Mediale Strippenzieher?

In der heutigen Zeit ist relativ egal, ob der in den Medien erzählte Bürgerkrieg wirklich stattgefunden hat oder nicht. Es gibt Videos, die ihn suggerieren. Es gibt angegriffene Menschen, die ihn empfunden haben. Und es gibt einen Weltkonzern, der seit 25 Jahren sein Geld mit Publicity macht und dem eine derart erzählte Geschichte nutzt. Also wird sie so erzählt. (schwatzgelb.de)

Das wird seit einer Woche an verschiedenen Stellen jenseits der großen Medienkanäle gern in verschiedenen Variationen erzählt. Die RB-Medienmacht, die aus einem Vorfall, der verurteilenswert, aber nicht einzigartig ist, eine Medienwelle gemacht hat, wegen der Borussia Dortmund und deren Fans und die Kritik der Fans an RB quasi zu Opfern wurden.

Muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Da werden Menschen zu Opfern, die darum nicht gefragt und dazu nur durch pure Anwesenheit beigetragen haben. Und dann zeigt man aus dem Verein, aus dem die Täter kommen auf den Verein, aus dem die Opfer kommen mit dem Zeigenfinger und sagt ‚Überdramatisierung!‘. Als hätten die Angreifer im Nachhinein noch die Definitionsmacht darüber, wie beschissen sich die Angegriffenen fühlen und verkaufen dürfen oder eben nicht.

Aber das nur nebenbei. Interessant ist vor allem der Blick auf die angebliche Macht, die RB Leipzig auf Medien- und Öffentlichkeitsdiskurse in Deutschland haben soll. So viel Macht, dass man sogar dem BVB eine Imagebeule verpassen kann und bis zum Innenminister jeder etwas zu dem Thema zu sagen hat. Und nebenbei keiner darüber redet, dass es in Frankfurt am selben Tag handfeste Auseinandersetzungen zwischen Eintrachtlern und Darmstädtern gab.

Nimmt man die These ernst, dann hätte es den Furor um Timo Werner letztes Jahr nie geben dürfen. Denn dann hätte die RB-Medienmacht eigentlich ein großes Schweigen oder Relativieren bewirken müssen. Da muss die dunkle Seite der Macht wohl kurz abgelenkt gewesen sein, dass sie es zugelassen hat, dass da unzähliche ‚RB hat die Chance verpasst, Sympathiepunkte zu sammeln‘-Artikel und Angriffe auf Timo Werner veröffentlicht werden konnten. Mal davon abgesehen, dass sie es in Leipzig immer noch nicht geschafft haben, dissidente Journalisten in den verschiedensten Redaktionen der Republik unter ihre finale Kontrolle zu bringen.

Es mag sich in Dortmund nicht cool angefühlt haben, wie der öffentliche Sturm auf einen hereingeprasselt ist, vielleicht hat es sich auch nicht ganz gerecht angefühlt, weil Gewalt für die meisten dann doch nicht Teil des akzeptablen Aktionsspektrums ist, ganz sicher ging es in beiden Richtungen der Argumentationen (z.B. ‚Watzke muss zurücktreten‘ vs. ‚maximal 200 Täter‘) über das Ziel hinaus, nur eine gezielte Attacke in Form einer perfiden PR-Strategie zu unterstellen, ist dann doch relativ absurd.

Wenn man sich in den letzten sieben bis knapp acht Jahren mit dem RasenBallsport und der Berichterstattung beschäftigt hat, dann hat ganz sicher ein Wandel in der Mediendarstellung stattgefunden. Anfangs (also nach dem ersten Gründungswirbel) interessierte das Thema sportlich (auch lokal) nur bedingt. Aber das Bild änderte sich relativ schnell, sodass die lokalen Redaktionen entpsrechend ihre Berichterstattung schnell immer stärker auf RB fokussierten, weil sie dort einfach die Masse an Klicks oder verkaufter Auflage bekamen.

Letztlich funktioniert das bundesweit auch so. Nicht immer bei sportlichen Themen, aber vor allem bei Themen jenseits des Sports. Also bei allem was mit Lizenzierungsgeschichten (egal ob DFB, DFL oder UEFA) oder ‚Was hat Fangruppe XY eigentlich zu Leipzig gesagt‘-Geschichten oder was auch immer zu tun hat. Oder mit Geschichten über eine Schwalbe. RB-Themen mit bewertender oder moralischer Stoßrichtung gehen eigentlich immer. Weil sich immer jemand findet, der die vertretene Ansicht blöd oder extrem gut findet und teilt. Und dann wird weiter geteilt und dann zerreißt sich der nächste das Maul und so weiter. Wenn dann noch Gewalt ins Spiel kommt und das auch noch gegen Fans, die für Gegenwehr und Gewalt nicht bekannt sind, dann ist der entsprechende Kreislauf an Meinungen und Reaktionen eigentlich nicht mehr aufzuhalten.

Zumal, wenn die Betroffenen selbst sich online zu Wort melden, die Polizei relativ schnell deutliche Pressemitteilungen versendet und RB Leipzig mit der einzigen öffentlichen Stellungnahme Aufklärung einfordert, also die Sachlage klar ist. Von da an ist es als Thema eigentlich ein Selbstläufer, weil nun jeder von jedem befragt wird und jeder in jeder Richtung eine Meinung hat.

Ich beobachte jetzt seit fast sieben Jahren die Medienberichterstattung rund um RB Leipzig. Die ist in vielerlei Hinsicht wesentlich freundlicher geworden als sie das lange war. Dafür stehen auch einige Akteure beispielsweise bei Welt, Frankfurter Rundschau oder FAZ, aber auch lokale Medien wie der anfangs eher deutlich kritische MDR, die sich in ihren Bezügen und Wahrnehmungen deutlich verändert haben. Aber in Sachen Aufregungsdebattenkultur hat sich rund um den Klub eigentlich wenig verändert, wenn es denn mal irgendeinen Anlass gibt. Und die Attacken von Dortmund waren noch nicht mal irgendein Anlass, sondern ein einmaliger und in der Form neuer.

Mag sein, dass man da als Dortmunder erst mal mit offenem Mund steht und nicht so richtig weiß, was einem geschieht, während man das in Leipzig im guten wie im schlechten schon ein bisschen kennt. Warum man dann allerdings lieber den Aluhut aufsetzt und RB als Drahtzieher auszumachen versucht, ist aus der Ferne schwer nachvollziehbar.

Klar, es gibt so etwas wie gefühlte Medienmacht. Wer wüsste es besser als ein kleiner Blogger wie ich, der so oft vor diversesten Diskursen des Fußballs sitzt und dran verzweifelt, dass sich nicht nur Sachargumente darin verfangen. Oder dass es ein Eigenleben öffentlicher Kommunikation über RB Leipzig gibt, das so selbstbezogen, verschwörungstheoretisch und projektiv ist (selbst bei sonst schlauen Leuten), dass man dran verzweifeln möchte. Tja, so ist das halt. Hilft ja nichts. Vor allem öffentliche Mediendebatten sind zwangsläufig verkürzt und lassen immer Dinge aus und auch Menschen zurück, aber zugegebenermaßen treffen sie damit auch mehr den Nerv von der Mehrheit der Menschen als man selbst. Wenn man sich davon nervös machen lässt, dann sollte man besser weniger lesen.

Klar betreibt RB Leipzig interessegeleitete Kommunikation, hat Kontakte zu Medien und nutzt die Kanäle im bestmöglichen Sinne für ihre Zwecke. Dazu sind Kommunikationsabteilungen generell, aber auch von Fußballvereinen da. Das ist ihr Job im Sinne des Vereinswohls. Das schlägt hier und da bei der Authorisierung von Interviews bundesweit auch mal schräge Blüten, wenn man sämtliche Aussagen mit möglichem Diskussionspotenzial rausstreicht, aber so ist es halt. In Dortmund, Leipzig und auch anderswo.

Verändert hat sich in den letzten zwei Jahren seit Amtsantritt von Florian Scholz als Kommunikationschef in Leipzig sicherlich die Strategie in der Kommunikation. Offener, im Sinne von aktiver und offensiver kommuniziert man inzwischen. Das beinhaltet auch recht klare Vorstellungen davon, auf was man auch mal intensiver und aggressiver reagiert, während vor Scholz doch zumeist die Kommunikationsauster als Strategie gewählt wurde, wenn irgendwo ein medialer Sturm über RB Leipzig tobte oder Probleme thematisiert wurden.

Ja, RB Leipzig ist recht professionell aufgestellt und entsprechend natürlich bemüht, dass möglichst viel von dem, wie sie die Welt und ihren Verein sehen, auch die Außenwelt erfährt. Ist halt letztlich auch eine Frage für die (Lokal)Redaktionen, wo sie sich in diesem Spiel von Textproduktion zum Verkauf von Zeitungen positionieren und wie sie mit den Vereinsinteressen umgehen. Am Ende ist es für viele so wie bei Sky oder bei der LVZ mit dem Rasenballer als halbjährlicher Sonderausgabe. Redaktionen leben davon, den Fußball als Produkt mitzuverkaufen. Entsprechend ist eine gewisse beschränkte Bandbreite an Positionierung von vornherein Teil des Spiels.

Erstaunlich an dieser ganzen Medienmacht-Argumentation ja auch die Annahme, dass diese Art des öffentlichen Wirbels wie der nach dem Dortmund-Spiel im Interesse von RB Leipzig sein müsse. Was seltsam ist, denn wenn jemand relativ sicher die vergangene Woche nicht brauchte, dann die Vereinskommunikation. Also jene Stelle, die im bisherigen Verlauf der Saison sehr darum bemüht war, zu einem Punkt in der Wahrnehmung zu kommen, dass RB Leipzig ein normaler Verein ist, der nicht mehr auszuhalten hat als andere Vereine auch. Dass man nun in eine Situation gerät, in der die Koordinierungsstelle Fanprojekte und die Polizeit darüber reden, dass sich ein hohes Maß an Aggression auch von Nicht-Ultras ausgetobt hat oder man bei der NRW-Polizei um Sonderschutz für den eigenen Bus anfragte, ist diesbezüglich eher ein Horrorszenario. Auch wenn das natürlich nichts an der kommunizierten Grundsatzthese ändert, dass RB Leipzig bei der Breite an Fußballinteressierten vor allem aus Sport- und Wettbewerbsgründen durchaus interessiert aufgenommen wird und in den neuen Bundesländern eine gewisse Hausmacht hat.

Sprich, der Idealfall aus Sicht der Vereinskommunikation (wie auch aus Sicht der Fans) wäre es gewesen, nach Dortmund zu fahren, viele Bilder von 8.000 RB-Fans zu knipsen und die dann die Woche über, am besten garniert mit drei Punkten, über die Social-Media-Kanäle laufen zu lassen. Stattdessen musste man sich tagelang eher zurückhalten und der öffentlichen Debatte ihren Lauf lassen, bis sich Rangnick, Mintzlaff und Watzke, Rauball endlich getroffen hatten und man das Thema mit eigener Kommunikation eher runterfahren wollte.

Kommunikationstechnisch hat man das eher sauber und überraschend zurückhaltend gelöst. Kommunikationsstrategisch war das auf keinen Fall die Situation, die man sich vorher gewünscht hat. Klar hört eine Kommuniktionsabteilung dann nicht auf zu arbeiten, weil es ihr Job ist, aber ihnen zu unterstellen, dass sie die strahlenden Profiteure der BVB-Vorfälle sind, ist dann doch einigermaßen zynisch.

Der Versuch, nach den Angriffen von Dortmund den Finger gen Leipzig zu drehen und die Schuldigen für Berichterstattung und Fokus auf den Vorgängen beim BVB dort zu suchen, ist schon einigermaßen absurd. Es gab eine deutliche Grenzüberschreitung rund um das Spiel und die einzige Frage, die daraus resultiert ist die, wie man das künftig verhindern kann. Die wird kaum durch überdrehte Mediendebatten gelöst. Aber die wird auch nicht dadurch gelöst, dass man einfach weitermacht und man die Geschichte so zu drehen versucht, dass RB Leipzig der mediale Strippenzieher ist, unter dem der BVB zu leiden hat. Denn den Grund für den Fokus auf Dortmund hat man sich in Dortmund ganz allein zuzuschreiben.

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Florian Scholz (re), der Strippenzieher, der die Macht hat, Dortmund leiden zu lassen. | GEPA Pictures - Andreas Pranter
GEPA Pictures – Andreas Pranter

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12 Gedanken zu „Mediale Strippenzieher?“

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag, der mir aus dem Herzen spricht!
    Ich würde mir wünschen, dass solch differenzierte Sichtweise auch viel öfter von anderen Seiten kommt. Aber leider suchen die Meisten die Schuld doch grundsätzlich bei den Anderen.

  2. Die Sache mit den Boxer-Ordnern beim HSV Spiel hätte man auch erwähnen können. Aber da ist nur Schweigen im Walde in der Presselandschaft…..schade

    1. Die Sache mit den Ordnern wird wie alles rund um RB Leipzig in den Presseupdates angesprochen. Und das heute schon den dritten Tag in Folge..

  3. Danke für diesen Text.
    Ich glaube, bei Verantwortlichen und Fans des BVB war man wirklich überrascht, mit welcher Intensität RB-Themen medial verhandelt werden und natürlich davon, das man plötzlich auf der bösen, dem Wind zugewandten Seite des Shitstorms stand.

    Die verschwörungstheoretischen Vorwürfe an die PR-Abteilung von RB sind allerdings noch absurder, wenn man bedenkt, dass es der BVB seit Jahren schafft, einen Marketing-Claim zum Oberthema einer weitgehend unkritischen Medienberichterstattung über den Verein zu machen. Mit 350 Millionen EUR Umsatz ein Arbeiterclub-Underdog-Image zu pflegen, trotz bedenklicher Aspekte in der Fanszene die „beste Fans der Welt-Südtribüne blabla“-Agenda durchzubringen, ist das Ergebnis einer professionellen Kommunikations- und Marketingstrategie. Auch im Umfeld des BVB gibt es genug Journalisten und mediale Multiplikatoren, die dem Verein wohl gesonnen sind und seine Botschaften unters Volk bringen. So funktioniert das PR-Geschäft nun mal. Genau dies RB jetzt zum Vorwurf zu machen, ist reichlich kindisch.

    1. Genau diese Medienstrategie des BVB wird aber von den eigenen Fans immer wieder kritisiert, weil das Handeln des Vereins häufig nicht zu dieser zu diesem Claim passt.

      Ansonsten sehe ich nicht, dass wirklich versucht wird „den Finger gen Leipzig zu drehen“, da ich abgesehen von der oben zitierten Andeutung keine weiteren Behauptungen in diese Richtung gelesen oder gehrt habe.

      Im Text ist aber gut erklärt, warum diese Taten ein so großes Medienecho nach sich gezogen hat. Das war mir überhaupt nicht klar. Jetzt kann ich es ein wenig nachvollziehen.

  4. Ich glaube, ein wenig geht deine Kritik am eigentlichen Thema vorbei. Gehen wir von den Facebookposts ala „Selber schuld, die Brausekunden“ mal weg, so verurteilen viele den Gewaltaspekt. Wo viele nicht einverstanden sind, ist die Strafe für die Banner auf der Süd. Da gehen die Meinungen, umso näher man der Dortmunder Seite steht, von viel zu überhart bis hin zu „Wäre es nicht gegen RB und Deutschlandmediens liebstes Kind, würde man nicht mal über eine Strafe nachdenken“ bis sogar zu, was ich gelesen habe, Korruptionsvorwürfen gegen RB sehr diffus zu. Da liest man dann, das es ja normal wäre, das andere Vereine keine Strafe erhalten hätten (was dann mit Unwissenheit mit Banner von Dresden und Aue versucht wird zu untermauern, oder gar mit den lustigen kreativen Plakaten aus Hoffenheim). Und da kommt dann halt auch an die Überdramatisierung der Medien mit ins Spiel…

  5. Wieder ein sehr lesenswerter Beitrag, dem ich nur zustimmen kann.
    Gerade die (zahlreichen) Veröffentlichungen von schwatzlgelb.de zum Thema #bvbrbl sind ziemlich schwer verdauliche Kost, wenn man kein Träger des von dir häufig zitierten Aluhutes ist.
    Andererseits kann einen in der Welt von Facebookhools im Teenageralter, die die einzig wahre Fußball-Tradition verkünden und eines Mannes mit einer komischen Frisur, der die USA per Twitter regiert, fast nichts mehr erstaunen.

  6. ja, um Rasenballsport Leipzig wird es nicht ruhiger werden. Ob sportlich oder medial. Gut für Dich, denn so hast Du immer Futter für Deine Blögge.
    Ich selbst klicke nicht auf 11 Freunde, FaziFankurve, Gesichtsbuch u.a. Aber die TL spült dann doch solche Sachen rein:
    https://twitter.com/schwatzgelbde/status/830083791905505280
    Unfassbar.
    Ich warte noch auf dem Moment, wenn der große Aluhut kommt und Rangnick und Co den Mob bezahlt und die Banner in das Stadion gebracht haben.

    Sonst, Top Blog!
    Nur: „Wer wüsste es besser als ein kleiner Blogger wie ich“
    Bist Du definitv nicht! 😉

  7. Wenn man sich die Kommentare einiger Dortmund-Fans und das halbherzige Akzeptieren der absolut gerechtfertigten Strafe durch die BVB-Offiziellen ansieht, fragt man sich wirklich, ob man dort in einer BVB-Blase lebt. Oder ob sich in Dortmund die Welt anders herum dreht oder Drogenkonsum eine Rolle spielt. Anders kann man sich das absurde Suhlen in einer fiktiven Opferrolle und das Spinnen von Verschwörungstheorien nicht mehr erklären. Mensch, BVB-Fans und -Offizielle wacht auf, akzeptiert die Strafe, geht positiv damit um und ändert einiges, damit so etwas wie am 4. Februar nie wieder passiert.

    1. Können Sie mir mal bitte ein einziges Beispiel in unserem Rechtsstaat nennen, bei dem 20.000 Menschen für das zweifelsfrei schändliche Verhalten von ein paar wenigen bestraft werden? Es gab mal Zeiten, da nannte man so etwas Sippenhaft.

  8. Nachtrag
    Habe gerade auf Twitter den Tip bekommen:
    Lanz und Rasenballsport Leipzig!
    Ja, richtig Markus Lanz im ZDF!
    Das Medienimperium schlägt nun richtig zu!

    Da kannst Du Dir den Kaffee für den Presseupdate schmecken lassen 😉

  9. Pingback: Anonymous

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