Auf identitätsstiftender Tippel-Tappel-Tour

In dieser Woche wurden bereits die Weichen für die kommende Nachwuchssaison gestellt. Die neuen Leiter im Nachwuchsbereich Frieder Schrof und Thomas Albeck hatten sich die Situation in ihrem Verantwortungsbereich ein paar Wochen lang angeschaut und anschließend ihre Entscheidung getroffen, wie es denn bei den drei ranghöchsten Nachwuchsteams im Trainerstab weitergehen soll.

Bei der U23 geht es demnach weiter wie bisher, sprich Tino Vogel wird in der kommenden Saison im dritten Jahr in Folge die zweite Mannschaft betreuen. Nur ob er dies weiterhin in der sechstklassigen Landesliga oder in der fünftklassigen NOFV-Oberliga tun wird, ist derzeit noch offen. Als Tabellenzweiter ist man noch ein ganzes Stück (zwei Punkte bei zwei Spielen mehr) hinter dem Tabellenführer aus Neugersdorf zurück. Und der zweite Platz, den nachholespielbereinigt noch Einheit Kamenz übernehmen könnte, berechtigt nur unter speziellen Bedingungen (kein NOFV-Absteiger aus der dritten Liga, ein NOFV-Aufsteiger in die dritte Liga) zum Aufstieg.

Für den einen oder anderen mag es überraschend kommen, dass der bisher einzige Aufstiegstrainer der RB-Männermannschaft das Vertrauen für die U23 erneut ausgesprochen bekam. Denn nachdem im letzten Jahr bereits der avisierte Aufstieg verpasst wurde, startete man in dieser Saison erneut sehr schlecht und kämpfte sich zuletzt auch mit Unterstützung durch diverse Spieler aus dem Profikader zurück in die Erfolgsspur. Doch die Verantwortlichen scheinen in Vogel jemanden zu sehen, der mit dem direkten Nachwuchs unterhalb der Profis in Bezug auf aggressive Balleroberung und hohes Verteiden gut arbeiten kann. Und ohne im Detail drin zu stecken, würde ich aus meinen ganz wenigen Beobachtungen schließen wollen, dass sie damit Recht haben.

Man muss den Kritikern von Tino Vogel auch entgegenhalten, dass seine U23 in der bisherigen Vereinsgeschichte eine ganz schöne Patchwork-Mannschaft war, die jedes Jahr neu aufgestellt wurde. Und neu aufgestellt meint nicht, dass sie sich aus dem eigenen Nachwuchs erfrischte. Diese Phase beginnt gerade erst.

Neu aufgestellt meint, dass die zweite Mannschaft von RB Leipzig 2009/2010 nur Platzhalter war, weil sie am Ende des Jahres wieder zurück zum SSV Markranstädt wechselte. Trainiert wurde sie von Olaf Brosius, der später auch in Markranstädt Cheftrainer war und ab 2011 dem neuen Chefcoach Jürgen Raab als Co assistierte.

2010/2011 wurde die zweite Mannschaft von RB Leipzig wieder neu aus dem Boden gestampft, indem man das Spielrecht und diverse Spieler des ESV Delitzsch übernahm und in der Bezirksliga antrat. Trainiert wurde das Team von David Bergner. Trotz einiger Probleme konnte man schließlich als Meister in die Landesliga aufsteigen.

2011/2012 war dann das Jahr, in dem aus der zweiten Mannschaft von RB Leipzig ein Auffangbecken für Spieler des insolvent gegangenen FC Sachsen Leipzig wurde. Zuvor war sogar eine Übernahme des Oberligaspielrechts des FC Sachsen im Gespräch. Das wurde letztlich von RB abgelehnt, das halbe Dutzend Spieler nahm man aber trotzdem gern. Dazu kamen erstmals eine Handvoll RB-Junioren, die der A-Jugend entwachsen waren. Das daraus resultierende Team, das später noch den erfahrenen und bei den Profis ausgemusterten Alexander Laas als Verstärkung bekam, hatte erstmals so etwas wie RB-Stallgeruch, wenn auch nur leichten.

Das Traineramt übernahm in der Saison 2011/2012 Tino Vogel, dem David Bergner als Co an die Seite gestellt wurde (ein Jahr später ging Bergner als Trainer der U19 zu Dynamo Dresden). Man spielte eine sehr schlechte Hinrunde und eine sehr gute Rückrunde. Vielleicht nicht ganz überraschend angesichts der völlig neu zusammengestellten Mannschaft.

In der aktuellen Saison ging der Umbau hin zu einer Mannschaft mit RB-Identität unter der Leitung von Tino Vogel, dem später der zuvor bei der U17 ausgemusterte Olaf Holetschek zur Seite gestellt wurde, weiter. Die Fraktion des FC Sachsen Leipzig verließ in Teilen den Verein und wurde durch einige ehemalige RB-A-Junioren ersetzt. Wenn man an Alexander Sorge, Alexander Siebeck oder Michael Schlicht denkt, wurde hier auch nicht nur aufgefüllt, sondern durfte sich der Nachwuchs auch über umfassende Einsatzzeiten freuen.

Angesichts eines quantitativ extrem übersichtlichen Kaders war die Hinrunde aber auch nicht immer leicht, sodass man sich einen durchaus beachtlichen Rückstand auf die Spitze einspielte. Erst seit der Winterpause, seitdem verstärkt auch Spieler von den Profis abgestellt werden, weil diese nach Verletzungen Spielpraxis brauchen oder oben gerade wenig Chancen haben, läuft es ziemlich rund. Doch insgesamt kann man auch festhalten, dass der Kader am Anfang der Saison eher zu dünn war, um auch ernsthaft erwarten zu können, dass das Team durchmarschiert.

Nach den vielen Umbauten der letzten Jahre könnte die kommende Spielzeit die erste für die U23 von RB Leipzig werden, in der der Kader auch in der Breite ein leistungsförderndes Training und Entwicklungsmöglichkeiten zulässt und so auch die sportlichen Ansprüche steigen werden. Zu erwarten ist, dass die Identitätsfindung als RB-Nachwuchsteam weiter voran schreitet und wieder eine Handvoll Spieler aus der A-Jugend integriert werden, während die älteren Nachwuchsjahrgänge schon anfangen Führungsaufgaben zu übernehmen. Die U23 hat zum ersten Mal die Chance natürlich zu wachsen. Mit all den positiven Folgen, die dies für Teamchemie und sportliche Leistungsfähigkeit haben kann.

Dies mal als Analyserahmen gesetzt, macht es auch Sinn, wenn Tino Vogel diesen eingeschlagenen Weg weiter gehen kann, denn in den vergangenen eineinhalb Jahren war er auch immer ein wenig Zauberer in einer nicht ganz perfekten Situation. Dass er es sportlich kann, zeigt die Art und Weise des aktuellen Auftretens seines Teams. Es sei ihm und den Nachwuchspielern zu wünschen, dass sie sich im kommenden Jahr eventuell schon in der Oberliga beweisen können.

Wenn man es dramatisieren will, dann könnte man die U19 als das größte Sorgenkind im Nachwuchsbereich bezeichnen. Noch stärker als schon im vergangenen Jahr wurde in der aktuellen Saison der Aufstieg in die Bundesliga als Ziel ausgeben. Was auch strategisch absolut sinnig ist, denn wenn man im größeren regionalen Sinne für Nachwuchsspieler interessant sein will, dann müssen die entsprechenden Teams auch in den jeweils höchsten Spielklassen spielen. Es ist ansonsten für einen 17jährigen in Chemnitz, Erfurt oder Jena eventuell nicht nachvollziehbar, warum er nach Leipzig wechseln soll, wenn er dann dort plötzlich wieder in einem Wettbewerb spielt, in dem er sich nicht mit den besten seines Jahrgangs misst.

Hielt man sich bei RB Leipzig vor der Saison mit Neuverpflichtungen bei der U19 gerade in der Spitze weitestgehend zurück, wurde man in der Winterpause noch einmal aktiv und lotste gleich drei Spieler, von denen zwei bereits Bundesliga spielten nach Leipzig. Mit dem klaren Ziel, noch mal die Aufstiegsplätze anzugreifen. Nur ein Punkt aus den ersten drei (Heim-)spielen sind da schon eine ziemlich arge Enttäuschung.

Inwieweit dies dem Trainer Lars Weißenberger anzulasten ist, kann an dieser Stelle nicht wirklich geklärt werden. Im Verein sah man aber offenbar Handlungsbedarf und verpflichtete zur kommenden Saison den durch seine in Sachen Spieltaktik hervorragende Arbeit aufgefallenenen Jens Härtel vom Berliner AK. Wodurch der seit 2011 im Amt befindliche Lars Weißenberger wieder zurück ins Co-Trainerglied rückt, wo er (meist) an der Seite von Tino Vogel bereits seit 2009 agiert. Zuerst bei den Profis und anschließend bei der U19.

Mit Jens Härtel wird im fünften Jahr bereits der sechste Coach Verantwortung für die U19 übernehmen. Auch das ein Beleg dafür, dass die U19 eher ein Sorgenkind des Nachwuchses ist. 2009 begann Christian Dittmar mit einer vom FC Sachsen Leipzig übernommenen Mannschaft, der aber die talentiertesten Spieler abhanden gekommen waren. Da der Klassenerhalt bis kurz vor Ende der Saison nicht gesichert werden konnte, übernahm der damalige Nachwuchsleiter und relativ erfolgreiche U17-Coach Ivo Jungbauer selbst das Kommando, war aber letztlich auch nicht erfolgreicher, sodass RB nur deshalb den Klassenerhalt sichern konnte, weil Magdeburg in der Relegation in die Bundesliga aufstieg und so ein Team weniger absteigen musste. Glück gehabt.

Auch in der Saison 2010/2011 war der Aufstieg für die U19 noch kein Thema. Wenn dann liebäugelte man höchstens ganz heimlich mit einem Aufstiegsplatz. Aber letztlich sollte es unter dem von den Profis gekommenen Tino Vogel mit einer mit ein paar Magdeburgern und ein paar Leipziger B-Junioren aufgepeppten Mannschaft bei weitem nicht reichen für das sowieso reichlich überdimensionierte Ziel.

Anschließend übernahm Detlef Schößler für den zur U23 gelobten Tino Vogel. Schößler war erst ein paar Monate zuvor von der U19 von Energie Cottbus gekommen und hatte anschließend die U15 von RB Leipzig trainiert. Letztlich blieb das Kapitel Schößler ein ziemliches Missverständnis, denn nach drei Auftaktniederlagen war schon wieder Schluss und Lars Weißenberger rückte vom Co- auch den Chef-Trainerposten. Unter Weißenberger spielte RB Leipzig eine hervorragende Runde und musste letztlich bei Platz 3 und nur drei Punkten Rückstand auf Platz 1 dem Saisonstart Tribut zollen.

Genau dieser Lauf in der Vorsaison begründete auch den Anspruch, in diesem Jahr endlich den Aufstieg zu schaffen und damit nach der U17 das zweite Team in die Bundesliga zu bringen. Doch auch in diesem Jahr misslang der (zugegeben schwere) Saisonstart bei drei Niederlagen und einem Unentschieden in vier Spielen komplett. Und dazu zu allem Überfluss auch noch der Rückrundenstart. Dass man gestern im Landespokal-Viertelfinale den (Noch-)Bundesligisten Chemnitzer FC ausschalten konnte, ist da nur ein sehr kleiner Trost. Neues Jahr, neues Glück heißt ab dem Sommer das Motto. Mit eben dem neuem Trainer Jens Härtel, auf den man sich im Verein durchaus freuen darf.

Bleibt noch die U17, die aus Nachwuchssicht die sorgenfreiste Mannschaft ist. Eine Mannschaft, die sich in den letzten vier Jahren beständig weiterentwickelt hat. Und nun schon im Mittelfeld der Bundesliga ohne Abstiegssorgen gelandet ist. Dabei ging die Saison gar nicht gut los, denn nach vier Niederlagen in den ersten vier Spielen lag man sofort am Tabellenende. Was einen Trainerwechsel von Olaf Holetschek zu Frank Leicht nach sich zog, der unter anderem schon beim VfB Stuttgart erfolgreich im Nachwuchsbereich gearbeitet hatte. Seitdem holte die U17 in 14 Spielen fast schon unglaubliche 26 Punkte. Lohn dieser Mühen ist ein Bekenntnis zu Frank Leicht für die kommende Saison und ein weiteres Jahr in der Bundesliga der B-Junioren.

Gestartet war die U17 im Jahre 2009 unter Ivo Jungbauer. Ebenso wie die U19 bestand das Team vornehmlich aus Akteuren des FC Sachsen. Im Gegensatz zur U19 konnte sich die U17 von RB Leipzig allerdings einen sicheren Mittelfeldplatz mit Blick nach oben sichern. Nimmt man die Herren Sorge, Siebeck, Schlicht und den Profi Nattermann dann wird auch klar, dass ein paar Akteure aus der eigenen Jugendarbeit nun schon die Stationen nach oben durchlaufen haben (zumindest bis zur U23).

Aufgepeppt mit ein paar Spielern aus Halle und von Lok gelang es der U17 ein Jahr später bereits unter dem nach wie vor verantwortlichen Ivo Jungbauer den umjubelten Aufstieg in die Bundesliga sicherzustellen. Sicherlich der erste richtige Meilenstein in der Nachwuchsarbeit bei RB Leipzig.

Da sich Jungbauer anschließend vollständig der Leitung des Nachwuchsbereichs widmete, verschrieb sich Olaf Holetschek der Aufgabe in der Saison 2011/2012 den Bundesliga-Klassenerhalt zu sichern. Was dann am letzten Spieltag mit einem überzeugenden Sieg gegen TeBe gelang. Ein Erfolg, der dem Bundesligaaufstieg in nichts nachstand und vor allem auch ein Sieg der Nerven und der Moral war. Dass Olaf Holetschek in der aktuellen Spielzeit nicht mehr denselben Erfolg hatte und nach seiner Ablösung bei der U17 zum Co-Trainer der U23 wurde, sind die Dinge, die im Fußball eben passieren können.

Letztlich zeigt sich in der Entwicklung des Nachwuchses, dass nicht alles von heute auf morgen geht, sondern vieles der Methode Versuch und Irrtum gehorcht. Gerade wenn man wie RB Leipzig aus dem Nichts eine hochklassige Ausbildung kreieren will, man aber eigentlich noch gar keine funktionierende Spieler- und Betreuerebene hat, gehen Sachen schief und man muss immer wieder justierend eingreifen.

Doch die Erfolge der U17 und die nicht weniger wichtigen Erfolge der U15 darunter zeigen, dass man sich in den letzten Jahren ein Fundament gelegt hat, von dem auch die aktuell noch nicht ganz so erfolgreichen Teams der U19 und der U23 profitieren werden. Denn wenn in der Nachwuchsarbeit eins klar ist, dann dass man mit Geld zwar gute oder sehr gute Bedingungen schaffen und dadurch vielleicht den einen oder anderen Spieler zusätzlich zum Mitmachen motivieren kann, dass man aber letztlich trotzdem die Tippel-Tappel-Tour durch die Instanzen gehen muss. Sprich unten anfangen, Teams mit Vereinsidentität aufzubauen, um im Laufe der Zeit auch in den älteren Nachwuchsklassen davon zu profitieren.

Mit den bekannt gegebenen Trainern und ihrem jeweiligen Mitarbeitern in den drei wichtigsten Nachwuchsteams hat man für das fünfte Nachwuchsjahr jedenfalls einen sehr guten Stab an Fachleuten versammelt, denen man aktuell sehr wohl zutrauen kann, dass sie den nächsten Schritt in der Nachwuchsarbeit gehen und mit den von unten kommenden Spielern auch erfolgreich arbeiten können (ganz nebenbei dürften Vogel, Härtel und Leicht auch für eine funktionierende Kommunikation zwischen den Altersstufen stehen). Und erfolgreich arbeiten meint immer den Gleichschritt aus Erfolg in den einzelnen Nachwuchsteams, aber auch Erfolg in der Förderung einzelner Spieler, die durch die einzelnen Teams nach oben wachsen und so dem Verein im Nachwuchs und perspektivisch vielleicht auch bei den Profis ein Gesicht geben.

Tino Vogel, Jens Härtel und Frank Leicht übernehmen also die Aufgabe das wichtigste Gut des Vereins zu betreuen, nämlich die Spieler, die sich für leistungsorientierten Fußball bei RB entschieden haben. Dass man mit Marcel Becher, Felix Beiersdorf und Nikolas Tix in den unteren Jahrgangsstufen inzwischen auch Spieler mit Nationalmannschaftserfahrung versammelt hat, verweist jedenfalls darauf, dass da in den nächsten Jahren einiges an Potenzial heranwächst. Und es verweist auf die wachsende Attraktivität der Nachwuchsarbeit bei RB.

Fazit: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber man kann davon ausgehen, dass mit den personellen Weichenstellungen im Nachwuchsbereich ein Schritt nach vorn verbunden ist, den man in einem Jahr auch an entsprechenden Verbesserungen der Teams ablesen können wird. Man muss sich nichts vormachen, auch im Nachwuchsbereich arbeitet man nicht mehr 10 Jahre am Stück in derselben Position, wie man auch an der Trennung vom ehemaligen Nachwuchsleiter und Grundsteinleger für die aktuelle Nachwuchsarbeit Ivo Jungbauer sieht. Aber an den Nachwuchsteams und deren Entwicklung von Patchwork-Teams und puren Übernahmen hin zu Mannschaften mit einer eigenen Vereinsidentität kann man auch gut die trotz allem vorhandene Konstanz in der Nachwuchsarbeit ablesen. Letztlich dürfte darin auch die Attraktivität, wie sie auf einen festen Stamm an Zuschauern und Interessierten abstrahlt, bestehen.

PS: Verweisen möchte ich noch auf die in Nachwuchsfragen in vielen Belangen hervorragend aufgestellte RBL-Wiki, die mit viel Mühe und Handarbeit immer wieder gepflegt wird und für Interessierte die erste Anlaufstelle sein dürfte, wenn sie etwas über den Nachwuchs von RB Leipzig wissen wollen. Sehr schöne Sache. Und die Betreiber suchen auch immer nach Unterstützung in Form von websitepflegenden Helfern..

2009/20102010/2011 2011/20122012/20132013/2014
U17Ivo JungbauerIvo JungbauerOlaf HoletschekOlaf Holetschek; ab 09/2012 Frank LeichtFrank Leicht
U19Christian Dittmar; ab 05/2010 Ivo Jungbauer/ Ronny KujatTino VogelDetlef Schössler; ab 09/2011 Lars WeißenbergerLars WeißenbergerJens Härtel
U23Olaf BrosiusDavid BergnerTino VogelTino VogelTino Vogel

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3 Gedanken zu „Auf identitätsstiftender Tippel-Tappel-Tour“

  1. Sehr interessant! Danke für die Analyse! Frohe Ostern und erfolgreiche Spiele in den nächsten 10 Tagen.

  2. Gute Analys, wenngleich ich es in einigen Punkten etwas weniger wohlwollend (U23/U19) sehe. Trotzdem kann man dies so auch unterschreiben.

    Zwei kleine Anmerkungen, bei der U19 fehlt noch Kurzzeitinterimstrainer Ronny Kujat (2 Spiele an der Seitenlinie quasi in Vertretung von Jungbauer am Ende 09/10).

    Zur U19 letzte Saison – der Saisonstart war natürlich ein schweres Pfund, die Mannschaft trotzdem keine schlechte. So gut die Aufholjagd war, waren es am Ende des Tages doch die fünf Spitzenspiele, die auf den Sieg gegen Jena folgten, die am Ende fehlten, hier holte man lediglich 2 Punkte, ein einziger Sieg in diesen Spielen hätte ausgereicht, um Platz 2 zu sichern. Auch diese Saison macht uns die Spitze arge Sorgen, wenngleich sie in den unteren Junioren auch nicht erfolgreicher agiert, als der Unterbau von RBL.

  3. @Rumpel Den Ronny Kujat hatte ich kurz auf dem Schirm, weil mir auch so war, als hätte es da ein missglücktes Experiment gegeben. Und dann entwischte mir der Gedanke wieder, dem noch mal nachzugehen. Danke für die Ergänzung.

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