Blogbeitrag mit unklarem Public Value

RB Leipzig ist auch als Zielobjekt für Studien seit dem Bundesligaaufstieg noch interessanter geworden. Lockere Zahlen in einer Schlagzeile machen sich immer gut. Auch irgendwas mit einer Hochschule und einer knackigen Ansage danach funktioniert wegen des wissenschaftlichen Anstrichs immer. Aus irgendeinem Grund werden Zahlen aus Umfragen oder Studien aus wissenschaftlichem Umfeld in der Öffentlichkeit oft fast schon als Gesetze wahrgenommen. Weil sie so schön objektiv und als Spiegel der Realität erscheinen.

Dabei gibt es viele Probleme, die mit dem Versuch des Messens und Beschreibens von gesellschaftlichen Phänomenen oder Einstellungen oder Bewusstseinsveränderungen oder was auch immer verbunden sind. Damit haben schlaue Leute viele dicke Bücher gefüllt. Was hier aber gar nicht so großes Thema sein soll.

Heraus kommen im Zusammenhang mit Statistiken meist drei Absätze im Print- oder Online-Teil von Zeitungen, in denen kurz auf die prägnanteste Zahl der Untersuchung verwiesen, also die Schlagzeile geliefert wird. Und darüberhinaus wird es dann schon eng. Sprich, die meisten in jüngerer oder nicht mehr so junger Vergangenheit präsentierten Untersuchungsergebnisse rund um RB Leipzig (aber natürlich auch in vielen anderen Bereichen) glänzen durch eine unbefriedigene Abwesenheit von Informationen, die wesentlich wären, um die Ergebnisse und ihre Qualität einordnen zu können. Und die Ergebnisse unterschlagen in ihrer Schlagzeilenzugespitztheit die interessanten Details.

Entsprechend ist es ja eigentlich schön, wenn man eine Zahl aus einer Langzeitbefragung zu RB Leipzig präsentiert bekommt. Nur, wenn dann der angegebene Anstieg in den Sympathiewerten im Vergleich zum letzten Sommer nicht nachvollziehbar ist oder nicht die Zahl der Befragten ausgewiesen wird, die die RB-Frage beantworteten oder in der Ergebnispräsentation durch das Institut, das die Zahlen erhob, plötzlich Interpretationen über das Warum des Anstiegs von Werten als Teil des Ergebnis und nicht als These oder Interpretation verkauft werden, dann wird es ärgerlich.

Zumal, wenn es um so simple Daten wie jene eines Sympathieanstiegs geht. Diesbezüglich könnte man auch ohne die Befragung von 1.000 Leuten (falls es so viele waren) darauf kommen, dass diese Werte im Verlauf der letzten Zeit angestiegen sind. Dafür gibt es so viele Indikatoren, dass man vermutlich nur dann erstaunt aufgeblickt hätte, wenn jemand verkünden würde, dass RB Leipzig immer weniger Sympathisanten hat. Spannender gerade bei Sympathiewerten, die man auf einer Skala von 1 bis 5 erhebt, wäre neben dem Vergleich mit anderen Klubs vor allem auch ein Unterschied in der Polarisierung gewesen. Sprich, kreuzen besonderes viele Menschen die Pole sehr sympathisch und gar nicht sympathisch an oder sammelt es sich eher in der Mitte? Also, wie verteilt sich denn die Sympathie auch bezüglich soziodemographischer Hintergründe?

Die Aussage, dass 55% der Befragten und damit 16% mehr als im letzten Sommer RB Leipzig sympathisch finden, verliert komplett jeden Gehalt, wenn man erstens nicht weiß, was die 55 im Vergleich zu anderen vergleichbaren Institutionen wert sind, wenn zweitens die 16 im völligen Widerspruch zu den präsentierten Ergebnissen des letzten Sommers stehen, wenn man drittens nicht weiß, was die Gruppe der Befragten auszeichnet und wie groß sie ist (offenbar wurden nur Befragte gefragt, die ein „klares Bild“ von RB haben) und wenn viertens die Daten nicht entsprechend der Detailtiefe, mit der sie erhoben wurden, im Ergebnis differenziert werden. Da steht ne 55 und ne 16 und alles sollen laut ‚Wow‘ rufen, aber die Zahlen erklären für sich genommen genau nichts. Also abgesehen von Dingen, die man auch ohne Zahlen geahnt oder gewusst hätte.

Festhalten kann man nach all den Studien der jüngeren und nicht mehr so jungen Vergangenheit als Zwischenhypothese, dass RB Leipzig in vielerlei Hinsicht steigende Popularitätswerte verzeichnen darf, man aber in Sachen Sympathie und Image im Bundesligavergleich weiter im hinteren Drittel rangieren dürfte (wobei das auf den jeweiligen Imageaspekt ankommen sollte). Allerdings gibt es dabei offenbar eine recht hohe Differenz zwischen alten und neuen Bundesländern. Während RB in den neuen Bundesländern in der Breite inzwischen sehr gut funktioniert, ist es in den alten Bundesländern noch ein sehr fremdes Wesen. Das ist angesichts von vielen Forschungshäusern, die schon Zahlen präsentierten, nicht so richtig viel an erworbenem Wissen..

HHL, Public Value und der Stolz des Ostens

Da ist es eigentlich immer gut, wenn man eine qualitative Studie ins Haus geliefert bekommt, die nicht nur eine Zahl hinschmettern, sondern Dinge erklären und Zusammenhänge darstellen will. Also im Idealfall zumindest.

Die Handelshochschule Leipzig hat sich nämlich dem Thema RB Leipzig angenommen. Und wollte wissen, was denn eigentlich der Public Value des Vereins ist. Im Groben handelt es sich bei Public Value um den Wert, den eine Institution oder Organisation oder was auch immer für die Gesellschaft und für die Mitglieder der Gesellschaft hat. Es geht dabei also auch darum, welchen Beitrag zum Gemeinwohl oder zum Zusammenleben ein Gebilde welcher Art auch immer hat. In diesem Fall halt RB Leipzig.

Das ist grundsätzlich keine uninteressante Frage. Und wird von der Handelshochschule in 24 Experteninterviews abgehandelt. Eine eigentlich passende und gute Methode, um rund um den Gegenstand RB Leipzig und dessen Verhältnis zur gesellschaftlichen Umwelt Legitimationsstränge, Themen und Themenlinien, Diskursmuster, Argumentationen und ihre Hintergründe und vieles mehr auf- und herauszuarbeiten. Was sind die Themen der Auseinandersetzung rund um RB Leipzig und warum? Mit speziellem Fokus auf die Beziehung von Verein und gesellschaftlichem Umfeld.

Wohl nichts ist bei einer qualitativen Interviewstudie wichtiger als die Zusammenstellung der Liste der Interviewpartner. Rein vom Aufwand her ist es nicht möglich Hunderte Menschen über ein oder zwei Stunden in freier Rede zu befragen und dies dann zu transkribieren und auszuwerten. Forschungslogisch ist es auch gar nicht notwendig, da ich ja keine Aussagen über die Verteilung von Aussagen (67% finden, dass…) treffen, sondern Beziehungen, Themenlinien und ähnliches herausarbeiten will.

Entsprechend ist es unheimlich wichtig, eine Liste von Interviewpartnern zu haben, die nicht zu groß ist, aber meinen Gegenstand von Interesse aus möglichst allen relevanten Gesichtspunkten einschätzen kann. Da fangen die Probleme der HHL-Studie aber schon an.

Unter den Befragten sind gleich fünf Mitarbeiter von RB Leipzig. Was für einen Mehrwert für die Vielschichtigkeit der Ergebnisse in Bezug auf das Forschungsinteresse man sich davon erwartet hat, bleibt völlig unklar. Dazu kommen leitende Vertreter regionaler Wirtschaftsorganisationen wie der Messe, dem Zoo oder Porsche. Zwei Wissenschaftler sind dabei (ein Soziologe und einer von der HHL selbst). Verschiedene Verteter der Sportverbände wie dem Sächsischen Fußballverband oder dem DFB. Ein Fanvertreter und der Oberbürgermeister kommen zu Wort. Und insgesamt gleich vier Journalisten unterschiedlichsten RB-Zugangs.

Es ist eine seltsame Mischung aus Menschen, die vergleichsweise direkt mit dem Verein zu tun haben (weil sie dort arbeiten oder Sponsor sind oder ihnen zuarbeiten) und Beobachtern der Szenerie. Eine Differenz, die für die Auswertung interessant gewesen wäre. In der Darstellung der Ergebnisse verzichtet die HHL aber komplett darauf, diese Differenz auszuführen oder überhaupt nur darauf einzugehen, dass man eine Sicht aus dem Verein und eine Sicht von außen auf die Public-Value-Ebene erhoben hat.

Noch ein wenig schwerwiegender wirkt allerdings die Beschränkung auf Wirtschaftsleute und Gruppen, die im relativ direkten Kontakt mit RB Leipzig stehen. Der Public Value einer Organisation kann sich ja schwerlich nur über direkt mit ihr verbundene Gruppen oder lokale Wirtschaftsfürsten definieren. Selbst wenn man nur die Leipziger Stadtgesellschaft im Sinn hat (was man offenbar nicht hatte, wenn man auch den DFB befragt), dann fehlen ganz offensichtlich gesellschaftliche Akteure, die direkt bis indirekt sehr wohl auch mit RB Leipzig und der Entwicklung eines Bundesligavereins in der Stadt verbunden, also in Bezug auf die Public-Value-Ebene von RB Leipzig auch ‚Experten‘ sein sollten. Das fängt bei lokalen Sportvereinen an, umfasst aber auch so etwas wie subkulturelle Akteure (das Gewandhaus als Vertreter der Hochkultur zählt da nicht) oder andere Interessensgruppen und Akteure aller Art, die mit Stadtentwicklungen zu tun haben.

Sprich, die Idee ist eigentlich, im Sinne des Public-Value-Ansatzes eine Idee davon zu bekommen, was Linien in der Auseinandersetzung um RB Leipzig sind (ohne darstellen zu wollen, wie Mehrheiten denken). Aus der Sicht von Menschen, die vielleicht einen ganz guten Überblick über das Thema haben, weil sie sich für den Verein, für wirtschaftliche Entwicklungen, für Sportverbandspolitik oder für Stadtgesellschaft interessieren bzw. diese Themen in der einen oder anderen Form begleiten. Auf den Linien von ‚was ist super – was nicht‘ und ‚wie soll es werden und wie nicht‘.

In Bezug auf diese Idee ist die Expertengruppe einfach zu homogen besetzt. So generiert man sich von vornherein eine inhaltlich begrenzte Aussagenbreite, während man andererseits manche Aussagen aufgrund der Ähnlichkeit der Experten fast im Dutzend gehört haben dürfte.

Kein ganz großes Problem ist es, dass die 24 Leute fast alle positiv gegenüber RB gestimmt sind. Letztlich wäre das eines der ersten Ergebnisse der Studie, das wichtig für die Interpretation der Bewertungen ist. Dass man munter in den Sack aus Entscheidern und Verantwortlichen greift und nur drei drin hat, die mit RB vor allem negatives anfangen können. Und wenn man die Liste durchgeht, dann weiß man nicht mal so richtig, wer diese drei (abgesehen von Christoph Biermann von den 11Freunden) denn überhaupt sein sollen.

Man hat insgesamt für seine Studie bereits eine eher unperfekte Gruppe von Befragten, weil sie schlicht von ihrer Vielfalt her nicht umfangreich genug ist und nicht die städtische Gesellschaft abdeckt. Das ergibt angesichts der Wichtigkeit der Stichprobe für eine qualitative Studie schon ein Problem. Was sich dann noch erhöht, wenn man in der Auswertung der Studie bzw. bei ihrer medialen Präsentation den Eindruck gewinnt, dass die Studienersteller gern deutlich über das hinausreiten, was man anhand der gewählten Methodik überhaupt über den Gegenstand sagen könnte.

So hat man offenbar nach den 24 Interviews erkannt, dass „RB mehr ist als der Tabellenplatz“, wie Professor Timo Meynhardt der LVZ erklärt. Zudem wachse zum Beispiel das Selbstbewusstsein der Menschen durch den Erfolg von RB Leipzig.

Es gibt diverse solcher Aussagen, in denen versucht wird, Realität darzustellen und man schon vergessen hat, dass man mit 24 Interviews keine Welt vermisst oder Realtität erfasst, sondern vor allem Erklärungsmodelle und Diskursversatzstücke geliefert bekommt. Erhoben wurde in der Studie vor allem, wie der Diskurs auf der Ebene von Wirtschaft, Entscheidern und Verein läuft. Was ja ein interessantes Ergebnis wäre. Wenn man nicht beim Lesen der Ergebnisse das Gefühl bekommen würde, dass hier Argumentationen über die und Beschreibungen der Realität (erhoben von einer eher homogenen Befragungsgruppe) mit der Realität gleichgesetzt werden.

Wenn man die Studie etwas detaillierter liest, bekommt man durchaus einen Eindruck davon, welche Versatzstücke an Argumentationen und Themenfeldern dort drinstecken. Erfolgsstreben, Nachwuchsarbeit, Identität als Verein, Modernität, Nachhaltigkeit, lokale Verankerung, Gewaltfreiheit, Familienfreundlichkeit, mangelnde Transparenz und Mitgliederrestriktion, Leipzig, Ostdeutschland sind zentrale Schlagworte, rund um die argumentiert wird. Es gibt verschiedenste Themenfelder, auf denen die Experten verbal agieren und ihre Einschätzung dazu abgeben, wie es sein sollte und wie es ist. Themenfelder, die mit ihren jeweiligen positiven und negativen Argumenten besetzt werden.

Am Ende präsentiert die HHL in ihrer (medialen) Darstellung keine Thesen und Themenfelder, sondern Ergebnisse. Was es dann eben doch etwas mühsellig macht. Der Nutzen von RB Leipzig für die Gesellschaft bestehe „im Erfolg um (fast) jeden Preis, in der Stärkung der Region, in der Identitätsstiftung und der Herausbildung einer neuen Fußballkultur“. Also Erfolg (weil ist halt so im Sport), Stärkung der regionalen Wirtschaft, irgendwas mit Ostdeutschland/ Selbstvertrauen und Gewaltfreiheit/ Familienfreundlichkeit.

Das klingt in der Auswertung danach, dass da Menschen aus Verein und Wirtschaft Plausibilisierungen für das Wirken des Klubs in der Region dargelegt haben. Was in Ordnung ist, aber eben bei der Interpretation von positivem oder negativem Nutzen für das städtsche oder bundesdeutsche Umfeld mitgedacht werden muss.

Dass man auf Ergebnisebene über die Grenzen deutlich hinausgeht, zeigt sich vor allem beim Ostdeutschland-Argument. Das darauf beruht, dass man eine Art ostdeutsches Kulturwesen erkannt haben will, dem sich RB Leipzig öffnen müsse und das durch den RB-Erfolg selbstbewusster und stolzer geworden sei. „Wir sind wieder wer“ rufe man in Leipzig. Quasi vom Osten in den Westen rüber.

Wie die Studie auf der Basis von 24 Experten erhoben haben will, dass der gemeine Durchschnitts-Ossi durch RB zu einer stolzeren Person geworden ist, erschließt sich natürlich nicht. Selbst wenn man darum weiß, dass die RB-Fanhymne mit lockerem „Stolz des Ostens“ aufwartet und die neue Fanvertreterin Luise Neuhaus-Wartenberg gern als Vertreterin ostdeutscher Partikularinteressen unterwegs ist.

Für die HHL ist die Studienkonklusion aber klar. RB Leipzig konnte nirgendwo so gut funktionieren wie in Leipzig, weil der Ossi diese strenge Art des perfekten Kapitalismus mag. Wirtschaftlich tue RB der Region gut, den Ossis gebe er Selbstbewusstsein und selbst sei der Klub identitär so offen, dass er anschlussfähig für viele bleibt. Die zentrale Empfehlungszusammenfassung für RB Leipzig ist entsprechend und trotz fragwürdiger, empirscher Basis offenbar ‚mehr Ostdeutschland wagen‘. Was erstaunlich piefig wäre für eine Vereinsgründung, die auf überregionale Strahlkraft aus war..

Aber es ist auch vieles daran eher egal, weil die Studie aufgrund der Zusammensetzung der Teilnehmer, ihrer Fokussierung auf wirtschaftliche und wirtschaftspsychologische Aspekte und ihrer über die Methode hinausgehenden Ergebnisdarstellung sowieso seltsam selbstreferenziell und in Bezug auf RB betont selbstbestätigend bleibt.

Seltsam ist der Aluhut-Reflex, dass die Studie doch von RB Leipzig finanziert sein müsse. Seltsamt deswegen, weil viele Studien über Drittmittel oft direkt von Auftraggebern finanziert werden, die von den Studienergebnissen betroffen sind bzw. was aus ihnen lernen wollen (im Idealfall kriegt man gute Hinweise für die weitere Arbeit). Sprich, selbst wenn die HHL- oder die eingangs besprochene IRIS-Studie von RB bezahlt worden wären (was sie nach Vereinsaussagen nicht sind), dann würde das noch lange nichts über die Qualität von Methode, Durchführung und Ergebnispräsentation aussagen. Die kann mit RB-Geld gut oder schlecht sein und die kann ohne RB-Geld gut oder schlecht sein.

Die konkrete HHL-Studie hatte sicherlich eine gute Idee und sogar eine plausible Methodenwahl. Sowohl in der Zusammensetzung der Interviewpartner, als auch in Bezug auf die fehlende Vorsicht bei der Ergebnispräsentation bzw. bei der Interpretation wird es dann aber problematisch (mal völlig abgesehen von dem Versuch, auf der Basis der 24 ausgewählten Leute ein quantitatives Public-Value-Profil erstellen zu wollen). Entsprechend liefert die Studie einen Einblick in den Diskurs vornehmlich von Entscheidern in Sport, Wirtschaft und Politik und von Vereinsverantwortlichen über den Wert des Vereins für die Gesellschaft in Stadt und Land. Darüber hinaus wird es mit verlässlichen Aussagen zum Public Value und zu gesellschaftlichen Debatten um den Verein aber schwierig.

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Berichte und Ergebnisse, denen auch die paar Zitate des Textes entstammen.

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Ist Ralph Hasenhüttl künftig Ritter der ostdeutschen Kokosnuss? | GEPA Pictures - Sven Sonntag
GEPA Pictures – Sven Sonntag

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2 Gedanken zu „Blogbeitrag mit unklarem Public Value“

  1. Danke für diese ausführliche Behandlung des Themas. Als Fußballinteressierte wie auch als Forscherin finde ich deine Ausführungen und Schlussfolgerungen sehr interessant.

  2. Toll! Ich lese deinen Blog gerade wegen dieser Artikel so gerne, die einen anderen Blick auf mein Lieblingsthema Fußball werfen.

    Super finde ich auch die Geschichten, die irgendwelche Statistiken interpretieten, oder mit ihnen etwas erklären.

    Danke!

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