Regionalliga: FC Energie Cottbus II vs. RB Leipzig 1:4

Die größte Gefahr vor dem Spiel von RB Leipzig bei der U23 von Energie Cottbus bestand wohl darin, dass der Gast mit zu wenig Konzentration und Motivation antreten würde und die Gastgeber im Abstiegskampf im beflügelnden Spiel gegen den haushohen Favoriten über sich hinaus wachsen könnten. Beides trat in Ansätzen ein, aber lange nicht in einem Umfang, der den Sieg von RB Leipzig auch nur ansatzweise hätte gefährden können, sodass der Sieg von RB Leipzig insgesamt sehr souverän oder wie Alexander Zorniger zu 100% richtig ausdrückte mit einer 90 Minuten lang „seriösen“ Leistung errungen wurde.

Vor dem Spiel wurde der geneigte Beobachter von der Nachricht überrascht, dass Fabio Coltorti wegen Magenproblemen passen musste. Für ihn rückte Benjamin Bellot in den Kasten und als Auswechseltorwart Andreas Kerner auf die Bank. Benjam Bellot sollte im Laufe des Spiels noch die eine oder andere Neben- bis Hauptrolle zukommen.

Klar war dagegen schon lange vor Spielbeginn, dass Juri Judt nicht wie gewohnt links hinten verteidigen kann. Für ihn rückte nicht unerwartet Paul Schinke und nicht etwa Umut Kocin auf diese Position, die er in der Hinrunde schon ein paar Mal bekleidet hatte. Es war der erste Einsatz des technisch versierten Linksfußes in der Rückrunde im Profiteam, nachdem er in der Hinrunde noch in neun Spielen auflief.


Paul Schinke war auch an der Geschichte der ersten 25 Minuten nicht unwesentlich beteiligt, denn über seine Verteidigungsseite lief der erste richtig gefährliche Angriff der Cottbuser. Und auch in ein, zwei anderen Situationen gab es links hinten etwas zu viel Platz. Es erinnerte ein bisschen an die Versuche der Hinrunde, auch wenn man Schinke da nicht alleinig in die Pflicht nehmen kann. Denn wenn zwei Spieler auf seiner Seite agieren, ist klar dass er diese nur schwerlich allein verteidigen kann. Da fehlte auch ein wenig die Abstimmung beim Verschieben der Viererkette.

Nicht nur deswegen war Energie in dieser Phase nach Chancen und Spielbeteiligung dem Gegner RB Leipzig ebenbürtig. In den ersten 25 Minuten fehlte auch einige Male die letzte Konsequenz bei der Balleroberung, die gegen Magdeburg noch überragend war. Es fehlte – völlig nachvollziehbarer Weise übrigens – die allerletzte Geilheit auf Spiel und Gegner, die vor Wochenfrist noch so frappierend war. RB spielte nicht schlecht, aber eben nicht mit dem selben Tunnelblick. Und im Spiel mit dem Ball blieb es zumeist bei Versuchen, die fast alle, bis auf zwei Weitschüsse und einen ungenauen Frahn-Querpass, in der Cottbuser Abwehrkette versandeten.

Auf der anderen Seite standen mindestens genauso viele Chancen. Ein abgeblockter Adlung-Schuss, ein knapp vorbeifliegender Kopfball nachdem Bellot eine Flanke unterlaufen hatte und zwei Bälle, die Bellot nach dem Fangen noch mal fallen lässt (den ersten kann Franke gerade noch wegschlagen, den zweiten  sichert Bellot selbst). Es war nicht so, dass ein Energie-Tor zwangsläufig fallen muss, aber man hätte sich auch nicht über einen Gegentreffer beschweren dürfen. Klassisches Unentschiedenspiel bis zur 25. Minute mit einem etwas ballsichereren Gast.

Benjamin Bellot, der an zwei, drei gefährlichen Situationen direkt beteiligt war, schien man ein bisschen die Nervosität über den unerwarteten Pflichtspieleinsatz anzumerken. In einigen Situationen wirkte er noch nicht ganz angekommen im Team. Was auch nicht verwundert, da seine Einsatzzeiten in der ersten Elf mehr als beschränkt sind und gerade für einen Torhüter Selbstbewusstsein wohl nicht unwesentlich aus Erfahrung und Routine erwächst. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an Christopher Gäng vor zwei Jahren, der in seinem ersten Spiel (damals gegen Kiel) unsicher und klein wirkte und sich danach von Spiel zu Spiel zu einer echten Persönlichkeit entwickelte, der seine Vorderleute dirigierte und zum Rückhalt wurde. So etwas ähnliches würde ich bei Benjamin Bellot auch erwarten, denn trotz der Unsicherheiten zeigte er auch, dass er ein guter Torwart ist, der vor allem auch mit dem Fuß sehr stark ist.

Man muss die Feste feiern wie sie fallen, auch wenn es nicht die Meisterschaft ist - RB Leipzig nach dem 4:1 in Cottbus | GEPA Pictures - Roger Petzsche

Absoluter Knackpunkt des Spiels war das 1:0 für RB, das die Cottbuser in Co-Produktion mit Bastian Schulz erzielten. Denn zuerst landet ein Querschläger der Energie-Abwehr beim RB-Mittelfeldmann und anschließend rutschte dessen nicht extrem scharfer Schuss Energie-Keeper Gladrow durch die Beine und kullerte ins Tor. Diese Führung kam nicht aus heiterem Himmel, aber sie hatte sich zu diesem Zeitpunkt auch nicht unbedingt aufdrängend angedeutet.

Mit diesem Tor kippte das Spiel komplett zugunsten von RB Leipzig, die in der Folge in der Balleroberung weiter nicht mit Tunnelblick, aber mit ausreichender Konzentration agierten und den Cottbusern nun gar keine Räume mehr ließen, durch die Ballgewinne aber wiederum selbst die Möglichkeit hatten, gen Gastgebertor zu streben. Völlig verdiente Folge des bis zur Halbzeitpause nun überlegenen Spiels war das wunderschöne 2:0 nach Doppelpass und anschließendem Querpass in den Strafraum, den Rockenbach nur noch einschieben musste. Die Zeit zwischen 25. und 45. Minute war von einer entspannten Leichtigkeit, wie sie wohl nur entstehen kann, wenn man im Training harte Arbeit in diese investiert hat. In der Phase war es absolut ein Klassenunterschied.

Die zweite Hallbzeit plätscherte dann für reichlich 25 Minute ziemlich belanglos vor sich hin. Energie hatte gegen die konzentrierte Arbeit der RasenBallsportler gegen den Ball und in der  Rückwärtsbewegung keinerlei Mittel und bei RB fehlte der letzte Drill, um diesem Spiel noch unbedingt Torehighlights hinzufügen zu wollen. Das angenehme Plätschern des weiter von RB absolut dominierten Spiels wurde nur unterbrochen von einem schön von Hoheneder versenkten Kopfball nach einem Standard.

Als man sich eigentlich schon darauf eingestellt hatte, dass das Spiel so heruntertrudelt und RB vielleicht irgendwann noch das 4:0 einstreut, rückte wieder Benjamin Bellot in den Mittelpunkt, als er nach einem durchschnittlichen Verteidigungsverhalten seiner Vorderleute plötzlich Energie-Stürmer Ziane auf sich zu stürmen sah und deutlich zu spät die Entscheidung traf, aus seinem Kasten zu kommen, um vor dem Stürmer am Ball zu sein. Da er dies nicht schaffen konnte und Ziane den Ball an ihm vorbei legte, nahm er das Foul und den Elfmeter in Kauf. Dass der Schiedsrichter in dieser Situation nicht Rot zog, überraschte und lässt sich nur dadurch erklären, dass er nicht glaubte, dass Ziane noch so an den Ball gekommen wäre, dass er ihn auch hätte locker über die Linie schieben können. Denn ansonsten wäre es eine Vereitelung einer klaren Torchance als letzter Mann gwewesen und das ist regelentsprechend Rot.

Glück gehabt, denn so kam es wie es kommen musste und Benjamin Bellot, der schon im Sachsenpokal zwei Elfmeter gehalten hatte, machte seinen Schnitzer wieder gut und fischte den gar nicht mal schlechten Elfmeter von Trehkopf aus der Ecke. Ende gut, alles gut in diesem Fall, denn in Sachen Selbstvertrauensspritze tun solche Sachen mehr als gut.

Trotzdem war dieser Elfmeter Auftakt für knapp 10 turbulente Minuten, die einem angenehmen Fußballnachmittag noch mal eine ganze Prise Unterhaltung beimengten. Denn nur kurze Zeit danach köpfte die Verstärkung aus dem Cottbuser Profikader Julian Börner einen Eckball präzise in die lange Ecke. Und urplötzlich wurde aus einem entspannten Spiel doch noch mal für ein paar Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Energie drückte nun auf das zweite Tor und hatte auch tatsächlich ein, zwei Möglichkeiten. Doch Benjamin Bellot war es noch einmal vorbehalten, die Richtung des Spiels wieder zurück zu drehen, denn einen sicher gehaltenen, gefährlichen Kopfball verwandelte er in eine direkte Vorlage per Abschlag für den entscheidenden Konter zum 4:1, den Kaiser und Röttger sehr schön vollendeten.

Erstaunlich aber trotzdem in diesen Minuten, wie schwer sich die RasenBallsportler in der direkten Verteidigung des Strafraums tun. Denn wenn die strafraumfernen Verteidigungslinien erst mal überwunden sind und der Gegner den Ball am RB-Strafraum kontrolliert, ist aufgrund der dort oft nicht sehr hohen Überzahl in Ballnähe ständig Alarm. Ein wenig erinnerte das an die Minuten von Madrid gegen Dortmund, in denen die Spanier ihre zwei Tore erzielten und der BVB gerade im Spiel am eigenen Strafraum völlig überfordert wirkte, nachdem man das Spiel zuvor komplett im Griff hatte, weil man es vom Strafraum fern hielt (vom Regionalligaspiel einer U23 zum Champions-League-Halbfinale zu kommen, muss man auch erst mal schaffen..). Will sagen, wenn RB es nicht schafft, dass Spielgeschehen vom Strafraum fern zu halten und der Gegner vielleicht noch mal mit den letzten Kräften ein wenig taktisches, wildes Spiel fährt, kann die Kontrolle auch mal verloren gehen. Vielleicht muss das so sein, vielleicht aber auch nicht.

Gefährlich wurde es aber trotz dieser Anmerkung vor allem nach Standards der Gastgeber, bei denen die RB-Verteidigung nicht durchgängig gut aussah. Spontan fallen mir mit dem Tor drei Ecken ein, die allesamt einen unbedrängten und gefährlichen Kopfball zur Folge hatten. Dass dabei nur ein Gegentor herauskam, muss man nicht als Glück bezeichnen, aber wenn man an einem anderen Tag mal Pech hat rutscht auch mal mehr als einer durch..

Aber das ist natürlich jammern auf sehr hohem Niveau, denn insgesamt war die Leistung von RB Leipzig angesichts der wenig motivierenden Ausgangsbedingungen (15. gegen 1., 300 Zuschauer, Meisterschaft praktisch entschieden)  mehr als passabel und das Fußballerlebnis sehr erbaulich. Denn die RasenBallsportler haben gezeigt, dass sie auch mit weniger als 100% Fokus und Motivation in der Lage sind, den Fußball auf den sie abzielen – mit Balleroberungen und schnellem Spiel in die Spitze – konzentriert und oft auch ahnsehnlich auf den Platz zu bringen. Und das ist deutlichst mehr als in einigen frühen Spielen der Rückrunde, als man sich schwer tat, auch die ‚leichten‘ Gegner zu besiegen, zu sehen war.

Fazit: Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so entspannt ein Auswärtsspiel verfolgt habe (die zweite Halbzeit in Torgelow vermutlich), weil es ob des Auftretens der RasenBallsportler und der Klarheit der auch auf dem Rasen wiederzuerkennenden Qualitätsunterschiede beider Mannschaften – bis auf die ersten 15 bis 20 Minuten – keinen Grund gab, sich Sorgen um die drei Punkte zu machen. Jeder der anwesenden RasenBallsport-Anhänger dürfte zufrieden in das Restwochenende gegangen sein, weil er bei schönstem Fußballwetter ein passables Fußballspiel mit einer Handvoll Höhepunkten und einem auch in der Höhe verdienten Sieg gesehen hatte. Vom letzten Einsatz her war sicher noch einige Luft nach oben. Vor diesem Hintergrund war die Leistung aber absolut top. Seriös eben.

Randbemerkung 1: Die Cottbuser beschreiben ihr Stadion auf ihrer Website als eines mit englischem Flair. Für die Haupttribüne stimmt diese Beschreibung im Gegensatz zum ätzenden Gästeblock sogar ziemlich genau, denn so nah am Spielfeld sitzt man nur selten in den professionellen Stadien dieser Republik. Was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass man dem Trainer quasi über die Schulter gucken kann. Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass Zorniger in Cottbus ein absoluter Aktivposten seiner Mannschaft war und immer und immer wieder ordnend in das Spiel engriff, um einzelne Spieler an das richtige Positionsspiel gegen den Ball zu erinnern. Einige Namen fielen dabei häufiger, andere seltener. Aber man gewann dabei den Eindruck, dass Zorniger in diesem Spiel auch wusste, dass es nicht schaden kann, dass von außen permanent Konzentration und Fokussierung eingestreut wird, wenn beispielsweise der Abstand zwischen Stürmern und Mittelfeld im Spiel ohne Ball zu groß wird. Das Coaching, das bei nur 300 Zuschauern und wenig Lautäußerungen von der Tribüne (mal von den entfernt im Gästesektor singenden Leipzigern abgesehen) vermutlich auch noch mal anders Sinn macht, als bei 20.000, die Betrieb machen, führte schließlich auch direkt zum 4:1, als Zorniger vor einem Eckball Röttger für den Konter an die Mittellinie beorderte, wo dadurch drei RasenBallsportler zwei Cottbusern gegenüberstanden. Röttger bedankte sich für diesen Sonderauftrag mit einem Tor. Auch nicht schlecht.

Randbemerkung 2: Taktisch war RB Leipzig in Cottbus wieder mal in einem ganz klaren 4-4-2 mit zwei Sechsern gelandet. Was defensiv zwei situationsgebunden arbeitende und verschiebende Ketten mit zwei Stürmern ergab. Offensiv schön zu beobachten, wie flexibel man das System, das ja weiterhin keines ist, das auf Flügelmittelfeldspieler abzielt, mit Leben erfüllen kann. Nach außen rückende Stürmer, nach innen rückende äußere Mittelfeldspieler, mit aufrückende Sechser, das macht durchaus Spaß zuzugucken. Dazu ist es auch eine inzwischen gewonnene Qualität, dass situationsgebunden einfach Positionen getauscht werden. Sprich, wenn Christian Müller nach einem Flügellauf nicht rechtzeitig wieder in Position kommt, weil er z.B. gleich wieder gegen den Ball arbeitet, spielt halt einfach Clemens Fandrich Rechtsverteidiger. Oder ein  Stürmer rückt auf Rockenbachs Platz in der Viererkette im Mittelfeld, weil der gerade in vorderster Reihe agierte. Das passiert auch kaum noch auf Zuruf, sondern einfach aus der Situation heraus und wirkt ganz natürlich. Und vor allem geht die Ordnung durch diese Flexibilität nicht verloren und der ballnächste Spieler kann im Fall der Fälle gleich gegen den Ball arbeiten, anstatt schnell über den haben Platz wieder in seine Position sprinten zu müssen. Macht Sinn und wird auch ganz hübsch umgesetzt.

Randbemerkung 3: Als Belohnung für die 150 Auswärtsfahrer hätte man sich den Meistertitel für RB Leipzig gut vorstellen können. Aber entgegen des Cottbuser Stadionsprechers, der RB bereits als Meister ausrief, fehlt noch ein Punkt, um auch die letzten theoretischen Zweifel auszuräumen. Zur Halbzeit war man noch Meister, da Jena zu der Zeit nur einen Punkt auf der Habenseite hatte. Am Ende hatte aber Jena gegen Hertha II gewonnen und die Meisterfeier musste verschoben werden. Gewinnt Jena am Dienstag beim Berliner AK nicht, dann wäre RB Leipzig ohne eigenes Zutun Meister und Relegationsteilnehmer. Gewinnt Jena, dann kann es RB am Mittwoch gegen Lok klar machen, wenn sie mindestens Unentschieden spielen. Ausgerechnet gegen Lok wird der eine oder andere (freudig oder nicht) ausrufen. Ich würde allerdings darauf tippen, dass Jena in Berlin nicht gewinnen kann und die Meisterschaft schon einen Tag vor dem Lok-Spiel feststeht. Gegen ein bisschen feiern am Mittwoch spricht ja aber trotzdem nichts..

Lichtblicke: So richtig rausheben kann man eigentlich niemanden. Christian Müller am ehesten noch, der wie eigentlich immer ein enormes Pensum abspulte (und vom Stadionsprecher eine Cottbuser Vergangenheit angedichtet bekam, weil der ihn offenbar mit dem Bielefelder Christian Müller verwechselte). Bastian Schulz machte auch wie zuletzt eigentlich immer eine prima Figur. Dominik Kaiser war im Mittelfeld das gewohnt wichtige Bindeglied mit Präsenz und Ballsicherheit. Aber eigentlich gab es in der ganzen Mannschaft durchweg viel gutes bei wenig so richtig negativem. Das Team funktioniert als Team und das ist hinsichtlich der nächsten Wochen und der fehlenden Ausrechenbarkeit für die Gegner in diesen Wochen eigentlich auch nicht ganz schlecht.

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Tore: 0:1 Schulz (26.), 0:2 Rockenbach (43.), 0:3 Hoheneder (60.), 1:3 Börner (76.), 1:4 Röttger (81.)

Besonderes: Bellot hält selbst verursachten Foulelfmeter (74.)

Aufstellung: Bellot – Müller, Hoheneder, Franke, Schinke – Rockenbach (64. Röttger), Kaiser, Schulz (81. Karikari), Fandrich – Kutschke (64. Morys), Frahn

Zuschauer: 326 (davon 150 Leipziger)

Links: RBL-Bericht [broken Link], RBL-Liveticker [broken Link], RB-Fans-Bericht, MDR-Bericht [broken Link], FCE-Bericht [broken Link]
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Bild: © GEPA pictures/ Roger Petzsche

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Ein Gedanke zu „Regionalliga: FC Energie Cottbus II vs. RB Leipzig 1:4“

  1. wie immer sehr guter Bericht – ich hoffe mal das jetzt auch die letzten Schwarzseher die kommenden wichtigen Wochen positiv sehen und das dieser Drive der Mannschaft mit in die Relegation genommen wird – ich sag jetzt schonmal RB Leipzig (wird Dienstag oder spätestens Mittwoch) entgültig Meister 2012/2013 und – davon bin ich fest überzeugt – neuer Teilnehmer der 3.Liga in der Saison 2013/2014 🙂

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