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	<title>Kommentare zu: Aktivitäten gegen den modernen Fußball</title>
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		<title>Von: Dereine</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-15</link>
		<dc:creator>Dereine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 01:54:19 +0000</pubDate>
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		<description>Der Schein trügt ...
Weniger reißerisch, dafür aber ehrlich, wäre die Überschrift:
&quot;Gedanken zu Aktivitäten gegen den modernen Fußball&quot;
Der verwendete Titel unterstellt ja geradezu, dass bösartige Machenschaften bereits in vollem Gange sind.
Vielleicht hat uns die unbekannte Energie, die zu mehr antreibt, hier auch schon erfasst?
Ein netter Marketingtrick.
Gratulation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schein trügt &#8230;<br />
Weniger reißerisch, dafür aber ehrlich, wäre die Überschrift:<br />
&#8220;Gedanken zu Aktivitäten gegen den modernen Fußball&#8221;<br />
Der verwendete Titel unterstellt ja geradezu, dass bösartige Machenschaften bereits in vollem Gange sind.<br />
Vielleicht hat uns die unbekannte Energie, die zu mehr antreibt, hier auch schon erfasst?<br />
Ein netter Marketingtrick.<br />
Gratulation!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotebrauseblogger</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-14</link>
		<dc:creator>rotebrauseblogger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ Waldschrat: Für ALLE Vereine gilt, dass sportlicher und kommerzieller Erfolg untrennbar zusammenhängen und in Deinen Worten: &quot;Das Ziel ist, trotz allen Wettkampfes ums Monetäre, immer noch vorrangig, die bestmögliche sportliche Leistung zu erbringen.&quot;

Für ALLE Vereine gilt zudem: Die Hauptsponsoren der Vereine sind in erster Linie am größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg interessiert, sportlicher Erfolg (besser das Image des Vereins) ist vor allem Mittel zum Zweck.

Für ALLE Vereine gilt: Fußballer und sportliche Leitung kämpfen vor allem für sportlichen und persönlichen Erfolg und somit unmittelbar für den kommerziellen Erfolg des Vereins. Der Erfolg des Hauptsponsors wird dabei quasi &#039;in Kauf&#039; genommen oder in Marketingaktionen direkt unterstützt.

Für NICHT ALLE Vereine gilt: Der Hauptsponsor gibt nicht nur Geld, sondern hat selbst die Verantwortung für den sportlichen Bereich (gilt aber auch für VW und Bayer).

Für ALLE Vereine gilt trotzdem: Entscheidend ist auf dem Platz.

Für ALLE, die hier fürderhin Kommentare schreiben wollen gilt zudem: Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen werden zukünftig umstandslos gelöscht. Das gilt auch für Drohungen gegen bestimmte Tiere männlichen Geschlechts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Waldschrat: Für ALLE Vereine gilt, dass sportlicher und kommerzieller Erfolg untrennbar zusammenhängen und in Deinen Worten: &#8220;Das Ziel ist, trotz allen Wettkampfes ums Monetäre, immer noch vorrangig, die bestmögliche sportliche Leistung zu erbringen.&#8221;</p>
<p>Für ALLE Vereine gilt zudem: Die Hauptsponsoren der Vereine sind in erster Linie am größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg interessiert, sportlicher Erfolg (besser das Image des Vereins) ist vor allem Mittel zum Zweck.</p>
<p>Für ALLE Vereine gilt: Fußballer und sportliche Leitung kämpfen vor allem für sportlichen und persönlichen Erfolg und somit unmittelbar für den kommerziellen Erfolg des Vereins. Der Erfolg des Hauptsponsors wird dabei quasi &#8216;in Kauf&#8217; genommen oder in Marketingaktionen direkt unterstützt.</p>
<p>Für NICHT ALLE Vereine gilt: Der Hauptsponsor gibt nicht nur Geld, sondern hat selbst die Verantwortung für den sportlichen Bereich (gilt aber auch für VW und Bayer).</p>
<p>Für ALLE Vereine gilt trotzdem: Entscheidend ist auf dem Platz.</p>
<p>Für ALLE, die hier fürderhin Kommentare schreiben wollen gilt zudem: Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen werden zukünftig umstandslos gelöscht. Das gilt auch für Drohungen gegen bestimmte Tiere männlichen Geschlechts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Waldschrat</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-13</link>
		<dc:creator>Waldschrat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:56:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ist doch eigentlich ganz einfach:

Ein BVB benötigt den kommerziellen Erfolg als Mittel zum Zweck, welcher da lautet: Größtmöglicher sportlicher Erfolg.

Das Ziel ist, trotz allen Wettkampfes ums Monetäre, immer noch vorrangig, die bestmögliche sportliche Leistung zu erbringen.

Das ist der Sinn und Zweck der meisten &quot;Fußball-Unternehmen&quot; - und eint sie, trotz anderer Größenverhältnisse mit den Vereinen aus der Landesliga oder tiefer...

Bei Red Bull hingegen ist der sportliche Erfolg bloß Mittel zum Zweck: Größtmöglicher wirtschaftlicher Erfolg.

Und eben da, wo der Fußball in seiner Bedeutung derart degradiert wird, verliert er seine Seele.

Von daher:

Bullen sichten und vernichten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch eigentlich ganz einfach:</p>
<p>Ein BVB benötigt den kommerziellen Erfolg als Mittel zum Zweck, welcher da lautet: Größtmöglicher sportlicher Erfolg.</p>
<p>Das Ziel ist, trotz allen Wettkampfes ums Monetäre, immer noch vorrangig, die bestmögliche sportliche Leistung zu erbringen.</p>
<p>Das ist der Sinn und Zweck der meisten &#8220;Fußball-Unternehmen&#8221; &#8211; und eint sie, trotz anderer Größenverhältnisse mit den Vereinen aus der Landesliga oder tiefer&#8230;</p>
<p>Bei Red Bull hingegen ist der sportliche Erfolg bloß Mittel zum Zweck: Größtmöglicher wirtschaftlicher Erfolg.</p>
<p>Und eben da, wo der Fußball in seiner Bedeutung derart degradiert wird, verliert er seine Seele.</p>
<p>Von daher:</p>
<p>Bullen sichten und vernichten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotebrauseblogger</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-12</link>
		<dc:creator>rotebrauseblogger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:36:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Sebastian II: Ich glaube, ich verstehe diese Argumentation immer nicht ganz. Fußball ist Volkssport gilt vielleicht für Teams unterhhalb von Liga 3 (eher wahrscheinlich unterhalb von Liga 5), in den Bundesligen ist Fußball ein Sport, der von Firmen gemanagt wird, egal ob sie Borussia Dortmund oder Hoffenheim heißen. Wenn man dorthin will, braucht man professionelle Vereinsstrukturen, die dem Anspruch gerecht werden, jedes Jahr viele Millionen Euro umzusetzen, Verträge zu schließen und sich um die Infrastruktur (Training, Scouting, Stadion etc.) zu kümmern. Wenn Du Fußball als Volkssport willst, dann bist Du doch bei Chemie richtig und beim FC Sachsen hört man in Fankreisen ja auch oft, dass man es eigentlich gut findet mit jungen Spielern ehrlichen Fußball zu spielen und nicht ganz nach oben zu wollen. Damit spielen sowohl Chemie als auch der FC Sachsen schon jetzt in ganz anderen, ideellen Ligen als RasenBallsport, die Fußball eben als professionelles Produkt anbieten wollen (so wie bspw. Borussia Dortmund). Somit stehen sich die Vereine auch nicht gegenseitig im Weg oder nehmen sich etwas weg, sondern grasen auf unterschiedlichen Wiesen.
Und: &quot;Gewinnoptimierung, Wiedererkennung der Marke und Konsumentengewinnung&quot; ist kein Red-Bull-Spezifkum, sondern vermutlich etwas, was alle Bundesligavereine und deren Sponsoren umtreibt. Das kann man dem &#039;modernen Fußball&#039; meinetwegen vorwerfen (mein Vorwurf ist es nicht), daraus zu schließen, dass den Unternehmen der Fußball egal ist, halte ich allerdings für gewagt. Ich vermute, dass bspw. Herr Beiersdorfer eine recht hohe Affinität zum Fußball hat bzw. auch die professionellen Vereine nur funktionieren, weil sie auf Funktionärsebene (Trainer, Betreuer) von Fußballverrückten geführt werden. Oder anders gesagt: Dass Du eine Meinung hast, wie Dein Fußballverein aussehen soll, ist ja schön, aber sinngemäß mit einem Zitat zu den HFC-Ultras geantwortet: es ist ziemlich anmaßend, Funktionären, Spielern und Anhängern eines anderen Vereins sagen zu wollen, wie ihr Verein auszusehen und zu arbeiten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sebastian II: Ich glaube, ich verstehe diese Argumentation immer nicht ganz. Fußball ist Volkssport gilt vielleicht für Teams unterhhalb von Liga 3 (eher wahrscheinlich unterhalb von Liga 5), in den Bundesligen ist Fußball ein Sport, der von Firmen gemanagt wird, egal ob sie Borussia Dortmund oder Hoffenheim heißen. Wenn man dorthin will, braucht man professionelle Vereinsstrukturen, die dem Anspruch gerecht werden, jedes Jahr viele Millionen Euro umzusetzen, Verträge zu schließen und sich um die Infrastruktur (Training, Scouting, Stadion etc.) zu kümmern. Wenn Du Fußball als Volkssport willst, dann bist Du doch bei Chemie richtig und beim FC Sachsen hört man in Fankreisen ja auch oft, dass man es eigentlich gut findet mit jungen Spielern ehrlichen Fußball zu spielen und nicht ganz nach oben zu wollen. Damit spielen sowohl Chemie als auch der FC Sachsen schon jetzt in ganz anderen, ideellen Ligen als RasenBallsport, die Fußball eben als professionelles Produkt anbieten wollen (so wie bspw. Borussia Dortmund). Somit stehen sich die Vereine auch nicht gegenseitig im Weg oder nehmen sich etwas weg, sondern grasen auf unterschiedlichen Wiesen.<br />
Und: &#8220;Gewinnoptimierung, Wiedererkennung der Marke und Konsumentengewinnung&#8221; ist kein Red-Bull-Spezifkum, sondern vermutlich etwas, was alle Bundesligavereine und deren Sponsoren umtreibt. Das kann man dem &#8216;modernen Fußball&#8217; meinetwegen vorwerfen (mein Vorwurf ist es nicht), daraus zu schließen, dass den Unternehmen der Fußball egal ist, halte ich allerdings für gewagt. Ich vermute, dass bspw. Herr Beiersdorfer eine recht hohe Affinität zum Fußball hat bzw. auch die professionellen Vereine nur funktionieren, weil sie auf Funktionärsebene (Trainer, Betreuer) von Fußballverrückten geführt werden. Oder anders gesagt: Dass Du eine Meinung hast, wie Dein Fußballverein aussehen soll, ist ja schön, aber sinngemäß mit einem Zitat zu den HFC-Ultras geantwortet: es ist ziemlich anmaßend, Funktionären, Spielern und Anhängern eines anderen Vereins sagen zu wollen, wie ihr Verein auszusehen und zu arbeiten hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-11</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:20:54 +0000</pubDate>
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		<description>Nur kurz zur Info. Der &quot;Sebastian&quot; vom Chemieblogger und ich (schreibe ab und an mal bei ostfussball.com nen Kommentar) sind nicht ein und die selbe Person.

Das Problem sind die Masse der Großunternehmen oder Unternehmer welche immer mehr in den Fußball drängen und sich nicht mehr nur mit Trikot- oder Bandenwerbung zufrieden geben, sich stattdessen ganze Vereine unter den Nagel reißen oder gar neu gründen und auf Tradition und Vereinsfarben schei*en. Das ist der Kern des Problems. Fußball ist Volkssport, und keine Wochenendvergnügung für Reiche oder das Hobby zum Zweck für Unternehmer und Unternehmen. Denen gehts nur vordergründig um Sport, vielmehr um Gewinnoptimierung, Wiedererkennung der Marke und Konsumentengewinnung. So wird Beruf zum Hobby. Eben mal umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz zur Info. Der &#8220;Sebastian&#8221; vom Chemieblogger und ich (schreibe ab und an mal bei ostfussball.com nen Kommentar) sind nicht ein und die selbe Person.</p>
<p>Das Problem sind die Masse der Großunternehmen oder Unternehmer welche immer mehr in den Fußball drängen und sich nicht mehr nur mit Trikot- oder Bandenwerbung zufrieden geben, sich stattdessen ganze Vereine unter den Nagel reißen oder gar neu gründen und auf Tradition und Vereinsfarben schei*en. Das ist der Kern des Problems. Fußball ist Volkssport, und keine Wochenendvergnügung für Reiche oder das Hobby zum Zweck für Unternehmer und Unternehmen. Denen gehts nur vordergründig um Sport, vielmehr um Gewinnoptimierung, Wiedererkennung der Marke und Konsumentengewinnung. So wird Beruf zum Hobby. Eben mal umgekehrt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#220;ber die Identit&#228;t des Fu&#223;balls: Das Beispiel RB Leipzig &#124; chemieblogger.de &#8211; Das Blog rund um FC Sachsen &#38; BSG Chemie</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-10</link>
		<dc:creator>&#220;ber die Identit&#228;t des Fu&#223;balls: Das Beispiel RB Leipzig &#124; chemieblogger.de &#8211; Das Blog rund um FC Sachsen &#38; BSG Chemie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotebrauseblogger.de/?p=119#comment-10</guid>
		<description>[...] ohne Widerspruch sollen die folgenden Beitr&#228;ge zur eingangs angerissenen Debatte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ohne Widerspruch sollen die folgenden Beitr&#228;ge zur eingangs angerissenen Debatte [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://rotebrauseblogger.de/2010/03/16/aktivitaten-gegen-den-modernen-fusball/#comment-9</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotebrauseblogger.de/?p=119#comment-9</guid>
		<description>Hej, schön, daß Du meinen Beitrag gefunden hast und ihr hier aufgreifst. Leider fehlt mir gerade die Zeit, um die zwei eigentlichen Kernthemen (1. Kann der rein kommerzielle Gedanke &quot;Marke macht Fußball&quot; den Fußball als solchen kaputt machen, weil er den Gedanken &quot;Fußball hilft Marke&quot; ersetzt? und 2. Wieweit kann Merchandising erfolgreich gehen) zu diskutieren.

Natürlich handelt es sich bei meiner Idee um eine &quot;Schnapsidee&quot; und wenn ich von einer Durchführbarkeit ausgegangen wäre, dann hätte ich sie nicht in meinem Blog veröffentlicht sondern als Einschreiben an Sportfive gesendet!

Ich hatte mir vielmehr erhofft, daß es tatsächlich zu der Diskussion kommt, wie stark die Marke &quot;Fußballverein&quot; wirklich sein kann und welche Eigenproduktionen sich daraus ableiten ließen, die über das klassiche Merchandising (Trikot, Handtuch, Bettwäsche, Tasse) hinausgehen..

Bei Dir finde ich dazu Ansätze, das freut mich!

Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hej, schön, daß Du meinen Beitrag gefunden hast und ihr hier aufgreifst. Leider fehlt mir gerade die Zeit, um die zwei eigentlichen Kernthemen (1. Kann der rein kommerzielle Gedanke &#8220;Marke macht Fußball&#8221; den Fußball als solchen kaputt machen, weil er den Gedanken &#8220;Fußball hilft Marke&#8221; ersetzt? und 2. Wieweit kann Merchandising erfolgreich gehen) zu diskutieren.</p>
<p>Natürlich handelt es sich bei meiner Idee um eine &#8220;Schnapsidee&#8221; und wenn ich von einer Durchführbarkeit ausgegangen wäre, dann hätte ich sie nicht in meinem Blog veröffentlicht sondern als Einschreiben an Sportfive gesendet!</p>
<p>Ich hatte mir vielmehr erhofft, daß es tatsächlich zu der Diskussion kommt, wie stark die Marke &#8220;Fußballverein&#8221; wirklich sein kann und welche Eigenproduktionen sich daraus ableiten ließen, die über das klassiche Merchandising (Trikot, Handtuch, Bettwäsche, Tasse) hinausgehen..</p>
<p>Bei Dir finde ich dazu Ansätze, das freut mich!</p>
<p>Sebastian</p>
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