie es ist, und dem Umstand, dass man das ja trotzdem beschissen finden kann. Ich persönlich habe keine Ahnung, was Forsberg oder seine Frau oder Großcousine in ihrer Freizeit treiben. Ich habe auch Verständnis für wie auch immer geartete Zukunftspläne. Wofür ich kein Verständnis habe, ist dieses Tammtamm über den Berater. Und das nicht aus kleinstädtischen Abgrenzungsgedanken, sondern weil mir sowas auf die Nerven geht.

  14. Diese eigentlich noch gar nicht entschiedene Wechselgeschichte von Forsberg, die erheblichen Staub aufwirbelte, wird so oder so auf diesen Protagonisten, den auch ich nicht persönlich kenne, in Hinsicht der Sympathie eine Minderung erfahren! Um es nochmals zu erwähnen, kann doch im Grunde dieser Spieler machen, was er will,….wenn er nicht diesen Langzeitvertrag unterschrieben hätte, der natürlich auch für den Leipziger Club bei Formschwankungen, schweren Verletzungen usw. eine riesige Falle sein könnte!Da sich aber leider die Unsitte ausgebreitet hat, damit jedoch in erster Linie einen finanziellen Gewinn für den Verein anzustreben, falls – wie in diesem Fall – die Begehrlichkeiten anderer (reicheren) Vereine zu groß werden, tritt das Sportliche stets in den Hintergrund.

    Die fairste Regelung wäre aus meiner Sicht für jeden Spieler und Verein, wenn im Vertrag bei einem anzustrebenden und dann erfolgten Wechsel parallel im Dokument die allgemeine Laufzeit, ohne Ausstiegsregel, generell nicht über zwei (!) Jahre hinaus gehen dürfte! In dieser Zeit sollten besonders die meist fremden Spieler mit ihrem familiären Anhang entscheiden können, ob der neue Club, das entsprechende Personal, die Stadt, Wohnlage, angestrebten Erfolge sowie Fans usw. gut zusammenpassen oder eben nicht. Es ist doch 4-5 Monate vor Ablauf der festgelegten Vertragslaufzeit für beide Parteien noch genügend Zeit, sich zu entscheiden, ob eine Trennung (wo allerdings der Verein finanziell „nichts mehr holen“ kann…) oder Fortführung der Partnerschaft infrage kommt.

    Der kaum noch zu stoppende „Spielerhandel“ mit dem einzigsten Ziel, damit möglichst utopische und völlig unmoralische irre Summen zu generieren, wird unseren Fußball mit Sicherheit demnächst zerstören und den sichtbar gewordenen Hass der Leute in den Stadien noch erhöhen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.