Bei der Glückslossuche Dynamo Dresden getroffen

Dann also doch. In den letzten Jahren  hatten sich Dynamo Dresden und RB Leipzig alle Mühe gegeben, nicht im Ligabetrieb aufeinanderzutreffen. Man ging sich aus dem Weg und konzentrierte sich mit mal mehr, mal weniger Erfolg auf sich selbst. Bis die erste Runde im DFB-Pokal 2016/2017 ausgelost wurde und der Zufall das Duell der beiden besten sächsischen Clubs und Aufsteiger in die zweite bzw. erste Liga ausspuckte.

Ganz verrückt ist diese Geschichte natürlich nicht. Bei einer dreiprozentigen Wahrscheinlichkeit, dass Dresden sich Leipzig als Gegner zieht, ist jeder Lotto-Kleinstkleinstgewinn unwahrscheinlicher als dieses Losereignis. Gewünscht hatte sich (siehe ganz unten) die Partie sogar aus irgendwelchen Gründen mit deutlicher Mehrheit die BlogleserInnenschaft. Was im ziemlichen Gegensatz zu Verband, Polizei, Kommunalpolitik und den Teilen der beteiligten Vereine stehen dürfte, die für die Spieltagsabwicklung zuständig sind. So richtig gebraucht wurde die Partie wegen ihrer unabsehbaren Begleiterscheinungen eigentlich nicht.

Es ist natürlich nicht das erste Aufeinandertreffen zwischen Dynamo und RB. In der Oberliga-Saison 2009/2010 duellierte sich noch die zweite Dynamo-Mannschaft mit dem damals brandneuen Leipziger Club. Zwei RB-Siege wurden verzeichnet. Im heutigen DDV-Stadion (keine Ahnung, wie das damals noch hieß; schon den heutigen Namen verdankt dieser Artikel hier der Google-Suche) verloren sich im September 2009 knapp 2.000 Zuschauer, um die erste Begegnung beider Clubs zu verfolgen.

Es gab noch ein weiteres Pflichtspiel, diesmal zwischen den Männermannschaften beider Clubs. Im Frühjahr 2011 traf man sich vor knapp 7.000 Besuchern im Halbfinale des Sachsenpokals wieder. Mit ganz viel Brimborium wegen der Terminierung. Das Spiel fand nämlich zwei Tage vor den Relegationsspielen zur zweiten Liga gegen Osnabrück statt. Da Dynamo allerdings schon über die Drittligaplatzierung für den DFB-Pokal qualifiziert war, schickte man für die sportlich bedeutungslose Begegnung eine Profikaderanschlusself auf durchschnittlichem bis unterdurchschnittlichem Regionalliganiveau mit vielen jungen Spielern und dem bei den Profis aussortierten Maik Wagefeld, die sich dann vor für Dynamo-Verhältnisse wenigen Gästefans ihre erwartbare und unspektakuläre 1:2-Niederlage abholten.

Ein paar Jahre vorher, im August 2005 war das mit dem Zuschauerzuspruch und dem Interesse an der Partie noch etwas anders gewesen. Damals waren 30.000 Zuschauer, darunter viele Tausend Dynamos anwesend, als Sachsen Leipzig in der ersten Runde des DFB-Pokals das letzte große Duell eines Leipziger Teams gegen den wichtigsten Club Dresdens austrug und am Ende als Viertligist gegen den Zweitiligisten im Elfmeterschießen ausschied.

Viel mehr Zuschauer werden es beim diesmaligen Pokalspiel zwischen Dynamo Dresden und RB Leipzig auch nicht, weil sowieso ’nur‘ 32.000 Zuschauer in das dortige Stadion passen und davon aus Sicherheitsgründen (Puffer) wohl eher noch ein paar freibleiben werden. Aber die 30.000 Tickets, die in den Verkauf gehen könnten, dürften in kürzester Zeit über die Tische gehen.

Denn jenseits aller Sicherheitsbedenken und rhetorischen Aufladungen (oder natürlich für viele auch deswegen), dieses Spiel, das erste richtige, heißt wirklich relevante zwischen Dynamo und RB, wird elektrisieren. Weil Dresden gegen Leipzig schon immer ein spezielles Duell und das Verhältnis zwischen den sächsischen Großstädten immer auch eines der Konkurrenz ist.

Dazu kommen dann natürlich die unterschiedlichen Konstitutionen der beiden Clubs. Auf der einen Seite RB als neuer Club, der Identität und eigenen Weg noch findet. Auf der anderen Seite Dynamo als absolute Nummer 1 der Stadt mit langer Historie und gerade in der Ostvergangenheit vielen großen Spielen. Wenn das „Dynamo, Dynamo“ abends unter der Woche aus dem Fernseher schallte, wusste man, dass man gleich einen prima Europapokalabend geliefert bekommen würde. Das Verhältnis zu Dynamo mag bundesweit wegen der vergleichsweise großen Anzahl an Problemfans schwierig sein, die Faszination rund um den Club bleibt aber groß und zumindest nachvollziehbar.

Dynamo gegen RB, das wird kurzfristig natürlich kein Klassiker, aber es hat alle Zutaten für das, was man gemeinhin den Derby-Stempel aufdrückt. Wenn man sich denn halbwegs regelmäßig im Spielbetrieb treffen würde. Was abseits des Pokals kurzfristig eher schwerlich möglich scheint.

Auch rein sportlich ist diese Begegnung, die irgendwann zwischen 19. und 22. August absolviert werden wird, extrem spannend bzw. aus Leipziger Sicht ist die Aufgabe eine undankbare. Denn zu einem der stärksten im Topf befindlichen Teams (in dem überhaupt nur vier Zweitligisten drin waren und nur 1860 München in der letzten Spielzeit über Dynamo stand) reisen zu müssen, das dazu noch den Vorsprung von bereits zwei absolvierten Pflichtspielen in den eingespielteren Beinen haben wird, ist nicht nur kein Selbstläufer, sondern dürfte die Partie fast schon zu einer auf Augenhöhe machen.

Klar wird Leipzig mit dem individuell stärkeren Kader anreisen. Aber in der ersten Runde des DFB-Pokals spielt das wegen des Vorteils, den der Zweitligist wegen des früheren Saisonstarts hat, so zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, kaum eine Rolle. In der jüngeren Vergangenheit erwischte es in der ersten Runde des DFB-Pokals im Schnitt die Hälfte der Bundesligaabsteiger. Dass diese Rolle in dieser Saison Leipzig zukommen könnte und nicht Freiburg (spielen in Babelsberg), ist zumindest wahrscheinlicher als dass das Los die Partie Dresden gegen Leipzig überhaupt ausspuckt.

Wenn die Sorge bei verschiedensten Beteiligten rund um die Spieltagsabwicklung nicht wäre, dass das Geschehen abseits des Platzes aus dem Ruder läuft, könnte man sich einfach und uneingeschränkt auf den Pokalknüller zum (Leipziger) Saisonauftakt freuen. Schärfer und spektakulärer hätte man nicht in die erste Bundesliga-Spielzeit starten können, als mit einem Pokalspiel in Dresden eine Woche vor dem ersten Auftritt in der Bundesliga.

Es ist ein harter Fight zu erwarten, der im Normalfall zur Live-Begegnung in der ARD werden müsste. Dafür braucht man dann aber einen anderen Termin als den Montagabend. Denn dass die örtlichen Behörden gleichzeitig Pegida und die Hochsicherheitsveranstaltung SGD vs. RBL absichern wollen, ist ziemlich undenkbar.

Wischen wir vorerst mal alle Bedenken hinsichtlich der Austragung und der Absicherung einer solchen Partie beiseite, dann bleibt ein großes Los und eine Begegnung mit sehr großem sportlichen Reiz übrig, die unter dem Motto ‚Kampf um Sachsens Nummer 1‘ sehr viel mehr an Intensität und Emotionen mitbringen wird als normale Spiele im Ligaalltag oder auch der Großteil gewöhnlicher Pokallose. Nehmen wir das erst mal mit in die weitere Sommerpause und lassen den Rest einfach auf uns zukommen.

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[Die folgenden Absätze wurden vor der Auslosung geschrieben.]

Noch hat uns die Sommerpause fest im Griff (also zumindest all jene, die die EM nur am Rande verfolgen). Das erste Testspiel von RB Leipzig in Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison findet erst in exakt einem Monat statt. Und doch steht schon die erste Entscheidung der neuen Spielzeit an. Die Auslosung zur ersten Runde im DFB-Pokal (wird vom 19. bis 22. 08.2016 ausgetragen) findet am Samstag ab 23.30 Uhr in der ARD statt.

Wie schon letzte Saison steckt RB Leipzig dabei im Topf der Profis, der 32 Teams umfasst (18 Bundesligisten und die Plätze 1 bis 14 der zweiten Liga), gehört also zu jenen Teams, die in der ersten Runde auf jeden Fall auswärts antreten müssen. Bei einem sogenannten Amateur.

Nur dass gar nicht mehr so viele Amateure dabei sind. Vier Zweitligisten sind in diesem Amateurtopf und neun Drittligisten. Rechnet man dann noch die 14 Regionalligisten dazu, von denen zumindest viele auch nichts anderes machen als Fußballspielen, also im Kern keine Amateure sind, dann bleiben noch fünf Teams aus fünfter und sechster Liga, bei denen es dafür ganz viel Amateurstatus gibt.

Wenn man an die letzte Saison denkt, dann ist der DFB-Pokal aus Sicht von RB Leipzig sicherlich nicht unbedingt etwas, an das man sich gern erinnert. Der Spielabbruch in Osnabrück beim Stande von 1:0 für den Gastgeber nach einem Feuerzeugtreffer. Und später dann das Ausscheiden durch ein ziemlich peinliches 0:3 beim Regionalligisten Unterhaching. In der Favoritenrolle tat man sich letzte Saison im Pokal ziemlich schwer, nachdem man in den Jahren zuvor als Außenseiter das eine oder andere Highlight feiern durfte.

Das wird man sich diese Saison sicherlich ganz anders vorstellen. Zumal das Blamagepotenzial, das man sich gern ersparen möchte, als Bundesligist noch mal höher geworden ist. Die dritte Liga hat bis zum ersten DFB-Pokalspiel, dem ersten Pflichtspiel für die Bundesligisten überhaupt, schon vier Spieltage hinter sich, die zweite Liga immerhin schon zwei und die Regionalligen stehen zu dieser Zeit auch schon wieder mitten im Spielbetrieb. Sprich, in Sachen Fitness und Spritzigkeit hat man als höherklassiger Verein gerade gegen die zweite und dritte Liga eigentlich keinen essenziellen Vorteil und in Sachen Eingespieltheit auch nicht.

Entsprechend warten sehr viele unangenehme Aufgaben im Lostopf. 1860, Würzburg oder Duisburg auswärts wären auf jeden Fall ernste Stolperfallen. Aber auch Regionalligisten wie der VfB Lübeck, Viktoria Köln, Rot-Weiss Essen oder natürlich Unterhaching wären ziemlich unangenehm so zum Start in die Saison, wo noch nicht unbedingt alles so funktioniert, wie es funktionieren sollte. Gerade für einen Bundesliganeuling, bei dem sich in der Mannschaftshierarchie wieder ein bisschen was verändern wird.

Seit der Jahrtausendwende sind allerdings lediglich 12 von 43 Bundesligaaufsteigern in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Das klingt erst mal wenig. Allerdings hat sich die Quote in den letzten Jahren auf ungefähr 50% eingependelt. Heraus fliegen die Bundesligisten seitdem vornehmlich gegen Zweitligisten, aber auch gegen die 3. Liga und Regionalliga. Ein Bundesliganeuling ist dagegen seit 2001 nicht mehr gegen ein Team ausgeschieden, das unterhalb der Regionalliga kickt.

Entsprechend wäre wohl der BFC Preussen aus Berlin das absolute Glückslos für RB Leipzig. Als Sechstligist statistisch sicher sportlich machbar. Berlin von Leipzig aus gut zu erreichen. Der andere Sechstligist, der FC Villingen (östlich von Freiburg) wäre dagegen bei 600 km Entfernung der am weitesten von Leipzig entfernte Verein, den es im Lostopf gibt. Die Fünftligisten FV Ravensburg (Bodenseenähe) und SC Hauenstein (Pfalz) wären reisetechnisch auch ordentliche Kanten, sportlich aber sicherlich dankbar. Der Bremer SV als letzter Fünftligist in beiden Aspekten machbar.

Da die Regionalliga allerdings 14 von 32 Amateurtopf-Teams stellt, ist die Wahrscheinlichkeit, zu einem Viertligisten zu reisen, am höchsten (44%). Wobei da die komplette Bandbreite von namhaften Teams wie Viktoria Köln oder Rot-Weiss Essen bis hin zu schwer einschätzbaren Zungenbrechern wie dem 1. FC Germania Egestorf-Langreder oder dem SV Drochtersen/Assel dabei ist.

Gleich acht Clubs kommen zudem quer durch die Ligen aus dem Bereich des NOFV. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% heißt der Gegner also Dynamo Dresden, Erzgebirge Aue, 1.FC Magdeburg, Hansa Rostock, Hallescher FC, FSV Zwickau, Carl Zeiss Jena oder SV Babelsberg 03. Teams, die abgesehen von Rostock naturgemäß geographisch sehr nah an Leipzig dran liegen und in unterschiedlichem Maße sportliche Herausforderungen (man denke nur an ein Auswärtsspiel in Dresden) darstellen.

Hohe Wahrscheinlichkeit also, einen Regionalligisten und ein NOFV-Team zu ziehen. Das kann ja dann nur auf Jena oder Babelsberg hinauslaufen. Wären sicherlich nicht die schlimmsten Lose, allerdings wäre das auch ein statistischer Fehlschluss.

Sicher kann man sich vor der Auslosung nur sein, dass es der VfL Osnabrück aus der letztjährigen ersten Runde nicht wird, weil der es verpasst hat, sich zu qualifizieren. Sicher ist auch, dass RB Leipzig gegen 17 der 32 Mannschaften noch nie in einem Pflichtspiel angetreten ist. Allerdings ist mit den Würzburger Kickers nur ein Team aus der 2. oder 3. Liga im Topf, mit dem die RasenBallsportler noch nie die Stollen kreuzten.

Gegen die wird RB Leipzig nach Stand der Dinge aber noch im Juli ein Freundschaftsspiel bestritten haben. Auch gegen Viktoria Köln und Eintracht Trier testete man in der Vergangenheit schon, sodass RB Leipzig bis zur ersten Runde im DFB-Pokal gegen 18 der 32 Mannschaften eine Pflicht- oder Testspielhistorie haben wird.

Am Ende kann man das Los nicht beeinflussen, aber ein bisschen Spaß macht es ja dann doch, über die Liste der teilnehmenden Mannschaften zu gucken und sich seine persönlichen Favoriten auf sportlicher oder geographischer Grundlage zusammenzustellen. Da das Spiel auch noch der Saisonauftakt ist, wären eine nicht ganz so weite Anreise für diese Feierlichkeit und sportliche Machbarkeit vielleicht ja ganz hübsch. Also im Idealfall doch der BFC Preussen..

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[Wer wollte, konnte hier seine persönlichen Wunschpokalgegner ankreuzen (maximal drei). Das sind die Wünsche der geneigten LeserInnen.]

  • Dynamo Dresden – 23%
  • Sportfreunde Lotte – 10%
  • FC Carl Zeiss Jena – 8%
  • Hallescher FC – 8%
  • FSV Zwickau – 7%
  • BFC Preussen – 7%
  • FC Erzgebirge Aue – 6%
  • 1. FC Magdeburg – 5%
  • SV Babelsberg 03 – 3%
  • FC Hansa Rostock – 3%
  • TSV 1860 München – 2%
  • VfB Lübeck – 2%
  • Bremer SV – 2%
  • Viktoria Köln – 2%
  • Rot-Weiss Essen – 2%
  • SSV Jahn Regensburg – 1%
  • Kickers Offenbach – 1%
  • Eintracht Norderstedt – 1%
  • 1. FC Germania Egestorf-Langreder – 1%
  • MSV Duisburg – 1%
  • FSV Frankfurt – 1%
  • SC Paderborn – 1%
  • SpVgg Unterhaching – 1%
  • FC Homburg – 1%
  • FV Ravensburg – 1%
  • FC 08 Villingen – 1%
  • Würzburger Kickers – 0%
  • SG Wattenscheid 09 – 0%
  • SV Eintracht Trier – 0%
  • FC Astoria Walldorf – 0%
  • SV Drochtersen/Assel – 0%
  • SC Hauenstein – 0%
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Amateurtopf

2.Liga

  • TSV 1860 München
  • Dynamo Dresden
  • FC Erzgebirge Aue
  • Würzburger Kickers

3.Liga

  • MSV Duisburg
  • FSV Frankfurt
  • SC Paderborn
  • 1. FC Magdeburg
  • FC Hansa Rostock
  • Hallescher FC
  • SSV Jahn Regensburg
  • FSV Zwickau
  • Sportfreunde Lotte

Regionalliga

  • Viktoria Köln
  • SG Wattenscheid 09
  • Rot-Weiss Essen
  • SpVgg Unterhaching
  • Kickers Offenbach
  • SV Eintracht Trier
  • FC Homburg
  • FC Astoria Walldorf
  • FC Carl Zeiss Jena
  • SV Babelsberg 03
  • SV Drochtersen/Assel
  • VfB Lübeck
  • Eintracht Norderstedt
  • 1. FC Germania Egestorf-Langreder

5.Liga (Bremen-Liga, Oberliga)

  • Bremer SV
  • SC Hauenstein
  • FV Ravensburg

6.Liga (Berlin-Liga, Verbandsliga)

  • BFC Preussen
  • FC 08 Villingen

Profitopf

FC Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, FC Schalke 04, FSV Mainz 05, Hertha BSC, VfL Wolfsburg, 1. FC Köln, Hamburger SV, FC Ingolstadt, FC Augsburg, SV Werder Bremen, SV Darmstadt 98, TSG Hoffenheim, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart, Hannover 96, SC Freiburg, RB Leipzig, 1. FC Nürnberg, FC St. Pauli, VfL Bochum, 1. FC Union Berlin, Karlsruher SC, Eintracht Braunschweig, SpVgg Greuther Fürth, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Heidenheim, Arminia Bielefeld
SV Sandhausen, Fortuna Düsseldorf

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6 Gedanken zu „Bei der Glückslossuche Dynamo Dresden getroffen“

  1. An was Du schon wieder denkst. Stark!

    Wann wäre denn die 1 Runde DFB-Pokal? 32 oder 33 KW? Dann wären die Oly-Teilnehmer nicht dabei und die jetzigen EM-Fahrer bestimmt auch noch nicht.
    Fall es die Würzburger Kickers werden, würde das Testspiel trotzdem stattfinden?! Lotte habe ich selbstverständlich auch angeklickt, bei DD bin ich mir unsicher, aber andere wollen es ja gerne. Nun denn.

    1. Dynamo Dresden – 23%

      Ich verstehe die Definition von Glückslossuche nicht so ganz 😉
      Sportlich ein Klasse Los.
      Nur befürchte ich, dass es zu einigen Randbemerkungen im Blog kommen wird. Leider.
      Falls aber das Gegenteil eintritt – umso besser!

  2. Wäre bloss zu wünschen , das wir nicht wieder durch einen Spielabbruch weiterkommen und nur gut das das Spiel in DD stattfindet, da können die “Fans .“ihr eigenes Stadion auseinandernehmen.

  3. Es wird jetzt einfach Zeit für personalisierte Tickets auch im RB-Auswärts-Block und entsprechende strenge Kontrollen beim Einlass durch beste RB-Security (wie bei z.B. Rammstein gehandhabt, dort aus anderen Gründen…), ansonsten kann bei dieser auch von mir gewünschten Paarung (warum, das dürfte doch jedem klar sein – einfach mal „die Fronten klären…“) auch das Ansehen von RB Schaden nehmen.
    Vorverkauf nur an DK-Inhaber oder bisherige Auswärtsfahrer wäre auch eine zusätzliche Option, ansonsten bin ich schon jetzt elektrisiert, der Sohn fährt aber nicht mit, Freunde haben es mir ausgeredet und das ist o.k.
    Die Unbelehrbaren dürfen am Ende nicht siegen, der RB-Block wird hoffentlich unseren geliebten RB eindrucksvoll im Live-TV vertreten.
    Warum ist eigentlich der Hasenhüttl mehr oder weniger „offline“ – Wohnungssuche auf Geheiß von Rangnick?

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