Vor dem Zweitligastart 2015/2016 – Teil II

Vor ein paar Tagen an dieser Stelle der Blick auf die Teams der unteren Tabellenhälfte der letzten Zweitligasaison plus den Aufsteigern aus der dritten Liga. Heute geht es in der Vorschau auf die neue Saison mit den Teams der oberen Tabellenhälfte der letzten Saison plus den Absteigern aus der Bundesliga weiter.

1.FC Nürnberg (2 Spiele, 1 S – 0 U – 1 N): Nürnberg könnte nach Kaiserslautern der zweite Club sein, der ständig zurück in die Bundesliga will, aber nicht mehr die wirtschaftlichen Voraussetzungen hat, die Konkurrenz zwangsläufig zu distanzieren. Mit Trainer René Weiler hat man aber jemanden an der Hand, dem man zutraut, dass er sich mit diesen Bedingungen nicht lange aufhält, mehr aus dem Kader rausholt, als er verspricht und trotzdem aufsteigt. Wenn da nicht die internen Unklarheiten in der Entscheidungshierarchie wären. Von den Beteiligten immer dementiert, scheint es vor allem zwischen Trainer Weiler und dem sportlichen Leiter Martin Bader nicht so wirklich zu funktionieren. Bleiben die Konkflikte, die sich auch immer wieder im Aufsichtsrat manifestieren, auch über die Saison präsent, dürfte das nachteilig für das Erreichen der sportlichen Ziele sein. Eine gebrauchte Vorbereitung mit enttäuschenden Resultaten und dem Problem der letzten Saison, zu wenig torgefährlich zu sein, verweist darauf, dass die kommende Saison auch eine negative Überraschung werden könnte. Mit Hanno Behrens hat man einen prima zentralen Mittelfeldspieler dazubekommen. Mit dem in Leipzig sehr bekannten und beliebten Stefan Kutschke hat man jemanden für die Baustelle Sturm geholt, der zwar Mentalität mitbringt, aber in den letzten Jahren auch nicht unbedingt als Goalgetter bekannt war. Rein vom Kader her zählt Nürnberg sicher nicht zu den absoluten Topfavoriten der Liga. Wenn Fachmann Weiler in Ruhe mit dem Team arbeiten kann, könnte es trotzdem für sehr weit vorn reichen. Prognose Endplatzierung: Platz 4 bis 8.

1.FC Heidenheim (4 Spiele, 1 S – 2 U – 1 N): Wie eigentlich jedes Jahr hat Heidenheim auch in dieser Saison den Vorteil, dass man den Kader schon sehr früh fast vollständig zusammen hatte, also gegenüber den meisten Zweitligateams einen Vorsprung bei der Abstimmung von Spielabläufen hat. Mit Florian Niederlechner und Philip Heise hat der Verein ganz wichtige Spieler verloren. Vor allem mit Halloran, Theuerkauf und den Ex-Leipzigern Heidinger und Frahn hat man sich in der Breite sehr gezielt, sehr klug und sehr zum Verein passend verstärkt. Zusammen mit der perfekten Vorbereitungszeit klingt das so, als ob Heidenheim den achten Platz aus der Vorsaison verteidigen könnte. Auf der anderen Seite fällt in der zweiten Saison der Aufsteigerbonus weg, stellt sich die Frage, ob ein Niederlechner, der sich auch immer wieder selbst Chancen kreierte, auch nur ansatzweise ersetzbar ist und wird interessant, ob das aufwändige Spiel, mit dem man in der vergangenen Saison zu Punkten kam, auch im nächsten Jahr durchzuhalten ist. Zu vermuten ist, dass Heidenheim etwas tiefer ins Mittelfeld hineinrutscht, aber mit dem Abstieg trotzdem nichts zu tun hat. Prognose Endplatzierung: Platz 8 bis 12.

Union Berlin (2 Spiele, 1 S – 0 U – 1 N): Union ist diese Saison vielleicht eines der spannendsten Teams der Liga. Schon letzte Saison als Siebter nicht wirklich weit weg von den Aufstiegsanwärtern hat man in diesem Sommer hauptsächlich in zweitligaerfahrene Mitzwanziger investiert und mit Fürstner, Daube, Quaner und Kessler richtige Ausrufezeichen gesetzt. Dazu hat man Maximilian Thiel fest verpflichtet, den in Aue sehr auffälligen Bobby Wood geholt und das Team noch mit dem einen oder anderen interessanten Spieler aufgefüllt. Insgesamt verweist der Transfersommer darauf, dass Union für Zweitligaspieler, die sich perspektivisch in der Bundesliga wiederfinden wollen, eine sehr gute Adresse geworden ist und sich der Club offensichtlich bei den Aktiven in den letzten Jahren ein sehr gutes Image erarbeitet hat. Geld dürfte für einen Stephan Fürstner bei einem Wechsel von Fürth nach Berlin jedenfalls nicht das entscheidende Kriterium sein. Die Mannschaft ist auf fast allen Positionen (mit Fragezeichen hinter den Keepern) sehr gut und doppelt besetzt, sodass die aus dem Verein kommenden Blicke Richtung Bundesliga absolut berechtigt sind. Falls Trainer Norbert Düwel sein Team auch vom Spirit her zusammenhalten kann und taktisch so flexibel weiterarbeitet wie in der vergangenen Spielzeit, ist Union mit einer noch lange nicht alten, aber schon sehr erfahrenen Mannschaft ein absoluter Aufstiegsaspirant. Prognose Endplatzierung: Platz 2 bis 5.

Eintracht Braunschweig (2 Spiele, 1 S – 1 U – 0 N): So richtig schlau wird man aus Eintracht Braunschweig in diesem Sommer noch nicht. Wie viele andere Teams schielt man auf einen der ersten drei Plätze, musste aber u.a. mit Kessel, Nielsen oder Hedenstad auch erhebliche Abgänge in Kauf nehmen. Mit Matuschyk und Schönfeld hat man sich für die Mittelfeldzentrale im Gegenzug viel Qualität in die Mannschaft geholt, mit Ofosu-Ayeh kommt ein starker Außenverteidiger und mit Hvilsom ein vielgelobter Stürmer, der zusammen mit Berggreen das dänische Sturmdoppel bilden soll. Insgesamt scheint Braunschweig wie Fürth vor einem Jahr ein wenig am Scheideweg zu stehen. Kann man sich ein Jahr nach dem Bundesligaabstieg weiter im vorderen Tabellendrittel der zweiten Liga etablieren oder läuft es eher darauf hinaus, dass die Tendenz aus der vergangenen Spielzeit deutlicher wird, dass die Luft etwas raus ist und man eher gucken muss, nicht weiter nach unten abzurutschen. Letztes Jahr hatte man den Eindruck, dass Braunschweig an guten Tagen jedes Team der Liga schlagen kann, aber über die gesamte Saison gesehen trotzdem Glück hatte, dass einige potenzielle Aufstiegsmitkonkurrenten schwächelten. In diesem Jahr kann man nicht darauf hoffen, dass die Gegnerschaft noch mal schwächelt. Wird interessant, in welche Richtung es für die Eintracht unter Coach Torsten Lieberknecht, der bisher immer Erfolgsgarant war, geht. Prognose Endplatzierung: Platz 3 bis 7.

RB Leipzig: Zu RB Leipzig wurde an dieser Stelle in den vergangenen Tagen schon einiges gesagt. Fakt ist, dass man bei Transferausgaben von über 20 Millionen Euro (wenn man Sabitzer und Bruno mitzählt), einigen Neuzugängen auf Erstliganiveau (Orban, Sabitzer, Selke, Ilsanker) und ja schon in den letzten zwei Transferperioden ordentlichen Investitionen nicht umhinkommt, als klarer Staffelfavorit in die Saison zu gehen. Auch wenn man sich da vereinsseits ein wenig dagegen sträubt. Zwei entscheidende Punkte werden darüber entscheiden, ob man diese Favoritenrolle mit Leben füllen kann. Einerseits wird die Frage sein, inwieweit die sehr junge Mannschaft (Durchschnittsalter im Sturm bspw. irgendwas um die 21 Jahre) trotzdem schon abgeklärt genug ist, um auch bei hitziger Atmosphäre zu bestehen. Andererseits bleibt abzuwarten, wie sich die nach den Abgängen vieler (nicht unbedingt sportlicher) Führungsspieler in ihren Hierarchien völlig neu zusammengesetzte Mannschaft im Saisonverlauf auch als soziale Gruppe zusammenfindet. Mit einem wie Stefan Ilsanker hat man da zwar ein neues Bindeglied, aber noch ist völlig unabsehbar, welche Eigendynamik die Gruppe nehmen wird. RB Leipzig per se als Staffelsieger zu sehen, ist angesichts von Transfersummen, sportlichem Potenzial bei den Einzelspielern und erfahrenem Aufstiegstrainer sicherlich nachvollziehbar. Ein Selbstläufer wird es aber gewiss nicht, wenn man bedenkt, dass man in der vergangenen Saison vor allem gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte Punkte hat liegen lassen. Allerdings bleibt auch festzuhalten, dass es angesichts der Qualität im Team sehr schwer bis gar nicht vorstellbar ist, dass am Ende der Saison gleich drei Teams in der Tabelle vor RB Leipzig stehen könnten. Prognose Endplatzierung: Platz 1 bis 3.

1.FC Kaiserslautern (2 Spiele, 0 S – 2 U – 0 N): Und wieder mal ein Umbruch. In der vergangenen Saison hat Kaiserslautern mit einer sehr jungen Mannschaft einen sehr ansehnlichen und lange auch erfolgreichen Fußball gespielt, um am Ende doch den Aufstieg noch zu verspielen. Die Folge ist, dass mit Heintz, Younes, Demirbay und Orban gleich vier U21-Nationalspieler den Verein verließen bzw. nach Leihen zu ihren ursprünglichen Vereinen zurückkehrten. Dazu Sippel, Zoller, Matmour und Stöger weg und fertig ist ein ziemlicher Qualitätsverlust, von dem man noch nicht weiß, ob er durch die Neuzugänge adäquat aufzufangen ist. Gerade in der Innenverteidigung muss man abwarten, ob man eine halbwegs ähnlich stabile und spielstarke Kombination wie in der vergangenen Saison findet, während man im Mittelfeld mit Ziegler und Halfar vielversprechende Qualität dazugewinnen konnte. Insgesamt scheint der Qualitätsverlust aber zu hoch, um für die kommende Saison zum engeren Favoritenkreis für den Aufstieg zählen zu dürfen. In einem traditionell anspruchsvollen und bundesligaorientierten Umfeld (erstaunlicherweise, denn von den letzten 10 Spielzeiten verbrachte man sieben in der zweiten Liga) könnte das schnell zu Unruhe führen. Kosta Runjaic ist aber zuzutrauen, dass er das Spielerschiff erfolgreich um die Klippen herumschifft. Nur sollte man dabei nicht erwarten, dass Kaiserslautern noch einmal so ansehnlich mit dem Ball agiert wie in der vergangenen Spielzeit. Prognose Endplatzierung: Platz 5 bis 9.

Karlsruher SC (2 Spiele, 1 S – 1 U – 0 N): In der Relegation zur Bundesliga kurz vor Toresschluss durch eine unglückliche Handspielentscheidung des Schiedsrichters am Aufstieg vorbeigeschrammt. Dazu eine vergleichsweise kurze Sommerpause und mit Reinhold Yabo einen schmerzhaften Abgang, dem im schlimmsten Fall der Fälle vielleicht noch Toptorjäger Rouwen Hennings und Linksverteidiger Philipp Max folgen könnten. Die Vorzeichen für die kommende Saison sind nicht ideal. Dass der Karlsruher SC trotzdem eine gute Rolle spielen kann, dafür steht ‚Trainer Markus Kauczinski, der mit einer in der Liga vielleicht einzigartig sympatischen Ruhe und Fachkenntnis schon in den vergangenen Spielzeiten mehr aus dem Team herausholte, als man erwarten durfte. Mit Köpke, Hoffer und Thoelke hat man kleine, aber feine Neuverpflichtungen getätigt, die auch taktisch für mehr Variabilität sorgen sollen. Es ist eigentlich wie jede Saison. So richtig viel erwartet man nicht vom KSC, schon gar nicht eine Wiederholung des dritten Platzes der Vorsaison, aber wenn man sie mit ihrem Trainer jetzt schon abschreibt, könnte man sich in ein paar Wochen verwundert die Augen reiben. Für eine Topsaison wird man aber die Durststrecken, die letzte Saison vor allem die Hinrunde prägten, vermeiden müssen. Prognose Endplatzierung: Platz 3 bis 7.

SC Paderborn (1 Spiel, 1 S – 0 U – 0 N): Nach Fürth und Braunschweig ist Paderborn im dritten Jahr in Folge der dritte Absteiger, der sich nach einem überraschenden Bundesligajahr in der zweiten Liga auf hohem Niveau konsolidieren will, ohne dass der direkte Wiederaufstieg Kernziel wäre. Fürth und Braunschweig meisterten die schwierige Aufgabe, im Fußballunterhaus wieder anzukommen, sehr gut und auch in Paderborn darf man guter Hoffnung sein, dass man in der zweiten Liga oben dabeibleibt. Dafür verantwortlich ist unter anderem, dass man den Kader entgegen zwischenzeitlicher Befürchtungen weitgehend zusammenhalten konnte. Klar musste man einige schmerzliche Abgänge hinnehmen, wenn man an Kachunga, Ziegler, Vrancic, Strohdieck oder Rupp denkt, aber insgesamt steht man kadertechnisch sicherlich nicht schlechter da, als vor einem Jahr als man den überraschenden Aufstieg realisierte. Auch wenn die Neuzugänge wie Ndjeng, Hoheneder oder Proschwitz eher nach gediegenem Zweitliganiveau denn nach Bundesligaversprechen klingen. Die große Unbekannte in Paderborn ist Trainer Markus Gellhaus, den der Verein in einer seiner typischen Trainerentscheidungen aus dem Hut zauberte. In der Tradition von bspw. Roger Schmidt und André Breitenreiter muss das ja fast schon gut werden. Sicher ist es aber beileibe nicht, dass der ewige Co-Trainer von Jos Luhukay nun auch eigenverantwortlich durchstartet. Wird eine interessante Saison, in der zwischen oben dran bleiben und in der unteren Tabellenhälfte mitschwimmen ziemlich viel drinliegt. Auch interessant, inwiefern das Umfeld nach dem Abstieg und einigem Ärger um Ticketpreise weiter so mitzieht wie zuletzt in der Bundesliga oder nicht schnell in Unruhe verfällt. Prognose Endplatzierung: Platz 4 bis 8.

SC Freiburg (0 Spiele): Dieser Verein ist ein absolutes Phänomen. Während andere immer wieder postulieren, dass die Top 20 oder 25 Deutschlands ihr Ziel ist, lebt es der SC Freiburg seit mehr als 20 Jahren, denn wenn man mal nicht in der Bundesliga spielte, war man in der zweiten Liga (bei sieben Versuchen) nie schlechter als Fünfter. Historische Zahlen sind als Begründung für Zukunftsprognosen immer ziemlich schwierig, aber beim SC Freiburg kann man davon ausgehen, dass man auch in der kommenden Saison auf jeden Fall im vorderen Tabellendrittel mitspielen wird. Dafür stehen Ruhe im Verein, sehr gute Nachwuchsarbeit und ein Trainer, der vielleicht nicht bei allen gleichermaßen gut ankommt, der aber eben als Trainer und im Umgang mit seiner Mannschaft sehr gut ist und auch mit den Abgängen einiger Topleute gut umgehen können wird. Mit dem Abstieg blutet man nämlich ziemlich aus und hat bspw. Mehmedi, Bürki, Schmid, Sorg, Klaus und Darida an die Bundesliga verloren. Dafür konnte man einen Nils Petersen behalten und mit Grifo, Kleindienst oder Kübler sehr gutes Zweitliganiveau oder -potenzial gewinnen bzw. mit Schwolow und Hedenstad bei Leihen gewachsene Spieler zurückkriegen. Man kann darauf wetten, dass Streich daraus und aus diversen Nachwuchsspielern ein Team baut, das den Zweitligaaufgaben gewachsen sein wird. Nicht als Überfavorit, aber als Mitfavorit auf einen der vorderen drei Plätze. Dass sie schlechter als Fünfter werden, ist nicht nur aus historischen Gründen nicht anzunehmen. Prognose Endplatzierung: Platz 1 bis 5.

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Die ganze Tipperei und Prognosterziererei ist natürlich gerade in der zweiten Liga, in der die Leistungsunterschiede bei weitem nicht so groß sind wie in der Bundesliga, ein ziemlich waghalsiges Unterfangen, in der eher die Vorfreude auf die neue Saison denn seriöse Aussagen drin stecken. Im Vorlauf der Saison würde es schwerfallen, abgesehen von Frankfurt, Sandhausen und Duisburg Teams auszumachen, bei denen ein Aufstieg absolut auszuschließen ist. Genauso wie mindestens die halbe Liga bei schlechtem Saisonverlauf auch bis zum Saisonende in aktute Abstiegsgefahr geraten könnte.

Am Ende hängt neben der Alltagstrainingsarbeit auch ganz viel von Glück, Tagesform und positiven wie negativen Serien ab. Verlierst du drei Spiele am Stück, stehst du wahrscheinlich schnell kurz vor einem Abstiegsplatz und hast Unruhe. Gewinnst du drei Spiele am Stück, klopfst du oben an und profitierst vielleicht von entstehender Euphorie. Von daher ist im Saisonverlauf enorm viel an Überraschung möglich und der erste Ausblick und Tipp hier eher ins Blaue hinein geschossen.

Gerade diese relative Offenheit in Bezug auf künftige Tabellenplatzierungen macht die zweite Liga aber auch zu einer interessanten. Zumal einige Mannschaften bewegte Sommerpausen und Kaderzusammenstellungsphasen hinter sich haben. Wenn man bspw. an Union oder Düsseldorf denkt, die am ersten Spieltag direkt aufeinander treffen, ist es sehr spannend, wie die sehr gut wirkende Sommerarbeit in der Ligapraxis aussehen wird. Die Rolle der Aufsteiger wird genauso interessant wie jene der Absteiger. Dazu kommen Unruheclubs wie Nürnberg oder Kaiserslautern und der Alleinunterhalter 1860 München. Und und und. Das sportliche Gesamtpaket der Liga stimmt. Was will man als Beobachter und Fan denn mehr..

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Tabellentippspielerei:

  1. RB Leipzig (1-3)
  2. SC Freiburg (1-5)
  3. Union Berlin (2-5)
  4. Fortuna Düsseldorf (2-6)
  5. Eintracht Braunschweig (3-7)
  6. Karlsruher SC (3-7)
  7. 1.FC Nürnberg (4-8)
  8. SC Paderborn (4-8)
  9. 1.FC Kaiserslautern (5-9)
  10. Greuther Fürth (6-10)
  11. Arminia Bielefeld (7-11)
  12. 1.FC Heidenheim (8-12)
  13. TSV 1860 München (12-16)
  14. VfL Bochum (13-17)
  15. FC St. Pauli (13-17)
  16. FSV Frankfurt (14-18)
  17. MSV Duisburg (15-18)
  18. SV Sandhausen (16-18)

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2 Gedanken zu „Vor dem Zweitligastart 2015/2016 – Teil II“

  1. Mhm, in der Tat, Union könnte es DA nachmachen. Die Frage ist, in wie weit sich der Polterabgang bemerkbar macht. Aber die Alte Försterei und 1. Liga hätte was.
    Ansonsten kann ich mich den letzten Beiden Sätzen nur anschliessen!!

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