Regionalliga: TSG Neustrelitz vs. RB Leipzig 1:2

Komisch fühlte sich das an, so nach zwei Wochen Spielpause. Fast schon, als würde die Saison neu starten. Mit ähnlicher Ungewissheit, was von dem, was sich die RasenBallsportler im Vorfeld der Partie bei der TSG Neustrelitz vorgenommen hatten, wohl funktionieren würde. Um es vorweg zu nehmen, es war nicht extrem viel, was man an spielsystematisch positivem aus diesem Auswärtsspiel von RB Leipzig mitnehmen kann. Aber es gab trotzdem einiges Gutes zu sehen.

Die erste kleine Überraschung bestand darin, dass sich Alexander Zorniger entschieden hatte, das Experiment aus der zweiten Hälfte des Tests gegen den SSV Markranstädt fortzusetzen und Thiago Rockenbach im zentralen Mittelfeld aufzubieten. Wo er eine Art Zehner mit freiem Betätigungsfeld nach allen Seiten gab. Und wie schon gegen Markranstädt für frühen Druck auf den gegnerischen Spielaufbau sorgen sollte. Rockenbach in der Mitte führte dazu, dass Zorniger sein Luxusproblem Röttger oder Heidinger in ein Röttger und Heidinger umwandeln konnte.

Insgesamt ist diese Spielidee eine nachvollziehbare, wenn auch zu diesem Zeitpunkt etwas überraschende, denn Zorniger hatte erst kürzlich verkündet, dass er derzeit nicht an eine Raute denke, weil erst einmal die Laufwege im 4-4-2 mit Doppelsechs funktionieren müssten. Man hat in Neustrelitz gesehen, dass der Stimmungsumschwung des Trainers auch bedeutet, dass RB Leipzig im erneuerten System noch einmal ähnliche Anlaufschwierigkeiten hat, wie im Doppelsechs-4-4-2. Sprich Laufwege, Abstimmung und die Organisation der Mannschaft in Defensive und Offensive bleiben auch im neuen System Baustellen.

Insbesondere im Defensivbereich hatte das neue System unerwünschte Effekte. Denn in der normalen Grundaufstellung agieren nun Röttger, Heidinger und Rockenbach auf einer Linie vor Kaiser und stehen dabei sehr eng beieinander. So eng, dass Röttger und Heidinger ziemlich weit von der Außenlinie wegstehen. Was dadurch abgefedert werden soll, dass Kammlott (der sich erwartungsgemäß den Ersatzplatz für Kutschke sicherte) und Frahn als Stürmer in der Defensive sehr weit auseinander stehen, um die Wege der Außenverteidiger zuzumachen.

So weit, so gut. In der Praxis war RB Leipzig über die Außen extrem anfällig, weil die faktische Abwesenheit von äußeren Mittelfeldspielern dazu führte, dass Röttger und Heidinger jeweils sehr spät kamen, wenn Angriffe über die jeweiligen Seiten gestartet wurden. Was wiederum dazu führte, dass die Außenverteidiger Judt (und später nach Judts Verletzung Schinke) bzw. Müller sich desöfteren Eins-gegen-Eins-Situationen ausgesetzt sahen, die sie zumeist lösten, die man aber eben – wegen fehlender Absicherung – auch nicht immer und zu 100% lösen kann. Da fehlte insgesamt die Hilfe aus dem Mittelfeld bzw. war die Bewegung gen außen oft zu langsam.

Der zurecht gefeierte Held von Neustrelitz - Fabian Coltorti, Keeper von RB Leipzig | © GEPA pictures/ Roger Petzsche

Nicht zufällig, dass der Ausgleich der Neustrelitzer in einer Situation fiel, in der Christian Müller in dessen Rücken überlaufen wurde und nicht mehr klärend eingreifen konnte, bevor der Ball im Tor einschlug. Man muss aber auch zugestehen, dass dieses Tor aus ganz objektiver Perspektive ein ziemlich geiles Teil war. Mit der Hacke von Rogoli in den Lauf des Linksaußen Fuchs verlängert, der dann perfekt mit einem Schlenzer in den Winkel vollendete. Dieses Tor hätte an verschiedenen Stellen verhindert werden können, das Fußballherz hüpfte trotzdem höher und im Endeffekt des Endresultats erwies sich der Gegentreffer glücklicherweise als verschmerzbar.

Auffällig aber, dass die Prognosen von vor dem Spiel ziemlich haargenau eintrafen. Sobald es Neustrelitz (unterstützt durch Ballverluste auf RB-Seite oder zu langsames Umschalten) gelang den quirligen Rogoli, der als hängende Spitze agierte und den bulligen Torunarigha einzusetzen, wurde es einige Male brandgefährlich. Unterband man diese Passwege, konnte man den vehementen, aber auch oft ungenauen Versuchen der Gastgeber ganz gut widerstehen. Wie gesagt, insgesamt hat sich gezeigt, dass die Abstimmung im Gesamtverbund und das erfolgreiche Gegenpressing noch weiterer Arbeit bedürfen. Aber bevor das in der Wiederholung langweilig wird, sage ich gern noch einmal, dass dieser Prozess eher Monate denn Wochen dauern wird.

Auf Offensivseite fiel bei RB Leipzig auf, dass lange Zeit viel zu ungenau agiert wurde. Viele Bälle in aussichtsreichen Positionen wurden der gegnerischen Kette in die Füße gespielt. Und im normalen Spielaufbau fehlte oft die Geschwindigkeit, sodass die Neustrelitzer sich gut in den Gegenspielern ver- und in die Partie hineinbeißen konnte. Auch das wird sicherlich besser, aber im Moment führen die schnellen Ballverluste eher dazu, dass man den Gegner aufbaut und ihn ins Spiel bringt, statt ihm die Lust am Spiel zu nehmen.

Das 1:0 war dann auch folgerichtig nicht die Folge einer Druckphase sondern fiel genaugenommen aus dem Nichts, als Daniel Frahn in einem seiner genialen Momente einen ungefährlich aussehenden Ball aus dem Mittelfeld aus der Luft mit dem Außenrist aus handgeschätzten 14 Metern ins Tor tropfen ließ. Das Tor wirkte lahm und unspektakulär, war es in seiner technischen Ausführung aber ganz und gar nicht.

Bis zum Halbzeitwechsel verdiente sich die TSG Neustrelitz dann das 1:1 durch viel Aufwand und einige gefährliche Situationen und sowieso durch die grandiose Torausführung. Es war ärgerlich, dass RB Leipzig seinen Vorteil aus der Hand gab und das heimische Publikum ins Spiel brachte, aber eben definitiv nicht unverdient.

Nach der Pause lief es erst mal komplett gegen RB. Die Verletzungen von Judt (gegnerverschuldet) und Sebastian (nicht gegnerverschuldet) führten zu zwei Auswechslungen in der Viererkette, was die Stabilität der ganzen Sache definitiv nicht erhöhte. Insbesondere Paul Schinke (der hochmotiviert und insgesamt, vor allem offensiv, gut agierte) zeigte, dass er in Sachen Defensivstellungsspiel nicht gerade die Optimallösung für den Linksverteidigerposten ist. Da möchte man gern einmal in Alexander Zornigers Kopf hineinschauen, wenn es um Lösungen für diese Position geht, so denn Judt mit seiner Hüftprellung längere Zeit ausfallen sollte.

Doch von den Verletzungen ließ sich RB nicht erschüttern. Insgesamt spielte man in der zweiten Halbzeit offensiv etwas genauer und gefährlicher als in der ersten Hälfte. Nicht unverdienter Lohn war Rockenbachs 2:1 als ein Pass durch das Abwehrzentrum der Gastgeber in die Tiefe (das ich das bei RB Leipzig noch mal erleben darf) an Freund und Feind vorbeiging und beim Spielmacher landete, der anschließend sicher verwandelte.

Als mitfiebernder Zuschauer war das eine erste Erlösung, denn die Möglichkeiten eines negativen Starts liefen im Hinterkopf immer mit. In der Folge hätten Frahn und Rockenbach für die endgültige Erlösung sorgen können oder müssen, verpassten dies aber bei sehr guten (Konter-)Chancen. Was dazu führte, dass der Gastegeber in der Schlussviertelstunde noch einmal alle Energie aktivierte und das Tor der RasenBallsportler in beunruhigendem Maße ins Visier nahmen. In dieser Phase fehlte bei RB Leipzig eine beruhigende Hand, die das Tempo variieren kann. So wurden einige Bälle unnötig hergeschenkt, weil man zu schnell den wenig aussichtsreichen Weg nach vorne suchte. Der herausragende Fall einer solchen Situation war ein Abwurf von Fabio Coltorti, der ohne Aussicht auf Erreichen seines Ziels an der Mittellinie in den Füßen der Neustrelitzer Abwehr landete und dann postwendend und gefährlich zurück kam.

Beunruhigend auch, dass RB Leipzig in der Schlussviertelstunde einige Male komplett die Ordnung verlor und man sich so immer wieder selbst in Bedrängnis brachte, einige Fouls austeilen und Karten einstecken musste und im Mittelfeld auskombiniert wurde. In dieser Phase wünschte man sich, dass die Mannschaft sich mal in Ruhe in kompakter Defensivformation sammelt und aus diesem Verbund heraus in aussichtsreichen Situation konsequent Konter fährt. Eigentlich hat man einige Spieler in den Reihen, die die Erfahrung haben sollten, wie man mit Hektik in der Schlussphase umgeht. Insgesamt ist da ein kühlerer Kopf gefragt.

Dass RB Leipzig Neustrelitz mit drei Punkten verließ, ist neben aufopferndem Kampf und Einsatz des gesamten Teams vor allem Fabio Coltorti geschuldet, der zum ersten Mal zeigen durfte, dass er ein spektakulärer Torhüter ist. Ich habe die Situationen nicht gezählt, aber in handgeschätzt sechs bis sieben Situationen warf er sich ohne Rücksicht auf Verluste in heranstürmende Gegner und vereitelte mit sehr gutem Herauslaufen und Mitspielen auf die Art diverse Toreinschläge. Coltori organisierte sich in diesem Spiel seine erste Heldenstunde, was ihm bei mir aufgrund diverser Sprungeinlagen den Spitznamen „the Tigersprung“ einbrachte. Großartige Show, irgendwo nah dran an Olli Kahns (positivem) Wahnsinn in seinen einsatzfreudigen Tagen.

Fazit: Es war definitiv kein Fußballspiel für Feinschmecker, aber es war spannende Fußballkost mit einem von beiden Seiten tollen Fight. Als Konzepttrainer kann man da wahrscheinlich manchmal die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber es war klar, dass gerade am Anfang der Saison auch andere Methoden als das Spielsystem den Erfolg bringen müssen. Der gestrige Tag in Neustrelitz war so ein Tag, an dem sich die RasenBallsportler dafür belohnt haben, dass sie den Regionalligafight annahmen und gezeigt haben, dass sie auch auf diesem Gebiet viel zu bieten haben. Mir jedenfalls macht es Mut, dass man in der Lage ist, sich drei Punkte zu erfighten. Bei allem Kopfschütteln über die Löcher in der Defensive und das was nicht funktioniert hat, hat mich dieser Teil des Auftritts ziemlich begeistert. Und mal ganz ehrlich und auch wenn es eine Floskel ist, mit diesen gut organisierten, motivierten, zweikampfstarken und offensiv zielstrebigen Neustrelitzern werden auch noch andere Spitzenteams ordentlich Probleme kriegen. Mich jedenfalls hat die TSG endgültig davon überzeugt, dass sie zumindest zum Regionalliga-Mittelfeld gehören wird.

Lichtblicke:

  • Fabio Coltorti: Wie schon oben geschrieben der überragende Turm in der Schlacht, der durch sehr gutes Herauslaufen ohne Kompromisse wohl eine Niederlage verhinderte. Wenn Coltorti zum Fliegen abhob, hielt man manchmal den Atem an und staunte. Ein Spiel macht noch keinen Sommer, ich weiß, aber das war eine verdammt großartige Show, mit der er sich auch beim Gegner ordentlich Respekt verschaffte. Gegen Coltorti würde wohl nur Kutschke angstfrei ins Duell gehen und der spielt glücklicherweise für RB..
  • Außerhalb von Coltorti fällt mir eine Einzelkritik schwer. Zu wenig lag mein Augenmerk auf individuellen Aktionen. Kaiser spielte auf einer für ihn als Spielertyp sehr ungewohnt defensiven Position. Ohne das genau sagen zu können, schien mir zumindest seine Zweikampfbilanz sehr gut und im Spielaufbau ist er sowieso jemand, der immer den Kopf oben behält. Auch Franke war in Sachen Zweikampf wieder einmal eine unbezwingbare Bank. Und sonst? Vielleicht hat ja noch jemand eine Meinung?

Randbemerkung 1: Ich bin nie ein Groundhopper gewesen, von daher fehlt mir etwas der Vergleich, aber das Neustrelitzer Stadion dürfte doch ziemlich einzigartig und in jedem Fall eine Reise wert sein (schon den Weg durch den Wald dorthin sollte man mal gegangen sein). Witzig schon, dass das Stadion eigentlich nur auf einer Spielfeldseite eine Traverse inklusive überdachter Tribüne hat und der Rest nur Spielfeldumrandung ist. Was dazu führt, dass auf der einzigen Tribüne links der Gästekäfig ist und gleich rechts daneben die Gastgeber stehen und sitzen. Eine räumliche Trennung gibt es genaugenommen nicht (was auch nicht schlimm war) und der Zaun ist wohl nur den Regionalliga-Regularien geschuldet. Viel witziger als die eine Tribüne empfand ich jedoch die Tatsache, dass die Gegengerade eine einzige Werbewand bestehend aus 26 Schildern mit jeweils 4 Metern Höhe und 5 Metern Breite war, auf der sich die lokalen Geschäftigkeiten verewigt haben. Das ganze hatte etwas von einem Stadion, das in den Berg hineingehauen wurde, nur dass der Berg eben Werbeschilder waren.

Neustrelitzer Berg- äh Werbepanorama | rotebrauseblogger

Randbemerkung 2: Wie gesagt, der Gästebereich war außer durch einen Zaun nicht wirklich vom Heimbereich getrennt. Rechts und (auf einem kleinen Hügel) hinter dem Block standen die Heimanhänger. Was zwar den einen oder anderen Spruch mit sich brachte, aber insgesamt absolut im Rahmen des durch das sportliche Duell gerechtfertigten war. Genaugenommen empfand ich es als absolut wohltuend, dass Leipziger und Neustrelitzer praktisch Seite an Seite dem Spiel folgen konnten, ohne sich auch in hektischen Phasen über den lockeren Spruch hinaus irgendwie anzugehen. Eine sehr schöne Atmosphäre, die durch den leicht gewöhnungsbedürftigen, aber sehr lockeren, stellenweise angenehm ironischen und gastfreundlichen Stadionsprecher schon weit vor dem Spiel befördert wurde, indem er den RB-Anhang immer wieder in seine Ansprache einband. Wirklich groß.

Randbemerkung 3: Soll ich noch was zum Schiedsrichter sagen? Positiv gesagt: Er hat keines der Teams entscheidend benachteiligt. Aber das war es auch schon. Was der Herr an eigentümlichen Entscheidungen traf und an merkwürdigem Gebaren an den Tag legte, war stellenweise Slapstick und dummerweise auch nicht konsequent. Was im Spielverlauf dazu führte, dass immer mehr Angriffe den Beinen des Gegenspielers galten. Beidseitig, obwohl die Gastgeber in dieser Disziplin wohl auch aufgrund schwindender Kräfte die Nase irgendwann leicht vorn hatten. Höhepunkt der Schiedsrichteraktionen war sein gefühlt dreiminütiges Suchen in Hälfte 1, wem er denn nun den gelben Karton, den er unbedingt verteilen wollte, zeigen sollte. Erst nach Assistenbefragung und intensivem Gespräch mit mehreren Spielern entschied er sich dann für den Sünder. Ob es denn tatsächlich der Richtige war, ist nicht überliefert. Insgesamt war der Schiedsrichter überfordert und wurde dem beidseitig sehr guten Regionalliga-Spiel nicht gerecht.

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Tore: 0:1 Frahn (13.), 1:1 Fuchs (32.), 1:2 Rockenbach (61.)

Aufstellung: Coltorti – Müller, Sebastian (58. Hoheneder), Franke, Judt (47. Schinke) – Röttger, Kaiser, Rockenbach, Heidinger (83. Schulz) – Kammlott, Frahn

Zuschauer: 2.226 (davon 250 Leipziger)

Links: RBL-Bericht [broken Link], RBL-Liveticker [broken Link], RB-Fans-Bericht, MDR-Bericht [broken Link], TSG-Bericht [broken Link]

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Bilder: oberes © GEPA pictures/ Roger Petzsche; unteres © rotebrauseblogger

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6 Gedanken zu „Regionalliga: TSG Neustrelitz vs. RB Leipzig 1:2“

  1. Besser geht’s nicht zu beschreiben – beim Lesen alles noch einmal erlebt.
    Wer hier nicht dabei war, der hat echt was verpasst. Auch die Fan-Stimmung war toll, wie das Echo den Gesang zurückwarf – Gänsehautfeeling pur.

  2. Schwach, dass MDR Sport auch am Dienstag noch kein Video des Spiels online hat. Außerdem war das Video im TV absolut unspektakulär. Eine der oben angesprochenen 7 Torhüterparaden, keine der Verletzungen, nichts zum Schiri. MDR was soll das? So enttäuscht, dass RBL bei offensichtlich starkem Gegner nicht „gestrauchelt“, wie auf der MDR – Seite erhofft?

  3. @Peter: Wage ich nicht final zu beurteilen. Aus meiner Sicht durchwachsen, da er nur wenige auffällige Aktionen hatte und selten Bälle sichern konnte. Andererseits waren die meisten Anspiele auf ihn auch viel zu ungenau.

    @RBFreund: Also dem MDR RB-Unfreundlichkeit zu unterstellen, hat vor zwei Jahren noch Sinn gemacht, inzwischen hat er sich dann doch zu einem Sender entwickelt, der eher sehr freundlich mit RB umgeht. Da gibt es schon auch ab und zu ironische Untertöne oder klassische arm-reich-Storys, aber es hält sich aus meiner Sicht absolut im Rahmen. Was nicht heißt, dass der Bericht aus Neustrelitz die Gegebenheiten nicht ausreichend widergespiegelt hat. Da ich ihn nicht gesehen habe, kann ich es nicht beurteilen.

    @ITWolle: Fast schon schade, dass man nächstes Jahr nicht noch mal hinfahren darf. 😉

  4. Warum bekommt der Wallner keine Chance, ohne Coltorti hätten wir wegen fehlender eigener Tore bei extrem zu langsamer Defensive mit Sicherheit verloren, das ist kein Ruhmesblatt.
    Den A.Z. find ich trotzdem weiter gut, so wie er das Spiel „schönredet“, bei ihm sehe ich das mal nach, er redet wenigstens und bleibt allein dadurch extrem sympathisch.

  5. Hallo Leute,

    ich habe das Spiel leider nicht live gesehen.
    Doch eine andere Frage.
    Was erwartet die RB Gemeinde vom 02.09.?
    Randale, lustige Gesänge, Verbrüderungsszenen, Unentschieden, Sieg, Niederlage oder Spielabbruch wegen Nebelschwaden?

    Ich habe gelesen das Lok ein extra Shirt im Verkauf hat.
    Was hat RB geplant?

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