Presse 27.05.2016

Die Leipziger Volkszeitung mit einem Interview mit dem Besitzer der Red Bull Arena Michael Kölmel. Der einen Stadionneubau seitens RB Leipzig auf der grünen Wiese für „utopisch“ hält und die Kosten dafür auf locker 350 Millionen Euro beziffert. Ein Ausbau der aktuellen Red Bull Arena auf 55.000 Plätze ginge dagegen für 50 Millionen Euro weg. Auch ein Verkauf des Stadions an RB Leipzig hält Kölmel nicht für ausgeschlossen, selbst wenn es derzeit kein Thema sei.

Der aktuelle Stadionmietvertrag mit RB Leipzig laufe bis 2020 und verlängere sich ein Jahr vor Ablauf bis 2025. Wenn bis 2019 also kein neues Stadion entstanden sei oder sicher ist, dass es kurzfristig fertiggestellt wird, hat RB Leipzig einen Mietvertrag mit der aktuellen Arena bis 2025 an der Backe. Bedenkt man, dass man bei RB Leipzig immer betonte, erst mal die erste Bundesligasaison abwarten zu wollen, bis man sich in Sachen Stadion und wie es weitergehe, entscheiden will, dann kann man wohl ausschließen, dass zwischen 2017 und 2020 mal eben ein neues Stadion mit den ganzen Vorlaufprozessen mit Baugenehmigung und Co aus dem Boden gestampft werden kann. Bis 2025 sollte man sich also als RB-Anhänger mit der Nutzung des aktuellen Stadions sicher sein können.

Sonst noch so: Kölmel meint, dass er mit dem Stadionbetrieb bisher 13 Millionen Euro verloren hat, die er in den kommenden Jahren gern zurückverdienen würde, auch wenn er die Stadionmiete als „moderat“ bezeichent. Enttäsucht war Kölmel, dass das Stadion in den Spielen gegen Sandhausen und Bielefeld in der Schlussphase der Zweiligasaison nicht ausverkauft war. Und bezüglich des Glockenturms gäbe es Ideen, ihn als Ort für VIPs zu nutzen, die gern im Fanblock sind und dann im Glockenturm essen und trinken. Fanblock-VIPs quasi. Naja.

Die Co-Trainer von RB Leipzig Achim Beierlorzer und Zsolt Löw im Interview bei der Mitteldeutschen Zeitung, dem im Ton anzumerken ist, dass es noch inmitten der Aufstiegseuphorie geführt wurde. Ein super Jahr, ein super Trainer- und sonstiges Team, ein mindestens phantastischer Ralf Rangnick, mit dem zu arbeiten Ehre und ihn zum Freund zu haben, überragend ist. Nun ja.

Auf Faktenebene gibt Achim Beierlorzer zu, dass als Trainer in der ersten oder zweiten Liga zu arbeiten, ihn auf jeden Fall noch mal reizt, es aber keine Gespräche mit Vereinen gab und die Aufgabe künftig bei RB als sportlicher Leiter im Nachwuchsbereich und als Trainer der U19 arbeiten zu dürfen, ein so „tolle“ ist, dass er in Leipzig bleibe.

Zsolt Löw fühlt sich dagegen noch nicht „bereit“ für den Cheftrainerposten, sondern will erst noch seine „eigene Sichtweise von Fußball klarer entwickeln“ und seinen Fußballlehrerschein machen. Künftig ist Löw Co-Trainer von Ralph Hasenhüttl, der keinen weiteren eigenen Co-Trainer mitbringen werde.

Ralf Rangnick unter dem irreführenden Titel „Rangnick erklärt das neue Leipzig“ im faktentechnisch nicht sonderlich aufschlussreichen Interview bei Sport 1. Tolles Team um ihn herum, tolle Aufstiegsfeier, junger Kader, Saisonziel in der Bundesliga ankommen.

BILD berichtet über die OP, die die Nasenscheidewand von Marcel Halstenberg im Idealfall so gerichtet hat, dass der wieder gut durch die Nase atmen kann und sich nicht mehr so anfällig für Infekte zeigt.

Interessant vielleicht noch, dass die Ausstiegsklausel im Vertrag von Ron-Robert Zieler am Wochenende ausläuft. Sprich, nur noch bis Sonntag gelten die festgeschriebenen 3,5 Millionen Euro, danach müsste die Ablöse wieder frei verhandelt werden. Der NDR meint in diesem Zusammenhang, dass bei RB Leipzig „Marius Müller bessere Karten als Zieler“ habe, bezieht sich dabei aber offenbar nur auf die sehr vagen Gerüchte der letzten Tage und nicht auf Eigeninformationen.

Die Schweizer Tageswoche vermeldet, dass Breel Embolo den FC Basel in jedem Fall im Sommer verlassen und in die Bundesliga wechseln werde. Nur zu welchem Verein es ihn zieht, verriet der 19jährige nicht.

Sportbild sammelt ältere und nicht so alte Ansichten von Bundesliga-Verantwortlichen zu RB Leipzig. Die üblichen Verdächtigen mit den erwartbaren Aussagen. Interessant vielleicht, dass sich fast alle dieser Experten einig sind, dass RB Leipzig sicherlich kurz- bis mittelfristig um europäische Plätze mitspielt, aber man bezüglich einer Bayernjäger-Rolle doch erst mal arg vorsichtig sein müsse und dies nicht so wahrscheinlich sei.

Die Ultras Frankfurt finden ihren neuen Sportvorstand Fredi Bobic doof, weil der noch vor seinem Amtsantritt bei der Eintracht RB Leipzig als „Bereicherung für die Liga“ bezeichnet hatte.

Irgendwas mit limitierte, schon ausverkaufte Auflage von RB-Feuerkörben und deren Produktion in Eberswalde in der Märkischen Onlinezeitung.

Im Nachwuchsbereich von RB Leipzig am Wochenende noch mal Bewegung. Die U17 tritt in der Bundesliga Nord/Nordost zu ihrem vorletzten Spiel an. Es geht nicht mehr um allzu viel. Der Staffelsieg und damit die Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft, ist weg. Im besten Fall kann man noch Hertha BSC auf Platz 2 überholen. Dazu sollte man am 25.Spieltag wohl Hannover 96 schlagen, die ihrerseits als 12. in aktuter Abstiegsgefahr stecken und jeden Punkt dringend benötigen. Gespielt wird am morgigen Samstag (28.05.2016). Anstoß am Cottaweg ist 13 Uhr.

Apropos Nachwuchsbereich. Bei den RB-Fans eine Betrachtung zur abgelaufenen Saison der U23 von RB Leipzig und den anstehenden Umbauten im Kader und Trainer- bzw. Betreuerteam.

Und bei Turbo für Talente wirft man einen kurzen Blick auf Idrissa Toure und sein Trainieren mit RB-Profis und deutscher Nationalmannschaft. Gern würde der 18jährige offenbar im Juli mit bei der U19-EM im eigenen Land teilnehmen.

[BILD] Promi-Doc operierte Halstenberg: http://www.bild.de/sport/fussball/marcel-halstenberg/von-promi-doc-operiert-45986934.bild.html

[BILD] Zieler – In 3 Tagen wieder 8 Millionen wert: http://www.bild.de/sport/fussball/hannover-96/zieler-in-drei-tagen-wieder-acht-millionen-wert-45970632.bild.html

[Freitag] Rasenball und Residenz: https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/rasenball-und-residenz

[LVZ] Stadionbesitzer Kölmel: Bis 2025 spielt RB Leipzig in der Red-Bull-Arena: http://www.lvz.de/Sport/RB-Leipzig/News/Stadionbesitzer-Koelmel-Bis-2025-spielt-RB-Leipzig-in-der-Red-Bull-Arena

[LVZ] Michael Kölmel – „Ein Neubau ist utopisch“: nur Print

[Märkische Onlinezeitung] Feuer und Flamme für RB Leipzig: www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1485523

[Mitteldeutsche Zeitung] MZ-Interview mit Löw und Beierlorzer – Rangnicks Co-Trainer: „Wir sind keine Ja-Sager”: http://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/mz-interview-mit-loew-und-beierlorzer-rangnicks-co-trainer—wir-sind-keine-ja-sager–24123290

[NDR] Klausel verfällt: Zieler kein „Schnäppchen“ mehr: https://www.ndr.de/sport/fussball/Klausel-verfaellt-Zieler-muss-weiter-warten,zieler190.html

[RB-Fans] Mehr als nur der Klassenerhalt: http://www.rb-fans.de/artikel/20160526-special-u23fazit.html

[RB Leipzig] Der RBL-Saisonrückblick 2015/16 – Teil I !: http://www.dierotenbullen.com/neuigkeiten/Saison_2015_16/Saisonrueckblick-2015-16-TeilI.html

[Sport1] Rangnick erklärt das neue Leipzig: http://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2016/05/rb-leipzig-ralf-rangnick-ueber-transfers-und-ralph-hasenhuettl

[Sportbild] So denkt die Bundesliga über RB Leipzig: http://sportbild.bild.de/bundesliga/2016/bundesliga/so-denkt-die-bundesliga-ueber-rb-leipzig-45948926.sport.html

[Tageswoche] Die Feier ist verraucht und Embolo fast schon in Leipzig: http://www.tageswoche.ch/de/2016_22/sport/720336/die-feier-ist-verraucht-und-embolo-fast-schon-in-leipzig.htm

[turbofürtalente] „An der Playstation bin ich gut, auf dem Platz bin ich besser!“: http://www.turbofürtalente.de/blog/eintrag/an-der-playstation-bin-ich-gut-auf-dem-platz-bin-ich-besser.html

[Ultras Frankfurt] Bobic, bleib fott!: https://www.facebook.com/AdlerNews/posts/642290305937401

Flattr this!

8 Gedanken zu „Presse 27.05.2016“

  1. Und in denen verbrennt man dann seinen ganzen Merch-Scheiß, wenn sie 5-6 Spiele am Stück verloren haben?

  2. „RBB“, gern hätte ich im o. g. Kommentar einmal Deine eigene Meinung zur eventuellen Stadionzukunft gelesen.

    Die Organisatoren sollten schon bei den ersten Heimspielen daran denken, dass zukünftig inmitten der Stadt kaum noch mit so ruhigen, familienähnlichen Abläufen, wie in den letzten Monaten hier festzustellen war, gerechnet werden kann, leider. Wie in den anderen Bundesligastadien oftmals zu beobachten war, betrachteten an den wöchentlichen Begegnungen eben nicht nur fußballbegeisterte „Schlachtenbummler“, im wahrsten Sinne des Wortes, die Stadionbesuche eben gerade nicht als Hort einer friedlichen Begegnungsstätte! Wie aus anderen Bereichen des Lebens schon genügend unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden konnten, wirkt die zentrale geographische Lage sowie die vorteilhaften Verkehrswege zur sächsischen Messestadt wie ein Besuchsmagnet!

    Um eine vernünftige Stadiondiskussion mit eventuellen „Ausdehnungen“ führen zu können, spielen die Aktiven selbst eine wesentliche Rolle. Kommen sie nämlich hier und da mal öfters unter die Räder ihrer Gegner, könnte die Sehnsucht, die nächsten Spiele unbedingt vor Ort erleben zu wollen, eher geringer werden. Außerdem gibt es neben Bayern München, Schalke 04 oder B. Dortmund auch noch andere Vereine, die in Leipzig anzutreten haben……

    Nun dürfen ein paar nachdenkliche Worte zum „Stadionbesitzer“, M. K. meinerseits nicht fehlen:
    Seine wohl wichtigste Aktion war wohl die „Einladung“ an den bekannten Herrn hinter der entfernten Bergen, ab 2009 den noch „weißen Fleck Erde“ mit fruchtbarem Leben auszustatten, nachdem es zuvor mit den Leipziger Traditionsvereinen nicht klappte. Ansonsten sehen diesen ehemaligen Kinowelt- Gründer, M. K., der ihm und seinen Bruder Anfang 2000 viele, viele Millionen einbrachten, gegenwärtig mehrere Verantwortliche von geschichtsträchtigen Vereinen aus Ost und West eher von hinten! Warum? Weil damals nach Sanierungsversuchen einige mittellose und dadurch finanzbedürftige Vereine der drohenden Insolvenz entkommen wollten und vom neuen „Hobby“ der schlauen Brüder Wind bekamen, unterschrieben sie in ihrer Not mit diesen Beiden unter der Abteilung „Sportwelt“ Langzeitverträge und erhielten gleichzeitig hohe Kredite mit entsprechenden Zinsvereinbarungen, gaben aber dafür im Gegenzug ihre bisherige Eigenständigkeit in Form von Vermarktungs-, Marketing- und Fernsehrechten sowie Beteiligungen an Fanartikel ab. Großzügigerweise brauchten die meisten Kreditnehmer die Zinsen erst zurückzahlen, wenn sie in der zweiten oder ersten Bundesliga wieder zurück waren….

    Im Jahr 2002 geriet das damals noch in München existierende Firmenimperium der beiden Brüder nicht nur in`s Schlingern, sondern es stürzte mit ca. 350 Millionen(!) „an die Wand gefahrenen Geldern“ regelrecht ab. Folge: Insolvenz!! Es kam noch schlimmer, denn durch vermuteten Insolvenzbetrug wartete auf sie auch noch eine langjährige Haft! Das Brüderpaar schien ruiniert, doch es kam anders, was viele Gläubiger und normal denkende Menschen nie verstehen werden. Das Gericht stellte im Urteil fast zweieinhalb Jahre nach der Insolvenz fest, dass lediglich eine mehrfache Untreue sowie eine Insolvenzverschleppung zu ahnden war……

    Dank der eingeknickten Justiz, einem als Bankvorstand bei einem Leipziger Geldinstitut agierten ehemaligen Bundesministers und anderen Helfeshelfern, erhielt der damals für knapp 2 Jahre als vorbestraft geltende und mit einer höheren Geldstrafe belegte M.K. tatsächlich einen Kredit von ca. 30(!) Millionen, um das normalerweise erledigte eigene Unternehmensgestrüpp und damit auch die schon erwähnten mehrfachen Langzeitverträge mit den auch heute noch am Rande des Bestehens befindlichen Vereine plötzlich „wiederbeleben“ zu können, die schon lange mit unterschiedlichem Erfolg darauf drängen, sich zeitnah wieder freizukaufen! Als besonderen Bonus erhielten die schlauen Brüder mit ihrem Gefolge sogar in dieser eigentlich für sie sehr harten Zeit, von den Stadtoberen die freundliche Einladung, ihre Geschäfte zukünftig von Leipzig aus abwickeln zu können…..

    Herr M. K. Ist seit Jahren wieder mit verschiedenen Firmenbereichen erfolgreich im Buch- und Musikhandel unterwegs und produziert Filme, verleiht diese auch unter dem Namen „Weltkino“. Nach der Übernahme der Versandhandelsfirma „Zweitausendeins“ scheint seine Idee, statt Plastetüten, mit Reimen beschriftete, feste Papierbeutel als Verpackungsmaterial anzubieten, bereits kurzfristig sprunghafte Gewinne gelungen zu sein!

    Ganz nebenbei laufen ja die Verträge im Fußball weiter, und das bereits seit 2000 erworbene Stadion bringt mittlerweile unter den Namen der Firma des längst willkommenen „Helfers aus Osterreich und durch die Aufstiege auch immer steigenden Mieteinnahmen auch ein angenehmes finanzielles Anwachsen seines Kontos! Es ist doch deshalb nur logisch, dass der Inhaber nicht eines Tages auf der leeren „Schüssel“ sitzen bleiben will! Nur allein deswegen und nicht aus anderen Gründen wird er vermutlich höchstens für einen Ausbau seines Objektes im Stadtzentrum und keinen Neubau am Rande Leipzigs plädieren………

    Es ist schon eine sehr skurrile Geschichte, die an dieser Stelle einmal nicht unerwähnt bleiben sollte. Man muss sich eben nur wie in einer Familie fühlen!

    1. Meine Meinung zur Stadionfrage ist hier im Blog in der Vergangenheit immer wieder geäußert worden. Kurzfassung: klar pro Innenstadtstadion.

      Im Übrigen halte ich Deine Vermutungen zur Rolle von Justiz und Co in der Geschichte von Kölmel, in denen (vorsichtig gesagt) der Vorwurf der Mauschelei drinsteckt, für ziemlich grenzwertig.

  3. „RBB“,

    um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, werde ich wohl noch etwas deutlicher ausdrücken müssen, was ein „Normalsterblicher“ mit einem einfachen Kreditwunsch kaum verstehen dürfte.

    Unser bekannter Protagonist M. K. wurde überraschend an einem Oktobertag im Jahr 2002 auf dem Münchener Flughafen verhaftet und in das Stadelheimer Gefängnis gesteckt, allerdings dank seines Bruders und den bekannten Rechtsanwälten nur für einen Tag, konnte aber gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von 400.000 € wegen Fluchtgefahr (wo kamen diese her?) bereits einen Tag später wie die Freiheit erblicken konnte. Während man nun allgemein mit einer kurzzeitigen Klage mit hohen Strafforderungen der Staatsanwalt rechnete, weil diese den Verkauf der „Sportwelt“ an die eigene „Kinowelt Medien AG“ anrüchig erschien, bewilligte dieses Leipziger Kreditinstitut in dieser verworrenen Situation dem insolventen Herrn die ca. 30 Millionen-Summe, um damit eines seiner Unternehmen aus der eigenen(!) Insolvenzmasse zurückkaufen und sich damit wieder im Markt etablieren zu können! Die gleichzeitige Bedingung, dafür aber nach Leipzig umziehen zu müssen, wurde gegen den Willen vieler Mitarbeiter, nicht ausgeschlagen!

    So wurde aus dem steinreichen Bruderpaar unter der Bezeichnung „Kinowelt Medien AG“, die u.a. durch ein „unglückliches“ Geschäft ganz schnell zu „Pleitiers“ wurden, aber schon längst, teilweise mit getrennten Firmen, wieder durch bestimmte Gönner zu wohlhabenden Firmenchefs!

    Als Opfer eines Insolvenzbetrugsverfahrens, trotz eigener Vorlage aller entsprechender Beweise und Mitwissens verschiedener Gerichte und Staatsanwaltschaften, hat man natürlich ein besonderes Interesse, mit welch unterschiedlicher Art derartige Fälle „juristisch betreut und behandelt“ werden……

    1. Du kannst da noch mehr Absätze dazu schreiben. Und trotzdem bewegst Du Dich mit Deinen Vermutungen und Andeutungen rund um ein paar Fakten aus meiner Sicht auf ganz dünnem Eis. Du vermutest ohne Wissen über die Hintergründe in Dinge Mauscheleien oder nicht nachvollziehbare Sonderbehandlungen hinein. Das mag als Interpretationsfreiheit durchgehen, kann man aber auch genauso gut als nah dran an übler Nachrede sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *