Zum Piepen

Die Story ist natürlich zu gut. Böses, kaltes Retortenbaby Hoffenheim mit dem Oberbösling Hopp greifen die selbst- und fremdernannten besten Fans der Liga [broken Link], die nur mal eben ihre Kritik am modernen Fußball äußern wollen, mit unangenehmen Schallwellen an. Ein Skandal fußballüberirdischen Ausmaßes.

Mal vorneweg gesagt, alle folgenden Aussagen zum Thema halten nur unter der Bedingung, dass die abgespielten Töne tatsächlich keine körperlichen Schäden zur Folge haben konnten. Wofür – abgesehen von einer Anzeige wegen Körperverletzung – ein paar Indizien sprechen: erstens die Tatsache, dass das was man in den diversen Handyvideos hören konnte, tatsächlich wie es auch ein Polizeisprecher sagte eher nach einem Ton aus einem Science-Fiction-Film klang. Zweitens die Tatsache, dass in den Aufnahmen die Leute sich nicht die schmerzenden Ohren zuhielten, sondern eher irritiert und verwirrt wirkten. Und drittens die Tatsache, dass die Ohrenzeugenberichte nicht den eigenen Schmerz, sondern die Situation und die Verwirrung und die daraufhin lauter und wütender werdenden Fangesänge thematisierten oder das ganze unter dem Vorwurf Zensur besprachen.

Nimmt man also an, dass hier keine physische Gewalt ausgeübt wurde, sondern eher eine psychische, bleibt trotzdem noch das arg schräge Konzept, auf unliebsames, verbales Fanauftreten auf gegnerischer Seite mit unangenehmer Beschallung zu reagieren. Lernen durch Bestrafung ist nun tatsächlich ein pädagogisches Konzept, das wenn überhaupt nur eine sehr kurze Phase der Anerkennung gehabt haben dürfte. Und wenn dann eher in Systemen, in denen wohl kaum jemand leben möchte.

Diese Pädagogik an einer größeren Menschenmenge ausprobieren zu wollen, ist bestenfalls gewagt, streng genommen dumm. Und wird nicht dadurch besser, dass ein einzelner Mitarbeiter aus Hoffenheim nun die Verantwortung übernommen hat. Überhaupt, dass es ein einzelner Mitarbeiter schaffen soll, im Hoffenheimer Stadion eine Beschallungsanlage unterhalb der Gästetribüne zu installieren und von dort aus die Gästefans betönt und die in der Nähe postierte Security passenderweise auch noch Ohrschützer trägt, klingt ziemlich unglaubwürdig. Unglaubwürdigkeit ist aber auch noch lange kein Argument dafür, dass Hopp selbst seine Finger im Spiel hatte.

Ist man bei Hopp, ist man auch schon bei den gelb-schwarzen Anhängern, deren Lieblingsgegner erstgenannter seit einer Weile ist. Zimperlich ist man beim Kampf gegen Werksclubs, Kommerzialisierung, den modernen Fußball und Mäzene verbal nicht unbedingt, zumindest bei Teilen des Anhangs des derzeit führenden, deutschen Profivereins mit dem Anhängsel GmbH & Co. KGaA. Zu Hopps Hoffenheimern zu fahren, heißt dann auch seine (aus eigener Sicht berechtigte) Wut und Kritik mit einzupacken und lautstark zu äußern. Dass man mit „Hopp, du Sohn einer Hure“ (vorne darf man dann wahlweise auch andere Namen einsetzen) oder „Fahr zur Hölle Hopp“ oder „Scheiß Hopp“ und anderen Beschimpfungen nur noch wütet, aber nicht krittelt, vergisst man dabei gern. Dass da selbst die eigenen Spieler schlechte Karten bei Aufrufen zur Mäßigung haben, passt nur allzu gut ins Bild.

Dieselben Fans, denen so etwas wie individuelle Rechte, Würde und Respekt beim Umgang mit Dietmar Hopp Fremdwörter zu sein scheinen, reagieren also extrem gereizt, wenn man ihnen hässliche Töne vorspielt. Plötzlich entdecken sie, dass es so etwas wie individuelle Rechte, nämlich ihre eigenen gibt und fordern lauthals die Einhaltung dieser. Womit sie natürlich grundsätzlich und uneingeschränkt recht haben. Und trotzdem mal überlegen sollten, ob die Qualität der eigenen Beschimpfungen nicht auf wundersame Art und Weise den Hoffenheimer Tonattacken gleicht (die Hoffenheimer Tonattackierer dürfen sich dieser Überlegung natürlich auch einmal hingeben). Oder anders gesagt: So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es in diesem Fall auch wieder heraus. Und es klingt auf beiden Seiten ziemlich hässlich..

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16 Gedanken zu „Zum Piepen“

  1. Sehr geil, aber auch gewagt/mutig von Hoffenheimer Seite. Da doch klar ist wenn man die tollsten Fans der Welt angreift, bleibt das bei Watzke & Co nicht ohne Antwort. Aber irgendwie auch gut.
    Und der Text allemal…

  2. mal angenommen: wir schlagen Augsburg und Hoffenheim besiegt Köln in der nächsten DFB Pokal Runde…. Würde sagen beides 50/50 Chance… Dann Auslosung nächste Runde – Chance von 1:15 das wir Hoffenheim kriegen- (oder höher falls nochmehr Klubs unterhalb der 2. Liga weiterkommen??? – bin nicht ganz sattelfest- sorry) … Würde dann also ein solches Spiel als “ Gipfel des Fussballkommerz“ live gesendet?? Was, wenn Hopp und Mateschitz zusammen ein Bier trinken??? Was skandieren die Fans?? Fragen über Fragen… 😉 Was passiert in der Fussballwelt, wenn das CL Halbfinale 2017 Chelsea-Hoffenheim und 1860 gegen RB heisst??? Ironiemodus aus.

  3. Mal eine andere Sicht der momentanen Geschehnisse…finde das sehr interessant!
    Bin jetzt weder Anhänger von Hoffe oder Dort, finde deine Aussagen aber auch begründet und mal anders als alle anderen im Internet, die gegen Hoffen gerichtet sind…

  4. Naja, der letzte Absatz klingt für mich nach Sippenhaft – sind denn wirklich alle Dortmunder Fans an den Schmähgesängen beteiligt gewesen?

  5. Demnächst stellt sich jeder Torwart so ein gerät an die Seite um die Beleidigungen zu übertönen.
    Danach kommen die Fans und bauen sich riesige Anlagen um die Beschimpfungen der anderen Fans zu übertönen.
    Der Herr Hopp ist einfach ein Selbstdarsteller der jetzt Mitleid sucht um aus der ganzen Sache unbeschadet herauszukommen.
    Beleidigung und Körperverletzung ist schließlich ein gewaltiger Unterschied, wenn es jetzt so weitergeht rollen irgendwann wieder Köpfe (bewusst übertrieben aber die Spirale dreht sich halt).
    Solange die „Anti-Hopp“ rufe bei z.B. „Anti-Hopp“ bleiben ist diesen nichts vorzuwerfen, Beleidigungen müssen aber nicht sein. Aber diese Beschallungsanlage muss halt Folgen haben denn Körperverletzung darf es so oder so im Stadion nicht geben!

  6. Gut, dass es auch solche Texte gibt. Es hinterlässt bei mir trotz der berechtigten und auch berechtigt lauten Kritik an der Beschallungs-Vorgehensweise einen faden Beigeschmack, dass die Beleidigungen, die ein ganzer Block begeistert mitskandiert, auch „Hopp, Du schw*** S**, in der ganzen Aufregung völlig nebensächlich werden. Was zumindest in diesem Artikel nicht der Fall ist.

    Die Diskrepanz zwischen Anti-Homophobie, Anti-Rassisimus und Anti- Diskriminierung laut auch der bei Dortmund gültigen Stadionordnung, die sie gerne wegweisend herausstellen, entsteht an der Stelle, wo Diskriminierung und Beleidigung im Einzelfall und nach Bedarf gerechtfertigt wird. Weil Herr Hopp den Fussball kaputt macht (Blödsinn, im Übrigen, der geht schon länger kaputt und da braucht es keinen Herrn Hopp), darf man dann eben alles, was man predigt, gerne mal aushebeln.

    Wichtig wäre allerdings, dass der DFB, dem man ja eine gewisse „Geneigtheit“ gegenüber Hoffenheim zuschreibt, klar und deutlich ansagt, dass solche Methoden wie Beschallung ein no-go sind. Wenn das nicht passiert, geht der Zirkus erst richtig los. Und auch das dann zu Recht.

  7. Eine gewisse Genugtuung, dass so ein Fußballprojekt trotz einer „Imagekampagne“ nicht so recht in der Fußball-Bundesliga ankommt, kann ich nicht unterdrücken. Die mühsam aufgebaute Reputation mit einer einzigen Dämlichkeit wieder zerstört – fast schon ein Lehrstück. Diesen Makel dürften die Hoffenheimer so schnell nicht wieder loswerden.

    Die Dortmunder Fangesänge sind zwar an Niveaulosigkeit kaum zu überbieten, den kollektiven und häufig eher ungesteuerten Einsatz von Fangesängen aber mit einer bewussten, gezielten und vermutlich auch Hörschäden in Kauf nehmenden Aktion einer Fußball-Kapitalgesellschaft zu vergleichen, erscheint mir dann doch sehr gewagt. Dumme und homophobe Fangesänge gehören in keine Kurve. Fangesänge, die mit einem gewissen Witz auch mal unter die Gürtellinie gehen – aber gerne doch. Ich empfehle dazu „Shit ground, no fans“ von Jack Bremner oder „Sing when you`’re winning“ von Colin Irwin.

  8. @Alex: Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Humor- und Kreativlosigkeit sich selbst als kreativ empfindende Fanszenen auf Aspekte der Fußballwelt anspringen. Die Hoppsche Welt oder hiesig die Brause-Welt ernst in der Sache, kreativ im Stil auf die Schippe zu nehmen, würde mich wohl angesichts der dahinter stehenden Inhalte oft immer noch miesepetrig machen, aber eine Fußball-Welt mit (beiderseits) niveauvollen Attacken wäre fast schon ein Paradies..

    @Jekylla: Muss ich wohl mal einen Like- oder +1-Button für Kommentare einbauen, denn dem Deinigen gibt es kaum noch was hinzuzufügen. Außer vielleicht einen Hinweis auf den 11freunde-Text [broken Link], dessen Quintessenz ist, dass Hopp den Umgang mit seiner Person doch hätte abschätzen können, als er mit seinem Engagement begonnen habe: „Die Bundesliga ist nun mal das Land des Schmerzes.“ Mit der Aussage kann man dann tatsächlich alles fahrenlassen, was man sich an Thematisierung suboptimaler Zustände (Rassismus, Homophobie, depressionsbefördernde Öffentlichkeit und Erwartungshaltung) vereins- und verbandsseitig auf die Fahnen schreibt. Bundesliga ist halt so, hart und so nen bissel männlich. Muss man eben nehmen und damit leben. Naja.

    @Blubb-O-Mat: Ich habe nicht versucht zu argumentieren, dass ich das Beschallen von Fans als Maßnahme gegen Beleidigungen eine richtige finde. Ganz im Gegenteil. Ob aber diese laute Beschallungsanlage Körperverletzung ist, würde ich den weiteren Ermittlungen der Polizei überlassen. Ich gehe weiterhin davon aus, dass das Störgeräusch vor allem störend war. Für alles andere fehlen mir derzeit die verlässlichen Fakten.

  9. Bei genauerer Betrachtung der Zeigefingeraktivitäten (Böse Fans – Böser Mitarbeiter) fällt mir auf das eine Gruppe auf dem Platz regelmässig beschimpft wird, dafür aber gelassen reagiert: Die Schiedsrichter. Die könnten jeden Spieltag Anzeigen en masse schreiben und man kann froh sein das die nicht zur Selbsjustiz neigen 🙂
    @rotebrauseblogger: Wenn die Ermittlungen der Polizei darauf hinauslaufen das gewartet wird bis das Gerät ausgeliefert wird (anstatt es zu beschlagnahmen), kann man sich den Ausgang vorstellen.
    Imho sollte der DFB den Quatsch mit einer saftigen Geldstrafe unterbinden und fertig.

  10. @interpreter: Ach ja die Schiedrichter. Mach ich noch mal ein eigenes Thema draus. 😉 Spontan gesagt werden Schiedsrichter aber auch nicht schon eine Stunde vor dem Spiel persönlich beleidigt, sondern spielbezogen in Mut oder Unmut einbezogen, also subjektiv, leistungsbezogen beurteilt. Manchmal mit zweifelhaftem Niveau, aber meistens auch nach 90 Minuten endend.

    Schon vor dem Ermittlungsergebnis der Polizei zu sagen, dass die eh zu einem wohlmeinenden Urteil kommen, ist mir ein bisschen zu verschwörungstheoretisch. Was denkst Du denn, was man mit der Anlage machen wird? Sie der Polizei ohne Boxen übergeben? Noch schnell eine Lautstärkedrosselung einbauen?

    Und dass der DFB fürs zukünftige Unterbinden verantwortlich ist, ist wohl ein Konsens quer durch die Lager. [Hurra, wir haben einen Konsens.]

  11. @rotebrauseblogger:
    Mir fällt spontan Urs Meier ein für den der „Spass“ nicht nach 90 Minuten sondern erst nach mehrwöchigen Polizeischutz endete. Merk wurde vom DFB nach der 2001er Saison nie mehr bei einem Schalke Spiel eingesetzt. Sicherlich Extremfälle, aber darum gehts ja auch.
    Bezüglich der Polizei: Mir geht es wirklich nur um den Fakt das das Teil nicht beschlagnahmt wurde. Das ein paar Hoffenheimer davon ausgingen das es gesundheitsgefährdend sein könnte, beweisen schon die Bilder der Ordner mit Schallschutz über den Ohren – einem unsichtbaren Oropax hat man hier wohl nicht vertraut, das schützt nämlich nicht so gut 😮

  12. Spannende Diskussion und auch eine interessante Sichtweise deinerseits.

    Ich tu mich aber mit deiner Sichtweise ein wenig schwer. Da ich eingentlich eher ein Vertreter der Fraktion „Pöpeln gehört zum Fußball mit dazu“ bin. Sicherlich sollte immer an erste Stelle die Unterstützung des eigenen Vereines stehen und die Pöpellei niemals überhand gewinnen.
    Des weiteren sollte das Pöpeln ein gewisses Niveau haben und nicht in Diskriminierende und Rassistische Züge verfallen. Doch das Pöpeln, Meckern und auch bewusste Veruglimpfen des gegnerischen Vereines gehört doch in irgendeiner Art und Weise zu diesem wunderschönem Sport hinzu.

    Nun haben wir es hier mit einer extremen Art des Personenhasses in Richtung Dietmar Hopp zu tun. Aber insgesamt steht er doch nicht allein da. Wenn ich da nur an Spieler denke welche zum Erzfeind wechseln oder welche sich aufgrund des Spielverlaufes unbeliebt machen oder welche von Grundauf unsympathsich sind, wie Jens Lehmann z.B., sie alle haben sich aus Fanblöcken des Gastvereines sicherlich schon ähnliches anhören dürfen, wurden mit Bananen beschmissen oder oder oder. Auch das sind Aktionen die sehr krass sind. Und dennoch haben sie drüber gestanden und es ignoriert.
    Solange es bei Fangesängen bleibt und nicht zu Bedrohungen oder gar Angriffen kommt, ist es meines Erachtens im Rahmen des vertretbaren. Meines Erachtens.

    Letztendlich kann man hier auch die Diskussion über die Gewaltdefinition führen. Diese ist nämlich nicht einehitlich sonder vom Individum abhängig, einer sieht erst Gewalt wenn es handgreiflich ist, für den anderen ist es schon Gewalt wenn er als Ar..loch beschimpft wird.

    Mit dem Piepton ist nun aber eine Sache gestartet wurden, die ich zumindestens menschlich verstehen kann aber sehr kritisch sehe. Demnächst fällt vielleicht jemand ein schon Störgeräusche einzusetzten weil die Fans Scheiss 1860 singen oder für ein Heimspiel seit ihr ganz schön laut. Oder es fällt jemanden ein gar garkeine Fangesänge der Gastmannschaft im eigenem Szadion hören zu wollen.

    Daher wenn das nicht hart genug bestraft wird oder gar Schule macht, wäre es in meinen Augen ein weiterer Schritt zur Zerstörung der Fankultur hin zum Klatsch- und Operrettenpublikum.

  13. @Chaosblogger: Ich finde auch nicht, dass Fußballspiele ohne Dissereien gegen den Gegner auskommen müssen. Wenn die Chemie-Fans Transpis malen mit „Nur blöde Kinder glauben an Engel…“ (aus dem Kopf erinnert), dann ist das hart in der Sache, aber trotzdem völlig ok. Wenn man sich darüber lustig machen will, dass man lauter ist als die Heimfans ja auch. Und Meckern, sauer sein, irgendnen Quatsch rufen, weil man Spielsituationen so wahrnimmt, dass man das müsste,ist auch völlig normal. Darum geht es ja (mir zumindest) im Kern auch nicht.

    Mir geht es glaube ich um den offensichtlichen Widerspruch, dass Fans und ihre Vertreter offenbar eine Tonattacke als eine ganz schlimme Verletzung ihrer Würde und ihrer Rechte wahrnehmen, während derselbe Aufschrei innerhalb der gelb-schwarzen Fankultur bei Attacken weit unter der Gürtellinie (und damit auch einer Verletzung von Würde, Respekt und Individualrecht) gegen Hopp nun beileibe nie und nirgends zu vernehmen war. Klar könnte man sagen, dass er doch damit leben soll, weil es Olli Kahn oder Jens Lehmann auch konnten, aber wenn man dasselbe den Dortmunder Fans nach den Lautstärkeattacken sagen würde, klänge das doch (zu Recht) komisch und daneben.

    Ich gebe Dir absolut recht, was Deine Aussage angeht, dass wohl verschiedene Menschen recht unterschiedliche Grenzen in Bezug auf ihre Wahrnehmung von Gewalt haben. Gerade deswegen sollte man Dietmar Hopp ernst nehmen darin, was er als über das tolerierbare Maß einer Beschimpfung hinausgehend empfindet.

    Ich glaube, dass ich vieles an Pöbeleien, die nicht irgendwie total dämlich sind, spielbezogen absolut ok finde (Kahn-Bananen gehören da bspw. definitiv nicht dazu), dass Anpfiff minus x und Abpfiff plus x aber die Grenzen sind, außerhalb derer man sich mit Menschen auch wie mit Menschen beschäftigen sollte. Auch mit Hopp und auch wenn man ihn aus welchen Gründen auch immer nicht leiden kann. Gilt für mich auch für Spieler jeglicher Coleur. Was wiederum nicht Kritik, Meinung und Co ausschließt, ganz im Gegenteil.

  14. Ich möchte hier noch anschließend erwähnen, dass ich die Tatsache, dass Hopp offenbar eher die Zunge abfällt, als dass er die Lämattacke als dämlichen Unfug bezeichnen würde, ziemlich schräg finde (via BILD: „Würde 90minütige Lärmbelästigung gerne eintauschen gegen die jahrelangen Verbalangriffe.“). Da beginnt er ein aufrechnen, dass er tatsächlich besser lassen sollte. Die Anfeindungen der Dortmunder dusslig und verletzend zu finden, kann ja nicht mit sich bringen, selber dusseliges Zeug als geeignetes Werkzeug und Gegenmittel zu empfinden.

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