Champagner statt Bier 018

Wozu? Oder: #TeamInnenstadtGrimma

Lang ist sie her die letzte Folge von Champagner statt Bier. Damals war es noch Sommer und das erste Pflichtspiel der Saison noch nicht gespielt. Die letzte Phase der Vorbereitung mit einigen Abwehrproblemen steckte noch in den podcastenden Knochen. Abwehrprobleme. Seltsame, fast vergessene Vergangenheit.

Geblieben ist, dass es in diesem Podcast scheinbar strukturlos vom Hundertsten ins Tausendste geht. Viel Stadionfragen, viel Israel, viel Essen und Trinken, der Fanverband darf nicht fehlen und auch nicht die aktuelle, sportliche Situation rund um RB Leipzig. Viel Plauderei, mal ernster mal weniger ernst. Dafür verantwortlich sind diesmal Dirk, Frank  und meine Wenigkeit. Und wenn man es auf doppelter Geschwindigkeit hört, dauert es auch nur halb so lange. Geht doch nichts über die wirklich wichtigen Tipps des Lebens. Wobei Entschleunigung ja auch manchmal gut tut.

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  • 00:00:00: Intro, Begrüßung und irgendwas mit Boxen
  • 00:06:00: Geplauder, Buße, Essen, Israel, Euphorie und deren Bremse
  • 00:26:00: Stadionfragen mit allerlei Abschweifereien
  • 01:39:00: Wofür braucht es einen Fanverband?
  • 02:11:00: Positive Saisonüberraschungen, Perspektiven für die nächsten Monate, Wechselkandidaten
  • 02:44:00: UEFA-Übernahme, Geplänkel, Verabschiedung und Outro

Champagner statt Bier 019

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Alte Podcast-Folgen:

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[Zum Podcast: Die Sendung erscheint planmäßig etwa einmal im Monat. Regelmäßig daran teilnehmen werden im Idealfall Dirk Hofmeister und meine Wenigkeit. Zu diesem Duo sollen dann in jeder Sendung noch ein, zwei Gäste dazustoßen. Bisher waren bereits André Herrmann, Julius Fischer, John Hennig, der aufziehvogel, Axel, Benni Zander, Robert, Sören, Ullrich Kroemer, Crank und Frank zu Besuch. Alles andere, was man wissen muss, kann man nachhören oder alternativ per Kommentar oder auf den anderen Wegen in den sozialen Netzwerken nachfragen. Anmerkungen zum Format sind gern gesehen.]

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Teile des Intros von: Freie Filmmusik by Cayzland Studio, http://www.cayzland-music.de

Outro-Musik: Loopermann, http://www.looperman.com/

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7 Gedanken zu „Wozu? Oder: #TeamInnenstadtGrimma“

  1. Mal ein (freundlich gemeintes) Feedback zum Podcast, jenseits vom Inhalt: Es klingt sehr büchsig, wären Ansteckmikros nicht eine Option?

  2. Was für eine starke Knusperfolge 😉

    Stadion, Fanverband oder CL, egal, mich würde es viel mehr interessieren, wie hat der gute Dirk die ganzen Sachen durch den Zoll bekommen?! 😉

    Einen Punkt Richtung Stadion habt ihr vergessen bzw meine Idee:
    Red Bull kauft das ZS UND baut neu!
    Der Neubau (90000) für die CL-Spiele und gegen die Bayern oder BVB.
    Das alte behält man für die Spiele gegen DA usw 😉
    „Spiel mit uns, egal wo!“

    Meine Überraschung ist auch die starke Abwehr, aber die geht ja vorne bei Poulsen los. Und natürlich wie gut der Hasenbüffel funktioniert.

    Ganz starke Folge, hat Spaß gemacht, aber ein Kritikpunkt muss sein: Ich bin mindestens 3x zusammengezuckt / erschrocken bei diversen Nebengeräuschen bzw habe wegen Knistern und Knacken nur die Hälfte verstanden. Essen und Trinken ist wichtig und ist ja auch ein sehr spannender Teil vom Podcast. Aber es sollte doch eine Möglichkeit geben, nachdem man die Verpackung geöffnet hat, sie knisterfrei zu verteilen.

  3. Ja, der liebe Ton. So wie es jetzt ist, ist es das Optimum, was mit dem aktuellen Equipment, also ein Tisch-Raummikro mit USB-Anschluss für den Rechner rauszuholen ist. Alles was darüberhinaus geht, wäre mit Investitionen und vor allem technischen Interesse verbunden. Die Investition finde ich aufgrund der Tatsache, dass der Podcast im Schnitt vielleicht sechsmal im Jahr erscheint, nicht so richtig reizvoll und sinnig. Und technisch fehlt mir neben Interesse auch ein wenig die Zeit, mich da einlesen zu wollen. Aber vielleicht wird es ja irgendwann auch noch mal alles anders.

    1. Vielleicht kannst Du ja mal so ein 8 € Teil von Amazon probieren (was ich nicht direkt als Investition sehe). Ist nicht HighEnd, aber die Rezensionen sind nicht schlecht und das Büchsige (Raumhall) + Tütenknistern kriegst Du damit weg. So eine Raum-/Tischmikro steht einfach zu weit weg von der Schallquelle, das ist das Problem, es fängt alles gleichermaßen ein…

    2. Man könnte auch einfach den Food-Anteil wieder auf ein früheres Niveau zurückfahren und das als fünfminütiges Zwischenteil beschränken, bei dem Dirk ein skurriles Mitbringsel aus Grönland vorstellt, und nicht ein permanentes Mampfen von sechs verschiedenen Mitbringseln und das ständige Öffnen von Verpackungen/Dosen und das Knacken von Pistanzienschalen.

      Ohne die Störgeräusche, die diesmal wirklich häufig waren, finde ich die Tonqualität vollkommen ausreichend, auch wenn für mich das breite Sächsisch von Frank mittlerweile gewöhnungsbedürftig ist. Und das obwohl ich nach 20 Jahren im Westen selbst immer noch sächsel.

    3. Tonqualität fand ich bei den letzten Folgen und finde ich auch bei dieser voll ausreichend. Nur wie schon von den Vorrednern erwähnt, ließ mich das Tütenrascheln, Knistern und Schmatzen mehrmals hochschrecken 🙂
      Aber wenn es perfekt wäre, wäre es ja langweilig ;-). Wieder (wie immer) eine unterhaltsame Folge.

    4. Die Knistergeschichte habe ich jetzt noch mal besonders auf dem Schirm. Da werde ich das nächste Mal besonders drauf achten, dass das etwas weiter vom Mikro weg stattfindet, falls es was zum Knistern gibt.

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