Kaderrückblick RB Leipzig: Bundesliga 2016/2017 – Teil II

Weiter geht es mit der Saisonaufarbeitung. Diesmal mit Teil II der Betrachtungen zu den einzelnen Spielern des RB-Kaders. Nach den Torhütern und Verteidigern sind heute die Mittelfeldspieler und die Stürmer dran. Geordnet ist die Übersicht nach Positionen (Mittelfeld, Sturm) und innerhalb der Positionen nach Einsatzzeit. Wobei die Zuordnung zu den Positionen eher nach Spielertypen erfolgt. Marcel Sabitzer hat genaugenommen von der Position her dasselbe gespielt wie Emil Forsberg, ist aber trotzdem vom Typ her eher Stürmer. Gilt ähnlich für Burke.

Mittelfeld

Diego Demme (25 Jahre, 33 Spiele, 2992 Minuten): Wieder der Dauerbrenner und Dauerläufer im Mittelfeld. Keiner spult mehr Kilometer ab als Diego Demme. Was ihn im Spiel gegen den Ball sowieso zu einer Waffe macht. Aber auch im Spiel mit dem Ball hat Demme nach dem Aufstieg noch mal einen riesigen Sprung gemacht. Ist der Motor bei RB, ein sicherer Ballverteidiger, der nichts verrücktes macht, aber immer überall da zu finden ist, wo es eine Anspielstation braucht. Entsprechend ist er nicht unbedingt direkt am Torerfolg beteiligt, auch wenn er seinen ersten Treffer im Männerbereich überhaupt feiern durfte, aber hat bei insgesamt 15 Toren (kein anderer RB-Spieler schaffte das häufiger) in der Entstehung vor dem Assist und dem Torabschluss seine Füße im Spiel. Weil er immer wieder Auswege findet, wenn sich die Offensive irgendwo festgespielt hat. Wie jedes Jahr beeindruckend, wie er sich dem neuen Niveau stellt und sich diesem anpasst. Aufgrund der Größe natürlich Nachteile im Luftkampf im Mittelfeld. Ansonsten einer, der dem Zweikampf nicht aus dem Weg geht und auch sehr oft gefoult wird. Seine Entwicklung, die ihn auch in die Nationalmannschaft geführt hat, mitzuverfolgen, ist vielleicht eines der absoluten Highlights der letzten RB-Jahre.

Diego Demme. GEPA Pictures - Roger Petzsche.

Stefan Ilsanker (28 Jahre, 34 Spiele, 2764 Minuten): Die Universalwaffe in der Defensive. Aufgrund der begrenzten Fähigkeiten am Ball immer mal mit einem Zweifel versehen, ist er ein absolut verlässlicher Defensivspieler, der seinen Job auf allen Positionen gut bis sehr gut erledigt. Sechser war er, Innenverteidiger und Rechtsverteidiger. Alles erledigte er mit der ihm eigenen Mischung aus Ruhe und trotzdem Antreibermentalität und Führungsstärke. Zwischenzeitlich konnte man sich eine Formation ohne Ilsanker gar nicht mehr vorstellen. Könnte trotzdem auch immer enger für ihn werden. Gerade auf der Sechs, wo mit Demme, Keita und künftig vielleicht Laimer Konkurrenten mit besseren Offensivqualitäten warten. Vielleicht gibt es künftig ja aber auch mal verstärkt Systeme mit einem Sechser (Ilsanker) und zwei Achtern. Da wäre Ilsanker ziemlich perfekt besetzt. In einer Rolle, in der Ilsanker mit seiner unspektakulären Spielweise als starker Balleroberer und Lückenschließer glänzen könnte.

Emil Forsberg (25 Jahre, 32 Spiele, 2504 Minuten): Apropos glänzen, da landet man ja nach dieser Saison schon fast zwangsläufig bei Emil Forsberg. Kein anderer Spieler in den europäischen Topligen hatte mehr Torvorbereitungen als Forsberg. Alle 78 Minuten ist der Schwede durch Treffer oder Assist an einem Tor beteiligt. Bei 39 von 55 Toren, die fielen, wenn er auf dem Platz stand, war Forsberg in irgendeiner Art und Weise mit im Spiel. Sein erster Kontakt ist an manchen Tagen atemberaubend. Im Vergleich zum Vorjahr ist aus dem spektakulären Offensivspieler auch noch ein effektiver Offensivspieler geworden, der auf Anhieb in der Bundesliga zu den besten Spielern gehörte. Im Vergleich zur Hinrunde mit ein wenig schlechter werdender Tendenz, aber trotzdem weiterhin auf sehr hohem Niveau spielend. Trotz Zehner-Position und Torvorlagen und entsprechenden Risikopässen gehört er zu den passsichersten Spielern im RB-Trikot. Falls er nicht doch noch seinen Wechsel in diesem Sommer erzwingt und er noch halbwegs eine weitere Saison wie die zurückliegende oben drauf legt, dann hat er in einem Jahr freie Wahl bei der Vereinswahl. Macht unheimlich viel Spaß ihm zuzugucken. Das Auswärtsspiel in Freiburg kann man sich vielleicht als eine Art 90minütigen Highlight-Film von Forsberg immer wieder mal anschauen.

Naby Keita (22 Jahre, 32 Spiele, 2502 Minuten): Vom Spektakel-Potenzial noch eine Stufe höher anzusiedeln als Emil Forsberg. Enorm wendig und ballsicher. Wenn er die Gegner umkurvt, wirkt er manchmal wie einst Diego Maradona. Unheimlich, wier er im Mittelfeld mit extremer Ruhe am Ball die Gegner stehen lässt und selten Fehler macht. Die beste Passquote aller RB-Spieler zeugt davon. Und die meisten Balleroberungen im RB-Team zeigen auch die Wichtigkeit für die Defensivarbeit und die sehr gute Antizipation des Mittelfeldmanns. Keita hat allerdings auch noch erhebliches Verbesserungspotenzial, wenn es darum geht, im Offensivspiel die richtige Entscheidung in Sachen Dribbling oder Pass zu treffen. ‚Nur‘ acht Torvorbereitungen sind trotz tiefer Rolle zwischen Sechs und Acht ein kleiner Beleg dafür. Ganz einfach, weil viel mehr möglich gewesen wäre. Manchmal will Keita in seinen Offensivaktionen auch noch zu sehr durch die Wand. Wie im Spiel gegen die Bayern in der Nachspielzeit, als sein überflüssiger Ballverlust im Dribbling gegen drei, vier Gegenspieler in der gegnerischen Hälfte zum 4:5 führt. Keita kann den Unterschied machen und es ist eine Augenweide ihm zuzugucken. Will er, dass sein Potenzial komplett der Mannschaft zugute kommt, dann braucht er ein noch besseres Entscheidungsmanagement, mehr Auge für den Mitspieler und ein clevereres Verhalten im Zweikampf. Dass Keita ohne Platzverweis durch die Saison kommt, dürfte bei gleichbleibendem Foulverhalten nicht noch mal vorkommen.

Dominik Kaiser (28 Jahre, 26 Spiele, 1065 Minuten): In der Hinrunde noch wichtig als eine Art 12. Mann, der immer wieder Lücken ausfüllt. In der Rückrunde mit weniger als 350 Spielminuten fast vollständig vom Rad der Rotation gefallen. Der Schritt in die Bundesliga war bisher für den Kapitän zu groß. Zumindest wenn man die Einsatzzeiten zugrunde legt. Wirklich beurteilen, wo Kaiser gerade steht, kann man aufgrund seiner geringen Einsatzzeiten derzeit nicht wirklich. Zumal er meist nur noch zum Einsatz kommt, wenn es gilt einen Vorsprung mit einer etwas defensiveren Formation über die Runden zu kriegen. In der Hinrunde war Kaiser noch ein gefragter Gesprächspartner und seine Situation mit einigen Bankzeiten ein gern genommenes Gesprächsthema. In der Rückrunde wurde es selbst darum sehr ruhig. Vielleicht macht er ja in seinem zweiten Jahr in der Bundesliga noch mal einen Sprung und kann seine Dynamik, die ihn einst praktisch bis in die zweite Liga zum unumschränkten Kopf von RB Leipzig machte, wieder einbringen. Zu wünschen wäre es ihm. Angesichts der nicht geringer werdenden Konkurrenz auf der Zehn wird es aber auch schwierig.

Rani Khedira (23 Jahre, 10 Spiele, 155 Minuten): Konnte sich in der Rückrunde wenigstens noch ein paar Minuten mehr zeigen als in der Hinrunde. Insgesamt stand er aber trotzdem im Saisonverlauf keine zwei kompletten Spiele auf dem Feld. Rangick prägte einst den Satz, dass Khedira alles ein bisschen, aber nichts überragend kann. Entsprechend kriegt man mit ihm einen verlässlichen Mittelfeldmann, den man ohne Bedenken bringen kann. Einer, der eigentlich die perfekte Besetzung für einen Kaderplatz hinter der Top11 ist. Aus Vereinssicht zumindest. Aus Spielersicht bleibt diese Rolle unbefriedigend. Gerade wenn man wie Khedira gerade mal 23 ist. Entsprechend ist sein Wechsel nach Augsburg auch mehr als nachvollziehbar. Wo er gerade steht und ob das für viel Spielzeit in der Bundesliga reicht, kann man aus den wenigen RB-Einsätzen nicht seriös ableiten.

Sturm

Marcel Sabitzer (23 Jahre, 33 Spiele, 2718 Minuten): Marcel Sabitzer ist der, der immer spielen will. Da darf sich Ralph Hasenhüttl nächste Saison schon mal freuen, wenn er Sabitzer per Rotation oder wegen starker Konkurrenz auf seiner Position auf die Bank setzen will. Von den Offensivspielern machte Sabitzer die meisten Minuten. Wenn er nicht gerade verletzt ausfiel, dann stand er immer auf dem Platz. Hat im Torabschluss noch seine Schwächen und macht aus nur jedem zehnten Torschuss ein Tor. Allerdings resultiert das auch aus einer zumeist etwas strafraumferneren Rolle. Aus der heraus ist Sabitzer vor allem ein Spieler, der bei der Entstehung von Toren sehr wichtig ist. Wie Diego Demme war Sabitzer bei 15 Toren an der Entstehung jenseits von Assists und Torabschluss beteiligt. Dazu hat er den höchsten Laufaufwand aller offensiven Stammspieler, sprintet gerade im Vergleich mit Forsberg sehr viel und ist ein fleißiger Anläufer der gegnerischen Defensive. Nicht zu vergessen, dass er sich nichts gefallen lässt und auch in hitziger Atmosphäre dagegen und den Kopf oben behält. Alles zusammen macht Sabitzer im Hasenhüttl-System zu einem unheimlich wichtigen Gesamtpaket. Sehr überzeugende Saison, auch wenn es spannend wird, wie er sich gegen künftige Konkurrenten behauptet.

Marcel Sabitzer will immer spielen und immer gewinnen. | GEPA Pictures - Roger Petzsche

Timo Werner (21 Jahre, 32 Spiele, 2464 Minuten): Braucht man ja auch eigentlich fast nichts mehr dazu zu sagen. Bester deutscher Stürmer mit gerade mal 21 Jahren. Beste Abschlussquote aller Topstürmer der Bundesliga. Gerade mal 3,5 Schüsse braucht der Angreifer pro Tor. Es war eine wahnsinnige Explosion von Werner in diesem Jahr, die ihn bis in die Nationalmannschaft katapultierte. Kam nach Leipzig als starker Sprinter in der Tiefe mit großer Torgefahr. Wurde im Laufe der Saison aber auch zu einem in Kombinationen eingebundenen Stürmer, der dazu unheimlich viel Energie in das Anlaufen der Gegner steckte. Man kann Werner auf seine 21 Tore reduzieren. Viel beeindruckender ist aber, dass er sich als Stürmertyp noch mal deutlich verbessert und breiter aufgestellt hat, ohne seine überragenden Qualitäten in der Tiefe des Platzes zu vernachlässigen. Und wie gesagt: 21!

Yussuf Poulsen (22 Jahre, 30 Spiele, 2188 Minuten): Bleibt ein extrem wichtiger Stürmer, auch wenn er nicht der herausragende Torjäger ist. Sehr wichtiger Arbeiter, der die meisten Zweikämpfe aller RB-Spieler bestreitet und so die gegnerischen Defensiven aufreibt und vor allem Bälle hält, die dann von anderen veredelt werden. Wichtig wegen des sehr guten Kopfballspiels auch als Anspielstation für lange Bälle, wenn es anders nicht geht. In Sachen Foulspiel hat er sich inzwischen auf ein völlig normales Maß herunterreduziert. Auch seine klassische Gestik der Verzweiflung, wenn er mal wieder keinen Freistoß bekommt oder eben einen gegen sich gepfiffen bekommt, ist nicht mehr so häufig zu sehen. Konzentriert sich auf seine mannschaftsdienliche Aufgabe und erledigt die herausragend. Wobei alles, was mit Torbeteiligungen zu tun hat, noch ausbaufähig ist. Wenn Poulsen aber auch noch den Torerfolg für sich entdeckt, dann wäre er fast schon ein übermenschlicher Stürmer.

Oliver Burke (20 Jahre, 25 Spiele, 617 Minuten): Man kann dem Schotten mangelnden Einsatz nicht vorwerfen. Wenn er eingesetzt wird, dann sprintet und läuft er viel. Effektiv ist es aber nur selten. Vor allem in Sachen Laufwegen und Positionierungen auf dem Feld wirkt Burke weiterhin seltsam uneingebunden und unkoordiniert. Dazu sind seine Zweikampfentscheidungen vor allem in der Luft oft sehr unvorteilhaft. Sein Anlaufverhalten wirkt meist unintuitiv. Sprich, erst mit einer gewissen Verzögerung beginnt er mit dem Anlaufen. Weswegen er immer ein bisschen spät dran ist und vor allem einen höheren Aufwand als nötig betreibt. Man sieht immer wieder, was Oliver Burke im besten Fall sein kann. Aber man sieht auch immer wieder, dass zum Ausschöpfen des Potenzials noch einiges fehlt. Wäre im Idealfall mit seiner Geschwindigkeit ein idealer (und dazu auch noch körperlich robuster) Backup für Timo Werner. Wird spannend, wie es mit Burkes Entwicklung in der kommenden Saison weitergeht.

Davie Selke (22 Jahre, 21 Spiele, 436 Minuten): Zwei Jahre ist es her, dass Selke so etwas wie Rangnicks Königstransfer in der zweiten Liga war. Und nun ist der Stürmer schon wieder weg und spielt kommende Saison bei Hertha BSC. Aber alles andere hätte auch keinen Sinn gemacht. In allen 34 Bundesligaspielen stand Selke im Kader. Nur zweimal aber sah er die Startelf. Und einmal davon war das Spiel mit den vielen Ausfällen in Dortmund. Nach einer enttäuschenden Zweitligarückrunde und der Hoffnung auf mehr Spielzeit in der Bundesliga in einer Situation zu landen, in der man Spiel für Spiel draußen auf der Bank sitzt und zuguckt, muss wahnsinnig depremierend gewesen sein. Dass Selke insgesamt über die Saison fast durchgängig die Füße still hielt und sich absolut mannschaftsdienlich verhielt, kann man ihm sicherlich sehr hoch anrechnen. Bei RB passte er einfach nicht in das System, weil ihm für Werner die Geschwindigkeit in der Tiefe und für Poulsen die Robustheit im Zweikampf fehlte. Selke ist ein Abschlusstürmer, für den du Situationen in der Box aus dem Spiel heraus schaffen musst. Damit ist er bei Hertha vermutlich schon mal wesentlich besser aufgehoben als in Leipzig, wo Hasenhüttl sein System nicht für Selke ändern wollte. Was auch irgendwie verständlich ist. Keine ganz glückliche Zeit für Selke in Leipzig. Mit seinen zwei Toren in Berlin, die die Qualifikation für die Champions-League-Gruppenphase bedeuteten, hat er sich aber noch mal nachhaltig in die RB-Geschichtsbücher geschossen.

Federico Palcios (22 Jahre, 2 Spiele, 54 Minuten): Drei Jahre nach seinem Wechsel zu RB Leipzig dann doch noch so etwas wie ein Durchbruch von Palacios bei RB. Wurde durch die lange Ausfallliste im Offensivbereich zweimal in die Elf von RB gespült. War nur ein paar Zentimeter von der Cinderella-Story eines Ausgleichs in Dortmund in der Nachspielzeit entfernt und entwickelte sich vor allem in der U23 mit 15 Toren in 12 Spielen nach der Winterpause zum überragenden Torjäger. Was auch seine Qualitäten gut zum Ausdruck bringt. Ist kein guter Dribbler oder Zweikämpfer, aber einer, der vor dem Tor Kaltschnäuzigkeit mitbringt. Bei vielleicht etwas mehr Wendigkeit als ein Selke. Brachte ihm alles zusammen einen Platz im RB-Profikader nächste Saison ein. Ob das so eine weise Entscheidung ist, wird man sehen. Weil unklar ist, ob Palacios bei den Profis ausreichend Spielzeit sieht und weil er aufgrund seines Alters und der fehlenden U23 keine Einsatzzeit im Nachwuchs mehr kriegt.

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Fazit

Insgesamt ist vor allem in Mittefeld und Angriff zu beobachten, dass es hinter der Stammformation doch relativ schnell bergab geht, dass also in der Breite des Kaders doch einiges fehlt. Demme, Keita, Sabitzer, Forsberg, Werner, Poulsen. Das schälte sich am Ende (wenn man Ilsanker mal der Einfachheit halber in die Viererkette in der Abwehr schiebt) als Optimalbesetzung heraus, an der schwer vorbeizukommen war für die restlichen Spieler im RB-Kader. Entsprechend wird es im Bereich ab der Sechs nach vorn sicherlich ein paar Veränderungen geben zur neuen Saison. Abgesehen davon bleibt es ein Kader mit sehr vielen unterschiedlichen Spielertypen, die ihre Qualitäten sehr gut in die Mannschaft eingebracht haben und in das System auch sehr gut eingebunden wurden. Durch die geringe Rotation hat sich aber auch eine Hierarchie etabliert, die ohne Reibungsverlust aufzubrechen und Neuzugänge einzubauen, eine der Hauptaufgaben für die kommende Spielzeit ist. Bis dahin darf man sich aber erst mal über die Entwicklung von Spielern wie Demme, Werner oder auch Upamecano freuen oder beim Gedanken an Keita und Forsberg mit der Zunge schnalzen. Durchaus bemerkenswert, auf welch hohes Niveau sich der Kader von RB Leipzig  innerhalb einer Spielzeit entwickelt hat.

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Bisherige Kaderrückblicke:

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Bilder: © GEPA pictures/ Roger Petzsche

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Ein Gedanke zu „Kaderrückblick RB Leipzig: Bundesliga 2016/2017 – Teil II“

  1. Top!
    Immer wieder ein Genuß nach so einer Saison Deine Kaderanalyse zu lesen!
    Und durchweg habe ich nur mit dem Kopf genickt. Und gegrinst 😉

    Man liest ja i.d.R. nie den Gesamtkader inkl. des Alters. Aber hier hat man es schwarz auf weiß. Kann da nur ungläubig stauen, wenn man sieht, daß da Ilsanker fast der Opa ist. 😉

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