Master Blaster: Red Bull mit Wodka und Sekt

Nach den alkoholfreien Red-Bull-Basisgetränken wage ich diesmal wieder den Schritt hin zu den wirkungstechnisch etwas härteren Geschützen, um der entsprechende Red-Bull-Marketingrubrik einen neuen Baustein hinzuzufügen.

Red Bull mit Wodka UND Sekt zu mischen ist natürlich leicht verwegen, zumal ja die allgemeine Warnung schon ganz grundsätzlich vor der Kombination des Energiespenders mit alkoholischen Getränken warnt. Aber ich muss zugeben, es lohnt sich. Geschmacklich sowieso von den Qualitäten der nicht roten Roten Brause überzeugt (was natürlich einen Vorteil für mich darstellt oder eben nicht, je nach Sichtweise) trägt der Wodka mit seinem hochprozentigen Alkohol zur gelungenen Wirkung des Getränks bei, während der Sekt die sprudelig-erfrischende Komponente beifügt, die das Getränk letztlich auszeichnet. Damit wird der Master Blaster im Vergleich zum Red Bull mit Sekt zur kompletteren Variante. Eine Variante, die es jedoch in sich hat, wenn man bspw. die Trinkgeschwindigkeit übertreibt oder die Süffigkeit des Getränks zum übertriebenen Konsum verleitet. Kopfschmerzen dürften dann noch die harmlosesten Folgen sein. Aber ein Glas pro Halbzeit, zum Beispiel bei Spielen wie dem Halbfinale zwischen den Niederlanden und Uruguay, gemütlich zurück gelehnt am kalten Getränk nippend, kann zu einem hohen Wohlfühlfaktor führen. Vorsicht jedoch bei Spielen mit emotionaler Beteiligung. Allzu schnell könnte das Getränk an Orten landen, wo man es nicht haben will (Wand, Fußboden, Bücherregal etc.)

Zutaten: 10cl Red Bull, 4cl Wodka, 6cl Sekt.

Zubereitung: Alles gut gekühlt in ein Glas füllen, Eiswürfel dazu und trinken. Ein Strohhalm ist möglich aber kein Muss.

Prädikat: geschmacklich großartig, hinsichtlich der Wirkung mit Vorsicht zu genießen.

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3 Gedanken zu „Master Blaster: Red Bull mit Wodka und Sekt“

  1. Ach herrjeh, dabei war ich fast dabei, mir eine Abfüllanlage zu ersteigern. Aus der Traum vom Master-Blaster-Imperium.. 😉

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