Mia san entschlüsselt

„Ohne uns wäre die Bundesliga im März schon entschieden“, erklärte Ralph Hasenhüttl noch Anfang Februar vor dem Spiel von RB Leipzig in Dortmund. Drei Niederlagen später ist es Mitte März und die Bundesliga zumindest in Sachen Meisterschaft entschieden. „Mia san mia“ heißt es bei den Bayern auch in dieser Saison. „Mia san entschlüsselt“, so könnte man nach der Niederlage gegen Wolfsburg mit Blick auf allerlei Berichte von der Partie meinen, heißt es nun statt des Bayernjägers in Leipzig. Wobei die Rolle des Bayernjägers genauso wie die Interpretation, entschlüsselt worden zu sein, ja eine Zuschreibung von außen ist.

Letztlich tritt in Leipzig vor allem erstmal Normalität ein. Man gewinnt Spiele und verliert Spiele. Man spielt teilweise gut und teilweise nicht so gut. Auf keinen Fall spielt man seit der Winterpause völlig abseits des möglichen in einer Bundesliga, die in der Rückrunde sehr viel ausgeglichener ist als in der Hinrunde.

Elf Punkte trennte nach sieben Spielen Platz 3 und Platz 16, also Toptrio und die letzten drei Mannchaften. In der Rückrundentabelle liegen zwischen Platz 3 und 16 gerade mal sechs Punkte. Und RB Leipzig liegt mit zehn Punkten genau in der Mitte. Wenn man am Anfang der Saison sagt, dass die Tabelle nach zehn Spielen Aussagekraft hat, dann stellt sich nun die Frage, in welche Richtung der Trend bei RB Leipzig weist. Beißt man sich eher an den oberen Plätzen fest oder geht der Trend nach unten?

Wenn man noch den letzten Hinrundenspieltag, der nach der Winterpause ausgetragen wurde, in die Meinungsbildung mit einfließen lässt, dann steht RB Leipzig in der Tabelle dieser acht Spiele auf Platz 5 und nur knapp hinter Dortmund, Mönchengladbach und Hoffenheim.

Irgendwas zwischen (je nach Rechnung) Platz 5 und Platz 9 seit der Winterpause. Das mag im Vergleich zur Überperformance vor der Winterpause ein Rückschritt sein. Aber für sich genommen ist das, gesehen aus der Erwartungshaltung von vor der Saison (Saison ohne Gefahr nach unten spielen und in der Bundesliga irgendwo hinter den Europapokalplätzen ankommen), absolut ordentlich und mindestens gut. Oder anders gesagt: Mit den im Schnitt 1,6 Punkten seit der Winterpause spielt man immer noch auf dem Niveau eines der besten sechs Teams der Bundesliga. Da sollte man grundsätzlich nicht allzu viel dran auszusetzen haben.

[Gesamt = Gesamtpunktzahl; HR= Punkte in der Hinrunde (Spieltage 1 bis 17); RR = Punkte in derRückrunde (Spieltage 18 bis 24)]

 GesamtHRRR
München594217
Leipzig493910
Dortmund433013
Hoffenheim423111
Berlin403010
Frankfurt35296
Köln34268
Freiburg342311
Gladbach321715
Leverkusen31247
Schalke30219
Mainz29218
Augsburg281810
Wolfsburg26197
Bremen261610
Hamburg261313
Ingolstadt19127
Darmstadt1596

[Gesamt = Gesamtpunktzahl; v WP= Punkte bis zur Winterpause (Spieltage 1 bis 16); n WP = Punkte nach der Winterpause (Spieltage 17 bis 24)]

 Gesamtv WPn WP
München593920
Leipzig493613
Dortmund432716
Hoffenheim422814
Berlin403010
Frankfurt35296
Köln34259
Freiburg342311
Gladbach321616
Leverkusen312110
Schalke301812
Mainz29209
Augsburg281810
Wolfsburg261610
Bremen261610
Hamburg261313
Ingolstadt19127
Darmstadt1587

Will man noch mal anders draufgucken und die Saison nach Länderspielpausen unterteilen, dann bleiben vier Blöcke mit sechs, vier, sechs und acht Spielen. In keinem dieser Blöcke hatten mehr als vier Mannschaften mehr Punkte als RB Leipzig. In einem Block (zwischen Spieltag 7 und 10) holte man sogar die meisten Punkte aller Mannschaften. Das ist durchaus eine konstante Saison. Bis zum jetzigen Zeitpunkt. Auch wenn der weitere Verlauf natürlich offen ist.

[Gesamt = Gesamtpunktzahl; 1.BL = Spieltage 1 bis 6; 2.BL = Spieltage 7 bis 10; 3.BL = Spieltage 11 bis 16; 4.BL = Spieltage 17 bis 24]

 Gesamt1.Bl2.Bl3.Bl4.Bl
München591681520
Leipzig4912121213
Dortmund43126916
Hoffenheim421010814
Berlin401371010
Frankfurt35108116
Köln3412679
Freiburg3496811
Gladbach32102416
Leverkusen31106510
Schalke3038712
Mainz298669
Augsburg2874710
Wolfsburg2663710
Bremen2643910
Hamburg26111113
Ingolstadt1911107
Darmstadt155307

Geändert hat sich jenseits der Konstanz natürlich trotzdem etwas. Teilweise spielen die Gegner beispielsweise mit einer erheblich höheren Intensität. Wolfsburg und Augsburg waren zuletzt hierfür gerade im Vergleich mit den beiden Rückrundenspielen sehr gute Beispiele. Die Kontrahenten gehen nicht mehr unbedingt mit einem ‚kicken wir halt mal ein bisschen und gucken, was rauskommt‘-Gestus in die Partien, sondern betreiben relativ viel Aufwand, um Leipzig auch in Sachen Physis zu beeindrucken.

Interessant vielleicht, dass RB Leipzig weiterhin hinter den Bayern das Team ist, das die wenigsten Schüsse auf das eigene Tor bekommt. Das gilt auch für die ersten sieben Spiele der Rückrunde, in denen nur Manuel Neuer weniger zu tun bekam als Peter Gulacsi. Insofern hat Ralph Hasenhüttl auch Recht, wenn er behauptet, man lasse nicht wirklich mehr zu als noch in der Hinrunde. Bzw. ist der Anstieg absolut marginal.

Wobei dann aber doch interessant ist, dass die Zahl der zugelassenen Großchancen pro Spiel deutlich zugenommen hat. Das hat natürlich auch immer mit Spielverläufen zu tun. Und natürlich liegt es auf der Hand, dass du in Dortmund schnell mal ein paar Konter und allein auf deinen Keeper zulaufende Spieler riskierst, wenn du bei einem Spielstand von 0:1 aufmachst und versuchst offensiv zu spielen. Aber selbst wenn man davon absieht, kommt man kaum noch durch Spiele, ohne Großchancen zuzulassen, während genau dies bis zur Winterpause (abgesehen vom Bayern-Spiel) die ganz große Stärke von RB Leipzig war.

Deutlich unter einer Großchance pro Spiel ließ man bis zum Bayern-Spiel zu. Wenn man mal das Dortmund-Spiel als untypisch aus den acht Spielen seit der Winterpause herausnimmt, dann sind es seitdem fast 1,5 pro Spiel. Gegen Hoffenheim, Dortmund und Wolfsburg kassierte man durch schnelle Konter, bei denen man an irgendeiner Stelle rund um das Mittelfeld die entscheidenden Zweikämpfe verlor, jeweils den Gegentreffer durch einen Spieler, der allein vor Gulacsi auftauchte oder den Ball nur noch ins leere Tor schieben brauchte. In Augsburg kassierte man so den Ausgleich. Das HSV-3:0 sei an dieser Stelle wegen Irrelevanz mal nicht mitgezählt. In der Hinrunde gab es in den gleichen sieben Spielen wie bisher in der Rückrunde gerade mal ein Tor (in Hoffenheim zum 1:2), das man nach schnellem Umschaltspiel durch einen allein vor Gulacsi auftauchenden Spieler kassierte.

Sprich, RB Leipzig steckt in der ja auch schon aus der Vergangenheit unter Rangnick oder Zorniger bekannten Situation, dass man zwar sehr wenige Torchancen zulässt, diese aber in hohem Maße gefährlich sind. Wenn man mal was zulässt, dann sind es gleich Großchancen. Ein Zustand, den man in der Hinrunde eigentlich schon überwunden glaubte. War wohl doch etwas trügerisch. Bzw. suchen inzwischen vermehrt Mannschaften im Umkehrspiel auch nach spielerischen Optionen. Je vier Stationen waren es gegen Wolfsburg und Hoffenheim, in denen der Gegner einmal über das ganze Feld marschierte.

Auf der anderen Seite schafft es RB Leipzig nicht mehr so gut wie noch in der Hinrunde, selber Großchancen zu erspielen. Auch hier gilt, dass man nicht wesentlich seltener aufs Tor schießt, wie noch vor der Winterpause (4,3 vs. 5 Schüsse, die auf das Tor gehen). Allerdings ist die Qualität der Chancen bei weitem nicht mehr so eindeutig. Zweimal stand man im Schnitt vor der Winterpause allein vor des Gegners Tor. Seit der Winterpause sind es gerade mal noch 1,4 Großchancen pro Spiel. Und vier davon hatte man allein in der Partie gegen Frankfurt. Macht für die sieben Partien der Rückrunde bisher genau eine Großchance pro Partie. Bei reichlich zwei Großchancen, die man im Schnitt zulässt.

Der Trend ist also relativ eindeutig. 15:2 Großchancen verbuchte RB Leipzig in den ersten sieben Spielen der Saison. In den ersten sieben Rückrundenspielen sind es gegen dieselben Gegner 7:15 Großchancen. Das ist bei sieben Spielen immer noch nicht final aussagekräftig. Dazu ist die Anzahl der Partien zu gering und wiegen die insgesamt 0:9 Großchancen gegen Dortmund und den HSV zu stark. Aber die Zahlen sagen auch nicht nichts.

Besonders deutlich auch, wenn man die Zahlen mit Daten nach dem 10. Spieltag, also während der zweiten Länderspielpause vergleicht. Seit dem 11. Spieltag hat kein Team der Bundesliga eine schlechter Bilanz beim Vergleich von eigenen und zugelassenen Großchancen als RB Leipzig. Nicht mal Darmstadt. Bei aller Schwierigkeit mit solchen Zahlen und Effekten durch den Spielplan und so weiter, ist das ein erstaunlicher Zusammenbruch für das Team, das bis zum zehnten Spieltag die beste Bilanz der ganzen Liga hatte, was das Verhältnis von Großchancen angeht.

Und selbst wenn man die Spiele in München und Dortmund bei RB rausrechnet, bleibt für die Spieltage 11 bis 24 lediglich eine ausgeglichene Bilanz von plus zwei Großchancen. Bei gleichzeitig deutlich positivem Torschussverhältnis, mit dem man immer noch zu den Top6-Teams der Liga gehört. Aus der ’normalen‘ Grundanlage des Spiels heraus ist RB Leipzig weiterhin eines der besten Teams der Liga, so könnte man interpretieren. Aber im eigenen Kernbereich des schnellen Umschaltspiels scheinen sich die Vorzeichen inzwischen ein wenig zugunsten der Gegner gedreht zu haben.

[TorSch = Differenz von abgegebenen minus zugelassenen Torschüssen zwischen 1. und 10. Spieltag (nur Schüsse, die auch auf das Tor gingen, also im Tor landeten oder vom Torhüter gehalten wurden); TorSch ab 11 = Differenz von abgegebenen minus zugelassenen Torschüssen zwischen 11. und 24. Spieltag (nur Schüsse, die auch auf das Tor gingen, also im Tor landeten oder vom Torhüter gehalten wurden); Groß = Differenz von eigenen und zugelassenen Großchancen zwischen 1. und 10. Spieltag (Chancen, bei denen der Schütze allein und ungestört vor dem gegnerischen Tor auftaucht); Groß ab 11 = Differenz von eigenen und zugelassenen Großchancen zwischen 11. und 24. Spieltag (Chancen, bei denen der Schütze allein und ungestört vor dem gegnerischen Tor auftaucht)]

 TorSchTorSch ab 11GroßGroß ab 11
München38551924
Leipzig361220-13
Dortmund18401721
Hoffenheim11796
Berlin13-27-6-1
Frankfurt12-118-4
Köln2-25142
Freiburg10-15-3-10
Gladbach-9-5012
Leverkusen114-2-3
Schalke12313
Mainz-1-80-3
Augsburg-9-21-4-7
Wolfsburg-6-12-1-7
Bremen-17-16-15-6
Hamburg-364-275
Ingolstadt-1710-9-6
Darmstadt-34-25-21-13

Ist man deswegen entschlüsselt, wie man natürlich in typischen Interpretationszuspitzungen verstärkt liest? Nun ja, das wäre wohl überinterpretiert (genauso wie man es sich mit den ‚RB überrennt die Bundesliga‘-Interpretationen zu einfach machte) und man würde so tun, als hätte es in der Hinrunde nicht sehr viele Spiele (Augsburg, Bremen, Darmstadt und Co) gegeben, in denen man den Ball hatte und trotzdem gute Spiele lieferte und gewann. Und es gab auch schon da Spiele (z.B. Ingolstadt), in denen es nicht gut funktionierte, den Ball zu haben. Insofern war RB nie so eindimensional wie man im Nachhinein vielleicht erklären mag.

Zudem wäre es auch etwas einfach, alles auf die Statistik der Großchancen zu reduzieren. Auch sie sind ja nur ein Teilaspekt des Spiels, zu dem Torabschlüsse aus ziemlich vielen Positionen und aus dem Spiel und via Standard gehören. Nur ist halt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man schnell mal einem Rückstand hinterherrennt, wenn der Gegner im Schnitt zweimal pro Spiel allein und ungestört vor Gulacsi auftauchen darf und man selbst nur noch einmal pro Spiel in diese Situation kommt (grob gesagt). Seit dem elften Spieltag ist man nur noch zweimal ohne Gegentor aus den Spielen gekommen (bis dahin viermal). In einer, abgesehen von den Bayern, engen Liga verliert man dann halt auch mal hier oder dort.

Wie schon in der Winterpause analyisiert, braucht es gegen RB Leipzig vor allem auch Intensität. Mit einer kompakten, robusten Zentrale Forsberg und Keita aus dem Spiel zu nehmen, ist schon mal unheimlich viel wert. Und dann muss man auch mal in der Lage sein, das Gegenpressing von RB mit fußballerischen Mitteln auszuhebeln. Hat man da die erste Pressingwelle überspielt (wie Hoffenheim oder Wolfsburg jeweils bei ihren 1:0-Treffern), bieten sich immer wieder gute Möglichkeiten für Spielverlagerungen oder Geschwindigkeit in die Tiefe. Die allerschnellste Innenverteidigung hat RB Leipzig am Ende ja auch nicht.

Letztlich steckt RB in dem endlosen Prozess, den man schon immer propagierte. Immer wieder neue Lösungen finden zu müssen. Innerhalb eines Spiels, aber auch von Spiel zu Spiel. Und so wird es auch künftig darum gehen, eine gute Mischung aus Umschaltfußball und Geschwindigkeit im Spiel mit dem Ball spielen zu können. Aber letztlich ist das auch für ein Team, das zu großen Teilen dann eben doch neu in der Bundesliga ist, auch nicht überraschend, dass man noch dazulernen und flexibler werden bzw. in der Flexibilität besser werden muss. Und noch weniger überraschend ist es, dass man punktetechnisch über einen längeren Zeitraum ’nur‘ wie ein Top6-Team performt und nicht wie die Nummer 2 der Liga.

Entschlüsselt ist RB Leipzig deswegen noch lange nicht. Nur langsam auf den nur noch normal guten bis sehr guten und nicht überragenden Pfaden gelandet, die man aus der Mannschaftsstärke und taktischem Herangehen ableiten würde. Man hat mit und gegen den Ball immer noch verschiedenste Waffen, die Geschwindigkeit oder spielerische Klasse mitbringen, mit denen man Gegnern auch weiter weh tut. Wichtig wird aber vor allem sein, sich etwas einfallen zu lassen, wie man gegen schnelles Umschaltspiel verteidigt. Ansonsten könnte der Trend auch punktetechnisch künftig deutlicher abwärts gehen.

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Datenbasis: Eigene Aggregate basierend auf fussballdaten.de und fourfourtwo.com. Fehler sind entsprechend beim Autor zu suchen.

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"Warum zum Teufel steht der denn da schon wieder so frei vor unserem Tor?" Ralph Hasenhüttl bei der Problembeobachtung. | GEPA Pictures - Roger Petzsche
GEPA Pictures – Roger Petzsche

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5 Gedanken zu „Mia san entschlüsselt“

  1. Ja. Neben den ganzen aufschlussreichen Statistiken. Normalität ist jetzt eingetreten. Der Trainer findet auch nicht mehr immer die Lösung, so wie es in der ersten Halbserie oft der Fall war. Und die individuelle Qualität ist nicht so hoch, wie es anfangs schien. Selbst die Schlüsselspieler sind zu verteidigen. Wenn sie gar ausfallen, kann man jedes Spiel verlieren. Und es gibt eben keinen wie z. B. Robben, dessen Möglichkeiten jeder kennt, und den trotzdem niemand halten kann. Schon gleich gar nicht auf der Bank. Ich denke, CL wär grossartig. Und sie zu erreichen, ist ja auch noch gut möglich. Alles andere wäre in dieser Saison eine Enttäuschung. Und in der nächsten wird es mit diesem Personal definitiv viel viel schwerer.

    1. CL ist nicht nur möglich, sondern quasi gesichert. Wer soll denn da noch rankommen? Hoffenheim oder Berlin sicher nicht. Nur die Vizemeisterschaft ist nicht gaaaanz sicher. Normaler Aufsteiger halt.

    2. Also wenn ich ganz ehrlich bin, denk ich, Dortmund geht demnächst auf zwei. Und Hoffenheim spielt eine ähnliche Saison wie RB, wird knapp am Ende. Wetten?!

    3. Die Wette nehme ich gerne an 😉
      Wette auch gleich mit, dass nächste Saison eben nicht signifikant schlechter werden wird. Und wer hat gesagt, dass es bei dem jetzigen Personal bleibt? Wenn allzu Schlimmes droht, wird eben für ist-uns-in-fuschl-am-see-doch-egal-wie-viel Millionen kräftig nachgerüstet.

  2. Bei der Entschlüsselung fehlen aber noch weitere Statistiken: z.B. Zweikampfquote und Laufbereitschaft. Die haben Hamburg, Augsburg und Wolfsburg (3Burgen?) bestimmt aus dem Hinspiel getopt. Diese 3 Spiele sind auch ein guter Beweis, wie sehr ein Y. Poulsen dem Team fehlt. Sprint, Zweikampf und vor allen Kopfballduelle, alles Dinge die dazu beitragen, um O-Ton Hasenhüttl, den Gegner zu stressen.

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