Drittligaerfahrung trifft Geschwindigkeit

[Direkt unter dem folgenden Vorbericht zur Partie von RB Leipzig beim SV Wehen Wiesbaden (31.08.2013, 14.00 Uhr) befindet sich der Liveticker von der Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel. Mit Alexander Zorniger und Niklas Hoheneder.]

Am sechsten Spieltag wartet auf RB Leipzig eine weitere große Herausforderung. Denn diesmal geht es zum Spitzenreiter SV Wehen Wiesbaden, der mit 13 Punkten aus fünf Spielen einen nahezu optimalen Start erwischte. Die Hessen sind insgesamt keine Mannschaft mit Starallüren, aber sicherlich eines der am ausgeglichensten besetzten Teams der dritten Liga.

Es war vor der Saison schon erstaunlich, dass beim Benennen der Aufstiegsfavoriten der SV Wehen Wiesbaden ein bisschen außen vor blieb. Vielleicht waren viele mit ihren Tipps von den Erfahrungen der letzten Jahre geleitet, als der Verein immer wieder den Aufstieg als Ziel ausgab, aber letztlich mal knapper, mal weniger knapp scheiterte und dabei in manchem Jahr sogar in Abstiegsgefahr geriet.


Zudem verlor man vor der Saison auch noch Zlatko Janjic, den Toptorschützen und offensiven Mittelfeldmann an die zweite Liga (Aue), sodass vielleicht ein wenig der Eindruck entstehen konnte, beim SV Wehen Wiesbaden sei in dieser Saison das ganz große Ziel nicht drin. Auf der anderen Seite ging mit Janjic einer, dem man ein manchmal schwieriges Auftreten attestierte, einer der am ehesten mit dem Wort Starallüren zu bezeichnen wäre. Was eventuell in Sachen Teamchemie und Geschlossenheit eher gut als schlecht tat. Und wenn es eine Liga gibt, in der man mit Robustheit und Konstanz zum ganz großen Höhenflug ansetzen kann, dann ist es die dritte Liga in diesem Jahr.

Zudem hat der Verein in der Sommerpause die Mannschaft in der Breite klug verstärkt. Tobias Jänicke, der aus Dresden kam und Julian Wießmeier, der aus Nürnberg ausgeliehen wurde (aber erstaunlicherweise bisher noch gar nicht zum Zug kam), waren die namhaftesten. Die Herren Ahlschwede, Grupp und Perger (von Freiburg ausgeliehen) mögen nicht ganz so namhaft gewesen sein, waren aber nichtsdestotrotz sehr wichtig. Und vergessen seien auch nicht die erst kürzlich wegen Verletzungsproblemen nachverpflichteten Straith und Vidovic, die beide gleichermaßen relativ jung und relativ erfahren sind.

Insgesamt verfügt der SV Wehen Wiesbaden damit über einen 28köpfigen Kader. Was relativ viel klingt, aber angesichts von insgesamt fünf Ausfällen alleine in der Verteidigungskette gar nicht mehr so viel ist. Erstaunlich vor diesem Hintergrund, dass der SV Wehen Wiesbaden in der bisherigen Saison insgesamt 10 Spieler hatte, die in allen fünf Partien starteten. Lediglich einer der Innenverteidigerposten musste mehrmals getauscht werden. Und für die kommende Partie gegen RB Leipzig fällt mit Nico Herzig ein weiterer Innenverteidiger gesperrt aus, sodass wahrscheinlich die beiden Innenverteidiger, die erst im August zum Team kamen, also Adam Straith und Jovan Vidovic zusammen die Innenverteidigung bilden könnten. Sicherlich kein risikoloses Unterfangen.

Abgesehen davon sollte sich kaum etwas ändern in der Startformation des Gastgebers. Im Tor steht der 34jährige Michael Gurski, der beim SV in seine vierte Saison als Stammkeeper gegangen ist. Auf den Außenverteidigerpositionen verteidigen mit Perger und Grupp zwei dynamische, vergleichsweise junge Neuzugänge. Davor agiert zentral defensiv Michael Wiemann als alleiniger Sechser in einem 4-1-4-1.

In der Vierermittelfeldkette versteckt sich auf links das größte Potenzial. Denn dort rackert Alf Mintzel unermüdlich und ist in dieser Saison bereits an sieben Treffern beteiligt (fünf Vorlagen, zwei Tore). Womit der aktuell beste Vorlagengeber der Liga schon auf halb so viele Torbeteiligungen blicken kann, wie in der gesamten vergangenen Saison. Mintzel geht bereits in seine sechste Drittligasaison und in seine vierte mit dem SV Wehen Wiesbaden und wenn er so weitermacht, dann gelingt ihm gerade der Sprung von einem guten zu einem sehr guten Drittligaspieler. 47 Scorerpunkte (28 Vorlagen) in 152 Drittligaspielen machen ihn zumindest zu einem Spieler mit Unmengen an Erfahrung.

Auf der rechten Seite der Mittelfeldviererkette ist Tobias Jänicke zu finden, der mit drei Treffern auch bereits seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat. Jänicke gelang sein Durchbruch als Fußballprofi in Rostock, wo er drei Jahre lang in zweiter und dritter Liga zu den Stammspielern gehörte. Nach dem Abstieg wechselte der inzwischen 24jährige, an dem auch RB Leipzig 2010 mal Interesse gehabt haben soll, nach Dresden, konnte sich dort aber nicht durchsetzen und wechselte in diesem Sommer weiter zum SV Wehen Wiesbaden. 12 Tore und 10 Torvorlagen in 42 Drittligaspielen stehen bisher zu Buche. Keine schlechte Bilanz.

Zwischen den beiden gefährlichen Außenspielern agieren mit Robert Müller und Marcus Mann zwei eher unscheinbare Spielertypen, die die Gefährlichkeit der Außenspieler absichern und unterstützen sollen. Zusammen zwei Tore und zwei Vorlagen zeigen, dass die zweit- und drittligaerfahrenen Spieler ihre ganz großen Stärken nicht unbedingt in der Beteiligung an Toren haben.

Fehlt noch einer und das ist der einzige Stürmer in der Startformation, einer der bisher eine überragende Drittligasaison spielt und schon auf dem einen oder anderen höherklassigen Notizzettel stehen dürfte. José Pierre Vunguidica heißt der gute Mann und ist mit 23 Jahre auch noch überschaubar alt. Vier Tore und drei Torvorlagen machen ihn zum (gemeinsam mit drei anderen Spielern) Toptorjäger und zusammen mit Alf Mintzel zum Topscorer der Liga. Vunguidica ist ein kompletter Stürmer, der körperlich sehr robust ist und über besondere Qualitäten in der Ballbehauptung, in Eins-gegen-Eins-Situationen und im Abschluss verfügt. Viele Schwächen hat der Alleinunterhalter im Sturm, der oft auf sich selbst gestellt ist, bisher in der Saison nicht gezeigt.

Wenn man den SV Wehen Wiesbaden stoppen will, muss man also das Dreieck Vunguidica, Mintzel und Jänicke stoppen, die zusammen auf neun Tore und acht Vorlagen in fünf Spielen kommen. Schafft man es, diese aus dem Spiel zu nehmen, spielt man zwar immer noch gegen einen unangenehm robusten und unheimlich erfahrenen Drittligisten, der auf allen Positionen Qualität versammelt, aber dann kann man trotzdem schon mal mit zählbaren Erfolgen liebäugeln.

Ein entscheidender Punkt könnte dabei sein, dass der SV Wehen Wiesbaden für das schnelle Umkehrspiel nach Ballgewinnen im Mittelfeld durchaus anfällig und die Defensive insgesamt nicht ganz so schnell scheint. Dazu noch das unter Umständen neue Innenverteidigerpärchen und bei den Gastgebern könnten sich Lücken ergeben, die gerade den offensiv schnellen RasenBallsportlern Vorteile geben.

Aufgrund dessen ist es durchaus denkbar, dass Alexander Zorniger mit dem in Burghausen erprobten 4-3-3, das defensiv dann eher als 4-5-1 gespielt wird, aufläuft. Das böte einerseits die Möglichkeit einer verstärkten Absicherung der Außenpositionen und könnte andererseits im Umkehrspiel die eigene Schnelligkeit bestmöglich einbringen. Würde es auf so eine Entscheidung hinauslaufen, dann könnte dies auch die Stunde von Matthias Morys sein, der dann mit seiner Geschwindigkeit die linke Seite beackern würde.

Veränderungen wird es wohl auch in der Viererkette in der Verteidigung geben. Christian Müller dürfte nach Verletzung wieder in bekannt dynamischer Art hinten rechts verteidigen und von dort aus auch angreifen. Und Tobias Willers wird mit ziemlicher Sicherheit anstelle von Fabian Franke in der Innenverteidigung agieren und versuchen, die vom Trainer geforderte Sicherheit im Spielaufbau zurückzubringen.

Im zentralen Mittelfeld steht dann wieder die Frage, ob weiter Tim Sebastian die zentrale Sechs gibt oder nicht. Angesichts des robust abräumenden Mittelfelds des SV Wehen Wiesbaden wäre Sebastian sicherlich die logische Wahl. Dominik Kaiser wäre daneben gesetzt und Bastian Schulz wohl auch weiterhin. Macht insgesamt an möglichen Formationen:

  • SV Wehen Wiesbaden: Gurski – Grupp, Straith, Vidovic, Perger – Wiemann – Jänicke, Mann, Müller, Mintzel – Vunguidica
  • RB Leipzig: Coltorti – Müller, Hoheneder, Willers, Jung – Kaiser, Sebastian, Schulz – Poulsen, Frahn, Morys

Bei den Betrachtungen fällt eine mögliche Alternative im 4-4-2 der Einfachheit halber mal unter den Tisch, da sie zuletzt nicht mehr gespielt wurde. Und auch Thiago Rockenbach fällt mit unter den Tisch, da es unwahrscheinlich ist, dass er nach der deutlichen Kritik nach dem letzten Spiel und in einer Partie gegen einen robusten Gegner, gegen den man wohl am ehesten mit einem funktionierenden Gegenpressing und Stören des Spielaufbaus gewinnen kann,  dabei sein wird.

Letztlich sollte der SV Wehen Wiesbaden in diesem Topspiel zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellendritten aufgrund der bisherigen Saison leicht favorisiert sein. Die auf eine robuste Mannschaft aufgesetzten, offensiven drei Giftpfeile werden auch für RB Leipzig schwer zu verteidigen sein. Andererseits ist der SV Wehen Wiesbaden auch keine schwachstellenlose Übermannschaft. Von daher werden sich auch die Chancen ergeben, den Gastgeber nachhaltig zu ärgern. Wenn man denn in der Balleroberung konzentriert arbeitet. Und anschließend mit Genauigkeit in die Tiefe spielen kann.

Fazit: Zum ersten Mal in dieser Saison geht RB Leipzig als leichter Außenseiter in die Partie. Was unter Umständen auch mal ganz gut tut, relativ drucklos und motiviert-konzentriert zum Spitzenreiter zu fahren, der seine fünfte Drittligasaison in Folge nach einem zweijährigen Zweitligaabenteuer absolviert. Es dürfte auch körperlich eine harte Partie werden (womit noch nicht mal Fouls gemeint sind), etwas was die RasenBallsportler auch erst mal annehmen und dagegenhalten müssen. Kann man sich in die Partie hineinbeißen, dann könnte die größere Geschwindigkeit für RB Leipzig sprechen. Beißt man sich nicht in die Partie, kann der SV Wehen Wiesbaden seine Gegner auch schnell mal überrollen.

[Wer das Spiel von RB Leipzig beim SV Wehen Wiesbaden nicht vor Ort verfolgen kann und am 31.08., ab 14.00 Uhr trotzdem dabei sein will, nutze die üblichen Kanäle, also Liveticker und das Fanradio oder schaue beim Livestream des Hessischen Rundfunk vorbei.]

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Bisherige Duelle RB Leipzig vs. SV Wehen Wiesbaden

  • noch keine

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Pressekonferenz zwei Tage vor dem Spiel SV Wehen Wiesbaden gegen RB Leipzig mit Alexander Zorniger und Niklas Hoheneder.

10.51

So, kurzes Vergnügen heute. Alexander Zorniger im Vergleich zu den letzten Wochen recht entspannt. Hat vor Wehen Wiesbaden entsprechend ihrer Tabellensituation ausreichend Respekt, aber auch keine Angst.

Allen die die Fahrt nach Wiesbaden bestreiten, sei von dieser Stelle viel Spaß gewünscht. Allen anderen viel Spaß bei Livestream, Ticker oder was auch immer. Und sowieso allen eine schöne Restwoche und ein gutes Wochenende.

10.48

Alexander Zorniger zu Wehen Wiesbaden und Erfurt: “Sind glücklich über den Sieg. Das gab ein Zeichen, in welche Richtung es gehen kann. Tabellarisch und fußballerisch. Haben in den ersten fünf Spielen gesehen, dass es eine ganz schwierige Liga ist. Gegen Erfurt haben wir wegen den klareren Chancen verdient gewonnen. Erfurt hat gut gespielt. Wehen Wiesbaden wird ein anderes Spiel gegen eine technisch gute Mannschaft.” VDV-Spiel sollte den Anschlussspielern die Chance geben, sich zu zeigen. Einwechselspieler müssen den entscheidenden Push geben. “Qualität des Kaders ist extrem hoch und jeder einzelne wird die Chance kriegen das zu zeigen.”

Im VDV-Spiel habe die Offensivleistung gestimmt, defensiv war das Verhalten nicht gut. André Luge sei offensiv gut gewesen, defensiv nicht so. Daran arbeite man. Auch Clemens Fandrich und Timo Röttger haben Zorniger gefallen. Ob das was für die Aufstellung gegen Wehen Wiesbaden bedeute, bleibt aber unklar. Zorniger betont wieder mal,dass ein neuer Spieler immer jemanden verdränge und dann müsse es gute Gründe für den Wechsel geben.

Nächsten zwei Spiele seien für die Tabelle interessant, aber letztlich werde es auch weiterhin eng zugehen, von daher sei es nicht unbedingt richtungsweisend zu diesem frühen Saisonzeitpunkt. “Musst nicht immer überragend, aber konstant spielen.” Qualität der Gegenspieler sei enorm gestiegen. Dass Franke gegen Erfurt den Brandstetter halten muss, wäre letztes Jahr gegen Regionalligastürmer noch nicht passiert. Qualität im ganzen Kader muss hoch bleiben, ansonsten wird man im Saisonverlauf Probleme kriegen.

Zorniger habe Wehen Wiesbaden schon vor der Saison auf dem Aufstiegszettel gehabt. Kader sei sehr gut besetzt. Vor allem offensiv richtig gute Spieler.

Grundsätzlich sei die Spielanlage auf Sieg ausgelegt. Situativ kann es aber auch mal sein, dass man in der letzten Viertelstunden einen Punkt absichert.

10.37

Niklas Hoheneder zu Erfurt: “Sieg ging in Ordnunjg. Blitzstart spielte uns in die Karten. Anschließend den Spielfluss verloren. Haben aber wenig zugelassen und das Spiel im Griff gehabt. Im Großen und Ganzen können wir zufrieden sein.”

Zu Wehen Wiesbaden: “Wird das nächste Kräftemessen. Offensivstark mit Schwächen in der Defensive, wie wir auf Video gesehen haben. Kommt uns eher gelegen, weil wir schnell spielen. Da haben sie Probleme. Wehen Wiesbaden hat einen starken Mittelstürmer, auf den müssen wir  aufpassen und auf der Hut sein.”

Zu den Notbremsen der letzten Zeit: “Stehen relativ hoch, da sind wir für lange Bälle anfällig. Waren zuletzt zwei blöde Aktionen mit Rot für Willers und Glück für Fabian Franke. Da müssen wir aufpassen.”

Lieblingsnebenleute: “Ist mir egal, ich kann mit jedem Innen- und Außenverteidiger spielen. Sollte kein Problem sein, wenn jemand anders auf der Position spielt. Aber es ist natürlich gut, wenn die Abwehr eingespielt ist.”

“Wäre schön gegen Wehen Wiesbaden und Kiel zu gewinnen. Aber beide haben nicht umsonst einen guten Lauf. Die Spiele werden richtungsweisend. Freue mich sehr drauf, weil es sicher gute Spiele werden.”

Leistungsloch zu Saisonbeginn: “Die ersten zwei Spiele waren ok. Augsburg war ein Rückschritt. Das Tor ging auf meine Kappe und auch sonst war das Spiel nicht so gut. Zuletzt habe ich wieder zu meiner Form zurückgefunden. Man spielt Fußball, um Fehler zu machen und daraus zu lernen.” Nach dem Augsburg-Spiel sei der Fehler vom Trainer angesprochen worden, aber im nächsten Spiel wieder das Vertrauen gekriegt und das ist alles was für Hoheneder zählt.

10.26

Nun aber zum aktuellen Tagesgeschäft. Das heißt dritte Liga und ist laut Daniel Frahn “brutal geil” (heutige BILD). Da hat er wohl recht.. Gleich dann Coach Alexander Zorniger und Innenverteidiger Niklas Hoheneder.

10.25

Vor dem Spiel durfte ich Gunnar vom Stehblog, einem Anhänger des SV Wehen Wiesbaden ein Interview über dies und das und auch noch jenes geben. Wer das lesen will, schaue gern drüben bei ihm vorbei. Auch abseits des Interviews eine sehr hübsche Ecke im Netz.

10.22

So, da sind wir also vor dem Topspiel beim SV Wehen Wiesbaden.  Wieder mal ein Duell, bei dem man gespannt sein kann, wie sich die RasenBallsportler schlagen werden. Wehen Wiesbaden früher in der zweiten Liga mal mit einem Zuschauerschnitt von über 7.000 bzw. über 9.000 Zuschauern. Aktuell in der dritten Liga sind es reichlich 3.000. Gegen RB Leipzig könnte es angesichts des Duells Eins gegen Drei vergleichsweise voll werden und vielleicht 4.000 bis 5.000 Leute kommen. Mal gucken, verdient hätte das Spiel einen hohen Besuch.

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7 Gedanken zu „Drittligaerfahrung trifft Geschwindigkeit“

  1. Irgendwas sagt mir dass hier Copy & Paste im Spiel war… 🙂
    „Wer das Spiel von RB Leipzig gegen den MSV Duisburg nicht vor Ort verfolgen kann und am 18.08., ab 14.00 Uhr“

  2. Mit der Live Übertragung des Spieles vom 18.08. am 31.08. wird`s wohl nix. Ansonsten wird das Rückspiel gegen Duisburg wohl vom WDR und nicht vom HR übertragen, was aber noch eine ganze Weile dauern wird.
    Richtig ist aber, daß das Spiel Wehen vs. RB am 31.08., 14 Uhr vom HR Live übertragen wird

  3. Lieber Rotebrauseblogger,

    kannst du nach Kimmichs Genesungsverlauf fragen und ob dann zur Praxisgewinnung auch U19/U23 in Frage kommen? Außerdem hieß es, dass Alex Sorge (U23) bei der Ersten mittrainieren durfte. Wenn ja, was war Zornigers Eindruck?

    Wenn du die Fragen stellen könntest wäre das super!

    1. Sorry, zu spät gesehen. Falls Fragen sind, bitte das nächste mal bis ne halbe Stunde vor der PK. Während des Tickerns komm ich nicht so richtig zum Gucken in die Kommentare. Sorry.

    2. Kein Problem. Fiel mir selber auch erst so spät ein. Aber vielleicht für die nächste PK am Sonntag/Montag.

    3. Vor dem Kiel-Spiel wird es keine PK geben. Vor dem Elversberg-Spiel gibt es wahrscheinlich eine, allerdings bin ich da leider nicht vor Ort, weil gar nicht in der Stadt. Aber falls sich bei der nächsten Möglichkeit noch die Frage stellt, werde ich sie anbringen. 😉

  4. @Techon: Ach Quatsch, aus Versehen noch mal dasselbe geschrieben. Oder so. 😉

    @Schaxel: Habe mal den zweiten Kommentar gelöscht, falls das in Ordnung für dich geht.

    Und ihr hattet beide natürlich Recht und ich hab es mal geändert. Danke für den Hinweis. Bei solchen Fehlern bin ich ein wenig betriebsblind..

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