Testspiel: RB Leipzig vs. SSV Markranstädt 2:0

Na mensch, so viel erinnerungs- und denkwürdiges an einem Abend. Während anderswo der DFB-Pokal anrollte und entsprechend hierzulande die Erinnerungen hin zum letztjährigen DFB-Pokal-Auftakt mit Daniel Frahn in der Hauptrolle wanderten, gab sich der SSV Markranstädt zu einem Testspiel bei RB Leipzig die Ehre.

Zum ersten Mal seit dem knappen 1:2 gegen Schalke 04 vor über 20.000 Besuchern und zwei Jahren wieder ein Freundschaftsspiel in der Red Bull Arena. Ausgerechnet gegen den Geburtshelfer von RB Leipzig, den SSV Markranstädt, der vor drei Jahren sein Spielrecht inklusive 1.Männermannschaft an RB Leipzig abgetreten hatte und so überhaupt erst die darauf folgenden Ereignisse ermöglichte. Wenn ich das richtig sehe, ist es erstaunlicherweise das erste Mal gewesen, dass RB Leipzig den SSV Markranstädt zum Gegner hatte (wenn man von der U23 und den entsprechenden Begegnungen in der Sachsenliga absieht).

Dass RB Leipzig und der SSV Markranstädt trotzdem eine gemeinsame Vergangenheit haben, zeigt sich auch darin, dass mit Bick, Kläsener, Scannewin, Moritz, Mittenzwei, Kunig, Lerchl und Buszkowiak gleich acht (von 19) Spieler für die Gäste aufliefen, die in der einen oder anderen Form schon mal das RB-Trikot trugen.  Wobei der SSV Markranstädt letztlich sowieso eine Art Leipzig-Auswahl ist. Nur 7 der 19 eingesetzten Spieler haben keine Vergangenheit in einem der großen Leipziger (Ex-)Clubs.

Meine ganz persönliche Erinnerung an den SSV Markranstädt und das damals noch Zentralstadion beinhaltet ein für damalige Tage typisches 1:1 des FC Sachsen Leipzig gegen die Vorstädter vor reichlich 3.000 Besuchern in der Saison 2007/2008. Damals noch in der viertklassigen NOFV-Oberliga Süd. Mit einem ziemlich namhaften Sachsen-Kader (u.a. Möckel, Garbuschewski, Semmer). Und einem Markranstädter Ausgleichstorschützen kurz vor Schluss namens Lars Weißenberger, seines Zeichens inzwischen U19-Coach bei RB Leipzig. Vom damaligen Spiel standen gestern immerhin noch zwei Spieler auf dem Platz. Einerseits Enrico „die Kante“ Köckeritz (damals noch Chemiker, heute Markranstädter) und andererseits Christian Mittenzwei.

Mit so viel Erinnerungen konnte gestern nur der äußere Rahmen mithalten, denn 1.700 Zuschauer sorgten für einen (Stichwort Testspiel vierte gegen fünfte Liga) angenehmen Rahmen, zu dem das Wetter das seine beitrug. Dazu ein bisschen Fußball gucken, ohne die ganz große Aufregung eines Pflichtspiels. Der Abend war insgesamt ein angenehm entspannter, woran das Spiel mit seiner Qualität allerdings keinen größeren Anteil nahm. Denn auch wenn ich die an einigen Stellen (bspw. auf der Facebook-Seite des Vereins) massive Kritik am sportlichen Auftreten der RasenBallsportler ganz explizit nicht teile, hat der gestrige Abend wie schon das Union-Spiel vor allem ziemlich deutlich gezeigt, was alles noch so fehlt, um zufriedenstellend zu sein.

Fangen wir mal beim Einfachen an, bei den Standards. Von Alexander Zorniger als jenes Element ausgemacht, mit dem man auch mal Spiele für sich entscheiden könne, wenn die anderen Mittel nicht greifen würden. Gestern, wie schon gegen Union II hat sich gezeigt, dass man in diesem Bereich noch keinen Schritt weiter gekommen ist. Wilde Varianten mit dem ruhenden Ball gab es zu bestaunen, denen eines gemeinsam war, die Ungefährlichkeit. Die zielführendste aller Varianten schien da schon jene, bei der die Ecke flach ins Halbfeld gespielt wird, von wo aus der Ball per langer Flanke auf den langen Pfosten und den Kopf von Tim Sebastian fliegt, der dann in die Mitte ablegt, wo irgendjemand vollenden soll. Klingt nicht extrem spektakulär, sorgte aber immerhin für etwas Aufregung in der Markranstädter Hintermannschaft. Ansonsten bleibt nur der Mantel des Schweigens und eine ziemlich prekäre Baustelle.

Weiter geht es mit dem Offensivspiel, dem es noch an Geschwindigkeit, Ideen und Genauigkeit fehlt. In Sachen Laufwege hat man noch ziemlich wenig verinnerlicht, wenn es darum geht, den Gegner auch in normaler Defensivformation in Verlegenheit zu bringen. Viele Stockfehler, misslungene Dribblings und ungenaue Anspiele bestimmen die Szenerie. Und das trifft eigentlich jeden Mannschaftsteil. Auch eine Baustelle, aber vermutlich eine nicht kurzfristig zu behebende Baustelle.

Bleibt das Spielsystem, also diese gut klingende Idee, das Gegenpressing, sprich die schnelle Balleroberung und -verarbeitung, als wesentliches Moment des eigenen Spiels zu implementieren. Auch eine Idee, die definitiv nicht von heut auf morgen umzusetzen ist und deren Schwierigkeiten im Detail sich schon mehr als deutlich abzeichnen. Denn im Moment fällt es dem Gegner noch viel zu leicht, sich vom ausgeübten Druck der RasenBallsportler zu befreien. Was einerseits gestern daran lag, dass man gleich in mehreren Situationen trotz Druck auf den Gegenspieler durch zwei oder gar drei pressende Spieler nicht in der Lage war, den Ball auch tatsächlich zu erobern und andererseits das Pressing oft nicht als komplexes System gespielt wird, bei dem es auch darum geht, die Anspielstationen in direkter Nähe zum Ballführenden mit unter Druck zu setzen. Sprich, Pressing sieht oft so aus, dass zwei Spieler mal mehr mal weniger konsequent auf den Ball gehen, aber im Fall, dass ihr Versuch nicht erfolgreich ist und sich der Gegner befreien kann, sofort in direkter Nähe viel zu viel Raum für gefährliche Gegenstöße ist. Weswegen man dann auch defensiv nicht immer gut aussieht.

Wobei das defensive Nichtgutaussehen auch daran liegt, dass man sich viel zu viele Ballverluste in der neuralgischen Zone rund um die Mittellinie leistet. Ballverluste, die dann unheimlich schwer zu verteidigen sind, weil man kaum noch in der Lage ist, als Verbund wieder kompakt hinter den Ball zu kommen und den Gegner zuzustellen. Verliert ein Dominik Kaiser an der Mittellinie den Ball, läuft es dann ziemlich schnell darauf hinaus, dass für die Abwehr Eins-gegen-Eins-Situationen entstehen, die immer ein recht hohes Restrisiko für das eigene Tor mit sich bringen. Es kam gestern nicht viel auf das Tor von Fabio Coltorti. Das lag aber insgesamt nicht unbedingt am sehr guten Abwehrverhalten, sondern auch daran, dass die Markranstädter nicht in der Lage waren, die eigentlich vielversprechenden Spielsituationen auch in zielführende Spielzüge umzusetzen.

Insgesamt dauert es sowieso noch viel zu lange bis man als Verbund wieder geordnet hinter den Ball kommt, man also diese wundersame Mischung aus Gegenpressing einerseits und die Rückkehr in die kompakte Verteidigungsposition andererseits beherrscht. In der zweiten Halbzeit gab es gestern eine Situation, in der die Defensive von RB Leipzig selbst 30 Sekunden nach dem Ballverlust noch nicht geordnet war und Markranstädt sogar noch mit dem zweiten und dritten Ball aussichtsreich agieren konnte. Das sollte definitiv nicht so sein.

Und ich sage dies alles vor dem Hintergrund, dass ich finde, dass die defensive Normalformation schon sehr gut funktioniert (wenngleich auch die einfachste der Übungen sein dürfte). Wenn sich die RasenBallsportler auf einem Streifen von 20 Metern rund um die Mittellinie versammeln und so keinerlei Raum zwischen Sturm, Mittelfeld und Verteidigung zum Spielen und Kombinieren lassen, dann hat der Gegner kaum eine Chance zum geordneten Spielaufbau. Was auch eine Folge dessen ist, dass das wilde, falsche Pressen, das man noch letzte Saison häufig gesehen hat, komplett der Vergangenheit anzugehören scheint. Sprich, wenn der Gegner sich den Ball in der Viererkette hin- und herschiebt, dann führt das nicht dazu, dass irgendwann einer der RB-Stürmer wild gen Verteidiger stürmt und damit den Raum hinter sich öffnet, sondern es wird diszipliniert gewartet, bis sich vielleicht für den gesamten Verbund die Chance ergibt, Ball und Gegner zu attackieren. Das zumindest sieht schon mal gut aus, aber die Transformation der Formationen von Spielsituation zu Spielsituation ist offenbar ein hart zu erlernendes Brot.

Das klingt alles eher verheerend, ist aber gar nicht so gemeint, weil ich nie der Ansicht war, dass das was da in Sachen Spielphilosophie versucht wird, vom einen auf den anderen Tag umzusetzen ist. Was alles in allem gar kein großes Problem ist, solange man sich durch verlorene Zweikämpfe an der Mittellinie nicht das Leben selber schwer macht. Überhaupt ist die Zweikampfquote dringend verbesserungswürdig, völlig unabhängig von Systemfragen. Gewinnt man mehr Zweikämpfe und kommt generell stärker in eine ballnahe Feldposition, kriegt also Zugriff auf Ball und Gegner, dann kommt der Rest von ganz allein. Lange Bälle auf die Außen oder die Stürmer, um dann mit dem Mannschaftsverbund sehr weit vom Ort des möglichen (und wegen fehlender Anspielmöglichkeiten wahrscheinlichen) Ballverlusts zu stehen, verhindert jedenfalls so etwas wie Zugriff auf das Spiel.

In der gestrigen zweiten Halbzeit sah manches schon viel besser aus. Insbesondere funktionierte da an einigen Stellen das schnelle Umschalten ins Offensivspiel. Nach Balleroberung am eigenen Strafraum ging es ab und an mit einigen wenigen Pässen durch das Mittelfeld und wurde das Spiel durch besetzte Außenpositionen breit gemacht. Das 2:0 fiel auf diese Art und Weise. Und auch wenn es letztlich ein Eigentor war, war der Weg dahin der richtige und das Eigentor fiel auch nur, weil Sebastian Heidinger dahinter Druck auf den Ball und den Verteidiger machte.

Inwiefern es mit dem ab der Halbzeit zentral agierenden Rockenbach zu tun hatte, dass das Spiel in einigen Situaitonen besser lief, mag ich aus der Ansicht dieser 45 Minuten nicht entscheiden. Auf jeden Fall wurde es nun im Mittelfeld ziemlich flexibel. In manchen Situationen gab Rockenbach den Zehner (sodass das 4-4-2 zu einer Raute wurde), in manchen agierte er neben Dominik Kaiser auf der Sechs. Insbesondere wenn Rockenbach auf die Sechs rutschte, zog der auf links gewechselte Röttger immer wieder nach innen und spielte fast schon einen zweiten Zehner.

Röttger ist offenbar derjenige der Flügelspieler (das hatten auch schon die Testspiele gezeigt), dessen Position von vornherein auch darauf angelegt ist, den Flügel zu verlassen und in der Mitte als Anspielstation und Unruheherd zu agieren. Das kann eine gute Idee sein, wenn sie funktioniert, im Moment hat man eher das Gefühl, als suche Röttger noch seine Rolle im System Zornigers und lerne noch seine neuen Zuständigkeiten. In jedem Fall ist der Publikumsliebling, dessen Einwechslung gegen Union Berlin II beim Publikum die euphorischste Reaktion neben dem Torjubel hervorrief, derzeit noch nicht wieder auf jenem Level angekommen, auf dem er im letzten Jahr über weite Strecken der Unterschiedsspieler war, der auch engmaschige Defensivketten mit einer seltsam-faszinierenden Mischung aus Kampf und Technik bespielte.

Auch noch nicht auf dem Level angekommen, das man sich von ihm wünscht, scheint Dominik Kaiser, der wie schon im Regionalliga-Auftaktmatch viele Zweikämpfe verlor und so in manchen Situationen sehr unglücklich aussah. Kaiser hat absolute Topqualitäten am Ball und im Blick für die Situation und dass sich das nicht in den Vordergrund schiebt, liegt auch daran, dass die Offensivabläufe generell noch nicht prickelnd sind. Aber jenseits dessen ist es essenziell für die Sechser-Position, dass man die wichtigen Zweikämpfe für sich entscheidet. Da scheint aktuell noch Luft nach oben.

Wobei es nach dem gestrigen Spiel schwierig ist, von einzelnen Spielern zu sagen, dass sie noch Luft nach oben hätten, denn das gesamte Spiel des Verbunds war nicht dazu gemacht, einzelne Spieler gut aussehen zu lassen. Und seine individuellen Aussetzer hatte jeder der Spieler auf dem Platz. Gut gefallen hat mir nach seiner Einwechslung Roman Wallner, von dem man zwar auch das Gefühl hat, dass er in Zornigers System noch nicht angekommen ist, der aber nach seiner Einwechslung ein paar kluge Sachen gemacht hat (erst als Stürmer, dann links außen) und Zug zum Tor zeigte. Ich bin da nicht sehr subjektiv, weil ich Wallner sowohl als Spielertyp als auch als nüchternen Profi mag, aber ich wünschte mir weiterhin einen Wallner, der mal ein paar Spiele am Stück auf einer festen Position machen darf.

Womit wir bei Konkurrent Carsten Kammlott wären, an dessen Spielweise mich einzig die Anfälligkeit zum Fallen stört. Schon gegen Union II mit einer Aktion nah an der Strafraumgrenze, die zu einem Freistoß führte und die man ihm wohlwollend als professionell anheften kann. Weniger wohlwollend würde man ihm wohl eine Schwalbe vorwerfen. Es ist ja meist nicht so, dass da keine Berührungen vorlägen. Aber auch gestern nervte mich das Umfallen im Strafraum in maximal undurchsichtigen, keinesfalls klaren Situationen und das anschließende Lamentieren über den ausbleibenden Pfiff. Carsten Kammlott sollte ernsthaft darüber nachdenken, ob er das Image des Fallsüchtigen tatsächlich weiter festigen will oder ob er anfängt, Zweikämpfe nicht immer als Aufforderung zum Fallen zu begreifen. Denn ansonsten wird es ihm wie Marko Marin ergehen und die Schiedsrichter seine Stürze weitgehend ignorieren. Nicht ganz zu Unrecht wie ich finde.

Apropos fallen. Der Elfmeterpfiff zum 1:0 war natürlich ein Witz, weil der Markranstädter Verteidiger klar den Ball spielt, bevor Rockenbach über das Bein fällt. Man kann Rockenbach keinen großen Schwalbenvorwurf machen, weil er tatsächlich getroffen wurde und deswegen fällt. Warum der Schiedrsichter aber als so ziemlich einziger im Stadion aus dieser Situation einen Elfmeter machen musste, weiß er wohl nur allein. Das war so offensichtlich kein Strafstoß, dass die Anwesenden darauf mit lautem Lachen reagierten. Das war fast schon ein bisschen peinlich, auf diesem Wege zu einem Tor zu kommen. Absichtlich verschießen wäre vielleicht eine gute Idee gewesen..

Bleibt als letztes nur noch zu erwähnen, dass aus dem 4-4-2 ab der 75. Minute durch die vielen Einwechslungen eine Art 4-2-3-1 wurde. Wobei der dann links außen agierende Wallner derart viel Bewegungsfreiraum hatte, dass das System nicht immer so synchron gespielt wurde, wie es klingt. Auf jeden Fall kann man festhalten, dass Zorniger von seinem bisher praktizierten 4-4-2 mit Doppelsechs trotz kürzlicher Aussagen, dass er aktuell nicht vorhabe Systemexperimente zu starten, ein ganzes Stück abwich und sowohl eine Version mit Raute (eher als Raute light), als auch eine Version mit nur einem Stürmer (Kutschke) probierte. Inklusive vieler Positionen im Offensivspiel, die extrem variabel, fast schon fluide agierten. Man nehme das als Vorschein einer taktisch aufregenden Zukunft und bedenke, dass Zukunft in dem Fall nicht morgen und nicht übermorgen, sondern vielleicht in einem Jahr oder zweien heißt. Und nun wiederholen wir alle gemeinsam: Es geht nicht von heute auf morgen, es geht nicht von heute auf morgen, es geht nicht…

Fazit: Ja, es war nur ein Testspiel, aber genau weil es dies war, fielen die Lücken in der gesamten Spielsystematik, fielen die fehlenden Automatismen so stark auf. Das kann eigentlich zu diesem Zeitpunkt der Saison wenig überraschen, produziert aber – wenn ich die massive Kritik auf der Vereinsfacebookseite richtig deute – trotzdem einige Unruhe im Umfeld von RB Leipzig. Von der muss man sich frei machen, was zugegebenermaßen ein ziemlich schwieriges Unterfangen sein dürfte. Und in Ruhe weiterarbeiten. Gegen den SSV Markranstädt, einer Mannschaft mit durchaus ansprechendem Kader, mit 2:0 in einem Test zu gewinnen, ist jedenfalls noch lange kein Zeitpunkt, um Entwicklungen in Frage zu stellen oder irgendein Zwischenfazit zu ziehen. Kurzfristig sollte man aber in jedem Fall die einfachen Ballverluste in neuralgischen Zonen minimieren und die Aktionen mit dem ruhenden Ball verbessern.

PS: Dieser Blog geht nun erst einmal in eine Art Sommerpause. Einwöchig. Zum Neustrelitz-Kick am 26.08.2012 wird sich die Textwelt hoffentlich wieder weiterdrehen.

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Tore: 1:0 Frahn (31./FE), 2:0 Heidinger (50./ ET)

Aufstellung: Coltorti – Müller, Sebastian, Franke, Judt – Röttger, Kaiser, Ernst (46. Heidinger), Rockenbach – Kammlott (70. Wallner), Frahn

Aufstellung ab der 75. Minute: Bellot – Koronkiewicz, Hoheneder, Franke, Schinke – Kaiser, Schulz – Heidinger, Rockenbach, Wallner – Kutschke

Zuschauer: offiziell 1.752 (darunter viele, handgeschätzt 300 bis 400 Markranstädter)

Links: RBL-Bericht [broken Link], SSV-Bericht [broken Link]

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