„Ich würde es nicht als Rückschritt bezeichnen“

Ruhig war es in den letzten Wochen um Tino Vogel. Nach der öffentlichen Aufregung um seine Entlassung als Cheftrainer entschied er sich für den Trainerposten bei der A-Jugend von RasenBallsport Leipzig; ein Posten, der an der Ruhe um ihn und sein Team im Wesentlichen nichts änderte. Da die A-Jugend am kommenden Samstag beim Greifswalder SV ihr erstes Saisonspiel bestreitet, habe ich mir die Zeit für einen Besuch bei Neujugendtrainer Vogel genommen und mich über den Stand der Dinge in Bezug auf seine Person und sein Team informiert.


Herr Vogel, Sie haben nach ihrer Entlassung als Trainer der Männermannschaft gesagt, dass ein Trainerjob in der Oberliga für ihre weitere Karriere ein Rückschritt wäre. Wie ist denn jetzt Ihr Gefühl mit der A-Jugend von RB Leipzig?

Ich würde es nicht als Rückschritt bezeichnen, weil die A-Jugend in diesem Verein eine ganz wichtige Rolle spielt. Ich habe es damals auch etwas anders gemeint. Wenn Du einmal mit RB Leipzig in die Regionalliga aufgestiegen bist, dann ist es natürlich auch das Ziel höherklassig zu trainieren. Gerade in den ersten Tagen nach meiner Demission konnte ich mir nicht vorstellen, ein Angebot in der Oberliga anzunehmen. Aber das war vielleicht auch eine spontane Sache. Das ist abgehakt.

Die Entscheidung für die A-Jugend ist im Urlaub gereift. Da ich noch Vertrag hatte, stand ich vor der Frage, was ich mache. Bei der A-Jugend steht man zwar nicht so in der Öffentlichkeit, aber die Arbeit ist sehr wichtig. Ich finde das Projekt RB Leipzig richtig gut. Und die Nummer 2 im Verein ist meistens die A-Jugend. Da ist man entscheidend daran beteiligt, welcher Spieler den Sprung zu den Profis schafft. Wenn es dann jemand packt, ist das auch eine Riesensache für den Trainer. Für die Identifikation der Zuschauer mit RB Leipzig ist es ebenfalls wichtig, wenn ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs oben auftaucht.

Ist ihr bis Ende nächsten Jahres gültiger Vertrag denn einfach weitergelaufen oder haben Sie einen neuen Vertrag unterschrieben, der eine längerfristige Perspektive hat?

Mein Vertrag läuft erstmal ganz normal weiter. Ich werde mich bald mit unserem Geschäftsführer Dieter Gudel zusammensetzen. Wir haben schon Gespräche geführt, die positiv verlaufen sind und darauf hindeuten, dass es eine längerfristige Aufgabe wird.

Es hieß auch, dass sie nebenbei den Fußball-Lehrer-Schein machen wollen. Ist das noch aktuell?

Ja, das ist noch aktuell. Man muss erstmal abwarten, inwieweit man da überhaupt angenommen wird. Das ist etwas, was die Zukunft zeigen wird. Es wäre schon eine interessante Aufgabe, aber das müssen wir noch im Detail besprechen.

„Es macht Spaß, mit den Jungs zu arbeiten.“

Sie sagen, dass Sie Spieler für den Männerbereich ausbilden wollen. Kommt denn die große Idee vom Profifußball in Leipzig bei den 17-, 18-jährigen schon an?

Das Ziel des Vereins ist die Bundesliga. Das wissen die Jungs. Es wäre natürlich eine Riesensache für den einen oder anderen Spieler, diesen Weg mitzugehen. Die ersten vier Wochen bestätigen meinen Eindruck von der Mannschaft, dass jeder Einzelne gewillt ist. Jeder hat hier bei RB Leipzig hervorragende Möglichkeiten, sich zu entfalten. Jetzt müssen die Jungs das umsetzen, was in ihnen schlummert, um dann auch mal oben anzugreifen. Bei der Qualität, die wir oben haben, ist das ein langer Weg, aber ein absolut lohnendes Ziel. Jetzt müssen wir unsere Spieler Tag für Tag schrittweise verbessern. Da gibt sich jeder richtig Mühe. Es macht Spaß, mit den Jungs zu arbeiten.

Ich versuche ihnen schon zu vermitteln, was im Männerbereich auf sie zukommt. Sie müssen sich durchsetzen. Dort herrscht ein gnadenloser Konkurrenzkampf. Das ist anders als Junioren-Fußball und deswegen ist es ganz gut für die Jungs, wenn sie mal wissen, wie es im Männerbereich läuft. Wir arbeiten an Zweikampfhärte und Durchsetzungsvermögen. Und natürlich müssen wir das Tempo erhöhen. Daran arbeiten wir und die ersten Testspiele zeigen schon eine gute Entwicklung.

Gucken wir doch mal in die Mannschaft. Wie hat sich denn der Kader der A-Jugend bisher verändert?

Noch nicht so sehr. Zwei Spieler aus Magdeburg sind dazu gekommen. Benjamin Girth, ein richtiger Stoßstürmer. Körperlich sehr robust, vielleicht sogar ein bisschen zu robust. Das müssen wir noch in normale Bahnen lenken. Er wird uns aber auf jeden Fall weiterhelfen. Und Oliver Laube, ein Spieler mit dem ich noch nicht so ganz zufrieden bin, der sicherlich gut am Ball ist, aber im Zweikampfverhalten noch männlicher werden muss. Er muss mehr Druck auf den Ball geben und am Durchsetzungsvermögen arbeiten. Der Rest rekrutiert sich im Prinzip aus der eigenen Leipziger Schule. Es gibt noch zwei Spieler, die in der 1. Mannschaft mittrainieren. Das sind Richard van den Bosch und Matthias Buszkowiak. Inwieweit die noch dazu stoßen, müssen wir von Woche zu Woche entscheiden. Da wird es auch Gespräche mit dem Trainer Tomas Oral geben.

Das heißt, da die Wechselfrist bereits um ist, dass der Kader so bleibt, wie er ist?

Davon gehe ich aus. Oder es kommt zu einer Einigung mit anderen Vereinen. Ich denke nicht, dass noch gute Spieler in Hülle und Fülle dazukommen werden.

„Ich bin jemand, der nicht verlieren kann.“

Was heißt denn das für das Saisonziel? Letztes Jahr war es nur knapp der Klassenerhalt und die Liga ist dieses Jahr sicherlich nicht schlechter geworden.

Es sind mit Jena, Erfurt und TeBe Mannschaften dabei, die aus der Bundesliga abgestiegen sind. Dynamo Dresden und Chemnitzer FC kommen noch dazu. Das wird eine richtig harte Sache. Ich kann die anderen Mannschaften noch nicht einschätzen, weil ich die Staffel noch nicht im Detail kenne. Auf jeden Fall wollen wir nicht noch mal zittern, das ist klar. Die ersten Vorbereitungsspiele zeigen auch, dass wir mehr Qualität haben als im vergangen Jahr. Inwieweit das für oben reicht, müssen wir nach den ersten vier, fünf Spielen sehen.

Das heißt, die Saison ist eher als eine Übergangssaison angedacht?

Ich bin jemand, der nicht verlieren kann. Ich hoffe, das kann ich auch meinen Jungs vermitteln. Ich hätte also nichts dagegen, kein Spiel zu verlieren. Das ist schwer, aber vielleicht kommen wir in einen positiven Lauf. Dafür ist es ganz wichtig, dass wir das Auftaktspiel in Greifswald gewinnen. Entscheidend wird sein, wie wir unser Spiel durchbringen. Die 1. Mannschaft hat es gerade erlebt. Sie hatten ähnlich wie wir gute Vorbereitungsspiele, aber gegen Mannschaften, wo man auch mitspielen kann. Gerade, wenn Mannschaften tief stehen, läuft es dann ein bisschen anders. Da werden wir auch Riesenprobleme bekommen, weil wir technisch und taktisch noch nicht so weit sind. Wenn Du diese schweren Spiele gewinnst, dann kommst Du in einen Lauf. Aber das wird eine ganz, ganz schwere Aufgabe. Wir sehen jetzt erst einmal die Entwicklung der einzelnen Spieler im Vordergrund. Was dann tabellenmäßig heraus kommt, müssen wir sehen. Auf jeden Fall ist es unser Ziel nicht hinten irgendwie zittern zu müssen, sondern den Blick nach oben zu richten.

„Wir sind im Jugend-Fußball noch zu naiv.“

Sie hatten schon die Trainingsspiele angesprochen. Sie haben ja relativ oft gegen Männermannschaften gespielt. War das eine bewusste Entscheidung?

Die ganzen Vorbereitungsspiele habe nicht ich, sondern unser Jugendkoordinator Ivo Jungbauer ausgesucht. Es war aber im Nachhinein genau richtig, viele Männerspiele mit den Jungs zu bestreiten. Wir müssen im Zweikampf, im Durchsetzungsvermögen richtig viel lernen, da sind wir im Jugend-Fußball noch zu naiv. Aber wie gesagt, da hat die Mannschaft auch schon Fortschritte gezeigt.

Wenn Sie ein Jahr voraus gucken, wo wünschen Sie sich, dass die Mannschaft in einem Jahr steht in ihrer Entwicklung?

Ich will die Jungs im technisch-taktischen Bereich weiterbringen. Im Passspiel auch. Da konnte man am Anfang gar nicht hingucken, da wurde immer das Komplizierte gemacht. Da wurden hohe Bälle gespielt, statt flach die einfachen Bälle zu spielen, die es dem Mitspieler so einfach wie möglich machen und Tempo ins Spiel bringen. Jeder Pass der halbhoch kommt, bringt Ruhe und gibt dem Gegner die Chance zu attackieren. Das wollen wir verinnerlichen und das klappt auch schon ganz gut. Gerade auch das Spiel in die Tiefe und das schnelle Spiel nach vorn sind Sachen, die wir immer wieder mit den Jungs trainieren.

Des Weiteren hat der eine oder andere gerade im defensiven Bereich im Laufe der Jahre die Angewohnheit gesammelt, den Zidane rausgucken zu lassen. Das wird wegfallen, weil die Spieler, die in solchen Zonen Risiko gehen, es nicht schaffen werden. Da muss jeder das machen, was seine Aufgabe ist. Wir arbeiten daran, dass jeder Spieler positionsspezifisch seine Vorgaben umsetzt. Da wird sich auch jeder einzelne besser entwickeln, wenn die Mannschaft dementsprechend das macht bzw. den Erfolg hat, den wir erwarten.

„Man kann mit allen Systemen erfolgreich spielen.“

Sie haben das taktische Verständnis angesprochen. Gibt es innerhalb des Vereins Absprachen, dass man Spielsysteme nach unten hin ähnlich der Männermannschaft gestaltet oder läuft das unabhängig voneinander?

Das kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Die 1. Mannschaft spielt unter Tomas Oral ein 4-4-2, was wir im vorigen Jahr ja auch gespielt haben. In Salzburg hatten wir Gespräche mit Ricardo Moniz. Dort hieß es, dass Red Bull in allen Nachwuchsakademien ein 4-2-3-1 bevorzugt. Wir werden da in den nächsten Wochen noch mal Gespräche führen. Entscheidend ist aber, dass die Jungs lernen, dominant zu spielen, also hoch anzugreifen, den Gegner beizeiten unter Druck zu setzen und mit einem ordentlichen, flachen, genauen Pass schnell zu spielen. Ob das jetzt im 4-4-2 ist oder im 4-2-3-1, man kann mit allen Systemen erfolgreich spielen. Entscheidend ist, WIE man das System spielt und da wollen wir ein bisschen offensiver zur Sache gehen und den Gegner zeitig unter Druck setzen.

Sagen Sie doch noch mal was zu Ricardo Moniz. So wie ich das verstanden habe, ist er auch für die Ausbildung der Nachwuchstrainer verantwortlich, also so etwas wie ihr Lehrer. Wie funktioniert denn das konkret? Gibt er Direktiven durch oder setzt man sich dann mal zusammen mit allen Trainern?

Ricardo Moniz ist Techniktrainer und verantwortlich für alle Klubs und Akademien. Sicherlich setzt man sich da mal zusammen, aber das steckt noch in den Kinderschuhen. Ich weiß, dass Ricardo Moniz im Trainingslager der 1. Mannschaft in Salzburg auch eine Trainingseinheit geleitet hat. Ich denke mal, dass er die Jungs technisch weiterbringen soll, auch technisch-taktisch. Und natürlich hat er auch einen reichhaltigen Erfahrungsschatz. Den werden wir auch als Trainer nutzen. Ich denke, wenn man so eine Hilfe kriegen kann, sagt man nicht nein. Letztendlich liegt die Entscheidung aber immer beim Cheftrainer.

„Wir sind ja noch ein junger Klub.“

Noch ein anderer Name, der mir durch den Kopf schwirrt. Thomas Krücken? Der war ja mal als Nachwuchskoordinator bei RB Leipzig im Gespräch. Gibt es den oder ist das ein Phantom?

Den gibt es sicherlich, aber nicht bei RB Leipzig. Soviel wie ich weiß, war das mal angedacht, ist aber nicht zur Vertragsunterschrift gekommen.

Ist das ein Posten, der noch besetzt werden soll?

Das wird die Zukunft zeigen. Jetzt gehen wir erst einmal in die Saison, so wie wir derzeit personell aufgestellt sind. Wir sind ja noch ein junger Klub. In einem Jahr ist nicht alles zu perfektionieren. Es gibt noch viel Arbeit, aber wenn ich den Stand vom vorigen Jahr sehe, z.B. Trainingsbedingungen der 1. Mannschaft oder die Ausrüstung für den Nachwuchs, dann sind wir schon viel weiter. Trotzdem sind wir nur ein Regionalligist. Wir wollen zwar in die Bundesliga, aber wir können noch nicht aufgestellt sein wie ein Bundesligist. Das braucht seine Zeit.

Sie haben hier grad über das Trainingsgelände der Sportschule Abtnaundorf gezeigt. Es wird ja immer wieder mal über ein eigenes Vereinsgelände gesprochen. Gibt es da Ideen?

Es gibt Pläne, aber noch ist keine Entscheidung gefallen, wo es gebaut wird. Die soll aber sehr zeitnah erfolgen. Wir freuen uns darauf, wenn es denn endlich soweit sein wird. Die Jungs brauchen optimale Trainingsbedingungen, um sich gut zu entwickeln.

Sind die A-Jugendlichen eigentlich noch alle in der Schule oder machen sie noch anderes nebenbei?

Ja, es sind viele, die ihr Abitur machen, dann gibt es aber auch den einen oder anderen, der seine Lehre macht.

Und gibt es da auch schon Spieler, die nur für den Fußball leben?

Nein, da gibt es keinen. Wir trainieren nach Feierabend, also 17Uhr, nach der Schule oder der Arbeit.

Noch mal zurück zu van den Bosch und Buszkowiak. Schlagen da zwei Herzen in ihrer Brust. Einerseits trainieren sie nicht bei Ihnen, andererseits können Sie die beiden sicherlich gebrauchen?

Generell würde ich mich freuen, wenn sie den Sprung nach oben schaffen. Sie sind beide sehr gute Fußballer. Beide haben auch nicht zu Unrecht oben mittrainiert. Sie sollten aber spielen und wenn sie oben nicht spielen, wäre es das sinnvollste, wenn sie bei uns zum Einsatz kommen. Das wichtigste ist immer die Spielpraxis. Jetzt ist ein Spiel vorbei bei der 1. Mannschaft. Da waren sie beide nicht im Kader. Deswegen gehe ich davon aus, dass wenn sie beim nächsten Spiel wieder nicht im Kader sind, zu uns runter kommen.

„Alles ist wichtig.“

Heißt das dann, dass die A-Jugend in der Wichtigkeit ein Stück weit vor der 2. Mannschaft steht?

Grundsätzlich ist es so, dass die 1. Mannschaft immer Vorrang hat, das ist klar. Natürlich ist es auch das Ziel, die U23 Richtung Oberliga zu bewegen, das ist auch klar. Bei der A-Jugend ist es unabhängig von der sportlichen Perspektive der ganzen Mannschaft am wichtigsten, Einzelspieler Richtung 1. Mannschaft oder U23 zu entwickeln. Deswegen sollte man nicht sagen ‚Das ist wichtig und dann kommt das‘. Alles ist wichtig. Die U23 soll in die Oberliga, die A-Jugend soll gute Spieler herausbringen und dann vielleicht nächstes Jahr auch den Schritt Richtung Bundesliga in Angriff nehmen. Für die U23 ist es eine ganz schwere Sache. Das ist ja eine neugegründete Mannschaft mit vielen Spielern auch aus Delitzsch. So weit ich weiß, wird auch noch die eine oder andere Verstärkung gesucht. Deswegen kann man da auch noch nicht über irgendwelche Zielstellungen reden.

Noch mal nach oben. Den Saisonstart der 1. Mannschaft haben sie ja wegen des Kurztrainingslagers ihrer Mannschaft in Salzburg verpasst. Trotzdem: wie sehen sie denn das Aushängeschild des Vereins?

Sicherlich drücke ich der Mannschaft die Daumen. Ich habe die Vorbereitungsspiele verfolgt, auch wenn ich leider nicht alle sehen konnte, weil wir teilweise zur selben Zeit trainiert oder gespielt haben. Es ist genau dasselbe, wie es voriges Jahr auch war. Wir haben damals im Trainingslager gegen den Schweizer Spitzenreiter Young Boys Bern Bern gespielt. Ich glaube, die hatten keine Torchance. Da haben wir richtig gut ausgesehen. Und dann kommen die Spiele gegen die ganzen unangenehmen Oberliga-Mannschaften, die sehr tief stehen und nur auf Fehler warten. Das sind die richtig schweren Spiele. Ein bisschen kicken können sie, taktisch haben sich alle verbessert und die Räume kann heutzutage fast jeder zu machen. Da musst Du erstmal so kreativ sein, Chancen heraus zu spielen. Das fällt kaum einer Mannschaft leicht und das hat man auch beim 1:1 gegen Türkiyemspor gesehen. Aber so ein Punktverlust jetzt ist noch nicht entscheidend. Deswegen gehe ich auch davon aus, dass die Mannschaft aufsteigen wird. Das Wichtigste ist, dass viele Zuschauer kommen und mit dem Verein die nächsten Ligen überspringen.

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute Ihnen und Ihrer Mannschaft in der neuen Saison.

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Die Pflichtspiele der A-Jugend finden nach Vereinsaussage auf dem Gelände der Sportschule „Egidius Braun“ in Abtnaundorf oder alternativ auf dem Gelände des Leipziger FC am Gontardweg statt.

Bekannte Testspielergebnisse:

  • vs. SSV Markranstädt Männer 0:8
  • vs. SV Tresenwald Männer 1:1
  • vs. RB Leipzig II 2:1
  • vs. Stahl Riesa Männer 3:4
  • vs. Bornaer SV Männer 2:0
  • vs. 1.FC Schweinfurt 05 (U19?) 2:1
  • vs. RB Salzburg U19 3:2
  • vs. FC Augsburg U19 1:1
  • vs. Carl Zeiss Jena 1:2

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