Regionalliga: Sportfreunde Lotte vs. RB Leipzig 2:2 n.V.

Leider geil. Damit könnte man das Kapitel des gestrigen Spiels auch eigentlich schließen. Denn das emotionale Erlebnis Aufstieg in all seinen Hoch- und Tiefdimensionen überlagerte das analytische Erlebnis des Spiels von RB Leipzig bei den Sportfreunden Lotte, des wichtigsten Spiels in der kurzen Vereinsgeschichte um Längen. Aber versuchen wir es trotzdem mal.

Man konnte vor dem Spiel erwarten, dass es nicht das eher abwartende, chancenarme Spiel wie in Leipzig wird. Und letztlich bekam man über reichlich 90 Minuten, bis dann irgendwann die Entscheidung fiel, einen Kampf mit offenem Visier und reichlich guten Chancen.. Fast schon unglaublich dabei, dass die Partie noch intensiver geführt wurde als das Hinspiel. Von der ersten Minute an war ein unglaubliches Feuer auf dem Feld.

Insbesondere die Lotter Bank war früh on fire und bei jedem Foul und jeder Schiedsrichterentscheidung auf 180 und an der Seitenlinie. Das gipfelte dann auch darin, dass die Wechselspieler bei ihren Auwärmübungen hinterm eigenen Tor bei Ecken den Schützen nicht nur bequatschten, sondern dazu noch in Form des Ersatzkeepers in 5 Metern Entfernung mit Hampeln aus der Ruhe bringen wolllte. Unglaublich, wie sich Lotte in dieses Spiel förmlich hineinputschte.

Denn nichts anderes machte man und dadurch übernahmen die Sportfreunde Lotte nach einer Viertelstunde weitestgehend ohne Fußball nach und nach die Kontrolle über das Spiel. Immer wieder versuchten sie über die Flügel und Flanken RB Leipzig unter Druck zu setzen suchten. Dabei setzten sie vor allem darauf, immer wieder Ecken oder Freistöße in Strafraumnähe herauszuholen. Jeder Körperkontakt auf dem Flügel endete eigentlich mit einem liegenden Heimspieler, egal ob essenziell gefoult oder nicht. Der Schiedsrichter pfiff letztlich ziemlich viel davon..

Jubel... | Copyright: Dirk Hofmeister

Und genau nach diesem Muster fällt auch das 1:0. Kotuljac stolpert in der Nähe von Hoheneder über sich selbst und kriegt an der Eckfahne dafür einen Freistoß. Ausgerechnet Tobias Willers, dessen Qualitäten in dieser Beziehung man eigentlich kennt, drückte den Ball völlig frei per Kopf über die Linie. Und musste diese ganze aufgeputschte Stimmung, die in den Sportfreunden steckte, dem Gästeblock in ausufernden Jubelposen mitteilen. Kann man mal machen.. Nach dem Hinspiel wusste man eigentlich, dass man nicht so arg viele Standards in Tornnähe zulassen darf. Aber über 90 Minuten gesehen, hat man in Lotte gesehen, dass das ein nahezu unmögliches Unterfangen ist (zumindest, wenn der Ball schon auf dem Flügel ist).

Willers hatte ja bereits direkt nach dem Hinspiel noch sehr angefressen einen Fight ankündigt, bei dem er mal sehen wollte, wie RB auf ein 1:0 reagiert. Und genau dies war nun die Frage. Und eigentlich reagierte RB Leipzig ganz gut, denn die Sportfreunde nahmen ein wenig den Fuß vom Gas, wodurch die Gäste etwas besser ins Spiel kamen. Insbesondere bei zwei sehr guten Möglichkeiten von Thiago Rockenbach lag das so wichtige Auswärtstor schon in der Luft, fiel aber nicht, sodass Lotte fast mit dem Halbzeitpfiff beinahe das 2:0 erzielt hätte. Na klar nach einem Standard (Ecke). Diesmal allerdings durch Prokoph.

...Trubel... | Copyright: Dirk Hofmeister

Die zweite Halbzeit lief dann durchgehend nach dem selben Muster. Lotte immer und immer wieder und unermüdlich über die Außenbahnen. Permanent Schwerstarbeit für die Außenverteidiger und die nachrückenden oder im Strafraum im Luftduell kämpfenden Innenverteidiger. Permanent Bälle in den Strafraum. Aber lange hielten die RasenBallsportler in der Abwehrschlacht stand.

Auf der anderen Seite ging auf das Tor der Sportfreunde nicht so viel. Nicht weil es nicht auch gute Ansätze und potenziell gefährliche Situationen gab, sondern weil diese nicht sehr gut ausgespielt wurden. Röttger hätte einen Elfer kriegen können, wenn nicht sogar müssen. Dazu ein paar kleinere Geschichten. Aber letztlich war RB praktisch durchgehend mit Defensivarbeit beschäftigt, schaffte es aber essenziell nicht, den Gegner vom Spiel auf die Außen abzuhalten (sprich die Passwege dahin zuzustellen), wo man auch zu oft Eins-gegen-Eins-Situationen verteidigen musste.

...Heiterkeit... | Copyright: Dirk Hofmeister

Es kam letztlich fast schon wie es kommen musste. RB Leipzig versuchte an der gegnerischen Eckfahne die Zeit runterzuspielen (stellte sich dabei aber ein, zweimal nicht sehr geschickt an) und hatte mit Ernst und Sebastian noch mal Robustheit eingewechselt, um das hohe Spiel des Gegners abfangen zu können. Und dann bekam Lotte in den fünf Minuten Nachspielzeit doch noch mal die Chance zum 2:0 und damit zur Verlängerung. Die erste Chance setzte Dennis Schmidt nach – na klar -Standard (völlíg berechtigter Freistoß) noch an die Latte, die zweite Chance ließ er sich dann (völlig ohne Standard!) quasi in der letzten Sekunde des Spiels nicht mehr entgehen. Was folgte war eine emotionale Entladung bei den Sportfeunden Lotte und Schockstarre bei den RasenBallsportlern und ihrem Anhang, die zuvor schon mit Feiern begonnen hatten. Was dazu führte, dass Daniel Frahn von der Bank wie ein Irrwisch über den Rasen spurtete und seine Mannschaft noch mal aufrüttelte und ihr versuchte, den Schock aus den Gliedern zu schütteln.

Vielleicht war es ein ganz glücklicher Umstand, dass anschließend ziemlich schnell Ende der regulären Spielzeit war, sodass sich die RasenBallsportler und mit ihnen auch der Anhang erst mal sammeln konnten. Was auch immer sie in der kurzen Pause vor der Verlängerung auf dem Rasen taten, es tat gut, denn mit Beginn der Verlängerung spielte eigentlich nur noch RB Leipzig, das erste Mal in zwei Relegationsspielen. Vermutlich war bei den Gastgebern nach dem Kraftakt in den 90 Minuten zuvor einfach die Kraft zu Ende, denn nun hatten sie nichts mehr zuzusetzen und RB hatte Chancen fast im Minutentakt. So ziemlich die erste nutzte Matthias Morys, der sich im Strafraum gut durchsetzt und dann mit Unterstützung des Gegners im Tor versenkt.

...Gute Laune... | Copyrigt: Dirk Hofmeister

Das Spiel war jetzt eigentlich gegessen und die beidseitige Körpersprache vermittelte dies ziemlich gut. So war es dann letztlich auch nur noch eine Formalie (rein faktisch; emotional natürlich nicht), dass Kutschke per Elfmeter noch den Ausgleich erzielt und damit sogar noch die Ungeschlagenserie der Saison rettet.

Nimmt man die 180 regulären Minuten der Relegation zusammen, dann muss man konstatieren, dass Lotte sicherlich nicht die schlechtere Mannschaft war. Insofern war die Verlängerung durchaus ein nachvollziehbares Resultat. RB hat es in zwei Spielen nicht geschafft, den besten Fußball zu spielen, den sie spielen können, hat dafür aber kämpferisch und emotional alles in die Waagschale geworfen, was sie hatten. Und hatte letztlich in der letzten halben Stunde der Saison einfach mehr zum Zusetzen. Was quasi protoypisch für die abgelaufene Saison ist, denn in den entscheidenden Situationen hatte RB Leipzig einfach immer was zum Zusetzen. Man nehme dies als überaus bemerkenswerte Qualität eines überaus bemerkenswerten Teams.

...allerorten. | Copyright: Dirk Hofmeister

Fazit: Am Ende einer solchen Saison mit dem Ergebnis des Drittligaaufstiegs sollte man nicht päpstlicher sein als der Papst und die Tatsache, dass das Kämpferherzen der Mannschaft letztlich das Ziel sicherte, einfach mal mit uneingeschränktem Wohlwollen hinnehmen. Diese zwei Relegationsspiele waren gegen einen Gegner auf Augenhöhe ein ganz hartes Stück Brot. Dass Lotte jetzt mit leeren Händen dasteht, ist die tiefe Ungerechtigkeit der Relegationsregel. Und trotzdem, der Aufstieg von RB Leipzig ist nach 36 Pflichtspielen ohne Niederlage natürlich mehr als verdient und fühlt sich großartig an. DFB-Pokal und dritte Liga, die Zukunft hält einige Highlights bereit.

Randbemerkung 1: Man kann die Emotionen dieses Spiels gar nicht sinnvoll in Worte fassen. Da fährt man die 400 km nach Lotte. Auf der Autobahn immer wieder Autos aus Leipzig mit RB-Utensilien geschmückt um einen herum und die Aufstiegsstimmung schon voll präsent. Die Stimmung bei mehr als 2.000 Leuten im Gästebereich (und auch bei den 150 Sitzplätzlern auf der Haupttribüne) großartig. Das 1:0 ein kleiner Optimismusdämpfer, der Fight auf dem Platz mitreißend, die Stime schon früh durch. Eine Halbzeit lang durchgebangt, um dann mit dem Abpfiff der regulären Spielzeit mit (fast) nichts dazustehen. Wieder aufstehen und das Spiel annehmen, um dann in einer emotionalen Explosion die Aufstiegstreffer zu erleben. Das Drehbuch dieses Spiels war genauso unfassbar, wie die damit verbundene emotionale Achterbahnfahrt. In einem Satz und angesichts des guten Ausgangs: Geil wars. Und es hätte keinen anderen Ort als diesen großartigen Gästeblock gegeben, an dem ich dieses Spiel hätte verfolgen wollen. Jeder wird wohl seine eigene Geschichte zu diesem Spiel im Kopf haben, aber alle eint wohl, dass es eine unvergessliche Geschichte ist.

Randbemerkung 2: Was für eine Ecke da in der Verlängerung, als sich insgesamt 17 der 22 Spieler nicht nur im RB-Strafraum versammelten, sondern sich alle zudem im Fünfmeterraum drängelten. Sehr skurrile Szene, bei es selbst für den körperlich robusten Fabio Coltorti schwer wurde, sich durchzusetzen.

Randbemerkung 3: Tobias Willers. Unfassbar mit welcher Emotionalität der Kapitän und Innenverteidiger der Sportfreunde Lotte immer wieder sein Team antrieb. Unfassbar aber auch mit welchen fußballerischen Qualitäten er (fast) alle Situationen in seiner Gegend praktisch fehlerfrei löste. Willers war an diesem Tag lange mit Abstand der beste Mann auf dem Platz und wenn der nicht demnächst höherklassig spielen sollte (in Saarbrücken war man zuletzt interessiert), dann haben die Spielerbeobachter dieser Welt gepennt. Dass ausgerechnet Willers beim Anschlusstreffer den Ball ins eigene Tor ablenkt, ist eine extrem tragische Geschichte (der geneigte RB-Fan empfindet es wohl angesichts der Geschichte nach dem 1:0 eher als Genugtuung.). Sehr schön war eine Geste kurz vor Spielende, als Willers zu seinem emotionalen Pendant auf RB-Seite Stefan Kutschke, mit dem er sich so einige packende und schmerzhafte Duelle lieferte, lief und quasi mit einer versönlicher Geste und einem angedeuteten Händedruck zeigte, dass Sport Sport ist und man selbst im aufgeputschten Übermodus und bei aller Enttäuschung nach dem Spiel die Kinderstube nicht vergessen muss. Sehr schöne Geste.

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Tore: 1:0 Willers (27.), 2:0 Schmidt 90.+4), 2:1 Morys (96.), 2:2 Kutschke (110./FE)

Aufstellung: Coltorti, Hohenender, Fanke, Judt – Röttger (76. Ernst), Kaiser, Schulz – Rockenbach (61. Morys) – Kammlott (85. Sebastian), Kutschke

Zuschauer: 5.604 (mehr als 2.000 davon Leipziger)

Links: RBL-Bericht [broken Link], RBL-Liveticker [broken Link], RB-Fans-Bericht, MDR-Bericht [broken Link], Lotte-Bericht

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Bilder: © Dirk Hofmeister

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9 Gedanken zu „Regionalliga: Sportfreunde Lotte vs. RB Leipzig 2:2 n.V.“

  1. Wieder mal sehr schön zusammengefasst. Für mich noch ein Highlight ganz am Ende als ein Betreuer (oder Fan?) der Sportfreunde zum Gästeblock kam und nach kurzem „Justieren“ der RB-Fanblock anfing „Sportfreunde Lotte“ zu skandieren was der Angesungene mit einer Verneigung quittierte.

    Es hat einfach Spass gemacht und auf der Rückfahrt schien es als ob die A2 und A14 voller RB-Fans war. Als letztes Highlight des Tages dann der Empfang der Mannschaft auf dem Hauptbahnhof – mit Tubaspieler und allem was dazu gehört.

    Gleichzeitig gewinnt man langsam den Eindruck, dass nach und nach ein paar Journalisten mehr verstehen wie familienfreundliche Atmosphäre und eine insgesamt weniger feindselige Grundhaltung eine Mischung erzeugen, die eine ganz andere Art von Fussballverein mitgestalten. Insofern ist der Begriff von der „Retorte“ kann nicht so falsch nur dass man sich im klassischen Wortsinn durch Destillation eine neue chemische Reaktion erwünscht – und die gelingt gerade voll und ganz.

  2. Zitat: „Geil wars. Und es hätte keinen anderen Ort als diesen großartigen Gästeblock gegeben, an dem ich dieses Spiel hätte verfolgen wollen.“ Gänsehaut!

    1. Bitte vergesst aber in diesem Moment nicht die vielen Fans, die in Sachsen Opfer des Hochwassers wurden und die geplante Auswärtsfahrt nach Lotte kurzfristig absagen mussten.
      Soviel Fairness sollte möglich sein!

  3. Alles gesagt, wieder treffend auf den Punkt gebracht…. Danke lieber Blogger, ich freu mich auch in der dritten Liga auf deine Kommentare. Empfang am Hauptbahnhof war nach der Rückreise mit Mannschaft dann auch einfach nur genial.

  4. Aus der Ferne, Twitter verfolgt, gelitten, niedergeschlagen, übermütig, die ganze Welt umarmend! Danke für Deine Analyse! Ich freue mich auf die Liga 3 und bin froh, dass der Rotebrauseblogger ein Rotebrauseblogger ist!

  5. „Die zweite Halbzeit lief dann durchgehend nach dem selben Muster. Lotte immer und immer wieder und unermüdlich über die Außenbahnen. Permanent Schwerstarbeit für die Außenverteidiger und die nachrückenden oder im Strafraum im Luftduell kämpfenden Innenverteidiger. Permanent Bälle in den Strafraum. Aber lange hielten die RasenBallsportler in der Abwehrschlacht stand.“

    wobei das ein Hausgemachtes Problem war wenn ich jeden Ball den ich hab Planlos hoch nach vorne haue darf ich mich nicht wundern wenn die Dinger sofort wieder zurück kommen erinnere mich da besonders an eine scene als Fabio denAbstoßdirekt zum gegnerichen Keeper haut.
    Aber das ist jetz auch alles egal das Ziel ist erreicht und heute fragt auch niemand mehr wie

  6. Die Aufregung wird sich wieder längst wieder gelegt haben, nachdem es doch noch plötzlich kritisch wurde, sehr kritisch sogar, da dieser (etwas eigentlich tödlich wirkender) Gegenschlag in der überlangen Nachspielzeit die nur schwer zurückzuhaltenden angestauten Jubelszenen , die kurz vor ihrem Ausbruch waren, fast völlig zerstörten.
    Wie allerdings die Mannschaft, die durchgängig von ihren Anhängern akustisch so toll begleitet wurde, diesen regelrechten Schock wegsteckte, nötigte großen Respekt ab! Das gilt genauso, wie die anerkennenden Worte durch Trainer Zorniger nach dem dann doch noch verdient gewonnenen Spiel für den glücklosen aber tapferen Verlierer aus Lotte.

    Jetzt würde ich mir als „fremder Beobachter“ nur noch wünschen, dass in Leipzig und Umgebung die regelrecht unsäglichen nahezu dämlichen Neiddiskussionen um „RB“ endlich aufhören. Es ist doch nun schon längst bekannt, dass eine ultrareiche Person aus dem Ausland u.a. Leipzig als einen seiner Lieblingsorte auserkoren hat, um dort mit Hilfe eines Sportvereines sich selbst bzw. seine Firma (etwas auf Umwegen) auch hier darstellen zu können. Die verantwortlichen Sportverbände sollten nur aufpassen, dass die schon sicht- und spürbaren Vorteile gegenüber den anderen im gleichen Wettbewerb stehenden Vereinen nicht zu groß wird. Wenn man nämlich alle Kräfte bündelt, profitieren auch die Stadt und Umgebung davon, weil immer mehr Gäste zu registrieren sind, die liebend gern Begegnungen beiwohnen möchten, die klassenmäßig weiter oben angesiedelt sind und damit auch für ein höheres Niveaus sorgen sollten…

    Speziell in Lotte konnte man registrieren, dass auch einige hundert Kilometer kein Hindernis darstellten, den Weg in das von Reklame bis zum Dach bald erdrückenden Stadion nicht nur als Neugierige, sondern schon als „Familienangehörige“ zu finden und den Jungs mitgeholfen zu haben , endlich den nächsten Schritt angehen zu können. Auf der anderen Seite klingt es schon etwas komisch, wenn offiziell zwei Mannschafften um den Einzug in eine Profi-Liga kämpfen, die die Namen „Sportfreunde“ und „Rasenballsportler“ heißen, letztere zumindest auf ihrer Sportkleidung bestätigen, wer sie eigentlich richtig sind…..

    Zum Abschluss noch ein paar Worte zum „Rasenball“-, nein „Rote-brauseblogger“: Mir fällt einfach keine andere Person ein, die sich, wie er, mit solch einer Akrepie für seine Fans „in`s Zeug“ legt, um ihnen möglichst jede Neuigkeit, gleich welcher Art, ausführlich mitteilen zu können. Einfach große Klasse, die auch der Verein selbst schätzen sollte!
    In der 3. Liga wird es bestimmt noch spannender….

    1. Hans Klemm hat Recht! Ich höre schon das Megaphon aus dem Block B: gebt mir ein R, gebt mir ein O, gebt mir ein T, gebt mir ein E, gebt mir ein B, gebt mir ein R, gebt mir ein A, gebt mir ein U, gebt mir ein S, gebt mir ein E…usw…und dann ertönt ein Blasinstrument!;-)

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