2.Bundesliga: FC Ingolstadt vs. RB Leipzig 2:1

Es hätte ein großes Aufstiegsendspiel für RB Leipzig werden können, wenn man im Verlauf der Saison nicht durch schlechte Spiele unnötig Punkte weggeschmissen hätte. So wurde es dann zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte nur ein letztes Auswärtsspiel der Saison, bei dem man dem Gegner beim Aufsteigen zugucken durfte. Als Glückwunschpräsent hatte RB Leipzig eine indiskutable zweite Halbzeit mitgebracht, mit der man den Gastgebern auch noch den Gefallen tat, mit einem Sieg aufzusteigen (den sie aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz gar nicht mehr gebraucht hätten) und gleichzeitig Meister zu werden.

Dabei ging es für die Gäste mehr als gut los. Denn schon nach vier Minuten ging RB Leipzig in Führung. Damari hatte im Mittelfeld einen Ball gesichert und Poulsen auf der linken Seite bedient. Der Stürmer nutzte diesen Raum, um sich im Zusammenspiel mit Forsberg bis zur Grundlinie durchzusetzen und von dort Dominik Kaiser zu bedienen, der das Leder frei vor dem leeren Kasten stehend in die Maschen beförderte. Ein früher Stimmungskiller, der den Gästen eigentlich hätte in die Karten spielen müssen.

Tat es auch eine halbe Stunde lang, in denen die RasenBallsportler dem Pressing der Gastgeber gut aus dem Weg gingen und selbst einige hohe Ballgewinne hatten, aus denen sich potenziell gefährliche Angriffssituationen ergaben. Da man diese aber nicht gut ausspielte und entsprechend der letzte Zug zum gegnerischen Tor fehlte, blieb der Aufwand, den man vor allem im Mittelfeld, in dem Demme und Khedira (stand nach längerer Verletzung erstmals wieder in der Startelf und machte seine Sache gut) zusammen mit Kaiser gut die Räume dicht machten, betrieb, brotlos.


Auf der anderen Seite zerrte vor allem das Trio Groß, Lex und Leckie immer wieder an den Ketten und zeigte, warum Ingolstadt den Platz an der Tabellenspitze schon seit einer halben Ewigkeit besetzt. Mit zunehmender Spielzeit setzte man sich immer mehr in der RB-Hälfte fest. Entlastung gab es kaum noch, sodass allerlei Angriffe auf das Tor von Benjamin Bellot zurollten. Mal mit mehr, mal mit weniger direkter Torgefahr.

Dass man schließlich mit einem 1:1 in die Kabine ging, entsprach durchaus dem Spielverlauf, weil die Gäste irgendwann zu wenig spielerische Reizpunkte setzten. In der Entstehung war der Ausgleich direkt vor dem Pausenpfiff trotzdem unglücklich, denn die Luftzweikampfsituation zwischen Anthony Jung und Stefan Lex muss man sicherlich nicht unbedingt pfeifen. Auch wenn es in der Linie des meist kleinlich pfeifenden Schiedsrichters war. Zusammengenommen mit einer Szene, als Lex früher in der ersten Halbzeit schon einmal von links in den Strafraum eindringend in die Zange genommen wurde, ohne einen Elfer zu kriegen, muss man den Pfiff zumindest hinnehmen.

Für die RasenBallsportler (und auch aus der direkten Stadionlivesicht) war der Pfiff allerdings eher weniger nachvollziehbar. 15 Minuten Halbzeitpause hatte man anschließend, um die Entscheidung abzuhaken und an die erste halbe Stunde anzuknüpfen. Denn egal, was man für einen Pfiff gegen sich kriegt, muss man deswegen ja nicht mit dem Fußballspielen aufhören.

Wenigstens ein Highlight an einem gebrauchten Tag - Der Auswärtssupport der Fans von RB Leipzig beim letzten Spiel in Ingolstadt | GEPA Pictures - Florian Ertl

Was in den zweiten 45 Minuten passierte, war aus genau diesem Grund absolut unverständlich, denn von RB Leipzig kam nun genau nichts mehr. Gar nichts. Bälle, die man defensiv eroberte, wurden planlos und ohne Chance, sie offensiv zu sichern, nach vorne geschlagen. Der Spielaufbau, wenn man ihn denn mal versuchte, versandete meist schon im Mittelfeld. Diverse Bälle landeten als Fehlpässe im Seitenaus. Die RB-Fans, die hinter dem Ingolstädter Tor warteten, bekamen ihre Lieblinge praktisch gar nicht mehr aus der Nähe zu sehen.

Es war definitiv nicht so, dass Ingolstadt den Gegner nun an die Wand spielte. Aber man war im Bewusstsein des bevorstehenden Aufstiegs und mit mit zunehmender Spielzeit lauter werdender Publikumsunterstützung im Offensivspiel abgeklärter und zielstrebiger und in den Zweikämpfen griffiger und präsenter, sodass man das Gefühl hatte, RB könne nur durch ein Glückstor noch mal in das Spiel zurückfinden.

Da spielerisch nun gar nichts mehr ging, wechselte Achim Beierlorzer mit Omer Damari den Stürmer aus, der in der ersten Halbzeit noch drei, vier gute Aktionen in der offensiven Ballsicherung und Raumöffnung hatte. Das war nur konsequent, weil er in dem Hagel von hinten herausgeschlagener Bälle eh verloren und nicht mehr sichtbar war. Mit Yordy Reyna kam noch mal jemand, der vielleicht einen glücklich doch durchkommenden, tiefen Ball hätte ersprinten und verwerten können. Das war zwar nicht im Sinne der Spielkultur und führte eher zu noch mehr ineffizienten Einzelaktionsversuchen, aber es war eine folgerichtige Reaktion auf ein Spiel, in dem man nicht mehr wirklich mitspielte.

Das 2:1 war dann irgendwie Sinnbild der zweiten Hälfte. Ingolstadt im Offensivzweikampf wieder griffiger, sodass Morales in der Mitte Lex bedienen kann, der den Ball Richtung linke, lange Torecke schießt. Ein Ball, den Benjamin Bellot in Training und Spielen wahrscheinlich schon 100mal locker abgefangen hat, in Ingolstadt aber durch die Hände rutschen ließ. Es war die verdiente Führung für die Gastgeber, aber unter tätiger Mithilfe fehlerhafter und nicht mehr so präsenter RasenBallsportler.

Den Rest der Spielzeit versuchten die Gäste dann noch mal das Ruder in ihre Richtung zurückzureißen und die Partystimmung im Stadion ein bisschen zu dämpfen. Allein es fehlten die Mittel, um Ingolstadt ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Zumal die Gastgeber mit Cohen für Groß schon vor dem 2:1 alles in die Ergebnissicherung gesteckt hatten und den Sieg mit dem Aufstieg vor Augen sicher über die Runden schaukelten.

Wer noch mal eine Demonstration gebraucht hat, woran es in dieser Saison so mangelte, war mit der zweiten Halbzeit in Ingolstadt sehr gut bedient. Es fehlt alles in allem an einer Spielidee, die auch vom gesamten Team getragen und umgesetzt wird. Es fehlt in entscheidenden Momenten an Zielstrebigkeit, Zweikampfstärke und der Möglichkeit, noch mal fünf Prozent draufzulegen. Es war auch in Ingolstadt nicht alles schlecht. Das ganz sicher nicht. Aber es war auch in Ingolstadt ein ganzes Stück davon entfernt, ein Zweitligaspitzenteam zu verkörpern.

Nach dem Spiel in Ingolstadt hörte man aus vielen RB-Mündern, dass man eine ordentliche Partie gespielt habe und der Elfmeter kurz vor der Pause die Mannschaft aus dem Tritt gebracht habe. Man sollte es sich nach diesem Spiel vielleicht nicht so leicht machen und sich nicht die zweite Halbzeit mit der ersten schön reden. Vielmehr ist es Teil des Problems, dass ein Elfmeter vor der Pause reicht, um eine lange vernünftige erste Halbzeit in der zweiten Halbzeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen zu lassen.

Ingolstadt hat absolut verdient gewonnen, weil man wesentlich mehr Zweikämpfe gewonnen hat und deutlich häufiger den Offensivabschluss suchte. 8:2 Schüsse innerhalb des Strafraums für Ingolstadt sprechen deutlich dafür, dass die Hausherren in ihren Bemühungen um den Torerfolg wesentlich näher am Treffen dran waren als die RasenBallsportler. Das und eine insgesamt reifere und stimmigere Spielanlage sind die Realitäten, denen man sich stellen muss. Dann kann man auch gern die ersten 30 Minuten als eine Leistung heranziehen, die man sich konstanter und mit mehr Zielstrebigkeit Richtung Tor als generellen Maßstab wünscht.

Fazit: Das letzte Auswärtsspiel der Saison von RB Leipzig in der zweiten Halbzeit als Spiegelbild vieler Auswärtsauftritte zuvor. Weswegen der Sieg für den FC Ingolstadt insgesamt absolut in Ordnung geht, auch wenn für RB Leipzig in einer guten halben Stunde zu Beginn mehr drin und die Elfmeterentscheidung vor dem 1:1 zumindest hart war. Dass man den Gastgebern beim Aufsteigen zugucken musste, mag hart sein, bietet ja aber vielleicht auch genug Anreiz die nächste Party lieber selbst zu veranstalten.

Randbemerkung 1: Die dritte Niederlage hintereinander (erstmals in der Vereinsgeschichte). 1:7 Tore in den letzten Spielen. 13. der Auswärtstabelle mit der Möglichkeit noch von Aue und Fürth weiter verdrängt zu werden. Zahlen sagen manchmal auch mehr als Worte.

Randbemerkung 2: Noch eine Zahl mit Aussagekraft die zwei (2!) Zweikämpfe, die Tobias Levels in 90 Minuten in der Ingolstädter Innenverteidigung bestreiten musste. Nehmen wir mal an, dass diese Statistik ungefähr hinkommt (was bei diesem Wert zugegebenermaßen etwas schwer fällt), dann ist das Wahnsinn. Wenn ein Levels, der in dieser Saison erstmals auf die Innenverteidigerposition rückte und somit vor dem Spiel eher als mögliche Schwachstelle ausgemacht hätte werden können, wirklich über 90 Minuten fast gar nicht in direkte Duelle verwickelt wurde, dann sagt das mehr über seine Gegenspieler bzw. die Spielweise des Gegners aus als über Levels selbst.

Randbemerkung 3: Traditionen wollen gepflegt werden. Entweder selbst aufzusteigen oder im letzten Auswärtsspiel dem Gegner beim Aufsteigen zuzugucken, ist aus Sicht von RB Leipzig so eine Tradition. Zum dritten Mal war man bei einer Aufstiegsfeier unfreiwillig anwesend. Kann man sich dann nächste Saison mal anschauen, wie der Spielplan aussieht und wer dann von einem eventuellen RB-Nichtaufstieg direkt profitieren würde..

Randbemerkung 4: Wenn man die Ingolstadt-Fans mit ihrer ‚Fußball ist Schweiß und Vereinsgestaltung und nicht Geld‘-Tapete (sehr sinngemäß) (worauf „Ihr seid so lächerlich“ die einzig sinnvolle, inhaltliche Entgegnung sein konnte) ernst nimmt, dann ist diese Mischung aus Kusskamera, Werbeveranstaltung und lokaler Baumarkt-Eventmoderation, die sich dem geneigten Stadionbesucher in Ingolstadt bot, also ihrer Intention entsprungen. Oder etwa nicht und die Mitbestimmung endet in der Praxis beim lustigen Malen von Tapeten und Bannern („Pro 50+1“)?

Randbemerkung 5: Ganz selbstbestimmten Schrittes eilte auch eine Handvoll Ingolstädter im Taumel ihres historischen Triumphes und sicherlich nur im Überschwang der Gefühle einmal die reichlich 100 Meter über den Platz, um der RB-Fankurve posend und schimpfend ganz nah zu sein. Ganz gefühlvoll wurden sie dort dann von der eiligst auf den Platz geschickten Polizei abgeschirmt. Letztlich harmlos, aber jeder kann sich jetzt mal selbst überlegen, was er oder sie wohl als erstes tun würde, wenn der eigene Lieblingsverein gerade aufgestiegen ist. (Wobei ich fürchte, dass auch hierzulande einige in Abhängigkeit vom Gegner auf komische Präferenzen kommen würden).

Randbemerkung 6: Das alles schmälert den sportlichen Erfolg des FC Ingolstadt kein bisschen. Man hat sich über die Saison gesehen absolut verdient als Meister durchgesetzt, weil man den besten Teamfußball gespielt hat und am konstantesten aufgetreten ist. Ob das dann auch für die erste Liga reicht, wird man sehen. In der zweiten Liga war man mit der agressiv pressenden Art Fußball zu spielen der in der Spitze nicht überstarken Konkurrenz meist überlegen. Von daher von dieser Stelle herzliche Glückwünsche nach Ingolstadt.

Randbemerkung 7: 17 Auswärtsspiele, sieben Niederlagen, sieben Unentschieden und drei Siege. Da bei den Unentschieden auch locker vier, fünf eher unerfreuliche Auftritte dabei waren, war das Glas für die Auswärtsfahrer in dieser Saison zumindest sportlich und sehr wohlwollend betrachtet maximal halbleer und nicht halbvoll. Aber hey, was solls, Spaß gemacht hat es trotzdem. Auf ein neues in der kommenden Saison.

Lichtblicke:

  • Diego Demme: Nach seinem Versuch als Rechtsverteidiger letzte Woche wieder zurück im zentral-defensiven Mittelfeld und dort lange in gewohnt griffiger, laufintensiver Ausübung seines Jobs. Zwar wird aus Demme niemand mehr, der Zuckerpässe in die Spitze spielt, aber er erfüllte seine Aufgaben absolut zufriedenstellend und war auch im Spielaufbau als nach rechts hinten abkippender Sechser immer wieder wichtig.
  • Marvin Compper: Sicherer Innenverteidiger, der seinen Job meist mit Ruhe solide erledigte.
  • Dominik Kaiser: Nicht den allerglücklichsten Tag erwischt, aber wieder mal der Torschütze (zweitbester im Team nach Poulsen) und mit typischer Ärmel-hoch-Mentalität. Macht Spaß ihn in seinem Wollen zu sehen, auch wenn der Schritt zur gelungenen Aktion nicht immer glückt.

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Tore: 0:1 Kaiser (4.), 1:1 Leckie (45./ FE), 2:1 Lex (77.)

Aufstellung RB Leipzig: Bellot – Teigl, Sebastian, Compper, Jung (46. Heidinger) – Khedira (77. Hierländer), Demme – Forsberg, Kaiser, Poulsen – Damari (61. Reyna); nicht eingewechselt: Dähne, Hoheneder, Frahn, Rebic; nicht im Kader: Boyd, Coltorti (verletzt bzw. noch nicht wieder fit), Rodnei, Ernst, Strauß, Franke, Kalmár, Kimmich, Klostermann

Aufstellung FC Ingolstadt: Özcan – Engel, Levels, Hübner, Danilo – Roger – Lex (82. Hartmann), Groß (74. Cohen), Bauer (39. Morales), Leckie – Hinterseer

Schiedsrichter: Michael Weiner (In einigen Zweikampfbewertungen merkwürdig. Dadurch eine eher unrunde Spielführung. In der Verteilung persönlicher Strafen recht einseitig und irgendwann auch nicht mehr glaubwürdig. Forsberg am Anfang kein Gelb zu zeigen, um sie dann später im Dutzend selbst in Situationen zu geben, in denen der Ball gespielt wurde, wirkte unglücklich. Der Elfmeter zum 1:1 war zumindest streitbar. Zumal Weiner selbst bei perfekter Sicht aus nicht mal 10 Metern Entfernung erst auf Weiterspielen entschieden hatte, um dann doch zwei Sekunden später zu pfeifen. Es war zumindest keine Situation, in der man sich auf den sehr weit entfernten Linienrichter verlässt (wenn dies denn die Ursache für den Sinneswandel war). RB hat das Spiel sicher nicht wegen der Schiedsrichterleitung verloren. Dass die RasenBallsportler schon früh genervt waren von der Spielleitung, war aber nachvollziehbar.)

Gelbe Karten: Hinterseer, Roger – Jung (5.), Forsberg (1.), Khedira (8.), Demme (6.), Kaiser (7.), Hierländer (4.), Sebastian (6.)

Zuschauer: 15.000 (davon 700 Gästefans)

Links: RBL-Bericht, RB-Fans-Liveticker, MDR-Bericht [broken Link], FCI-Bericht [broken Link], Kicker-Bericht

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  • Torschüsse: 12 : 4
  • Torschüsse innerhalb des Strafraums: 8 : 2
  • gewonnene Zweikämpfe: 53,0% : 47,0%
  • Ballbesitz: 47,1% : 52,9%
  • Passquote: 63,1% : 70,1%
  • Laufstrecke: 106,9 km – 111,5 km
  • Sprints: 164 – 145
  • Fouls: 15 : 31
  • Ecken: 6 : 2
  • Abseits: 5 : 1
  • Meiste Torschüsse: Lex: 3 – Kaiser: 2
  • Meiste Torschussvorlagen: Leckie: 3 – Jung, Poulsen: je 2
  • Beste Zweikampfquote (mindestens 10 Zweikämpfe): Hübner: 86,7% – Compper: 66,7%
  • Meiste Ballkontakte: Groß: 71 – Demme: 84
  • Beste Passquote (mindestens 20 Pässe): Levels: 82,7% – Forsberg: 86,4%
  • Größte Laufstrecke: Hinterseer: 11,4 km – Demme: 11,7 km
  • Meiste Sprints: Lex, Leckie: je 28 – Teigl: 27

Statistiken von bundesliga.de, bild.de

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Saisontorschützen: Poulsen – 11; Kaiser – 7; Teigl, Frahn – je 3; Boyd, Kimmich – je 2; Coltorti, Klostermann, Reyna, Rodnei, Thomalla, Morys, Hoheneder, Holthaus (VfL Bochum/ Eigentor), Verhoek (St. Pauli/ Eigentor) – je 1 Treffer

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Bild: © GEPA pictures/ Florian Ertl

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3 Gedanken zu „2.Bundesliga: FC Ingolstadt vs. RB Leipzig 2:1“

  1. Du hast recht. Das Spiel sollte man nicht schönreden. Ebenso wenig die Schiedsrichterleistung. Die einseitige Bewertung von Zweikämpfen zu Lasten von RB zieht sich durch die ganze Saison und vermiest Spielern wie Fans die Freude am Spiel.

  2. Vielleicht sollte die erste Halbzeit nur 40 min. betragen, aus RB Sicht zumindestens, da man in den letzten 5 min. vor der Pause besonders anfällig zu sein scheint (Aue.Braunschweig.Pauli. u.s.w..)
    Der Betrachtung zur Mentalität kann ich nur voll zustimmen,da es nächste Saison mit Bielefeld .Duisburg.und den Erstligaabsteigern auch nicht unbedingt einfacher wird.Da wird öfter eine jetzt erst Recht Einstellung nötig sein.

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