Neues Jahr, neuer Versuch gegen unterklassigen Gegner

Wie gefühlt jedes Jahr drehten sich die Wünsche der BlogleserInnen, die gern an den entsprechenden Umfragen hier teilnehmen (siehe ganz unten), für die erste Runde des DFB-Pokals um Mannschaften aus dem Bereich des NOFV. Sieben der neun meistgenannten Vereine waren NOFV-Clubs. Wobei vorneweg mit Magdeburg und Chemnitz alte Regionalliga-Wegbegleiter von RB Leipzig standen.

Nur zwei Wunschvereine hatten nichts mit dem Fußballosten zu tun. Der TSV 1860 München (das muss wohl so eine Art erhoffter Katastrophentourismus sein) und die Sportfreunde Dorfmerkingen. Geworden sind es schließlich tatsächlich die Sportfreunde, die gerade erst von der siebten Liga in die sechste Liga aufgestiegen sind. Im besten Sinne ein Pokallos, das einen irgendwo in die fußballerische Provinz führt. 1.000-Seelen-Ort als Teil der Stadt Neresheim. Irgendwo quasi zwischen Aalen und Heidenheim.

Sportlich muss man ja nicht lange herumreden. Das ist natürlich für einen Bundesligisten eine Pflichtaufgabe. Als Bundesligist sollte man gegen eine Mannschaft unterhalb der vierten Liga inzwischen praktisch eigentlich nicht mehr verlieren können. Auch wenn man den unterklassigen Verein natürlich nicht unterschätzen darf und bspw. mit Fabian Weiß auch einer mit ganz ordentlicher Erfahrung in zweiter und dritter Liga im Team steht (der Ende 2014 auch beim legendären 0:0 des VfR Aalen in der 2.Liga gegen RB bei nasskaltem Dezemberwetter ein paar Minuten am Ende auf dem Platz stand). Und die Verbindungen nach Aalen, Heidenheim und Großaspach personell recht eng erscheinen, sodass da jetzt auch keine reinen Dorfkicker auf dem Platz stehen.

Egal wie, für Ralph Hasenhüttl, der ja immer wieder ganz gern mit seinen schlechten Pokalbilanzen kokettiert, wird es recht schwer, der Bilanz eine weitere Erstrundenniederlage hinzuzufügen. Da ist dann der Ligaunterschied doch ein bisschen zu groß. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass es zumindest bis in den Herbst hinein bei einer Dreifachbelastung für RB Leipzig bleibt. Mindestens 25 Spiele in reichlich vier Monaten bis zur Winterpause. Das wird ein ganz hübscher Spaß werden. In der gesamten Saison 2016/2017 hatte man nur 35 Pflichtspiele.

Interessant vielleicht, dass man erstmals bei einer Auslosung Freude über das Los RB Leipzig verspüren durfte. Die Dorfmerkinger Delegation in der ARD-Kulisse des Deutschen Fußballmuseums zu Dortmund, die mit einem sponsoringgespendeten Privatflieger angereist war, wirkte jedenfalls genauso zufrieden wie all jene, die zu Hause in der Vereinskneipe der Auslosung folgten. Auch Moderator Alexander Bommes quittierte die positiven Emotionen mit der Bemerkung, dass man sich jetzt wohl auch in Leipzig darüber freut, dass sich da mal ein Klub deutlich vernehmbar über RB als Spielgegner freut.

Allen voran Kapitän Christian Zech war glücklich, weil ihm das Los ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Mannschaftskameraden Dominik Kaiser bescheren wird. Beide kickten einst bei Normannia Gmünd (trainiert von Alexander Zorniger) zusammen, bevor es Kaiser 2009 nach Hoffenheim verschlug. Wäre doch eine besondere Geschichte, wenn beide als Kapitäne eines Sechstligisten und eines Champions-League-Klubs nun Wimpel tauschen könnten. Wobei natürlich angesichts der Einsatzzeiten zuletzt fraglich ist, ob Kaiser noch mal als Kapitän in eine RB-Saison geht.

Unwahrscheinlich ist, dass man tatsächlich in Dorfmerkingen spielt. Das dortige Stadion hat nach unterschiedlichen Angaben ein Fassungsvermögen zwischen 2.000 und 5.000 Zuschauer. Wobei der Sportplatz, der fast komplett ohne Tribünen oder Zuschauerränge auskommt, eher nach 2.000 aussieht. Eigentlich hätte es viel Charme, die Partie auf so einem Platz mit ganz viel Nähe zu den Spielern auszutragen. Gerade in einer ersten Pokalrunde. Dass die Anlage dafür zugelassen wird, ist aber eher unwahrscheinlich bis ausgeschlossen. Im Gespräch sind derzeit Heidenheim und Aalen als alternative Spielorte. Beides ist praktisch um die Ecke. Wäre trotzdem schade, wenn man ein Los wie Dorfmerkingen zieht und dann doch nur wieder mal nach Aalen oder Heidenheim reist.

Insgesamt gehen die Sportfreunde Dorfmerkingen aus Leipziger Sicht wohl fast schon als ideales Los durch. Sportlich ist das eine sehr niedrig angesetzte Hürde. Von der Entfernung her ist es noch erträglich. Und rein vom Charme her ist es eigentlich ein perfektes Klein-gegen-Groß-Pokal-Los. Mit dem kleinen Schatten, dass eine Austragung der Partie in Dorfmerkingen selbst unwahrscheinlich ist. Dafür ist der erste RB-Auswärtssieg und der erste Sieg gegen einen unterklassigen Gegner im DFB-Pokal überhaupt sehr wahrscheinlich. Letzte Saison das Ausscheiden in Dresden lag von vornherein im Bereich des Möglichen. Ein Ausscheiden gegen Dorfmerkingen wäre selbst durch den Begriff Sensation fast noch unzureichend erfasst.

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Insgesamt interessant, dass es kein einziges Duell zwischen zweiter und erster Liga wie eben letztes Jahr zwischen Dresden und Leipzig gibt. Alle vier Zweitligisten, die im Amateurtopf waren, zogen einen Zweitligisten als Gegner. Wird auch nicht überall Freude aufgekommen sein.

Sportlich interessant vor allem die Partien zwischen Drittligisten und Erstligisten. Weil die Mannschaften aus der dritten Liga ihren Qualitätsnachteil zu diesem Zeitpunkt der Saison damit wettmachen, dass sie schon mitten in der Saison stecken. Diese Spiele sind für Erstligisten immer ganz ordentliche Herausforderungen, da es für sie das erste Pflichtspiel der Saison ist.

Das besondere Traumlos zog dabei der Chemnitzer FC, der gegen Bayern München antreten darf. Dürfte zwar der einzige Auftritt im Pokal bleiben, aber dafür einiges Geld abwerfen. In der aktuellen, finanziellen Schieflage des Vereins vielleicht auch nicht ganz unwichtig, dass man so ein Zugpferd gezogen hat.

Interessant dürfte von den Partien noch weiter darunter auch Halberstadt gegen Freiburg sein. Vater Petersen (Germania-Trainer) gegen Sohn Petersen (SC-Stürmer). Cottbus gegen Stuttgart ist die Neuauflage des DFB-Pokalfinales von vor 20 Jahren. Damals 3.Liga gegen 1.Liga, jetzt 4.Liga gegen 1.Liga. Auch Essen gegen Mönchengladbach verspricht einiges.

Insgesamt gibt es einige schöne Partien, die vor allem in den jeweiligen Regionen gut aufgenommen werden dürften. Aktuell wird ja immer wieder über eine Reform des DFB-Pokals geredet. Entschieden ist noch nichts. Als Idee steht ein Wettbewerb mit 128 Teams im Raum, also eine weitere Öffnung für Amateurteams. Dabei sollen international startende Klubs in der ersten Runde ein Freilos kriegen. Zumindest die Erweiterung des Wettbewerbs auf 128 Vereine scheint eine ganz hübsche Sache, weil sie den Kreis derer erweitert, die mal einen großen Gegner ziehen können. Und sei es in der zweiten Runde, weil sie in der ersten Runde gegen einen anderen kleinen Gegner gewonnen haben.

Wenn jetzt noch die Setzliste (Amateurtopf und Profitopf) gekippt wird und durch Losglück auch mal ein kleines Team in die dritte oder vierte Runde vorrücken kann, dann wäre es durchaus ein ganz hübscher Pokalwettbewerb, mit mehr Strahlkraft auch jenseits von Bundesligastandorten, die durch das jetzige System bevorteilt werden. Wäre vielleicht nicht ganz unwichtig, zumal der Pokalwettbewerb in den ersten Runden von Bundesligisten eh meist nur als Beiwerk mitgenommen und von den Zuschauern der Bundesligisten oft (und vor allem bei Heimspielen gegen Zweitligisten ab der zweiten Runde) mit wenig Interesse abgestraft wird.

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Nachfolgend die Worte zur ersten DFB-Pokalrunde vor der Auslosung:

Tiefste Sommerpause. Bei RB Leipzig dreht sich vor allem im Nachwuchsbereich das Abgangskarussell, während auf Zugangsseite noch kaum etwas passiert ist. Trotzdem kann man schon jetzt an die kommende Saison denken. Denn die Auslosung zur ersten Runde des DFB-Pokals steht vor der Tür und wird am Sonntag ab 17.50 Uhr von der ARD übertragen. Ausgetragen wird die erste Runde dann zwischen dem 11. und 14.08.2017.

DFB-Pokal. Da wird sicher manch einer angesichts der Erfahrungen der letzten zwei Jahre routiniert abwinken. Denn bisher konnte RB im bundesweiten Pokalwettbewerb noch nicht gegen einen unterklassigen Gegner gewinnen. Sportlichen Niederlagen in Unterhaching und in Dresden steht lediglich ein Sieg am grünen Tisch nach Spielabbruch in Osnabrück (wo man 0:1 zurücklag) gegenüber. In den Jahren zuvor konnte man als unterklassiger Verein immerhin mit Wolfsburg und Paderborn mal Bundesligisten aus dem Wettbewerb kegeln.

Aber in der ersten Runde 2017/2018 wartet in jedem Fall wieder ein unterklassiger Gegner und eine Auswärtsfahrt. Denn naturgemäß steckt Leipzig wieder zusammen mit 31 anderen Teams aus erster und zweiter Liga im Profitopf und wartet darauf eines der 32 Teams aus dem Amateurtopf zugelost zu kriegen.

Wobei die Bezeichnung Amateurtopf etwas irreführend bleibt. Denn genaugenommen stecken auch im Amateurtopf nur wenige richtige Amateure. Gleich 14 Mannschaften stecken (entsprechende Lizenzierungsentscheide mal vorausgesetzt) in der zweiten und dritten Liga, sind also Vollprofis. Weitere 12 Mannschaften kommen aus der Regionalliga, spielen also zumindest teilweise auf professionellem Niveau.

Nachteil für die Bundesligisten dabei auch weiterhin, dass das Spiel im Pokal das erste Pflichtspiel der Saison ist, währen die 2. und 3. Liga bis dahin schon zwei bzw. sogar vier Pflichtspiele absolviert hat und deutlich stärker im Saft steht als der Erstligist. Auch die Regionalligen starten in unterschiedlichem Ausmaß vor den Bundesliga-Profis.

Wie immer geht es für die Bundesligisten in der ersten Runde darum, Pokalblamagen zu vermeiden. Wobei man Blamagen in unterschiedlichem Ausmaß erleben kann. Bei einem Zweitligisten wie Dynamo Dresden auszuscheiden, wie in der Vorsaison bei RB geschehen, ist nicht ganz so blamabel, als würde dasselbe bei einem Viertligisten wie Eintracht Norderstedt passieren.

Im Idealfall bekommt man als Bundesligist einen Fünft- oder Sechstligisten vorgesetzt, gegen den man eigentlich kaum ausscheiden kann. Sechs Mannschaften sind aus diesen Leistungsklassen in diesem Jahr am Start. Immerhin knapp 20% die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Gegner zu ziehen. Nöttingen bei Karlsruhe,  Bremerhaven ganz im Norden (Leher Turnerschaft heißt der Verein), Eichede bei Hamburg, Morlautern in Kaiserslautern, Rielasingen-Arlen in der Nähe des Bodensees und Dorfmerkingen in der Nähe von Heidenheim und Aalen wären in unterschiedlichem Ausmaß charmante Fahrten zum Saisonauftakt.

Wie immer gibt es auch einige NOFV-Teams, die als Gegner in Frage kommen. Insgesamt sind es mit Magdeburg, Rostock, Erfurt, Chemnitz, BFC Dynamo, Cottbus und Halberstadt in diesem Jahr sieben Vereine. Entsprechend ist es wahrscheinlicher einen der Ostklubs aus dritter oder vierter Liga zu ziehen, als einen Fünft- oder Sechstligisten zu kriegen. Halberstadt wäre vermutlich der beste Mix aus Machbarkeit und Nähe.

Wer es gern unbekannt hätte, der wird nur ab der vierten Liga abwärts fündig. Denn gegen alle Vereine der zweiten und dritten Liga hat RB zumindest in einem Testspiel schon mal gespielt. Wenn man Cottbus dazunimmt (weil es zwischen RB und Energie bisher nur Spiele zwischen U23 und Profis bzw. andersherum gab), dann bleiben 15 Vereine übrig, die für Leipzig fußballerisches Neuland wären.

Präferenzen wird da jeder seine eigenen haben. Osnabrück muss es vermutlich nicht noch mal sein. Dresden verbietet ja das Losverfahren. Kiel als Zweitligist ganz im hohen Norden weckt auch eher unangenehme Erinnerungen an alte Regionalliga-Duelle, würde aber wohl ein Wiedersehen mit Niklas Hoheneder bedeuten. Bielefeld und Duisburg muss man aus sportlichen Gründen in der ersten Runde auch eher nicht haben. Rostock wäre wohl die Wiederauflage von Dresden letzte Saison in anderen Vereinsfarben. Und Unterhaching, da legen wir einfach den Mantel des Schweigens drüber.

Meine persönliche Präferenz liegt angesichts des geringen Aufwands und guter sportlicher Chancen bei Germania Halberstadt. Alternativ wäre auch eine Fahrt Richtung Hamburg mit Eintracht Norderstedt oder dem SV Eichede als Gegner ok. Wenn es sein muss, dann ginge auch Regensburg, Wiesbaden oder Würzburg, als Stadien, die mir bisher von den teilnehmenden Drittligisten entgangen waren. Aber letztlich kommt halt, was kommt.

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Wer mochte, konnte hier seinen Lieblingsgegner für die erste Runde im DFB-Pokal wählen. Drei Kreuze waren möglich, eines war mindestens erforderlich.

  • 1. FC Magdeburg – 15%
  • Chemnitzer FC – 13%
  • Germania Halberstadt – 10%
  • Rot-Weiß Erfurt – 7%
  • TSV 1860 München – 7%
  • Sportfreunde Dorfmerkingen – 7%
  • BFC Dynamo – 6%
  • FC Hansa Rostock – 5%
  • Energie Cottbus – 4%
  • SSV Jahn Regensburg – 2%
  • Karlsruher SC – 2%
  • 1.FC Schweinfurt – 2%
  • Eintracht Norderstedt – 2%
  • Lüneburger SK – 2%
  • TuS Koblenz – 2%
  • 1. FC Rielasingen-Arlen – 2%
  • MSV Duisburg – 1%
  • Holstein Kiel – 1%
  • VfL Osnabrück – 1%
  • SV Wehen Wiesbaden – 1%
  • SC Paderborn – 1%
  • SpVgg Unterhaching – 1%
  • Bonner SC – 1%
  • Rot-Weiss Essen – 1%
  • TuS Erndtebrück – 1%
  • SV Eichede – 1%
  • SV Morlautern – 1%
  • FC Nöttingen – 0%
  • Arminia Bielefeld – 0%
  • Würzburger Kickers – 0%
  • 1.FC Saarbrücken – 0%
  • Leher Turnerschaft – 0%

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Erstrundenpartien

3. Liga gegen Bundesliga

  • Würzburger Kickers – Werder Bremen
  • VfL Osnabrück – Hamburger SV
  • 1. FC Magdeburg – FC Augsburg
  • Chemnitzer FC – FC Bayern München
  • FC Hansa Rostock – Hertha BSC
  • Rot-Weiß Erfurt – 1899 Hoffenheim
  • Karlsruher SC – Bayer Leverkusen

Regionalliga gegen Bundesliga

  • Germania Halberstadt – SC Freiburg
  • Bonner SC – Hannover 96
  • Energie Cottbus – VfB Stuttgart
  • Lüneburger SK – FSV Mainz 05
  • Rot-Weiss Essen – Borussia Mönchengladbach
  • FC Eintracht Norderstedt – VfL Wolfsburg
  • TuS Erndtebrück – Eintracht Frankfurt
  • BFC Dynamo – FC Schalke 04

Oberliga gegen Bundesliga

  • Leher Turnerschaft – 1.FC Köln

Verbandsliga gegen Bundesliga

  • Sportfreunde Dorfmerkingen – RB Leipzig
  • 1. FC Rielasingen-Arlen – Borussia Dortmund

2.Liga gegen 2.Liga

  • MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg
  • SSV Jahn Regensburg – SV Darmstadt 98
  • Arminia Bielefeld – Fortuna Düsseldorf
  • Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig

3.Liga gegen 2.Liga

  • SC Paderborn 07 – FC St. Pauli
  • SV Wehen Wiesbaden – Erzgebirge Aue
  • SpVgg Unterhaching – 1. FC Heidenheim

Regionalliga gegen 2.Liga

  • 1860 München – FC Ingolstadt
  • 1. FC Schweinfurt 05 – SV Sandhausen
  • 1. FC Saarbrücken -1. FC Union Berlin
  • TuS Koblenz – SG Dynamo Dresden

Oberliga gegen 2.Liga

  • SV Morlautern – SpVgg Greuther Fürth
  • FC Nöttingen – VfL Bochum
  • SV Eichede -1. FC Kaiserslautern

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Amateurtopf

2.Liga

  • Arminia Bielefeld
  • MSV Duisburg
  • Holstein Kiel
  • Jahn Regensburg

3.Liga

  • Würzburger Kickers
  • Karlsruher SC
  • 1.FC Magdeburg
  • VfL Osnabrück
  • SV Wehen Wiesbaden
  • Chemnitzer FC
  • Rot-Weiß Erfurt
  • Hansa Rostock
  • SC Paderborn
  • SpVgg Unterhaching

Regionalliga

  • 1860 München
  • 1.FC Schweinfurt
  • BFC Dynamo
  • Energie Cottbus
  • Germania Halberstadt
  • Eintracht Norderstedt
  • Bonner SC
  • Rot-Weiss Essen
  • Lüneburger SK
  • TuS Koblenz
  • 1.FC Saarbrücken
  • TuS Erndtebrück

5.Liga

  • FC Nöttingen
  • Leher Turnerschaft
  • SV Eichede
  • SV Morlautern

6.Liga

  • 1. FC Rielasingen-Arlen
  • Sportfreunde Dorfmerkingen

Profitopf

FC Bayern München, RB Leipzig, TSG Hoffenheim, Borussia Dortmund, Hertha BSC, SC Freiburg, 1. FC Köln, SV Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg, Hamburger SV, 1. FSV Mainz 05, FC Augsburg, VfB Stuttgart, Hannover 96, FC Ingolstadt, SV Darmstadt 98, Eintracht Braunschweig, 1. FC Union Berlin, SG Dynamo Dresden, 1. FC Heidenheim, FC St. Pauli, SpVgg Greuther Fürth, VfL Bochum, SV Sandhausen, Fortuna Düsseldorf, 1. FC Nürnberg, 1. FC Kaiserslautern, FC Erzgebirge Aue

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Bisherige Pokal-Spielzeiten von RB Leipzig

2016/2017

2015/2016

2014/2015

2013/2014

2011/2012

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DerTiefpunkt in der RB-Pokalgeschichte. RB Leipzig verliert bei der SpVgg Unterhaching mit 0:3 | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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