2.Bundesliga: FC St. Pauli vs. RB Leipzig 1:0

Die wieder mal allerletzte Chance für RB Leipzig noch direkt in das Aufstiegsrennen einzugreifen. Und für St. Pauli ein mehr als wichtiges Spiel im Abstiegskampf. Am Ende siegen die Gastgeber nicht unverdient, weil sie 90 Minuten lang nur wenig direkte Torgefahr zuließen. Und RB Leipzig ist mit einer über weite Strecken der Partie uninspirierten Leistung gescheitert, sodass man, wenn man die Saison als ganzes nimmt, auch verdient mit dem Aufstiegsrennen nichts mehr zu tun hat.

In die Partie gegangen war RB Leipzig wie erwartet mit dem Gewinnerteam aus dem Spiel gegen Darmstadt. Nur der gesperrte (und vermisste) Dominik Kaiser wurde durch den nicht mehr gesperrten Emil Forsberg ersetzt. Der Coach der Gastgeber Ewald Lienen entschied sich gegen Kreativität und für viel Defensivpower und bildete rechts das Pärchen Kalla-Schachten als Äquivalent zum linken Pärchen Buballa-Halstenberg, sodass vier Spieler die Außenbahnen belegten, die allesamt auch Außenverteidiger spielen können. Zudem blieb überraschend neben den Offensiven Maier, Choi und Rzatkowski auch Julian Koch auf der Bank.

Das Spiel selbst begann mit einer ganz guten Gelegenheit für die Gastgeber. Sebastian Schachten wurde bereits nach wenigen Sekunden über die rechte Seite frei gespielt, setzte den Ball aber nur ans Außennetz. Die Szene war prototypisch für den Willen der Gastgeber, aus dem Spiel drei Punkte mitzunehmen, aber leider nicht prototypisch für den Spielverlauf. Denn genaugenommen war die erste Halbzeit zumindest spielkulturell ein ziemlicher Langweiler, bei dem die Bälle oft wie beim Flipper im Mittelfeld hin- und herflogen.

Das kam letztlich den Gastgebern, die zuvorderst erst mal auf Destruktivität setzten, mehr entgegen als RB Leipzig, die sich vergeblich um Spielkultur mühten. Emil Forsberg zeigte sich zwar gewillt, in der Offensive Akzente zu setzen, blieb aber meist sowohl im Einsetzen von Mitspielern als auch in eigenen Toraktionen ineffektiv. Und auch vom Rest des Teams kam nur wenig Unterstützung.

Vielleicht ganz bezeichnend in dem Zusammenhang die Rolle von Georg Teigl, der als rechter Offensivmann fast völlig unterging. Irgendwas um die 30 Sprints sind für den Österreicher, der beim letzten Auswärtsspiel in Kaiserslautern noch auftrumpfte, normal. Gegen den FC St. Pauli verließ er nach knapp 70 Minuten mit 14 Sprints das Spielfeld und war gegen die tiefstehenden Gastgeber und ohne Räume zum Besprinten durchgehend abgemeldet.

Kein Durchkommen - Auch Yordy Reyna scheitert mit einem der besseren Versuche beim 0:1 von RB Leipzig beim FC St. Pauli | GEPA Pictures - Roger Petzsche

Die erste Halbzeit war entsprechend eigentlich ein typisches 0:0-Spiel ohne richtige Torgefahr vor beiden Toren. Die Gäste konnten nicht so richtig, weil ihnen die fußballerischen Mittel fehlten, den Gastgeber mit Geschwindigkeit zu bespielen. Auch Poulsen war nicht wirklich im Spiel und ging am Ende mit für ihn ungewöhnlich wenigen 18 Sprints vom Platz. Und den Gastgebern war in Sachen eigenem Spielbeitrag nicht so viel an Konstruktivität gelegen.

Dass sie trotzdem mit dem einzigen Schuss aufs Tor in 90 Minuten in Führung gingen, passte nicht so wirklich zum Spiel, das sich vorwiegend im Mittelfeld abspielte, war für die Gastgeber aber der Lohn für ihre emsige Defensivarbeit spätestens ab der Mittellinie. Ballverlust von RB in der Offensive links außen nahe des gegnerischen Strafraums. Der herausgerückte Marvin Compper verliert an der Seitenauslinie einen Kampf um den Ball. Weswegen er fehlt, als St. Pauli den schlichten, tiefen Ball auf Lennart Thy direkt auf die Compper-Innenverteidigungs-Position in die Schnittstelle zwischen Sebastian und Jung spielt. Fabio Coltorti kommt auch ein bisschen spät aus seinem Kasten und Thy kann unbedrängt von Zeit, Raum und Gegenspielern den Ball im Tor versenken.

Ein in vielerlei Hinsicht völlig unnötiges Tor. Als Höhepunkt der Unnötigkeit darf der Zeitpunkt gelten, denn der Ball schlägt mit Ablauf der regulären Spielzeit und kurz vor Beginn der nur einminütigen Nachspielzeit der ersten Halbzeit im RB-Tor ein. Geht man mit einem 0:0 in die Pause, dann ist nicht viel verloren, aber mit dem 0:1 geht St. Pauli nicht nur mit den Zuschauern im Rücken, sondern auch mit dem Gefühl in die Pause, dass man an diesem Tag mit dem eigenen Spiel durchkommt.

Die zweite Halbzeit bietet dann das, was man erwarten konnte. RB Leipzig versucht sich zweitweise wie im Handball rund um den gegnerischen Sechszehner darin, in Schussposition zu kommen. Der FC St. Pauli wirft sich in die Zweikämpfe und lässt auch weiterhin keine größere Torgefahr zu, weil man zumeist schon vor dem Strafraum zugreift (und sei es durch clever eingestrickte Foulspiele). Und wenn dann mal ein Ball durchkommt, dann drängt man die Gegenspieler in Positionen, aus denen der Torerfolg eher Zufall denn Zwangsläufigkeit wäre.

Reyna prüfte kurz vor Schluss noch mal den sicheren Torwart der Gastgeber Robin Himmelmann. Marcel Halstenberg hatte auf der anderen Seite einen Freistoß ein paar Minuten zuvor knapp über den Kasten gesetzt. Ansonsten sah man ein paar Schussversuche von RB und ein paar furchtbar ausgespielte Konter der Gastgeber, bei denen man sehen konnte, warum der Verein aktuell gegen den Abstieg spielt. Und ansonsten allerlei Wollen zwischen den Strafräumen, bei denen man nie wirklich das Gefühl hatte, dass das Spiel kippen müsste.

An der ganzen Sache kann auch der zur Halbzeit eingewechselte Omer Damari nichts ändern, der für fünf bis zehn Minuten jene Ballsicherheit zwischen den Ketten und am gegnerischen Sechzehner mitbrachte, die es gebraucht hätte, um die Wende herbeizuführen, dann aber auch weitgehend untertaucht. Und als dann auch noch Forsberg vom Platz geht, versucht man es bei RB verstärkt über lange Bälle auf die Außen, die St. Pauli relativ locker verteidigt.

1:3 Torschüsse aufs Tor stehen am Ende zugunsten der Gäste in den Statistiken. Dazu 59% Ballbesitz für RB, 51% gewonnene Zweikämpfe, 66% zu 55% angekommene Pässe. Zahlen, die ausdrücken, dass RB Leipzig die Spielkontrolle überlassen wurde. Das Endergebnis und die ausgeglichenen Lauf- und Sprintwerte verweisen aber darauf, dass die Gastgeber es ohne Ball verstanden, RB Leipzig das Leben enorm schwer zu machen und in den entscheidenden Momenten einfach spritziger, wacher, robuster und resoluter waren. Sprich, die einen spielten wie ein Team, das sich gegen den Abstieg wehrt und das andere Team brachte nicht die Qualitäten eines potenziellen Aufstiegsanwärters auf den Platz.

Letztlich knüpfte RB Leipzig damit relativ nahtlos an die ersten 60, 70 Minuten aus der Partie gegen Darmstadt an, als man mit viel Ballkontrolle wenig bis keinen offensiven Ertrag generierte. Ein Umstand, der durch das denkwürdige Coltorti-Tor in der 93.Minute ein wenig untergegangen sein mag, sich aber im Spiel beim FC St. Pauli in der selben Deutlichkeit zeigte. Zwei Treffer, um RB Leipzig im Aufstiegsrennen zu halten, das war diesmal aber auch für Fabio Coltorti, der für die letzte Aktion noch mal nach vorn eilte, zu viel.

Fazit: Eigentlich ein Spiel, was zum Schluss Unentschieden ausgehen müsste, weil beide Teams kaum direkte Torgefahr produzierten und sich zwischen den Strafräumen bekämpften. Dass St. Pauli am Ende drei wichtige Punkte im Abstiegskampf einsammelte, lag daran, dass RB Leipzig einmal defensiv unorganisert agierte und St. Pauli dies zur Abwechslung (Einladungen zum Torerfolg und zu Kontern gab es aucch ansonsten einige) mal mit einem ankommenden Pass und gutem Torabschluss in ein Tor ummünzte. Für Fußballfeinschmecker war die Partie sicher ein überschaubares Vergnügen. Für Anhänger des gepflegten Abstiegskampfs dagegen war es ein Fest, das für die Heimfans auch noch ein Happy End bereit hielt.

Randbemerkung 1: Das Hinspiel zwischen St. Pauli und RB Leipzig war schon völlig entspannt hinsichtlich des Aufeinandertreffens der beiden Fangruppen (bei ausverkauftem St.-Pauli-Block wohlgemerkt) und endete mit freiwilligen Schaltauschs. Und auch das Rückspiel passte sich da gut ein. Schon nach dem Absingen der St.-Pauli-Hymne gab es aus dem RB-Block „Zugabe, Zugabe“-Rufe. Nach dem Spiel wurde dann von Gästeseite nicht nur die eigene Mannschaft gefeiert, sondern auch die der Gastgeber. Was deren Spieler sichtlich verwirrt aufnahmen und dann aber auch erfreut mit Applaus beantworteten. Zwischendurch feierten sich Gästeblock und gästenahe Gegengerade noch gegenseitig, während im Gästeblock Leute in Fanutensilien der Gastgeber unterwegs waren.. Fast hätte man erwarten können, dass man sich gleich bierseelig in den Armen liegt. Kommt ja vielleicht noch.

Randbemerkung 2: Apropos Hymne. Die Tradition beim FC St. Pauli, die Hymne der Gastvereine zu spielen, scheiterte bei RB Leipzig am Nichtvorhandensein einer Hymne. Was im ersten Moment schade klingt, aber im zweiten Moment auch ganz gut sein dürfte, weil man sich eigentlich nicht so richtig vorstellen kann, dass auf offiziellem Wege eine gute entstehen könnte. Und die inoffiziellen Fanhymnengeschichten gehen bisher auch maximal als ‚reden wir nicht drüber‘ durch..

Randbemerkung 3: Thesenhaft zwei Gemeinsamkeiten, wegen denen es zwischen St. Pauli und RB Leipzig so entspannt zugeht. Erstens: Dissidenz (wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen und historischen Gegebenheiten heraus). Zweitens: Die Liebe zur und Unterstützung der eigenen Mannschaft ist (bei aller Konkurrenz) immer wesentlich wichtiger und größer als die Ablehnung und Herabwürdigung des Gegners.

Randbemerkung 4: Aufstieg endgültig abgehakt (also zumindest für hiesige Blogleser nichts neues). Und auch wenn die drei Punkte in diesem Spiel sicherlich nicht die falschen traf, fühlt es sich trotzdem mies an, die letzte Chance auf so unterdurchschnittliche Art und Weise verspielt zu haben. Aber irgendwie passt es insgesamt auch zur Saison, die viele ähnliche Auswärtsspiele gesehen hat.

Randbemerkung 5: Coach Achim Beierlorzer wurde von offizieller Vereinsseite nach dem Spiel so zitiert, dass man „den Aufstieg nicht selbst zum Thema gemacht“ habe. Was etwas merkwürdig ist, wenn man bedenkt, dass man in den letzten mindestens zwei, drei Wochen nach jedem Sieg auch keine Gelegenheit ausgelassen hat zu betonen, dass man froh und es toll sei, dass man noch dabei sei im Aufstiegskampf und es noch um was gehe, auch wenn man es nicht mehr selbst in der Hand habe. Man hat sehr wohl, das tropfte aus jeder Pore, noch an den Aufstieg gedacht und ihn gewollt. So ehrlich sollte man auch in der Niederlage sein und jetzt nicht so tun, als sei das nur ein verrücktes Medienthema gewesen (was es natürlich auch war).

Randbemerkung 6: Apropos Niederlage. Ja, es ist eine Niederlage, wenn man zur Winterpause vier Punkte Rückstand auf Rang 2 und 3 hat und dann nach einer Investition von handgeschätzt knapp 10 Millionen Euro schon drei Spieltage vor Saisonende den Kampf um die Aufstiegsplätze abhaken kann. Punkt. Kein Aber.

Randbemerkung 7: Disclaimer: Als Betreiber dieses Blogs finde ich es trotzdem absolut in Ordnung mindestens ein weiteres Jahr zweite Liga erleben zu dürfen. Mal wieder in einer Liga anzukommen, ist nach dem Durchrauschen durch die dritte Liga durchaus auch schön.

Randbemerkung 8: St. Pauli hat es im Aufstiegskampf trotz des Sieges weiterhin sehr schwer. Was insbesondere an den zwei Auswärtsaufgaben in Kaiserslautern und in Darmstadt liegt. Zwei nur schwerlich zu meisternde Aufgaben bei Aufstiegsanwärtern. Ein Sieg im nächsten Heimspiel gegen Bochum dürfte Pflicht sein. Ein, zwei Punkte aus den anderen beiden Spielen würden helfen. 35 Punkte könnten in Sachen Nichtabstiegsplatz am Ende reichen. Wird sicherlich ein spannendes Herschlagfinale. Was für die Aufstiegsplätze und den Kampf zwischen Kaiserslautern, Darmstadt, Karlsruhe und Braunschweig natürlich auch gilt.

Lichtblicke:

  • Joshua Kimmich: Sicherlich bei weitem nicht seine beste Partie im Dress von RB Leipzig, aber trotzdem völlig ausreichend, um als Kopf der Mannschaft durchzugehen und sich zum unumstrittenen Leader aufzuschwingen. Spielte in der zweiten Halbzeit immer mehr den antreibender Libero. Hatte die meisten Ballkontakte, die beste Passquote, die meisten Torschussvorbereitungen. Auch wenn es letztlich nichts brachte, war Joshua Kimmich wieder mal der Beste in einem individuell eher unterdurchschnittlich agierenden Team.
  • Marvin Compper: Gute Leistung in der Innenverteidigung. Defensiv fast immer sicher. Im Laufe der Spielzeit immer mehr versucht, sich in die Offenisvbemühungen einzuschalten. Und auch dabei sah Compper nicht schlecht aus.
  • Yordy Reyna: Schon weil er vom Hamburger Publikum Pfiffe für ein Foulspiel abbekam und zum Buhmann wurde, ist Reyna hier unbedingt zu nennen. Aber auch so war Reyna ziemlich agil und zerrte im Gegensatz zu vielen anderen immerhin an seinen Ketten, wich immer wieder auf die Außenbahnen aus und nahm viele Sprints und Zweikämpfe an. Insgesamt Richtung gegnerischem Sechzehner zu uneffektiv, aber trotzdem sehr auffällig.

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Tore: 1:0 Thy (45.)

Aufstellung RB Leipzig: Coltorti – Klostermann, Sebastian, Compper, Jung – Kimmich – Teigl (66. Kalmár), Forsberg (76. Frahn), Demme (46. Damari), Poulsen – Reyna; nicht eingewechselt: Bellot, Hoheneder, Rodnei, Hierländer ; nicht im Kader: Boyd, Heidinger (verletzt bzw.  noch nicht wieder fit), Kaiser (gesperrt), Ernst, Khedira, Strauß, Franke, Dähne, Rebic

Aufstellung FC St. Pauli: Himmelmann – Schachten (74. Subota), Sobiech, Gonther, Halstenberg – Alushi, Daube – Kalla (82. Ziereis), Buchtmann (68. Koch), Buballa – Thy

Schiedsrichter: Benjamin Brand (In Sachen Vorteilsauslegung und bei ein paar Zweikampfbewertungen aus Stadionperspektive etwas unglücklich, aber insgesamt ein sicherer und souveräner Spielleiter.)

Gelbe Karten: Reyna (3.), Sebastian (5.) – Gonther, Daube, Buballa

Zuschauer:  23.584 (davon 2.000 Gästefans) (ausverkauft)

Links: RBL-Bericht, RB-Fans-Liveticker, MDR-Bericht [broken Link], FCSP-Bericht, Kicker-Bericht

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  • Torschüsse: 7 : 16
  • gewonnene Zweikämpfe: 49,0% : 51,0%
  • Ballbesitz: 40,6% : 59,4%
  • Passquote: 55,1% : 66,7%
  • Laufstrecke: 114,6 km : 115,2 km
  • Sprints: 195 : 188
  • Fouls: 20 : 16
  • Ecken: 2 : 8
  • Abseits: 6 : 3
  • Meiste Torschüsse: Schachten, Halstenberg: je 2 – Forsberg: 3
  • Meiste Torschussvorlagen: Daube: 3 – Kimmich: 5
  • Beste Zweikampfquote (mindestens 10 Zweikämpfe): Sobiech: 65,0% – Compper: 75,8%
  • Meiste Ballkontakte: Alushi: 54 – Kimmich: 98
  • Beste Passquote (mindestens 20 Pässe): Buchtmann: 68,4% – Kimmich: 81,9%
  • Größte Laufstrecke: Thy: 11,9 km – Kimmich: 12,5 km
  • Meiste Sprints: Thy: 27 – Reyna: 28

Statistiken von bundesliga.de, bild.de

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Saisontorschützen: Poulsen – 11; Kaiser – 6; Teigl, Frahn – je 3; Boyd, Kimmich – je 2; Coltorti, Klostermann, Reyna, Rodnei, Thomalla, Morys, Hoheneder, Holthaus (VfL Bochum/ Eigentor), Verhoek (St. Pauli/ Eigentor) – je 1 Treffer

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Bild: © GEPA pictures/ Roger Petzsche

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8 Gedanken zu „2.Bundesliga: FC St. Pauli vs. RB Leipzig 1:0“

  1. Mit der Mentalität ist ehr bedenklich .wenn es die (hochbezahlte.)Mannschaft nicht schafft mal über die vielzierten Grenzen zu gehen und jeder versucht sein Part nur zu erfüllen.schliesslich war es auch nicht das erste Mal in der Saison das man sich in solchen Spielen den Schneid abkaufen lässt (Aue.Union.Darmstadt Hinspiel)in dieser Hinsicht hoffe ich auf Besserung und dann sind wir auch ein fester Bestandteil der Plätze 1.-4.

  2. Lesenswerter Blog, absolut geiler Fight auf dem Rasen und die nettesten Leipziger Fans, die je in HH aufgekreuzt sind. Entspannt und selbstironisch, weiter so, falls Matteschitz nicht die Lust an seinem Spielzeug verliert!

  3. Zur Randbemerkung 2:
    Weißt du warum man da bezüglich einer RB-Hymne nicht weiterkommt? Ich weiß das es mal offiziell so etwas wie ein Gesuch gegeben haben soll, aber kümmern tut sich von dieser Seite niemand (konkret kenn ich jemanden der einen Spitzentext für eine Hymne bereits geschrieben hat, aber keiner meldet sich darauf). Du kannst sicherlich nicht alles wissen, aber vielleicht weißt du hier mehr wie ich?

  4. @Bamfico: Nein, keine Ahnung. Wenn ich mich recht erinnere, wollte Tim Thoelke mal an Sebastian Krumbiegel herantreten für eine Hymne. Ist aber schon eine ganze Ewigkeit her. Ansonsten stecke ich da in keiner Informationskette.

    1. Hab vielen Dank für deine Rückmeldung!!! Dann versuche ich es weiter – ist auch eine Leipziger Band und ganz objektiv gesehen/gehört, wissen die was sie tun 🙂
      Danke das es dich mit diesem Blog gibt!

  5. Blutleer, unmotiviert, dass völlige Gegenteil vom Kaiserslautern-Spiel, grausam wie in Aue, Aalen und in Karlsruhe.

    Respekt an die 300 RB-Fans, die am Dienstag nach dem Spiel, unsere Mannschaft beim Training lautstark anfeuerten. (Obwohl sie aus meiner Sicht, für das Spiel am Sonntag, lautstark Pfiffe verdient hätten)

    Sieht man die zurückliegende Saison, wäre ein Aufstieg unverdient gewesen, daher geht das zweite Jahr in Liga 2 völlig in Ordnung.

    Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison. Dann geht es vielleicht nach Bielefeld, Kiel, Duisburg, Stuttgart, Paderborn und Freiburg.

    RWG

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