Regionalliga: RB Leipzig vs. Germania Halberstadt 3:0

Manchmal ist es eben so. Man erwartet ein intensives, leicht aufgeladenes Spiel und heraus kommt ein weitestgehend unemotionaler Kick, weil der Gegner so weit weg von Augenhöhe agiert, wie es sonst nur Erdmännchen und Elefant tun. Ich jedenfalls war vom Halberstädter Auftreten am gestrigen Sonntagnachmittag bei RB Leipzig in einer herbstlich angehauchten Red Bull Arena einigermaßen enttäuscht. Zwischendurch hatte ich lediglich Angst, dass sich die RasenBallsportler derart vom Gegner einlullen lassen, dass sie auf ein eventuelles Gegentor aus dem Nichts nicht mehr adäquat reagieren können.

Dass Halberstadt so harmlos agierte, könnte aber auch daran gelegen haben, dass sie auf ein RB Leipzig trafen, wie man es bisher nur selten kennenlernen durfte. Ist der Klassiker eigentlich ein Abtasten am Anfang mit gelegentlichem frühem Gegentorsahnehäubchen, ging es gestern praktisch von der ersten Sekunde an aggressiv gen Halberstädter Tor, was dazu führte, dass die Halberstädter in den ersten fünf Minuten gar kein Land sahen. Sebastian Heidinger hätte es bereits nach handgeschätzten 10 Sekunden erledigen können, das 1:0. Dominik Kaiser vollbrachte es dann nach nicht mal vier Minuten auf schöne Art und Weise von der Strafraumgrenze.

Die erste Hälfte war bei allen eingelullten Längen eine sehr gute, weil die RasenBallsportler defensiv überwiegend sehr sicher standen und offensiv permanent Fußball zu spielen suchten und sich so immer wieder in aussichtsreiche Positionen brachten. Halbzeit 1 war somit für den jetzigen Stand der Dinge eine ziemlich gute Version von Spieldominanz und Gegnerbeherrschung. Man kann dabei noch nicht mal jemanden so richtig hervorheben, es war schlicht und einfach eine gute Leistung als Team.

Die Situation, in der das Spiel eventuell hätte kippen können, kam nach einer halben Stunde, als die Halberstädter beim Stand von 1:0 nach einer Ecke den Ball mit dem Kopf knapp am Tor vorbei bugsierten (wobei die Aussage, dass dieses Spiel hätte kippen können, alles in allem eine sehr gewagte sein mag). Nur kurz danach zeigte sich, wie es läuft, wenn es eben auch mal läuft und ein abgefälschter Ball von Sebastian Heidinger fand seinen Weg ins Tor.

Mit dem 2:0 hätte man dieses Spiel auch abpfeifen können, denn die einen wollten vor allem in der Nachpausenfortsetzung nicht mehr und die anderen wollten zwar, konnten aber auch weiterhin nicht bzw. ausgehend von ganz niedrigem Niveau nur ein klitzekleinwenig mehr. Die Folge war ein – nun ja – wenig aufregender und ereignisreicher Kick, bei dem man sich auf angenehme Art und Weise zurücklehnen konnte, weil man erstens das Gefühl hatte, dass die RasenBallsporter auch jederzeit hätten noch mal auf 100% umschalten können und sowieso auch in dieser Spielkonstellation einige gefährliche RB-Chancen kreiert wurden.

Trotzdem darf man an der zweiten Halbzeit die teilweise fehlende Ruhe in den Aktionen bemängeln. Gerade aus der Defensivreihe wurden einige Bälle ziemlich planlos und hoch herausgekickt, was dazu führte, dass Halberstadt zusehends noch mal Mut gewann, weil die Bälle zu schnell wieder in ihren Reihen landeten. Selbst wenn man nur noch ein 2:0 verwalten will, sollte man das auf eine Art machen, die den Gegner nicht noch einlädt oder stark macht.

Überraschend war das auch deswegen, weil ich es schon in Rathenow, aber auch in der ersten Halbzeit gegen Halberstadt in hohem Maße imponierend fand, wie die RasenBallsportler ohne wildes Gekicke versuchen, Fußball zu spielen. Da gab es kaum Situationen, in denen man über lange, hohe Bälle agierte und es gab immer den Versuch, in Ballnähe Anspielstationen für eine raumgewinnende Kombination zu schaffen. Klar, an manchen Stellen bleibt es noch beim Versuch, aber wer nicht anfängt zu versuchen, wird es auch nicht lernen und perfektionieren. Und diverse Torchancen resultieren schon jetzt aus direktem Flachpasskombinationsspiel. Die zweite Halbzeit gegen Halberstadt war in dieser Hinsicht ein Rückschritt, weil die Befreiung gegen den angreifenden Gegner nicht mehr durchgängig koordiniert wirkte.

Letztlich mag das als Kritik auf hohem Niveau, also als überflüssige Kritik, erscheinen, aber letztlich geht es beim Erlernen von Automatismen auch darum, sich um diese auch dann zu bemühen, wenn es bereits 2:0 steht, denn für die Perspektiventwicklung ist jede Lern- und Übeminute unter Wettkampfbedingungen eine wertvolle. Und trotzdem bleibt es menschlich, wenn man bei dem Gegner und dem Spielstand ein wenig an Konzentration einbüßt, denn derjenige, der ab der 46. Minute noch mit schwitzenden Händen auf der Tribüne vor sich hin bibberte, werfe den ersten Finger..

Letztlich konnten die Halberstädter trotz nicht mal 90 Minuten lang durchziehender RasenBallsportler froh sein, dass sie am Ende nicht mit einem Debakel im Turnbeutel zurückfahren. Zwei hundertprozentige Frahn-Chancen, einige Kutschke-Chancen, ein nicht gegebener Kammlott-Elfer (den man geben kann) und eine vergebene Kammlott-Chance, die man als Elfer aus dem Spiel heraus hätte bezeichnen können, hätten eigentlich gut und gerne für 6:0 oder ähnliches sorgen können. Bei Frahn merkte Zorniger im Nachhinein scherzhaft an, dass dieser vielleicht nicht zwei Sachen an einem Tag, nämlich Vertragsverlängerung (bis 2016!) und Tore schießen könne. Da Vertragssachen auf absehbare Zeit vom Tisch sind, ist das doch in Bezug auf die Chancenverwertung eine gute Nachricht.

Und noch eine gute Nachricht hatte dieses Spiel für mich, denn die Tatsache, dass man mit im Durchschnitt des Spiels deutlich unter 100% trotzdem deutlich dominant ist, macht Hoffnung. Denn es bedeutet auch, dass es sowohl als Team als auch individuell noch einiges an Luft gibt. Und mal ehrlich, wie geil ist das denn, dass diese Mannschaft, die schon jetzt Spaß macht, noch sehr deutlich vom Limit entfernt ist. Es war bisher schon großartig, die kleinen Entwicklungsschritte zu betrachten, aber wenn man bedenkt, was die mittelfristige Zukunft noch an positiven Entwicklungsschritten bereit halten könnte, dann möchte man schon mal kräftig an der Kurbel der Zeitmaschine drehen.

Als größte Überraschung des gestrigen Spiels empfand ich, mal fernab des ganzen Geschehens auf dem Rasen, dass Paul Schinke als Linksverteidiger auflaufen durfte. Was der unglücklichen Tatsache geschuldet war, dass der gut im Team angekommene Juri Judt sich eine Knöchelblessur bisher noch ungeahnten Ausmaßes zugezogen hatte. Ich bleibe dabei, dass ich Paul Schinke eine Position weiter vorne wesentlich besser aufgehoben finde. Er hat spielerische Qualitäten, die durchaus sehr ansehnlich sind. Als Linksverteidiger fehlt ihm gelegentlich die defensive Dynamik, die einen Juri Judt und auf rechts auch einen Christian Müller auszeichnen. Oder anders gesagt, Paul Schinke ist ein Guter, allerdings links hinten suboptimal besetzt, weil gerade seine Seite gelegentlich nicht gut verteidigt war. Fabian Franke, Dominik Kaiser und die Halberstädter Offensivnichtexistenz halfen da sehr gut aus, aber das geht eventuell auch nicht immer gut. Alexander Zorniger begründete die Auswechslung Schinkes mit schwindender Kraft, es könnte aber auch sein, dass die folgende Umstellung Christian Müller links und Patrick Koronkiewicz rechts eine defensiv praktikable Alternative ergeben könnte. Mal gucken.

Die zweite nicht so überraschende Personalentscheidung in der Besetzung freier Kaderstellen war die Beförderung von Bastian Schulz in die Startelf, wo er den in der vergangenen Woche indisponierten Timo Röttger ersetzte. Er dankte es mit einer soliden bis guten Vorstellung, die sich vor allem durch sehr gutes Positionsspiel und gut geschlossene Räume auszeichnete und ihre Krönung im 3:0 und einigen gelungenen Offensivaktionen fand. Ich persönlich habe das Gefühl, dass Timo Röttger mit der neuen Rolle im 4-1-3-2-System (bzw. defensiv eigentlich ein 4-3-1-2-System), in dem er weiter in der Spielfeldmitte als letzte Saison agiert, nicht so gut klar kommt, weil ihm da die Eins-gegen-Eins-Situationen fehlen, die ihn letztlich so stark machen und er eher Passgeber als Powerdribbler sein muss. Angesichts dessen würde ich behaupten, dass Schulz als variabler Offensiv-Defensiv-Spieler rechts neben Kaiser bzw. offensiv rechts neben Rockenbach aktuell die wesentlich besseren Karten hat. Bastian Schulz fühlt sich ehrlich gesagt wie ein nicht erwarteter Neuzugang an und das ist ja auch was schönes (genau wie sein Torjubel zusammen mit Ersatzsspieler Marcus Hoffmann nach dem 3:0).

Fazit: In der ersten Halbzeit war es ein gutes bis sehr gutes, in der zweiten Halbzeit ein wenig ereignisreiches, aber trotzdem weitgehend souveränes Spiel, ohne dass die RasenBallsportler an die emotionalen und spielerischen Leistungsgrenzen gehen mussten. Ein Spiel, das weiter Lust macht auf mehr, das man aber im Hinblick auf die kommende Aufgabe beim VfB Auerbach nicht überbewerten sollte, denn auf einen Gegner, der zumindest an diesem einen Tag (und wohl auch aufgrund des Alters von im Schnitt knapp über 20 Jahren) keinerlei Kompetenzen hat, um am Punktgewinn zu schnuppern, trifft man auch nicht alle Tage. Und wohl eben schon gar nicht in Auerbach.

Randbemerkung 1: Daniel Frahn verlängerte seinen Vertrag vor dem Spiel bis 2016. Warum man dabei über eine Verlängerung um vier Jahre spricht, weiß ich nicht, denn sein derzeitiger Vertrag läuft ja bereits bis 2013. Vermutlich weil der Vertrag für die aktuelle Spielzeit gleich mitverbessert wurde. Dass man die Nachricht den Kapitän via Video direkt vor dem Spiel selbst verkünden ließ, war eine nette Idee, weil sie die Stimmung in der Arena gleich mit befeuerte. Sowieso ist es eine gute Entscheidung, denjenigen der sich bei RB und in Leipzig wohlfühlt und wohl wie kaum ein anderer von außen für den Verein steht (zumindest auf Spielerseite), langfristig an den Verein zu binden. Mit Daniel Frahn in die hohen Sphären des Fußballs oder wie es ein Twitteruser hoffnungsfroh(?) formulierte: „Vielleicht wird er ja der 2. Andreas Lambertz.“ Vielleicht wird er das ja…

Randbemerkung 2: War die Videoidee vor dem Spiel eine gute, war die Halbzeitgestaltung nicht mal ansatzweise gut. Man ist es ja schon gewohnt, dass die Halbzeitpause nicht zur Information über die sportlichen Aktivitäten des Vereins bspw. im Nachwuchsbereich genutzt wird. Dass die Halbzeitgestaltung aber (jenseits von Werbung und Musik) ausschließlich für ein schnell zusammengeschnittenes Video mit den Highlights der ersten Halbzeit genutzt wird, ist selbst für RB-Verhältnisse eher mau.

Randbemerkung 3: Wie Peter Pacult, der dem Spiel gegen Halberstadt vom VIP-Bereich aus folgte, das Spiel wohl wahrgenommen hat? Ob er die unterschiedliche Ideen, Fußball zu spielen, erkennen und schätzen konnte? Ob er die Systementwicklung insgeheim als Quatsch abtat? Und ob er wohl (nicht ganz zu Unrecht) innerlich argumentierte, dass da die Mannschaft spielte, die er personell (bis auf Kaiser) zusammengestellt hat, dass also möglicher Erfolg auch seiner sportlichen Planung entspricht? Wer weiß.. (Und was macht Pacult eigentlich in Leipzig?)

Lichtblicke:

  • Eigentlich gab es niemanden, der herausgeragt hätte. Bastian Schulz hat sicherlich positiv überrascht. Stefan Kutschke hat sich wie immer bis zum Schluss ins Getümmel geworfen. Und Niklas Hoheneder hatte sicherlich eine ziemlich beeindruckende Zweikampfbilanz. Trotzdem war es gestern vor allem die Leistung als Team, die ins Auge stach und die über kleineren Unterschieden in der individuellen Leistung stand. Ist ja auch ganz schön so, andererseits wäre eine gute Mannschaftsleistung gekrönt durch eine Galavorstellung einzelner Spieler auch nicht verachtenswert. Kommt mit auf die Liste der erhofften Entwicklungsschritte..

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Tore: 1:0 Kaiser (4.), 2:0 Heidinger (33.), 3:0 Schulz (79.)

Aufstellung: Coltorti – Müller, Hoheneder, Franke, Schinke (82. Koronkiewicz) – Kaiser – Schulz, Rockenbach (75. Kammlott), Heidinger (68. Röttger) – Kutschke, Frahn

Zuschauer: 6.873 (davon 70 Halberstädter)

Links: RBL-Bericht [broken Link], RBL-Liveticker [broken Link], RB-Fans-Bericht [broken Link], MDR-Bericht [broken Link], Germania-Bericht [broken Link]

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6 Gedanken zu „Regionalliga: RB Leipzig vs. Germania Halberstadt 3:0“

  1. Gute Analyse. Gutes Spiel. RB soll sich aber bei einem gegenpressing entscheidend verbessern. Die Bälle nur raus hauen ist keine Option. Auch, wenn Coltorti einen guten Abschlag beherrscht. Ich fand Kutschke einfach hervorragend. Neuzugang Koronkiewicz ist auch echt gut. Und hoffentlich wird J.Judt bald gesund.

  2. Also du hättest bei Lichtblicke ruhig unseren Kaiser erwähnen können. Meiner Meinung nach war dies sein bisher bestes Pflichtspiel.

    Und die Idee die Highlights auf der Viedeoleinwand zu zeigen ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Wo ich dir recht gebe ist das man ruhig auch die Ergebnisse des Nachwuchs bzw. der U23 anzeigen hätte können.

    1. „…..Also du hättest bei Lichtblicke ruhig unseren Kaiser erwähnen können. Meiner Meinung nach war dies sein bisher bestes Pflichtspiel…..“

      Ich zitiere meinen Junior (6 Jahre) bei Ecke Halberstadt : „…. Papa wer ist der Junge dort auf der Torlinie…? “
      Oder wie heisst es so schön: „Ziemlich groß, der Kleine“ – ich denke das war eine gute Neuverpflichtung…

      Gestern seit langem wieder mal das Gefühl, das aber auch so gar nichts anbrennen wird – ein entspannter Sonntagnachmittag – bitte mehr davon….

  3. Ich bin mehrmals aufgesprungen und habe Szenenapplaus gegeben, besonders bei einigen Pässen von Kaiser, der wohl doch zumindest ein Bisschen herausgeragt hat. Luft nach oben ist allemal, aber man konnte zufrieden nach Hause fahren, weil man den Eindruck gewonnen hat, dass hier eine Mannschaft spielt, die endlich begreift, dass in dieser Liga nur eine solche bestehen kann.

  4. Lieber Chef-Chronist,
    über Deine tollen Analysen zu den Spielen und Pressekonferenzen freue ich mich immer wieder, wenn auch, aus der Ferne.

    Ohne schleimen zu wollen, verschiedene Journalisten sollten Dich einfach zum Vorbild wählen. Wer solche Eigenschaften aufweisen kann, muss sich allerdings auch mit Kritik auseinandersetzen können.

    Erst aus einer Zeitung erfuhr ich, dass ein bisher eher im Schatten stehender Aktiver von RB Leipzig, nämlich der zweite Torhüter, Benjamin Bellot, sich im Training das Sprunggelenk gebrochen hat und damit mindestens für den Rest der ersten Halbserie nicht mehr als Ersatztorhüter zur Verfügung stehen kann. Da er förmlich zu den Pionieren des Clubs zählt, das heißt, bereits bei der Gründung vor drei Jahren schon als 19-jähriger junger Bursche dabei war, hätte er bestimmt auch in Deinen Zeilen etwas Aufmerksamkeit erhalten können.

    Für ihn war es wohl nicht einfach, immer eine andere Nr. 1 vor die Nase gesetzt zu bekommen und im Notfall trotzdem jederzeit für einen Einsatz bereitzustehen.
    Ich jedenfalls wünsche ihm gerade deshalb eine schnelle Genesung und hoffe, dass der Verein weitehin ihm die Treue hält, wie es auch bisher auch umgekehrt geschehen ist.

    Benjamin, man sollte es kaum glauben, ist wohl der einzigste Spieler der „Roten Bullen“, der der Rotation zwischen Kommen und Gehen standgehalten hat.

    Bei der Gelegenheit fällt mir ein persönliches Gespräch mit dem sympathischen Torhüter Andreas Sponsel von „Rot-Weiß Erfurt“ in der letzten Woche ein. Während er in der letzten Saison in der 3.Liga durch seine tollen Leistungen hochgejubelt und zum besten und beliebtesten Spieler des Vereins gewählt wurde, sitzt er ohne jeglichen Einsatz in diesem Spieljahr gesund auf der Ersatzbank und darf von dort aus nur zuschauen. Das fällt ihm natürlich sehr schwer, nimmt es aber anstandslos hin.

    Wenn man, wie auch in Leipzig als 2. Torhüter seit Monaten immer zumindest auf einen Kurzeinsatz wartet und dazu noch plötzlich schwer verletzt wird, ist das besonders tragisch.

  5. @JackdR, ITWolle und lakrue: Den Dominik Kaiser hätte ich natürlich nennen können. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ich das in den letzten Wochen schon (zu) oft gemacht habe und habe deshalb diesmal drauf verzichtet. Aber es gibt ja glücklicherweise Euch, die das gerade rücken.

    @hukl: Klar, die Verletzung von Benjamin Bellot ist tragisch und ich hätte sie via Facebook und Google+ oder Twitter (Links siehe oben in der Blog-Leiste) sicherlich auch thematisiert und betrauert, wenn ich denn gerade tagesaktuell drauf wäre. Bin ich aber (aus Gründen) nicht und das Newsbusiness der Tageszeitungen kann ich in letzter Konsequenz sowieso nicht imitieren. Inhaltlich stimme ich aber in Bezug auf die Tragik für Bellot völlig zu. Wie sagte Zorniger sinngemäß: Er kann ein paar Tage den Kopf hängen lassen und muss dann wieder angreifen; Verletzungen gehören zum Profifußball dazu.

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