Was von Spieltag 19 bleibt

19. und letzter Spieltag vor der Winterpause in der zweiten Bundesliga. Eigentlich ein guter Zeitpunkt für Besinnlichkeit und Ruhe. Nicht so in Paderborn, wo einige Spieler in so selten zu erlebender, offener Form die Suspendierungen von drei ihrer Kollegen kritisiert haben. Man kenne die Gründe für die Suspendierung nicht und sei solidarisch, auch wenn man die Entscheidung nicht ändern kann.

Manager Michael Born musste sich deswegen bei Sky diverse Fragen zur Situation gefallen lassen, auch wenn er schon nach der zweiten Frage keinen Bock mehr hatte auf eine Antwort. Man habe den Beteiligten und der Mannschaft die Hintergründe der Suspendierung erklärt, die darin bestünden, dass man die Hierarchie in der Mannschaft ändern wolle und blicke nun nicht mehr zurück.

Funktioniert natürlich eher schlecht, wenn wichtige Spieler des Teams am anderen Mikrofon praktisch parallel das völlige Gegenteil erzählen und die Situation so prekär ist, dass der Paderborner Pressesprecher ein Sky-Interview verzögert, um Kapitän Bakalorz noch mal zu briefen. Der daraufhin die ‚ist ein internes Thema‘-Karte zog.

Merkwürdige Geschichte da in Paderborn, die aber gut zu der Merkwürdigikeit der wahllos erscheinenden Suspendierungen passt, deren einziger Hintergrund tatsächlich das Alter der Spieler, deren auslaufende Verträge und deren starke Charaktere zu sein schienen. Wenn zudem auch Effenberg behauptet, dass seine Mannschaft im Bilde sei, was die Begründung für die Suspendierungen angeht und die Spieler also auch ihm offen widersprechen, dann ist auch sein vor ein paar Wochen noch ordentlich glänzender Trainerlack in Bezug auf das Verhältnis zum Team etwas angekratzt.

Was natürlich auch mit der sportlichen Situation zu hat, die zwei Auftaktsiege und seitdem zwei Auswärtsklatschen, eine verdiente Auswärtsniederlage und vier, teils sehr unglückliche Heimunentschieden umfasst. Mit ein bisschen Glück hätten die letzten neun Effenberg-Paderborn-Spiele auch eine echte Erfolgsstory sein können. Aber im Endeffekt fehlt halt in beide Richtungen des Platzes die (mannschaftliche) Qualität. In Bezug auf das Verhältnis eigener und zugelassener Torschüsse das drittschlechteste Team der Liga zu sein, verweist jedenfalls darauf, dass der aktuelle Abstiegsrelegationsplatz nicht von ungefähr kommt.

Paderborn gehört sicherlich zu den negativen Überraschungen der Saison und man darf gespannt sein, was Stefan Effenberg aus seiner ersten Wintervorbereitung als Trainer macht und wie er seine Mannschaft taktisch und emotional packt. Negativ überrascht ist man sicherlich auch von Fortuna Düsseldorf, die immerhin drei Punkte vor Paderborn auf Platz 14 liegen, wo sie vor der Saison kaum jemand gesehen hätte. Gepimpt mit ein paar bundesligaerfahrenen Spielern schien der Wechsel zu Frank Kramer ein vielversprechender Schritt in die Bundesliga-Zukunft zu sein. Doch das ganze Gefüge funktionierte nie wirklich.

Was nicht nur eine Trainerfrage ist, denn nach dem Kramer-Abgang holte man zwar plötzlich sieben Punkte aus vier Spielen, spielte aber den selben Fußball wie zuvor und hatte an einigen Stellen viel Glück mit den Resultaten. Zumal Kramer aus seinen letzten fünf Spielen auch sieben Punkte holte.

Mit 33 Punkten ist Düsseldorf das schlechtes Zweitligateam des Jahres 2015. Vor einem Jahr stand Düsseldorf mit zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei auf dem sechsten Rang. Seitdem und seit der Entlassung von Oliver Reck geht es unter den (Un)Glücksrittern Aksoy, Kramer und Hermann schnurstracks ans andere Ende der Tabelle. Wird wohl zu einem Abstieg nicht reichen, aber auch so ist die Entwicklung höchst erstaunlich.

Wenn man noch ein drittes Team sucht, das in die Rubrik negative Überraschungen fällt, dann ist dies Union Berlin. Zumindest wenn man sie an ihren eigenen Ansprüchen, sich am Ende auf den Plätzen 1 bis 6 wiederzufinden, misst. Im Sommer schien man mit der Verpflichtung von viel Zweitligaerfahrung mit Mitzwanzigerbereich (Daube, Fürstner, Kessel, Wood, Quaner) viel richtig gemacht zu haben. Auf dem Platz scheitert man aktuell ein wenig an der Düwelschen Fixierung auf die Dreier- bzw. Fünferkette, an der kadertechnisch auch Nachfolger Lewandowski nicht so richtig vorbeikommt.

Man macht in Berlin aufgrund einer anarchischen Offensive und überdurchschnittlichen Chancenverwertung noch recht viel aus der katastrophalen Offensivorganisation. Zu mehr als Platz 13 reicht es aber trotzdem nicht, wobei man auch nur fünf Punkte Rückstand auf Platz 6 hat.

Am positiven Ende der Saisonüberraschungen muss man natürlich den SV Sandhausen nennen, die wegen ihrer dreier Punkte Abzug zu Saisonbeginn schon als sicherer Absteiger gehandelt wurden, aber lange ganz oben dabei waren und nach 19 Spielen mit 26 Punkten und neun Punkten Vorsprung auf Relegationsplatz 16 immer noch perfekt platziert sind. Der Trend is allerdings kein Sandhäuser und nur ein Punkt aus den letzten vier Spielen hat einen kleinen Klecks auf dem Gesamtbild hinterlassen.

Auch lediglich 14 Tore aus den 16 Spielen nach dem Auftaktmassaker mit dem 3:1 in Braunschweig, dem 4:3 gegen Union und dem 6:0 in Paderborn verweisen auf ein sich normalisierendes Niveau. Wobei man bei Sandhausen auch nicht vergessen sollte, dass alles was am Ende den sicheren Klassenerhalt bringt, sowieso sehr, sehr hohes Niveau ist. Und dazu führen wird, dass Trainer Alois Schwartz den Club gen höherer Aufgabe verlässt und Sandhausen noch ein paar Ausstiegsklauseln-Euros verdient.

Die zweite große Positivüberraschung der Saison ist der FC St. Pauli, dem man mit quasi unverändertem und in der Breite eher noch dezimierten Kader definitiv nicht zugetraut hatte, sich von einem letztjährigen Fastabsteiger zu einem diesjährigen Kämpfer um den Aufstieg zu entwickeln. Ein sehr defensivlastiges Grundkonzept, das eine Viererkette behinhaltet, die immer wieder durch die Außenspieler zu einer Fünfer- bis Sechserkette wird, und etwas, das im Gegensatz zum Vorjahr deutlich nach Ballsicherheit und Fußball aussieht, reichen in dieser Liga schon. Vielleicht trägt die Euphorie und Lienen ja sogar über die ganze Saison.

Wenn man noch eine dritte positive Überraschung wählen will, dann bleibt da vielleicht noch der VfL Bochum übrig, bei dem man vor der Saison nicht so richtig wusste, in welche Richtung es laufen wird. Gerade in der Saisonanfangsphase hat man mit einer großartigen Balance zwischen Offensive und Defensive beeindrucken können. Diesbezüglich ist man im Saisonschnitt weiterhin das drittbeste Team der Liga. Insgesamt Platz 6 nach einer schwierigen Phase zwischendurch und ein Viertelfinalspiel im DFB-Pokal gegen die Bayern, das die Vereinskassen ordentlich konsolidieren wird. Angesichts eines von außen schrullig wirkenden Coaches Verbeek, der an Nebenkriegsschauplätzen ungern vorbeigeht, eine mehr als ordentliche Bilanz und vielleicht sogar eine zukunftsfähige Basis.

Erstaunlich an der aktuellen Zweitligaspielzeit vielleicht, dass man den Tabellenplatz von 1860 München schon gar nicht mehr als negative Überraschung, sondern eher als im Rahmen des Erwartbaren hinnimmt. Auch Benno Möhlmann schien zuletzt nach gutem Start schon wieder von den klassischen Löwenproblemen überrollt. Und im Hintergrund das ständige Rauschen um den Investor Ismaik, bei dem man aktuell nicht so recht weiß, ob er im Winter die versprochenen Neuzugangsfinanzspritzen tatsächlich locker machen wird.

An der Tabellenspitze stehen mit Leipzig und Freiburg zwei Teams, die quasi alle Beobachter vor der Saison auch da oben erwartet hatten. Diesbezüglich ist der Verlauf der Saison fast schon atemberaubend langweilig. Wobei das auch blasphemisch ausgedrückt ist, wenn man an die Offensivpower des SC Freiburg und den spektakulären Verlauf einiger RB-Spiele in jüngerer Vergangenheit denkt.

Die beiden da oben noch einzufangen, wird in der weiteren Saison nicht ganz einfach. Nur noch Nürnberg scheint überhaupt in Frage zu kommen, mit ihrer physischen und dadurch konstanten Spielweise (neun Spiele unbesiegt, 15 Punkte aus den letzten fünf Spielen), eine Gefahr für die zwei direkten Aufstiegsplätze darzustellen.

Bei St. Pauli fällt es schwer daran zu glauben, dass sie mit ihrem nicht sehr tief und nicht sehr hochklassig besetzten Kader in den nächsten 15 Spielen die gute Bilanz der letzten 19 Spiele noch mal so deutlich toppen, dass es dafür reicht acht Punkte auf Freiburg oder gar elf auf Leipzig aufzuholen.

Braunschweig und Bochum kommen als einzige weitere Teams noch in Frage, überhaupt darüber nachzudenken, dass sie noch in Freiburg-Nähe kommen könnten. Kaiserslautern und Karlsruhe sind per se schon zu weit weg, was nicht heißt, dass sie nicht zum Kandidatenkreis für den Relegationsplatz gehören, falls Nürnberg in den verbleibenden 15 Spielen schwächelt.

Braunschweig jedenfalls hat grundsätzlich das Potenzial für ganz oben, spielt aber eine zu unkonstante Saison. Komplett verkorsten Spielen wie dem in Düsseldorf folgen auch schon mal 60 überragende Minuten wie zuletzt gegen Kaiserslautern (die dann aber nicht mal zu drei Punkten reichten). Es wird mit einer Startelf, die immer wieder auf vielen Positionen verändert wird, nicht einfach, 15 Spiele auf konstant sehr hohem Niveau zu spielen, um ganz oben anzugreifen. Man ist in Braunschweig zwar das beste Defensivteam der Liga (nur 15 Gegentore in 19 Spielen), aber in der Gesamtbalance des Spiels ist man bisher noch kein absolutes Topteam gewesen.

Das absolute Topteam ist eigentlich der SC Freiburg. Mit gleich acht Siegen mit mindestens zwei Toren Vorsprung ist man diesbezüglich allen anderen Teams in einer Liga mit eigentlich sehr vielen engen Spielen weit voraus. Dazu hat man zusammen mit Leipzig, Nürnberg, Bochum und überraschend auch Bielefeld nur ein Spiel mit mindestens zwei Toren Differenz verloren.

Im Vergleich zu Freiburg nehmen sich Leipzigs vier klare Siege richtiggehend bescheiden aus. Dafür ist man ein Meister der engen Spiele. Neun Siege hat man aus den letzten zehn Spielen geholt. Davon wurden sieben Siege mit nur einem Tor Vorsprung eingefahren. Ein weiterer Sieg war das 4:2 gegen Duisburg, bei dem man nach 80 Minuten noch mit 1:2 hinten lag. Lediglich der Sieg gegen Frankfurt war von Anfang bis Ende sehr souverän.

Langeweile kommt dabei nicht auf. Und es ist vor allem auch eine besondere Qualität, dass RB Leipzig von insgesamt 14 engen Spielen (nur 1860, Bielefeld und Düsseldorf haben mehr) mit maximal einem Tor Differenz gleich acht gewonnen hat. Damit ist man das einzige Team, dass über 50% aller engen Spiele als Sieger beendet. 2,07 Punkte stehen bei diesen 14 engen Spielen zu Buche. St. Pauli (sechs von 14 engen Spielen gewonnen) kommt immerhin auf 1,71 Punkte in dieser Statistik. Fürth, Sandhausen, Nürnberg oder Freiburg sind mit irgendwas um die 1,5 Punkte in engen Spielen schon ganz schön weit weg von Leipzig. Wobei ein Team wie Freiburg bei acht klaren Siegen und sowieso nur 10 engen Spielen (nur Kaiserslautern hat weniger) auch mit einer etwas schwächeren Bilanz, wenn es eng zugeht, gut leben kann.

Ein wenig skurril, dass Frankfurt und Sandhausen, die einzigen Vereine mit einem nur vierstelligen Besucherschnitt, selbst wenn man ihre Zuschauerstatistiken zusammenzählt, nur zwei Teams (Fürth und Paderborn) überholen können. Und das auch nur knapp. Krösus ist der FC St. Pauli, der als einziges Team über 29.000 Zuschauer im Schnitt begrüßen kann (letzte Saison hatten mit Nürnberg, Düsseldorf und Kaiserslautern noch drei Teams einen Schnitt über 30.000 Besuchern). Auch auswärts ist St. Pauli mit fast 24.000 Besuchern ein Hit, sodass man in jedem der 19 Spiele bisher vor deutlich über 26.000 Besucher spielen durfte. Am anderen Ende der Skala steht der FSV Frankfurt, der gerade mal vor reichlich 11.000 Zuschauern im Schnitt spielt.

Bestbesuchtes Spiel der bisherigen Saison bleibt die Begegnung zwischen Leipzig und St. Pauli vor reichlich 41.000 Besuchern. Frankfurt gegen Sandhausen war mit 4084 Zuschauern das schlechtbesuchteste Spiel.

Defensiv- und offensivstärkstes Team der Liga ist RB Leipzig. Zumindest wenn es nach Torschüssen geht. Man trifft mit den Torschussversuchen knapp vor Bochum am häufigsten das gegnerische Tor und man lässt mit deutlichem Abstand vor dem Rest, der von Bielefeld, Freiburg und Heidenheim angeführt wird, die wenigsten gefährlichen Torschüsse auf den eigenen Kasten zu.

Offensivungefährlichstes und defensivschwächstes Team der Liga nach Torschüssen ist im Saisonschnitt der MSV Duisburg. In der Offensive ist der Abstand zu den Teams davor deutlich. In der Defensive liegt man auf Augenhöhe mit Union, Frankfurt und Paderborn. Aber durchaus beruhigend, dass mit Leipzig und Duisburg Teams vorn und hinten liegen, die sich dies durch das, was sie sich torschusstechnisch und damit von der Spielanlage her auf dem Platz brachten, auch verdient haben.

Wenn man rein nach der Empirie geht, dann kann man Leipzig und Freiburg schon mal zum Aufstieg gratulieren. Zumal weil sie über Mannschaften verfügen, die bisher nicht mit 120% durch die Saison schossen, sondern in beiden Teams sogar noch Verbesserungspotenzial steckt. Von daher ist die Fallhöhe in Bezug auf die sportlichen Leistungen bei beiden Teams nicht so hoch, als dass man es glauben könnte, dass sie noch komplett einbrechen. Hinter Leipzig, Freiburg und Nürnberg gibt es sicherlich noch fünf, sechs Mannschaften, denen man es zutraut, um Platz 3 zu kämpfen. Dass diese Teams das Spitzenduo noch erreichen, ist dagegen schwerlich vorstellbar.

Ähnlich schwerlich vorstellbar, ist ein Klassenerhalt des MSV Duisburg. 12 Punkte nach 19 Spielen sind ziemlich katastrophal, auch wenn es unter Neucoach Gruev ein paar Verbesserungen gab. Acht Punkte Rückstand auf einen direkten Nichtabstiegsplatz sind angesichts der dortigen Mannschaften fast nicht mehr machbar. Am ehesten denkbar wäre noch ein Frankfurter Einbruch, aber die sind schon zehn Punkte vor dem MSV.

Bliebe noch der Relegationsplatz und da muss man in Duisburg dann hoffen, dass 1860 den Kader nicht im Winter mal eben auf Klassenerhalt dreht und Paderborn nach der Winterpause nicht auf Ansätze von kaderentsprechendem Leistungsniveau kommt. Der Glaube, dass das MSV-Nichtabstiegswunder noch klappt, ist allerdings gering. Könnte dann am letzten Spieltag der zweiten Liga dazu führen, dass Absteiger Duisburg Aufsteiger Leipzig empfängt. Wäre wohl atmosphärisch auch eher merkwürdig so ein Spiel.

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Kleine Tabellenspielerei. Für alle Teams in der ersten Spalte eine Art subjektives Ranking, welcher Rang den aktuellen Fähigkeiten der jeweiligen Mannschaft entspricht. In der zweiten Spalte ein Ranking nach Torschüssen (Nummer 1 hat den besten Wert, wenn man die Anzahl der eigenen Schüsse aufs Tor mit den zugelassenen Torschüssen vergleicht). In den anderen Spalten in der Reihenfolge: aktuelle Punktzahl, Punktzahl 2015 (bei Freiburg und Paderborn mit Erstligaspielen, bei Duisburg und Bielefeld mit Drittligaspielen), Punktzahl aus den letzten sechs Spielen. Abgezogen werden müssen beim SV Sandhausen davon noch drei Punkte (bzw. für 2015 sechs) resultierend aus einer DFL-Strafe wegen Lizenzverstößen.

Subjektivnach TSGesamt2015RR1.Blockletzte 6
Leipzig11416223815
Freiburg223857281213
Nürnberg37335122716
Braunschweig4829462378
Karlsruhe5925502869
Bochum63284721156
St. Pauli75305124107
Bielefeld8624551769
Berlin91523462649
Kaiserslautern104254628811
Heidenheim1113244521105
Fürth121425391655
Sandhausen1311295122107
Düsseldorf141220331618
München151014332125
Frankfurt161722402174
Duisburg171812472326
Paderborn181617293033

Tabelle nach Länderspielblöcken: Die Saison wird regelmäßig von Länderspielen unterbrochen. Jeweils nach Spiel 5, 10 und 14 ruhte der Ligabetrieb für jeweils zwei Wochen. Diese drei Blöcke (Spieltage 1-5, 6-10, 11-14, 15-) und ihre Punkteausbeute werden in der folgenden Tabelle verglichen.

Platz1.Block2.Block3.Block4.Block
Leipzig189915
Freiburg2129512
Nürnberg377415
St. Pauli410884
Braunschweig571057
Bochum615616
Sandhausen710874
Kaiserslautern88737
Karlsruhe963106
Fürth1051244
Heidenheim1110644
Bielefeld126558
Berlin134658
Frankfurt147654
Düsseldorf151568
Paderborn163482
München172444
Duisburg182325

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